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WDR auf Sparkurs

Der WDR muss den Gürtel enger schnallen. Das bereits im Dezember erwähnte Finanzloch von 100 Millionen Euro für die Planung bis 2012 werde aufgrund der Wirtschaftskrise noch höher ausfallen, erklärte die Intendantin Monika Piel. Es seien "erhebliche Einschnitte" erforderlich.

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Es wird unter anderem ein Abbau von Planstellen und eine stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit von Redaktionen erwägt. Das Defizit sei das höchste in der Geschichte des WDR, erklärte Piel. Als Hauptgrund für das Finanzloch gab die Intendantin die zunehmende Befreiung sozial schlechter Gestellter von der Gebührenzahlung an.

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