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Google: Entwickler dürfen Android-Apps verkaufen

Google beteiligt die externe Programmiererszene auch finanziell an Android. Der Internet-Konzern erlaubt den Entwicklern von Zusatzprogrammen ("Applications" oder "Apps") für das mobile Betriebssystem künftig, ihre Produkte zu verkaufen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters schreibt, ist die Ankündigung ein wichtiger Schritt, um gegen den Hauptkonkurrenten Apple und dessen iPhone aufzuholen.

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Die Applications bilden heute die Alleinstellungsmerkmale eines Smartphones. Apple ist es früh gelungen, eine Community von Programmierern für das iPhone zu gewinnen, die sowohl freie als auch kostenpflichtige Software entwickeln.

Im Firmenblog gab Google bekannt, dass die kostenpflichtigen Android-Applications zunächst in den USA und Großbritannien auf den Markt kommen, später auch in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Frankreich und Spanien.

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