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Springer gegen Rundfunkgebühren

Die "Bild"-Zeitung macht Stimmung gegen die Rundfunkgebühr. Unter dem Motto "Zwangsgebühren! Was kriegen wir dafür? Immer mehr Kanäle, die keiner braucht" erhebt das Springer-Blatt drei Hauptvorwürfe: Die Anzahl der öffentlich-rechtlichen Sender sei zu groß, ihr Internetangebot zu umfangreich, die geplanten kostenlosen Mobilangebote nicht mehr durch den Auftrag gedeckt.

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"Bild" bemängelt, dass einige Sendungen von ARD und ZDF sich kaum von denen der privaten Konkurrenz unterscheiden, verzichtet darüber hinaus aber auf Aussagen zu Inhalt und Qualität der öffentlich-rechtlichen Hörfunk- und TV-Programme.

Hauptangriffspunkt: Vor allem die Gratis-Applets, wie das geplante Angebot der "Tagesschau" für das iPhone, gingen über die Grundversorgung, die der ARD und ZDF zu leisten haben, hinaus.

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Der Springer-Verlag experimentiert zur Zeit mit verschiedenen Paid-Content-Stategien und sieht in kostenlosen Internetangeboten der Öffentlich-Rechtlichen eine Wettbewerbsverzerrung. 

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