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		<title>MEEDIA-Topstories</title>
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			<title>MEEDIA-Topstories</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 22:44:44 +0200</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Kai Diekmann: Was sich bei Bild ändern wird]]></title>
			<subtitle><![CDATA["Die gesamten Arbeitsabläufe werden sich ändern"]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/print/kai-diekmann-was-sich-bei-bild-aendern-wird/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[cm]]></author>
			<description><![CDATA[Wenn demnächst ein Resümee gezogen werden sollte, was Bild-Chef Kai Diekmann in seiner Zeit im Silicon Valley so alles erreicht hat, lässt sich eines mit Sicherheit auch sagen: Gute PR für die Axel Springer AG hat der Journalist auf jeden Fall geliefert. Die deutschen Journalisten drängelten sich geradezu, um Interviews mit Diekmann zu führen, ihn besuchen oder sonstwie in neuer Umgebung befühlen zu dürfen. Dem Handelsblatt teilte Diekmann nun sein neues Credo mit: "Wir müssen alle Überzeugungen überprüfen".]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA[Erst "völlig verpennt", dann schnell umgesetzt: Kai Diekmann und die Bild-Leserreporter-App]]></imagecaption>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn demnächst ein Resümee gezogen werden sollte, was Bild-Chef Kai Diekmann in seiner Zeit im Silicon Valley so alles erreicht hat, lässt sich eines mit Sicherheit auch sagen: Gute PR für die Axel Springer AG hat der Journalist auf jeden Fall geliefert. Die deutschen Journalisten drängelten sich geradezu, um Interviews mit Diekmann zu führen, ihn besuchen oder sonstwie in neuer Umgebung befühlen zu dürfen. Dem Handelsblatt teilte Diekmann nun sein neues Credo mit: "Wir müssen alle Überzeugungen überprüfen".</strong></p><p>Diekmann wird in nur wenigen Wochen zurück nach Berlin kommen. Wird er gleich damit beschäftigt sein, den vom Spiegel kolportierten Stellenabbau zu exekutieren? Nein, sagte Diekmann gegenüber den Reportern der Wirtschaftszeitung, die vom Nachrichtenmagazin genannten 200 Stellen würden keineswegs gestrichen. Es gehe darum, die &quot;Marke Bild&quot; umzubauen, Strukturen anzupassen. Mit anderen Worten: redaktionelle Ressourcen von der Print- in die digitale Welt umzuschichten. Doch keinesfalls werde an Reportern gespart: &quot;Das ist in meinen Augen lebensgefährlich.&quot;
Geleitet wird Diekmann auf seinem Heimweg von der Erkenntnis, &quot;vor welch ungeheuren strategischen Herausforderungen wir in unserem Geschäft stehen&quot;. Es gehe darum, die &quot;digitale Transformation, oder Revolution, noch viel entschiedener voranzutreiben&quot;. Das bedeute: Bild müsse &quot;wieder dahin, wo unser Publikum ist&quot;. Also: Auf alle digitalen Plattformen, vor allem auf die mobilen Endgeräte. Die gedruckte Zeitung bleibe wichtig, sei aber &quot;eine Oberfläche von vielen&quot;. Eine ähnliche Botschaft verbreitet seit einigen Jahren mit zunehmender Vehemenz auch Springer-CEO Mathias Döpfner. Eine kleine Ankündigung konnte der Bild-Chef gleich loswerden: Noch im Sommer werde eine Leserreporter-App fertig.
Diekmann wird in dem Gespräch etwas konkreter, wo es um die redaktionelle Organisation geht. &quot;Die gesamten Arbeitsabläufe werden sich ändern&quot;, so der Bild-Chef. Geschichten würden künftig wichtiger und über Tage hinweg vorangetrieben. Das Ressortdenken trete zugunsten von Team-Denke eher in den Hintergrund. Exklusivität in Form von Breaking News sei in der digitalen Welt eine Chimäre. Stattdessen sei Exklusivität künftig, &quot;eine Geschichte auf einmalige, unverwechselbare Art zu erzählen, so wie nur wir es können&quot;. Neue Formate müssten entwickelt werden, dazu &quot;eine eigene Sprache&quot;. Und noch stärker als bisher gelte es, in sozialen Netzwerken präsent zu sein. Diekmann: &quot;Automatisierte Tweets, wie sie von einigen Medien eingesetzt werden, sehen eben aus, wie automatisierte Tweets – nämlich Scheiße.&quot;
Am kommenden Montag stellt Bild sein neues Online-Bezahlsystem vor. Zu diesem Thema sagte Diekmann in dem Interview, <link http://apps.handelsblatt.com/live-app/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">das heute in der Handelsblatt-Live-App zu lesen war</link> und morgen in der gedruckten Ausgabe veröffentlicht wird,&nbsp;nur so viel: &quot;Es wird in unserem Angebot frei zugängliche und bezahlte Informationen nebeneinander geben.&quot; Es handele sich um ein flexibles Abo-Modell.
