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DSF: Harte Kämpfe, schwache Argumente

DSF-Geschäftsführer Zeljko Karajica verteidigt gegenüber der Frankfurter Rundschau das Programmelement "Ultimate Fighting Championship" (besonders blutige Käfig-Kämpfe aus den USA) mit einem erstaunlich schwachen Argument: "Wir können einen Bestandteil unseres Programms nicht einfach so streichen."

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In anderen Bereichen betrachtet die FR den Sportsender, der am 11. April als Sport1 weitermacht, durchaus wohlwollend: Karajica wolle wieder in das Vertrauen des Publikums investieren. Dazu hat er zahlreiche Übertragungsrechte von weniger blutigen Disziplinen wie Tischtennis und Jugendfußball erworben und will nachmittags – wie unlängst bei der Löw-Kontroverse – auch mal live senden.
Die für den Ruf des DSF nicht sehr zuträglichen "Sport Clips" werden übrigens nicht mehr schon ab 23 Uhr, sondern erst nach Mitternacht ausgestrahlt. Wie die FR bezeugt, wird die Sendung aber weiterhin mit diesem Hinweis angekündigt: "Diese Sendung wird dir präsentiert von einsamen vulgären Biestern."

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