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UK-Magazine legen im Anzeigengeschäft zu

Gegen den allgemeinen Trend haben einige angelsächsische Print-Magazine im Anzeigengeschäft deutlich zulegen können. Unter den Gewinnern ist der „Economist“, „Women’s Health“ und das „Men’s Journal“. Die Ursachen dafür sind laut „Media Life“ nicht zufällig: Die Magazine haben offensiv dafür gearbeitet.

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Die Titel hätten eine uralte Maxime des Magazin-Marktes beherzigt: Investieren, wenn es der Branche schlecht geht. Tatsächlich brach der Anzeigenmarkt im ersten Quartal 2008 um sechs Prozent ein – der größte Verlust seit Jahren. Besonders der „Economist“ habe innovativ auf die Schwierigkeiten reagiert und fünf Prozent Anzeigenseiten gewinnen können.

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