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GfK bricht der Gewinn weg

Die anhaltende Krise in der Werbe- und Medienbranche hat auch bei Deutschlands führendem Marktforschungsunternehmen seine Spuren hinterlassen. 23 Prozent weniger verdiente die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im ersten Halbjahr 2009. Das in Nürnberg ansässige Unternehmen verdiente operativ 51,6 Millionen Euro.

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Die Umsätze gaben unterdessen um 6 Prozent auf 557,5 Millionen Euro nach. Trotzdem wolle man die Schwächephase aktiv nutzen, um die Marktanteile auszubauen, “auch wenn dies mit einer vorübergehenden Belastung des Ergebnisses verbunden ist”, erklärte der Vorstand. Die Börse reagierte unterdessen positiv – die Gfk-Aktie legt um 5 Prozent auf über 19 Euro zu.

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