Die Anzeigenkrise macht US-Medien weiterhin zu schaffen. Wie die Newspaper Association of America (NAA) in einer Studie berechnete, sind die Einnahmen durch Anzeigen in Print und Online im letzten Jahr um 29 Prozent gesunken. Im zweiten Quartal 2009 standen nur 6,8 Milliarden Dollar zu Buche. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 9,6 Milliarden Dollar.
Dabei sind vor allem Printprodukte betroffen. Obwohl die Geschäftsergebnisse der Verlagshäuser im zweiten Quartal allgemein nicht mehr dramatisch schlecht ausfielen, stecke das Anzeigengeschäft nach wie vor in einer schweren Krise.
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