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US-Playboy lockt mit Safer Sex im Büro

Der Häschen-Konzern kann aufatmen: Der rigide Sparplan der Playboy Enterprises für das Männermagazin hat im ersten Quartal Wirkung gezeigt. Zu Buche schlägt "nur" ein Minus von rund einer Mio. Dollar. Im Vorjahreszeitraum betrug der Verlust noch 13,7 Mio. Dollar. "Wir machen sichtbare Fortschritte", so Konzernchef Scott Flanders. Der US-Playboy will expandieren und seine Präsenz im Mobilgeschäft ausbauen. Eine "Safe for Work"-Website soll zudem den Bunny-Konsum am Arbeitsplatz sorgenfrei möglich machen.

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Wie PaidContent.org vermeldet, will der Konzern eine Mischung aus verschiedenen Websites starten, um unterschiedliche Leser und Anzeigenkunden ansprechen zu können. Die "Safe For Work"-Seite gehört dazu. Deren Konzept sieht vor, dass die User die Seite auch bei der Arbeit ansehen können, ohne Gefahr zu laufen, für die "anstößigen Inhalte" gefeuert zu werden. Deshalb wird diese unter der Tarn-Domain TheSmokingJacket.com gelauncht. Das Unternehmen will damit offenbar Leser zurückerobern, die zu Konkurrenten wie Maxim, Stuff oder Esquire gewechselt sind.
Details über das Angebot auf der neuen Website wurden indes nicht bekannt, genauso wenig über den Erscheinungstermin. Unter der Adresse steht bisher nur: "TheSmokingJacket.com is the safe-for-work website that brings you everything you love about Playboy, men’s entertainment and the internet – minus the stuff that’ll get you into hot water at the office!"
Zudem will Playboy Enterprises seine Tätigkeiten im Bereich Social Media ausbauen. Dafür wurden eigens zwei Mitarbeiter eingestellt. Außerdem arbeitet der Konzern an einer mobilen Version von Playboy TV und dem interaktiven Chatroom, der im Februar startete. Außerdem prüft der Konzern neue Bezahloptionen für die Webseiten, inklusive einer Prepaid-Abo-Karte.
Mashable schreibt, dass sich der Playboy schon vorher mit einer Safe For Work-Applikation versucht hatte, die überraschenderweise auch die Zensur der Sittenwächter von Apple passierte.

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