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US-Playboy tief in den roten Zahlen

Playboy Enterprises rutscht immer weiter in die roten Zahlen. Im ersten Quartal hat der Medienkonzern im Vergleich zum Vorjahr seinen Verlust mit 13,7 Millionen Dollar mehr als verdreifacht. Der Umsatz fiel um 22 Prozent auf 61,6 Millionen Dollar.

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Schuld an der schlechten Entwicklung des Unternehmens sind die Werbekrise und der teure Konzernumbau. Für das Printgeschäft erwartet der Konzern im laufenden Quartal einen Absturz der Werbeeinnahmen um fast 40 Prozent. Seit Herbst wurden bereits 25 Prozent der Belegschaft entlassen.

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