1. „Ist das alles dümmlich hier“ – die Medien-Verachtung des AfD-Dreigestirns Weidel, Brandner, Gauland

    Keine Woche ohne Silke und Holger. In der neuen Folge der Medien-Reality-Soap gerät Herr Friedrich in Bedrängnis. West-Medien enthüllen unschöne Dinge. In der Aufregung um die Abwahl des AfD-Rechtsausschuss-Vorsitzenden Stephan Brandner zeigen AfD-Vertreter, wie sie wirklich zu Medien stehen. Und das ZDF ändert in letzter Minute den Namen des neuen „Traumschiff“-Kapitäns. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. "Maischberger"-Talk zum Migrationspakt: Schlimmes durfte man erwarten, Gutes wurde geliefert

    Das Setting der jüngsten Ausgabe von „Maischberger“ ließ Schlimmes erwarten. U.a. Claus Strunz und AfD-Chef Alexander Gauland diskutierten zum aktuellen Reiz-Thema UN-Migrationspakt. Doch statt Krawall und Chaos, gab es eine geordnete Diskussion mit Erkenntnisgewinn. Die Moderatorin hatte nur ein Problem.

  3. Wochenrückblick: Als Journalist gehört Sigmar Gabriel eindeutig zu den Besserverdienern

    Dass Alexander Gauland einen Artikel schreibt, der entfernt an Hitler erinnert, ist beileibe nicht der einzige Grund, warum Politiker mit der Abo-Kündigung drohen. Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel ist als Journalist ein Besserverdiener. Und „hart aber fair“ prangert die Steuertricks von Journalisten an. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Medien-Woche: Wieviel Hitler steckt nun eigentlich wirklich in Alexander Gaulands FAZ-Text?

    In unserem wöchentlichen Podcast „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Vorwurf, AfD-Chef Gauland habe in seinem FAZ-Text den Hitler gegeben. Außerdem gibt es ein Interview mit der Medienwissenschaftlerin Joan Bleicher, die die Faszination von Trash-Dating-Formaten wie „Love Island“ erklärt. Es geht um rechte Verlage auf der Buchmesse und darum, wie Blockchain den Journalismus retten kann (oder auch nicht).

  5. Warum der Gauland-Gastbeitrag in der FAZ zeigt, wie Medien eine Antwort auf Populismus geben können

    Für die Veröffentlichung eines Gastbeitrages von Alexander Gauland wurde der FAZ viel Kritik und Unverständnis entgegengebracht. Dem Rechtspopulisten ungefiltert eine Bühne zu geben, sei nicht journalistisch. Das stimmt nicht. Die Veröffentlichung hat nicht geschadet, im Gegenteil. Das Mediensystem hat unter Beweis gestellt, dass es auch im Umgang mit Populismus funktioniert. Ein Kommentar.

  6. Hitler-Debatte: Autor Michael Seemann erhebt Plagiatsvorwürfe gegen den AfD-Chef Gauland

    In der Diskussion um den FAZ-Gastbeitrag von Alexander Gauland meldet sich nun auch der Autor und Kulturwissenschafter Michael Seemann zu Wort. Gaulands Gastbeitrag ähnelt in Inhalt und Wortwahl einem Text Seemanns, den dieser 2016 im Tagesspiegel veröffentlichte. Seemann erhebt nun Plagiatsvorwürfe gegen den AfD-Chef.

  7. "Gauland auf Hitlers Spuren": Gastbeitrag des AfD-Politikers in der FAZ sorgt für weitere Kritik und Diskussionen

    Die Veröffentlichung eines Gastbeitrages von Alexander Gauland in der FAZ sorgt weiter für Kritik. Historiker kritisieren im Tagesspiegel Parallelen zwischen dem Beitrag des AfD-Chefs und einer Hitler-Rede von 1933. Auch das Internationale Auschwitz Komittee verurteilt den Beitrag. Unterdessen weisen Leser darauf hin, dass der Tagesspiegel 2016 selbst schon einen ähnlichen Text veröffentlicht hat.

  8. Aufregung nach Gauland-Gastbeitrag in der FAZ: Wie soll der Journalismus mit Populisten umgehen?

    Obwohl Gastbeiträge von NGO-Vertretern, Wirtschaftslenkern und Politikern in den Medien keine Seltenheit sind, hat ein in der FAZ publizierter Meinungsartikel über die Entstehung und Definition von Populismus für Diskussionen und Protest gesorgt. Autor war niemand anderes als Alexander Gauland, Parteivorsitzender der AfD. Ist das ein Ausdruck von Debattenkultur oder „kaum noch Journalismus“?

  9. Medien-Woche: „Alexander Gauland hat es dem ZDF-Interviewer aber auch leicht gemacht“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über das viel gelobte ZDF-Sommerinterview mit AfD-Chef Alexander Gauland. Außerdem geht es um die vielfältigen Nebentätigen von ZDF-Journalistin Dunja Hayali und darum, ob der Schritt der Deutschen Welle, weitgehend auf Nutzerkommentare zu verzichten, der richtige ist.

  10. Gauland-Interview als löbliche Ausnahme: Daten-Auswertung legt die Fixierung der Journalisten auf das Flüchtlingsthema offen

    Das ZDF, die Redaktion von „Berlin Direkt“ und Interviewer Thomas Walde haben viel Lob bekommen für das Sommer-Interview mit AfD-Chef Alexander Gauland. Grund: Walde befragte Gauland gerade nicht zur Flüchtlings-Problematik und legte so die Defizite der Partei in anderen Politikfeldern offen. Das Interview war aber eine löbliche Ausnahme, wie die Datenjournalismus-Seite „Einfacher Dienst“ nachweist.