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BP kauft Suchergebnisse von Google und Co.

Der Ölkonzern BP versucht seinen Ruf zu polieren: Wie Stern.de berichtet, hat das Unternehmen bei den Suchmaschinen Google, Bing und Yahoo Begriffe wie "Ölkatastrophe" gekauft. Damit erscheint über dem Top-Ergebnis eine Anzeige mit Link zur BP-Homepage, auf der der Konzern seine Sicht zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko schildert.

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BP hat die Aktion gegenüber dem US-Fernsehsender ABC News bestätigt. Es heißt, dass der Konzern für seine Imagepflege täglich 10.000 Dollar an die Suchdienste zahle muss.

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