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Wikileaks will über Flattr Spenden sammeln

Exklusive Enthüllungen sind nicht umsonst: Wikileaks will nun den Mini-Spenden-Dienst Flattr nutzen, um Geld für seine Arbeit zu sammeln. Bisher hatte sich die Plattform ausschließlich über Spenden finanziert. Neben Wikileaks könnte auch Flattr von der Zusammenarbeit profitieren, um seine Bekanntheit in den USA zu steigern.

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Um nicht mehr ausschließlich von Spenden abhängig zu sein, will die Informanten-Plattform Wikileaks mit Hilfe des Micropayment-Dienstes Flattr Spenden sammeln. Das meldet der Branchendienst TechCrunch und verweist auf ein Flattr-Profil mit dem Namen Wikileaks mit dem Vermerk "Account verified". Darin enthalten ist bisher lediglich die  aufsehenerregende Veröffentlichung der 92.000 Geheimdokumente über den Afghanistan Krieg.

Das schwedische Start-up Flattr könnte ebenso wie Wikileaks von dem Deal profitieren: Nicht nur, um seine Bekanntheit auch außerhalb Europas zu steigern, sondern um die Zahl der potentiellen Spender für Onlineinhalte zu erhöhen.

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