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US-Verlage erhöhen Zeitschriften-Abopreise

Mehrere US-Verlage, darunter Hearst ("Cosmopolitan", Marie Claire"), planen für 2009 die Abopreise ihrer Zeitschriften anzuheben. Grund ist die Krise am Anzeigenmarkt, die die Verlage zwingt, Erlöse an anderen Stellen einzufahren. Bislang setzten US-Verlage zumeist auf extrem niedrige Abopreise, um möglichst viele Abonnements verkaufen und hohe Anzeigenpreise erzielen zu können.

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In den vergangenen vier Jahren sind die Einzelverkaufs-Preise der 50 größten und teuersten US-Zeitschriften laut einer “New York Times”-Studie um 14 Prozent gestiegen – die Abopreise der Zeitschriften sanken jedoch im Durchschnitt um 9 Prozent.

Abopreis-Erhöhungen gab es im Gegenzug bei Magazinen wie “Economist” und “People”, die damit Erfolge verbuchen konnten: der “Economist” konnte seine Abozahlen trotz Preiserhöhungen seit 2004 um 60 Prozent steigern.

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