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Hugh Hefner will Playboy retten

Zurück zu Papi: Hugh Hefner, Gründer des Bunny-Magazins Playboy, will das angeschlagene Medienunternehmen zurückkaufen und von der Börse nehmen. Wie der Standard unter Berufung auf die Nachrichtenagentur APA berichtet, hat der 84-Jährige die Konzernführung über seine Pläne informiert, die der Übernahme jedoch noch zustimmen muss.

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Hefner hat für die mögliche Übernahme den Finanzinvestor Rizvi Traverse ins Boot geholt. Er selbst besitzt 69,5 Prozent der sogenannten A-Aktien und 27,7 Prozent der B-Aktien. Den anderen Aktionären will er 5,50 Dollar je Anteilsschein zahlen. Dies entspricht einem Aufschlag von rund 40 Prozent zum Schlusskurs der vergangenen Woche.
Der Playboy hat mit einer sinkenden Auflage zu kämpfen, auch die fehlenden Werbeeinnahmen machen dem Unternehmen zu schaffen. Die Konzernführung hatte mit einem Sparprogramm und der Auslagerung von Geschäften versucht, den negativen Zahlen entgegen zu wirken. Medienberichten zufolge, beobachtet Hefner die redaktionelle Ausrichtung und das Renommee des Männermagazins mit Sorge.

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