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Digitalradio – der letzte Versuch?

Für das seit Jahren technisch bereitstehende digitale Radio DAB öffnet sich nach Informationen des Tagesspiegels eine (vorerst) letzte Chance zur Einführung. Demnach hat die Gebühren-Kommission KEF entschieden, 42 Millionen Euro für das digitale Radio freizugeben, wenn sich die Beteiligten bis zum 21. September vertraglich einigen.

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Einigen müssten sich die privaten Radiosender, das öffentlich-rechtliche Deutschlandradio und der Netzbetreiber Media Broadcast (ehemals Teil der Deutschen Telekom). Die Parteien streiten sich seit Jahren über Kosten und Bedingungen. Verstreicht das Ultimatum der KEF, gehen die Gebühren-Millionen an die ARD. Kommissions-Mitglied Ulrich Reimers sagte dem Tagesspiegel: "Ich kann mir dann kaum vorstellen, dass die KEF den Finanzbedarf für einen erneuten Versuch ab der Gebührenperiode 2013 anerkennen könnte."

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