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RBB plant Sparoffensive im Radio und TV

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg will Kosten einsparen und plant nach Informationen der Märkischen Oderzeitung radikale Einschnitte im Radio- und TV-Programm. Drei Radioformate sollen auf der Kippe stehen.

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Die Strategiegruppe mit dem Namen "Zukunft RBB" hat insgesamt drei Varianten vorgestellt, wie auf die zu erwartenden Einnahmeverluste reagiert werden könnte. Im schlimmsten Fall würden im Bereich Radio die Programme "Fritz", "Funkhaus Europa" und "Sorbischer Rundfunk" gestrichen.
Darüber hinaus würden die TV-Nachrichtensendungen "Abendschau" und "Brandenburg Aktuell" zu einer halbstündigen Sendung um 19.30 Uhr verschmolzen werden. Die Berichterstattung von Veranstaltungen aus der Region würde auf ein Drittel des jetzigen Umfanges zurückgefahren werden.
Die Strategiegruppe will bis Mitte Juni berechnen, wie viel mit den einzelnen Varianten eingespart wird und das Papier dem Rundfunkrat vorlegen.

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