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Foxconn streicht Hinterbliebenenrente

Der chinesische iPhone Produzent Foxconn hat nach der Reihe an Suizidfällen im Unternehmen angekündigt, die Entschädigungen für Hinterbliebene einzustellen. Wie Reuters mit Verweis auf die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, soll die Zahlung dazu beigetragen haben, dass sich die Mitarbeiter umbrachten.

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Demzufolge erhielt die Familie als Hinterbliebenenrente 100.000 Yuan, umgerechnet rund 12.260 Euro. Darüber hinaus wurde bekannt, dass das Unternehmen nun seinen Mitarbeitern nicht wie angekündigt dreißig Prozent mehr Lohn, sondern das doppelte an monatlichem Gehalt, rund 2.000 Yuan, zahlen werde. Zum Oktober hin soll die neue Vereinbarung greifen.   
Seit Beginn des Jahres haben sich insgesamt zehn Foxconn-Mitarbeiter das Leben genommen. Drei weitere haben einen Selbstmordversuch hinter sich.  

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