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PubliGroupe will Print loswerden

Die Schweizer Vermarktungsfirma PubliGroupe will nach weiteren Gewinneinbrüchen einen großen Teil ihrer Print-Beteiligungen verkaufen. Das berichtet die Neue Zürcher, mit der die PubliGroupe eine gemeinsame Holding in Zürich unterhält, die als einzige Ausnahme erhalten bleiben soll. "Wir beabsichtigen die bleihaltigen Beteiligungen loszuwerden, um diese durch digitale Aktivitäten ersetzen zu können", sagte PubliGroupe-Chef Hans-Peter Rohner laut NZZ.

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Die PubliGroupe hat diese Strategie mit dem Verkauf ihrer Anteile an der Basler Zeitung bereits begonnen. Trotzdem betrug der Verlust im vergangenen Geschäftsjahr 20,9 Millionen Franken, nach 42,1 Millionen im Jahr 2008. Der Umsatz sank um knapp einen Viertel auf 1,6 Milliarden Franken.
Zu den positiv entwickelten Sparten gehört dagegen das Joint Venture mit Axel Springer bei der Internet-Werbeplattform Zanox , wo die Umsätze um 14,4% auf 110 Millionen Euro stiegen. Im März 2009 hatte PubliGroupe ihren Anteil bei Zanox von 40% auf 47,5% erhöht.

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