<i>MEEDIA gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:21:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlottau geht zu Hoffmann und Campe]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Als Geschäftsführer für Corporate Publishing]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/print/schlottau-geht-zu-hoffmann-und-campe/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[red]]></author>
			<description><![CDATA[Christian Schlottau zieht es zurück nach Hamburg. Der bisherige Director Marketing bei der Burda News Group wird zum 15. Juli Mitglied der Geschäftsführung bei Hoffmann und Campe Corporate Publishing (gehört zur Ganske Verlagsgruppe). Schlottau war schon von 1985 bis 1993 Verlagsleiter beim Ganske-Tochterunternehmen Jahreszeiten Verlag. Später war er lange Jahre Verlagsleiter beim Spiegel. Sein Nachfolger bei der Burda News Group als Director Marketing wird Stefan Hensel.]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA[Wechselt von Burda zu Hoffmann und Campe Corporate Publishing: Christian Schlottau]]></imagecaption>
					<imagealttext><![CDATA[Wechselt von Burda zu Hoffmann und Campe Corporate Publishing: Christian Schlottau]]></imagealttext>
					<imagetitletext><![CDATA[Wechselt von Burda zu Hoffmann und Campe Corporate Publishing: Christian Schlottau]]></imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Schlottau zieht es zurück nach Hamburg. Der bisherige Director Marketing bei der Burda News Group wird zum 15. Juli Mitglied der Geschäftsführung bei Hoffmann und Campe Corporate Publishing (gehört zur Ganske Verlagsgruppe). Schlottau war schon von 1985 bis 1993 Verlagsleiter beim Ganske-Tochterunternehmen Jahreszeiten Verlag. Später war er lange Jahre Verlagsleiter beim Spiegel. Sein Nachfolger bei der Burda News Group als Director Marketing wird Stefan Hensel.</strong></p><p>Bei der Corporate-Publishing-Sparte von Hoffmann und Campe soll Schlottau, 55,&nbsp;das Print- und Digitalgeschäft voranbringen. Er führt die Sparte künftig zusammen mit den Geschäftsführern Kai Laakmann, 48, Christian Breid, 34, sowie Bernd Ziesemer, 59. Ziesemer verlässt das Haus allerdings im Frühjahr 2014. Zu den Corporate-Kunden von Hoffmann und Campe gehören u.a. Allianz, BMW, Evonik, Gaggenau, Hochtief, Linde, RWE, T-Systems und Wempe.
Schlottaus Nachfolger bei der Burda News Group als Director Marketing wird&nbsp;Stefan Hensel,&nbsp;52. Er ist&nbsp;schon&nbsp;seit 1. März Senior Brand Manager für den Focus. In seiner neuen Position wird er&nbsp;für die Anzeigenvermarktung aller Titel der Burda News Group (u. a. Focus, TV Spielfilm, Playboy) verantwortlich sein.
