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„Books“-Vergleich: Harte Zeiten für Google

Auch US-Behörden schießen sich zunehmend auf Googles „Book Settlement“ über eingescannte Bücher ein. Vor einem Kongreß-Ausschuß sagte Marybeth Peters, Chefin der amerikanischen Urheberrechts-Behörde, die Einigung sei „fundamentally at odds with the law.“

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Zuletzt hatten viele europäische Politiker protestiert, eine Stellungnahme des US-Justizministeriums steht noch aus. Ein New Yorker Gericht soll ab dem 7. Oktober über die zahlreichen Einsprüche gegen Googles Pläne befinden. Es scheint gut möglich, dass der führende Internet-Konzern eine empfindliche Niederlage einstecken muss.

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