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Spiegel bleibt an Bord

Der Spiegel hat sich mit der Lufthansa und weiteren Airlines über die Belieferung mit Bordexemplaren geeinigt. Nach einer Meldung des Branchendienstes new business wird die Bordauflage von 80.000 auf 65.000 Exemplare reduziert und soll damit rentabel sein.

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Etliche Verlage haben in den letzten Jahren ihre "sonstigen Verkäufe" reduziert, um Kosten zu senken. Der Spiegel wird überwiegend in der Business Class erteilt.

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