Schlottaus berufliche&nbsp;Rückkehr nach Hamburg hat auch persönliche Gründe: Sein Lebensmittelpunkt befindet sich in der Hansestadt.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:45:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Relaunch bei taz.de: OP "am offenen Herzen"]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Zunächst als Beta-Version neben dem alten Design]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/internet/relaunch-bei-tazde-op-am-offenen-herzen/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[Andreas Grieß]]></author>
			<description><![CDATA[Die tageszeitung präsentiert sich im Web seit heute im neuen Gewand. Bei ihrem Relaunch geht die taz jedoch einen anderen Weg als in der Branche üblich: Die neue Seite startet zunächst als offene Beta, parallel zum alten Layout. Bevor die neue Website zum Standard wird, sollen zunächst Lesermeinungen eingeholt werden. "Das ist also eine Operation am offenen Herzen", sagt Frauke Böger, die Leiterin des Online-Ressorts. Geschäftsführer Kalle Ruch stellt derweil fest: Klicks kann man nicht essen.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die tageszeitung präsentiert sich im Web seit heute im neuen Gewand. Bei ihrem Relaunch geht die taz jedoch einen anderen Weg als in der Branche üblich: Die neue Seite startet zunächst als offene Beta, parallel zum alten Layout. Bevor die neue Website zum Standard wird, sollen zunächst Lesermeinungen eingeholt werden. "Das ist also eine Operation am offenen Herzen", sagt Frauke Böger, die Leiterin des Online-Ressorts. Geschäftsführer Kalle Ruch stellt derweil fest: Klicks kann man nicht essen.</strong></p><p>Für die Leser des Webangebots der linken Zeitung ändert sich zunächst nichts. Über einen Link auf der Seite können Veränderungen gegenüber aufgeschlossene Leser&nbsp;&nbsp;<link http://www.taz.de/beta/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">zur Beta-Version des neuen taz.de</link> wechseln. Dort werden sie aufgefordert, Feedback zu geben und Fehler zu melden.&nbsp;
Aktuell weist die neue Seite noch einige Lücken auf. Vor allem auf den Artikel-Seiten gibt es&nbsp;viele Baustellen-Schilder. Die Einbindung der Social Media Buttons fehlt noch, ebenso der &quot;taz-zahl-ich&quot;-Part. Auch andere Elemente sind noch nicht integriert. Dennoch wird bereits erkennbar, wohin die Reise geht.
So wird&nbsp;die Seite&nbsp;taz.de künftig zentriert statt linksbündig auf den Screens der Nutzer&nbsp;zu sehen sein. Schwarz, Rot und vor allem Weiß sind die prägenden Farben. Auf den bisherigen Beigeton verzichten die Berliner künftig. Wie jetzt auch&nbsp;gibt es einen Haupt-Aufmacher und vier weitere kleinere Aufmacher. Darunter werden weitere Geschichten, die Themen des Tages und die Ressorts präsentiert. &quot;Wir wollten taz.de zeitgemäßer und aufgeräumter machen und finden, das ist ziemlich gut gelungen&quot;, freut sich Julia Niemann, die mit Frauke Böger die taz-Online-Redaktion leitet.
Die&nbsp;rechte Spalte wurde beispielsweise&nbsp;deutlich entschlackt. Ganz am Seitenkopf findet sich hier nach wie vor das Cover der aktuellen Ausgabe, darunter sind die meistgelesenen Beiträge aufgeführt. Die Umfrage, Bildgalerien, sowie weitere Unterpunkte öffnen sich jedoch erst, wenn der Leser sie &quot;aufklappt&quot;. Ebenfalls neu: Die Rubrik-Auswahl am Seitenkopf bleibt dort haften, wenn der Leser nach unten scrollt, so dass jederzeit darauf zugegriffen werden kann.&nbsp;
Die Beitrags-Seiten sind in der neuen Version, wie es mittlerweile üblich&nbsp;ist, deutlich schlichter gehalten. Interessant ist, das taz.de hier auch Elemente einzubauen scheint, die sonst eher aus Blogs bekannt sind. So wird es Autoren-Kästen neben dem Text geben, in denen&nbsp;auch weitere Beiträge des Verfassers sowie Kontaktmöglichkeiten aufgeführt werden.
Die einzelnen Journalisten rücken&nbsp;so stärker in den Fokus.&nbsp;In der Leser-Info heißt es hierzu: &quot;Es soll einfacher werden, in direkten Kontakt mit den taz-JournalistInnen zu treten oder zu erfahren, welche sie Bücher schreiben, oder wo sie sich außerhalb der taz engagieren.&quot;
Auch bei den Nutzer-Kommentaren soll es eine Änderung geben. Künftig verlangt die taz eine Registrierung. Im Gegenzug gehen die Kommentare registrierter Nutzer sofort online. &quot;Wir nähern uns damit der Diskussionskultur der Realität an. Angemeldete NutzerInnen können künftig nicht nur direkt ins Thema einsteigen, sondern auch moderierend tätig werden&quot;, verrät Donata Künßberg, bei der taz für die Kommentare zuständig. Gerade Leserkommentare sind in den Redaktionen ein <link http://meedia.de/internet/muessen-manchmal-kommentare-schliessen/2012/08/21.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">kontrovers diskutiertes Thema</link>. Häufig wird&nbsp;das mangelnde Niveau in den Diskussionen beklagt.
