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Deutschlandradio verliert Anlage-Millionen

Durch Finanzanlagen bei der isländischen Kaupthing-Bank hat Deutschlandradio Verluste in Höhe von 2,4 Millionen Euro erlitten. Wie "Funk Korrespondenz" berichtet, hatte der öffentlich-rechtliche Radiosender Gebührengelder in Anleihen investiert.

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Die Kaupthing-Bank hatte riskante Wertpapiergeschäfte getätigt, bevor sie im Zuge der weltweiten Finanzkrise, die Island besonders hart traf, pleite ging. Um das Geld zurückzuerhalten, hat Deutschlandradio die SEB AG auf Schadenersatz verklagt. Das Geldinstitut hatte im Auftrag der Hörfunkanstalt Gebührengelder angelegt.

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