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Stellenabbau bei “LA Times”

Die angeschlagene Tageszeitung "LA Times" setzt beim Personal erneut den Rotstift an. Die Tribune Company – der Verlag der "Times" – teilte mit, dass man 300 Arbeitsplätze abbauen werde. Davon sind 70 Jobs aus der Redaktion betroffen, etwa elf Prozent des gesamten Newsrooms. Zudem soll die lokale Berichterstattung in den Mantelteil der "LA Times" integriert werden.

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Die Tribune Company hat in den vergangenen sechs Monaten drei große Kündigungsrunden bei der “LA Times” durchgeführt. Seit Februar 2008 mussten insgesamt über 700 Mitarbeiter ihren Hut nehmen. Der hochverschuldete Medienkonzern, im Besitz von Immobilien-Mogul Sam Zell, hatte erst kürzlich das verlagseigene Baseballteam, die Chicago Cubs für 900 Millionen Dollar verkauft. Die Company steht mit über zwölf Milliarden Dollar in der Kreide.

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