&quot;Die taz ist dafür bekannt, alternative Wege zu gehen und Experimente zu wagen. Mit großem Engagement und dem notwendigen Glück führte dies oft zum Erfolg. Wir sind uns sicher, auch mit der neuen Version von taz.de auf dem richtigen Weg zu sein&quot;, <link http://www.taz.de/Karl-Heinz-Ruch-zum-Relaunch-von-tazde/!116517;beta/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">schreibt taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch zum Relaunch</link>. Die taz forciert seit einiger Zeit das freiwillige Bezahlen für seine Online-Inhalte. Auch im Print-Bereich ist sie mit aus drei Stufen wählbaren Abo-Preisen und der genossenschaftlichen Organisation finanziell anders aufgestellt und lebt stark von der Solidarität ihrer Leser und deutlich weniger von Anzeigen. Ein Modell, dass zuletzt unter anderem von Jochen Wegener, dem Chef von Zeit Online, sehr gelobt wurde.
&quot;Das neue taz.de kommt zu einer Zeit, in der die Zeitungskrise jeden Tag neue Schlagzeilen macht und nun auch auf die Newsportale im Internet übergreift&quot;, schreibt Ruch. Man erlebe das Ende von Verlegertum und Journalismus nach alter Manier.&nbsp;Verlage hätten sich eine &quot;grandiose Fehleinschätzung&quot; geleistet, indem sich dachten, dass mit hohen Reichweiten auch hohe Werbeerlöse zu erzielen seien. Nun suche man die Schuld bei Google, den öffentlich-rechtlichen Anbietern und den Nutzern selbst. Dies habe zuletzt der <link http://meedia.de/internet/spon-szde-co-kaempfen-gegen-adblocker/2013/05/13.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Aufruf gegen Adblocker</link> gezeigt. Ruchs Fazit: &quot;Erst wenn der letzte zahlende Abonnent gegangen ist, werdet ihr merken, dass man Klicks nicht essen kann.&quot;
Was die reinen Klickzahlen angeht, spielt die taz tatsächlich nicht in der gleichen Liga wie die Konkurrenten von FAZ, Süddeutsche, Welt oder Zeit Online, geschweige denn Spiegel Online oder Bild.de. In der letzten <link http://meedia.de/internet/goetze-und-hoeness-pushen-nachrichten-websites/2013/05/13.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">IVW-Monatsauswertung von MEEDIA</link>&nbsp;konnte die taz etwa 4.1 Millionen redaktionelle Visits aus dem Inland auf sich vereinen und liegt damit auf Rang 23. der Nachrichten-Websiten, knapp vor der Frankfurter Rundschau.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:44:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Tatort+": So läuft die Online-Verbrecherjagd]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Seit Sonntag können Krimi-Fans der ARD-Reihe online ermitteln]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/internet/tatort-plus-so-laeuft-die-online-verbrecherjagd/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[adg]]></author>
			<description><![CDATA[Es darf wieder ermittelt werden: Seit Sonntag läuft der zweite "Tatort Plus" im Web. Anders als im Vorjahr schließt das Online-Spiel nicht nur an den TV-Krimi im Ersten an, sondern arbeitet auch auf diesen hin. "Tatort"-Fans können also vor und nach Ausstrahlung des Falls "Spiel auf Zeit" im virtuellen Dezernat heißen Spuren nachgehen. Wie im Vorjahr hat sich der SWR das interaktive Spiel ausgedacht und umgesetzt. Für den dritten Tatort Plus gibt es bereits Pläne, TV-Krimi und Online-Handlung noch stärker zu verflechten.]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA["Dezernat für Online-Ermittlungen": Der SWR startet den zweiten "Tatort Plus"]]></imagecaption>
					<imagealttext><![CDATA["Dezernat für Online-Ermittlungen": Der SWR startet den zweiten "Tatort Plus"]]></imagealttext>
					<imagetitletext><![CDATA["Dezernat für Online-Ermittlungen": Der SWR startet den zweiten "Tatort Plus"]]></imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es darf wieder ermittelt werden: Seit Sonntag läuft der zweite "Tatort Plus" im Web. Anders als im Vorjahr schließt das Online-Spiel nicht nur an den TV-Krimi im Ersten an, sondern arbeitet auch auf diesen hin. "Tatort"-Fans können also vor und nach Ausstrahlung des Falls "Spiel auf Zeit" im virtuellen Dezernat heißen Spuren nachgehen. Wie im Vorjahr hat sich der SWR das interaktive Spiel ausgedacht und umgesetzt. Für den dritten Tatort Plus gibt es bereits Pläne, TV-Krimi und Online-Handlung noch stärker zu verflechten.</strong></p><p>Was ist denn da los? Eine BMX-Gang filmt sich bei einigen Stunts und die Kamera erfasst&nbsp;im Hintergrund, wie offenbar gerade ein Mann entführt wird. Doch wer ist das Opfer, wer der Täter? Zeit, das &quot;Dezernat für Online-Ermittlungen&quot; einzuschalten. Das&nbsp;ist die Ausgangslage&nbsp;für &quot;Spiel auf Zeit&quot;, den neuen &quot;Tatort Plus&quot;, der seit Sonntag unter <link http://plus.tatort.de>plus.tatort.de</link>&nbsp;im Web gelöst werden kann. Wie im Vorjahr zeichnet der SWR verantwortlich. Einige Neuerungen gibt es auch.
