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Netz-Veteran Cerf will “kreatives” Urheberrecht

In einem FAZ-Interview wünscht sich Vinton G. Cerf, einer der Architekten des Internets und heute Vize-Präsident bei Google, "mehr kreatives Denken unter Technikern und Regierungen, um Alternativen zu den aktuellen und antiquierten Urheberrechten zu entdecken". Die nämlich würden im Internet nicht funktionieren.

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Cerf nennt „Creative Commons“ und „Copyleft“-Lizenzen als Beispiele für flexible Wege, Informationen im Netz zu teilen. Nebenbei verteidigt er Googles Position im Streit um eingescannte Bücher; “Die Debatte dreht sich letztlich nur um Bücher, die vergriffen sind.” Diese zu indizieren, helfe “den Leuten, interessante Bücher besser zu finden.”

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