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UK: Oppositionsführer will Gebührenpause

Der Vorsitzende der oppositionellen britischen Tories, David Cameron, will die Rundfunkgebühren für ein Jahr "einfrieren". Von der Britisch Broadcasting Corporation (BBC) fordert er, in der Krise mit einem "guten Beispiel" voran zu gehen. Hintergrund ist die im April von der Labour-Regierung geplante Gebührenerhöhung von 139,50 auf 142,50 Pfund (ca. 154 Euro) pro Jahr.

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Bei der Pressekonferenz in London war es Cameron wichtig, seine Verbundenheit mit der BBC und dem Modell der Gebührenfinanzierung zu bekräftigen. Dennoch schloß er eine Reduzierung der Rundfunk-Abgaben nicht aus. Diese Entscheidung soll allerdings auf nächstes Jahr verschoben werden, da laut Cameron in der aktuellen „Deflationsphase“ kurzfristig entschieden werden müsse.

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