Der zweite&nbsp;&quot;Tatort Plus&quot; besteht&nbsp;aus drei Teilen. Der Fall, der vor der Ausstrahlung in der ARD am kommenden Sonntag im Internet spielbar ist. Der eigentliche TV-Krimi zur klassischen Sendezeit. Und die Ermittlung im Nachgang.&nbsp;Jeder Part ist in sich geschlossen, TV-Zuschauer müssen also keine Angst haben, ohne das Online-Spiel den Krimi nicht zu verstehen. Allerdings sind die Protagonisten&nbsp;zum Teil identisch.&nbsp;
Das Erzähltempo der einzelnen Abschnitte unterscheidet sich. So wird im Netz&nbsp;seit&nbsp;Sonntag im Tagesablauf ermittelt. Bedeutet: Jeden Tag geht es nur ein Stück weit voran, wie auch im echten Leben. Man muss auf Labor-Ergebnisse warten oder darauf, das potentielle Zeugen wieder auf der Arbeit erscheinen.&nbsp;
Anders schaut es beim&nbsp;interaktiven Part aus, der nach dem&nbsp;TV-Film gespielt werden kann.&nbsp;Dieser kann, wie auch der &quot;Tatort Plus&quot; im Vorjahr, direkt gelöst werden. Wer die Nacht durchspielen will, ist dazu eingeladen.
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<i><b>Im neuen &quot;Tatort Plus&quot; gibt es auch Video-Elemente</b></i>
Unter <link http://plus.tatort.de>plus.tatort.de</link>&nbsp;können sich Nutzer&nbsp;mit Namen und Passwort registrieren. Alternativ ist auch eine Anmeldung mit dem Twitter- oder Facebook-Account möglich. Die Daten würden lediglich verwendet, um den Spieler-Account zu identifizieren, damit die Nutzer bei ihrem jeweiligen Spielstand weitermachen können, versichert der SWR. Wer noch nicht seit Sonntag dabei ist, kann noch einsteigen.
Das Team hinter dem interaktiven &quot;Tatort&quot; ist das gleiche wie bei der Premiere, Unterstützung holte man sich lediglich aus dem Team rund um den Stuttgarter Krimi. So arbeitete zum Beispiel Wolfgang Stauch beratend mit, der bereits Drehbücher für den Stuttgarter &quot;Tatort&quot; schrieb und mit den Charakteren gut vertraut ist. Zur Umsetzung holte&nbsp;sich der SWR&nbsp;Unterstützung von einer externen Agentur.
Der neue &quot;Tatort Plus&quot; ist&nbsp;deutlich umfangreicher als im Vorjahr. Die konkrete Planung begann bereits im November.&nbsp;Bereits vor dem Film-Dreh konnten Stauch&nbsp;und seine Kollegen einen Blick in die Drehbücher werfen. Für das Online-Spiel wurden eigene Szenen nachgedreht. Auch das ist ein Unterschied zum Vorjahr, wo das Spiel einzig aus Text und Bild bestand. In den laufenden &quot;Online-Ermittlungen&quot; wurden zum Beispiel auch Zeugen <link http://youtu.be/mCOe2wpLaBA - external-link-new-window "Opens external link in new window">via Google Hangout</link> befragt, sprich die entsprechenden Schauspieler stellten sich den Fragen, die die Spieler eingereicht hatten. So wurde nur in Erfahrung gebracht, was auch gefragt wurde.
