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Verleger Ippen warnt Google-Gegner

Verleger Dirk Ippen (u.a. „Münchner Merkur“) beteiligt sich nicht an den in der Branche sehr populären Angriffen auf den größten Internetkonzern: „Don’t bet against Google“, sagte er dem „Tagesspiegel“. An Werbeeinnahmen beteiligt zu werden, hält er für „Wunschdenken“: Man müsse zweigleisig fahren, sich Google zunutze machen und eigene Formate aufbauen.

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Auch zur Zukunft von dpa macht Ippen einen Vorschlag: Man solle der Nachrichtenagentur erlauben, direkt an die Leser zu liefern. „Wenn sich die dpa als moderner Nachrichten-Aggregator ins Netz stellt, dann dürfte auch ein Spiegel Online dagegen bescheiden aussehen“.

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