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Gebühren-Entwurf: 18 Euro pro Haushalt

Aus einem Entwurf über das öffentlich rechtliche Rundfunkgebühren-Modell in Deutschland geht hervor, dass künftig alle Haushalte pauschal einen Beitrag von 18 Euro monatlich an die GEZ entrichten sollen, das berichtet Carta.info. Die Menge der Geräte sind nach dem neuen Modell nicht mehr relevant.

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Der Entwurf, der Carta vorliegt, entstand offenbar am 31. März, also noch bevor der Verfassungsjurist Paul Kirchhof seine Vorschläge zur Überarbeitung des Gebühren-Modells vorstellte. Nach dem Carta-Bericht sollen fortan auch jene Haushalte den vollen Gebührensatz zahlen, die bisher den verminderten Beitrag für Radio oder PC entrichtet hatten. Darüber hinaus sind auch Haushalte inbegriffen, die überhaupt keinen Fernseher besitzen.

Bei den Unternehmen streckt sich die Beitragshöhe von einem Rundfunkbeitrag für Firmen mit bis zu neun Angestellten und zwanzig Rundfunkbeiträgen für Unternehmen mit  mehr als 1.000 Beschäftigten.

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Freigestellt seien nach dem Entwurf weiterhin Sozialhilfeempfänger Bafög-Empfänger.

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