Für einen bereits vorgesehenen dritten multimedialen Krimi könnte die Zusammenarbeit mit dem TV-Team&nbsp;weiter intensiviert werden. So sei angedacht, die interaktiven Elemente noch enger in den Film-Plot einzubinden, heißt es beim SWR.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:29:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Der große Gatsby" besiegt "Star Trek"]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Die Kinocharts vom Wochenende]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/fernsehen/der-grosse-gatsby-besiegt-star-trek/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[Jens Schröder]]></author>
			<description><![CDATA[Schon nach einer Woche muss "Star Trek: Into Darkness" seinen Platz an der Spitze der deutschen Kinocharts räumen. Zwar spülte der Sci-Fi-Film erneut das meiste Geld in die Kassen, doch nach Zuschauern führt nun "Der große Gatsby", den an seinem Start-Wochenende 287.500 Leute sehen wollten. "Star Trek" kam auf 240.000 Besucher, "Evil Dead" auf überraschend starke 230.000. In den USA, wo "Star Trek" erst jetzt anlief, beamte er sich mit grandiosen 70,2 Mio. US-Dollar souverän auf Platz 1. ]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA[Von 0 auf 1 in den deutschen Kinocharts: "Der große Gatsby"]]></imagecaption>
					<imagealttext><![CDATA[Von 0 auf 1 in den deutschen Kinocharts: "Der große Gatsby"]]></imagealttext>
					<imagetitletext><![CDATA[Von 0 auf 1 in den deutschen Kinocharts: "Der große Gatsby"]]></imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon nach einer Woche muss "Star Trek: Into Darkness" seinen Platz an der Spitze der deutschen Kinocharts räumen. Zwar spülte der Sci-Fi-Film erneut das meiste Geld in die Kassen, doch nach Zuschauern führt nun "Der große Gatsby", den an seinem Start-Wochenende 287.500 Leute sehen wollten. "Star Trek" kam auf 240.000 Besucher, "Evil Dead" auf überraschend starke 230.000. In den USA, wo "Star Trek" erst jetzt anlief, beamte er sich mit grandiosen 70,2 Mio. US-Dollar souverän auf Platz 1. </strong></p><p>Besonders stark war am Wochenende das Ergebnis von &quot;Evil Dead&quot;. Obwohl der Film erst ab 18 Jahren zu sehen ist - und laut <link http://www.mediabiz.de/film/news/kinocharts-deutschland-dreikampf/333222 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Blickpunkt:Film</link> nur in 256 Kinos anlief, sahen ihn 230.000 Leute - also fast 1.000 pro Kino. Nach absoluten Zahlen reicht das immerhin für Platz 3 der Charts hinter &quot;Der große Gatsby&quot; und &quot;Star Trek: Into Darkness&quot;. &quot;Iron Man 3&quot; überzeugte weitere 170.000 Leute zu einem Kinobesuch, der drittstärkste Neustart &quot;Epic - Verborgenes Königreich&quot; kam auf 160.000 Besucher.<br /><br />In den USA überstrahlte der Start von &quot;Star Trek: Into Darkness&quot; am Wochenende alles: Mit 70,2 Mio. US-Dollar spielte er ziemlich genau doppelt so viel Geld in die Kassen der Kinos wie die Nummer 2 &quot;Iron Man 3&quot;. Das Superhelden-Epos erhöhte seinen Kontostand mit weiteren 35,8 Mio. allerdings schon auf 337,7 Mio. US-Dollar. Auf den weiteren Plätzen folgen &quot;Der große Gatsby&quot; (23,9 Mio.) und &quot;Pain and Gain&quot; (3,2 Mio.), weitere relevante Neustarts gab es am Wochenende nicht.<br /><br />Auch die Weltcharts führt &quot;Star Trek&quot; nun an. Neben den 70,2 Mio. US-Dollar aus den USA erreichte der Film in 40 weiteren Ländern und Territorien 40,0 Mio. US-Dollar - zusammen also 110,2 Mio. Dahinter folgt &quot;Iron Man 3&quot;, der mit einem Wochenend-Umsatz von 75,4 Mio. nun als 16. Film der Historie&nbsp;die Milliarden-Dollar-Marke geknackt hat. Platz 3 geht mit 65,5 Mio. an &quot;Der große Gatsby&quot;.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:29:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie die Engländer “Kloppo” lieben lernen]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Das Charme-Interview des Borussen-Trainers im Guardian]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/internet/wie-die-englaender-kloppo-lieben-lernen/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[red]]></author>
