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APR kritisiert ARD-Hörfunkpläne

Die Länder diskutieren derzeit eine Erweiterung des ARD-Rundfunk-Angebots um 16 neue Radioprogramme. Dagegen protestiert die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk. Deren Vorsitzender Felix Kovac sagte, 25 Prozent zusätzliche Radioprogramme aus den Funkhäusern der ARD seien "völlig unnötig", das Vorhaben ziele lediglich gegen den Privatfunk.

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Kovac sagte zudem, er empfände die Pläne der ARD als “völlig widersprüchlich”: “Auf der einen Seite wird bei den Gebührenermittlern der KEF gejammert und auf der anderen Seite wird eine Expansionsstrategie mit 16 weiteren Sendern geplant, die eindeutig gegen den Privatfunk zielt und ihn in seiner Weiterentwicklung bedroht. Das kann nicht im Sinne der Medienpolitik sein und entspricht auch nicht dem Grundsatz der Ausgewogenheit, der das Duale System in Deutschland prägt!” Derzeit dürfen die Rundfunkanstalten der ARD 64 Hörfunkprogramme terrestrisch verbreiten.

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