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FR verbuchte 2009 ein Minus von 24,5 Mio. Euro

Die Frankfurter Rundschau ist 2009 noch tiefer in die negativen Zahlen gerutscht als im Jahr zuvor. Das berichtet Wuv.de mit Verweis auf den elektronischen Bundesanzeiger. Demzufolge betrug das Minus im vergangenen Jahr 24,5 Millionen Euro, 2008 waren es noch 16,8 Millionen Euro gewesen.

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FR-Geschäftsführer Karlheinz Kroke muss nun weitere Einsparungen treffen. Bis zu 50 Stellen sollen nach Informationen des Spiegel abgebaut werden. Zuvor waren 62 Stellen gestrichen worden. Kroke soll sich seit dem 19. August mit dem DJV und ver.di über mögliche Einsparungen in Gesprächen befinden, die über einen Verzicht auf Urlaubsgeld und tariflicher Jahresleistung hinausgehen.

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