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Microsoft lässt Konkurrenz-Browser zu

Software-Gigant Microsoft beugt sich dem Druck aus Brüssel und bietet künftig bei Windows-Updates Konkurrenz-Browser an. Die Europäische Union hat in den letzten Jahren mehrere Strafen in Milliardenhöhe verhängt, weil das US-Unternehmen unter anderem einzig den hauseigenen Browser Explorer mit der Windows-Software auslieferte.

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Neuen Windows-Betriebssysteme enthalten die Möglichkeit von Anfang an Konkurrenzprodukte, etwa Mozillas Firefox, zu installieren. Dies gilt allerdings nur für Rechner im EU-Gebiet. Nutzer, die bereits mit einem älteren oder aktuellen Windows-Sytem arbeiten, werden bei einem Update gefragt, ob sie den Browser wechseln möchten.
Mit dem Schritt will Microsoft weitere Bußgelder vermeiden. Die EU begrüßt dies kündigte an, die Initiative zu prüfen. In der Vergangenheit musste das Unternehmen aus Redmond bereits 1,7 Milliarden Euro Strafe wegen der Verletzung europäischer Wettbewerbsregeln zahlen.

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