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“Tablets sind Zeitungen der Zukunft”

Springer-Chef Mathias Döpfner prophezeite den mobilen Endgeräten in seiner Keynote auf der dmexco eine sehr erfolgreiche Entwicklung. "Tablets und Smartphones sind die Zeitungen und Zeitschriften der Zukunft." Die Welt-App für das iPad liefe sehr positiv, sagte er. "Über den Erwartungen" liege die Menge der kostenpflichtigen Abos, schreibt Heise. Im Video spricht er dem mobilen Internet eine "unglaubliche Möglichkeit für Verleger" zu.

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Döpfner erwartet auf Tablet-PCs eine Verschmelzung von Text, Bild, Ton und Video. Mit ihrer intuitiven Steuerung gewährten die mobilen Endgeräte eine neue Leseerfahrung und böten Verlegern die Chance zu neuen Geschäftsmodellen, so Internetworld. Denn kostenlos verfügbare Webinhalte seien eine falsche Entwicklung: "Den Fehler aus dem stationären Web sollten wir auf keinen Fall wiederholen", sagte der Springer-Boss auf der dmexco. Geschäftsmodelle für Verlage müssten aus Werbeeinnahmen und auch aus Bezahlinhalten bestehen.
Im mobilen Internet seien die Kunden gewohnt für Inhalte zu bezahlen, was der negativen Entwicklung entgegenwirke. Die Apps der Verlage böten die Möglichkeit, viele Informationen in einer Plattform zusammenzuführen, zitiert Heise den Springer-Chef.
Döpfner hält das iPad nur für den ersten Schritt auf dem Tablet-Markt. In 15 Jahren könnten die mobilen, internetfähigen Endgeräte eine Entwicklung vollführen wie einst das Handy. Zudem sei noch viel Platz für kreative Ideen, um die Möglichkeiten der Tablets voll auszuschöpfen.
                                                 Hier geht’s zum Video

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