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Googles Etappensieg im Marken-Streit

Ein Rechtsgutachten für den Europäischen Gerichtshof (EuGH) beruhigt Google: Eine Klage des Luxusgüterkonzerns LVMH (u.a. Louis Vuitton) gegen das AdWords-Prinzip wird darin als unverhältnismäßig eingestuft.

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Das Verfahren wird durchaus als Bedrohung für Googles Geschäftsmodell eingestuft: LVMH ist nicht damit einverstanden, dass die Suchmaschine die Namen geschützter Marken als Stichwörter an Anzeigenkunden verkaufen darf. Zur Begründung wird angeführt, dass Nutzer so auf die Seiten illegaler Nachahmer geführt werden könnten. 
EU-Generalanwalt Miguel Poiares Maduro argumentiert, die Ergebnislisten seien in der Regel vollkommen – den Klägern stehe aber die Möglichkeit offen, Google haftbar zu machen, wenn die Inhalte tatsächlich markenverletzend sind.

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