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Weniger Geld für Bayerns lokale TV-Sender

Bayerischen Lokalfernsehsendern werden die öffentlichen Zuschüsse gekürzt. Staatsregierung und Landtag reduzieren die jährlichen Subventionen für Bayerns 16 Lokalfernsehsender bis 2012 von derzeit neun auf fünf Millionen Euro. Danach soll es gar keine Staatsförderung mehr geben.

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Mit Ausnahme der Grünen stimmten alle Fraktionen im Landtag am Dienstag dieser Änderung des Mediengesetzes zu. Die Sender können allerdings an anderer Stelle mit höheren Subventionen rechnen, denn zeitgleich erhöht die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) ihre Zuschüsse von einer halben auf zwei Millionen Euro. Der CSU-Medienexperte Eberhard Sinne begründete das damit, dass einerseits die Staatszuschüsse für die chronisch defizitären Sender reduziert werden sollen, aber andererseits das private Lokalfernsehen auch nicht pleite gehen soll.

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