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Google bessert Buzz hastig nach

Schnelle Reaktion auf heftige Kritik: Google hat wenige Tage nach dem Start seines "social networking"-Dienstes Buzz wesentliche Funktionen entschärft und bessere Ausstiegsoptionen für die Nutzer von Google Mail (Gmail) eingerichtet. Damit soll der freizügige Umgang mit Nutzerdaten eingeschränkt werden.

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Eine noch am Freitag angedachte Ausgliederung der Buzz-Elemente aus Gmail soll laut eines Google-Blogstatements nicht erfolgen. Kritiker hatten bemängelt, dass in der am 9. Februar vorgestellten Ur-Version Gmail-Nutzer ungefragt mit Daten von tatsächlichen oder vermeintlichen "Freunden" konfrontiert wurden und selbst umständlich nach der Option suchen mussten, ihre eigenen Aktivitäten für sich zu behalten.
Spiegel Online führt die Probleme des Internet-Konzerns auf dessen "Ingenieurs-Mentalität" zurück und wertet die Einführung von Buzz insgesamt als "Desaster".

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