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Kim Dotcom glaubt nicht an Abschiebung aus Neuseeland

Der in Neuseeland lebende deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom wehrt sich in einem Berufungsverfahren gegen die Auslieferung an die USA. Im Spiegel-Interview wirft der Megaupload-Gründer Neuseeland vor, auf Druck der USA neue Gründe für eine Auslieferung gesucht zu haben.

Der 44-Jährige geht davon aus, sich rechtlich durchzusetzen. Einen fairen Prozess gegen ihn halte er in den USA für ausgeschlossen. Dotcom wird Urheberrechtsverletzung und nun auch Betrug vorgeworfen.

(dpa)

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