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CNN hält zu traumatisiertem Kriegs-Reporter

Der Nachrichten-Kanal CNN hat versichert, seinen langjährigen Kriegs-Reporter Michael Ware nicht entlassen zu haben. Der über 9 Jahre im Irak eingesetzte Journalist hatte öffentlich über sein "post-traumatic stress disorder" (PTSD) gesprochen und angenommen, er sei nicht mehr bei CNN beschäftigt.

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"Wir unterstützen ihn in dieser Zeit", versichert CNN, das sich als "führend im Umgang mit PTSD" sieht. Ware hatte um unbezahlten Urlaub gebeten, während CNN ihn offenbar möglichst rasch wieder im Irak sehen wollte. Die eventuelle Entlassung beruhte aber anscheinend auf einem Missverständnis des Reporters.

Ware hatte gegenüber Medien – aber nicht seinem Heimatsender – darüber gesprochen, er habe größte Schwierigkeiten, sich wieder in ein normales Leben zu finden.

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