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Verdacht auf Veruntreuung bei Ringier

Der Schweizer Verlag Ringier hat eine Strafanzeige bei der Zürcher Staatsanwaltschaft gegen einen ehemaligen Mitarbeiter erstattet. Das vermeldet unter anderem Persoenlich.com. Demnach soll der Mann Gelder in sechsstelliger Höhe veruntreut haben.

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Der ehemalige Ringier-Mitarbeiter im Bereich Marketing Services habe sich Geld erschlichen, indem er fingierte Aufträge an Marktforschungsunternehmen vergab. Im Anschluss habe er die gezahlten Honorare zurückverlangt und dieses Geld in die eigene Tasche gesteckt.

Edi Estermann, Leiter der Unternehmenskommunikation von Ringier bestätigte, dass es sich hierbei um einen hohen sechsstelligen Betrag handelt. Dies sei jedoch erst aufgefallen, als der Mitarbeiter das Unternehmen bereits verlassen hatte. Seit Februar 2010 ist der Mann nicht mehr in dem Unternehmen tätig. Gegenüber dem Tagesanzeiger versicherte Estermann, dass der Mann auf eigene Faust gehandelt hat.

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