			<description><![CDATA[Im Vorfeld des Champions League Finales Bayern gegen Dortmund am Samstag in London hat der britische Guardian Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zum Interview getroffen. Das Ergebnis ist Kloppo pur - Fußball-Weisheiten, Gags, Persönliches und ein paar Spitzen gegen die Bayern. Das kommt an bei den Engländern: Das Kloppo-Stück ist beim Guardian im Web zeitweise der meist gelesene Artikel. Und in Kommentaren wird Klopp mehr als nur eine Liebeserklärung von englischen Fans gemacht.]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA[Jürgen Klopp verzaubert im Guardian englische Fußball-Fans: "Best man in football. Ever."]]></imagecaption>
					<imagealttext><![CDATA[Jürgen Klopp verzaubert im Guardian englische Fußball-Fans: "Best man in football. Ever."]]></imagealttext>
					<imagetitletext><![CDATA[Jürgen Klopp verzaubert im Guardian englische Fußball-Fans: "Best man in football. Ever."]]></imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Vorfeld des Champions League Finales Bayern gegen Dortmund am Samstag in London hat der britische Guardian Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zum Interview getroffen. Das Ergebnis ist Kloppo pur - Fußball-Weisheiten, Gags, Persönliches und ein paar Spitzen gegen die Bayern. Das kommt an bei den Engländern: Das Kloppo-Stück ist beim Guardian im Web zeitweise der meist gelesene Artikel. Und in Kommentaren wird Klopp mehr als nur eine Liebeserklärung von englischen Fans gemacht.</strong></p><p>“Best man in football. Ever.” “Der beste Mann im Fußball. Jemals.” Schreibt ein Kommentator unter <link http://www.guardian.co.uk/football/2013/may/21/jurgen-klopp-borussia-dortmund-champions-league - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>das Klopp-Stück im Guardian</b></link>. Ein anderer kommentiert: “How can anyone not like this guy?” “Wie kann irgendjemand diesen Typen nicht mögen?” Weiter: “Klopp. He came. He saw. He conquered.” “Klopp. Er kam. Er sah. Er eroberte.” Und in Bezug auf Klopps Frau Ulla, die ein Kinderbuch über Fußball schrieb (Klopp im Guardian: &nbsp;&quot;It's like Harry Potter – but it's about football. There's no Harry Potter flying on his fucking stick – just football.&quot;) meint ein Guardian Nutzer: “That could be the bit where i fall in love.” Das könnte der Teil sein, bei dem ich mich verliebe.”<br /><br />Klopp, so scheint es, hat mit diesem Guardian-Interview die Herzen der englischen Fußball-Fans im Sturm erobert. Der Klopp-Text war innerhalb kurzer Zeit meist-gelesener Text des gesamten Guardian-Web-Angebots. Über 400 mal wurde der Text dort kommentiert, über 1.600 mal retweetet und fast 3.500 mal bei Facebook geteilt.<br /><br />Allerdings gab es auch einen kommerziellen Hintergrund: Klopp gab das Interview im Büro des Borussia-Sponsors und Sportartikel-Herstellers Puma. Für das dazugehörige Foto posierte Klopp im “I love London” T-Shirt von Puma und unter dem Text steht: “Jürgen Klopp is proud to wear PUMA – who are also a partner of Borussia Dortmund”. Fußball ist neben allem Herzblut, das Jürgen Klopp mitbringt, eben doch auch eine Big-Business-Angelegenheit. Und ohne die Werbung hätte es wohl auch kein Interview gegeben. Nach diesem charismatischen Auftritt dürfte aber auch klar sein, welchem deutschen Klub die Engländer beim Finalspiel am Samstag im Wembley-Stadion die Daumen drücken...</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:13:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Flickr lockt mit Terabyte-Gratis-Speicher]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Der Online-Foto-Veteran sucht Anschluss an Instagram & Co]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/internet/flickr-lockt-mit-terabyte-gratis-speicher/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[swi]]></author>
			<description><![CDATA[Flickr galt lange Zeit als die beste Anlaufstelle im Netz, wenn es um Fotos geht. Schon seit geraumer Zeit wurde es freilich eher still um den Foto-Pionier im Web. Der digitale Foto-Tauschrausch verlagerte sich zu Facebook und zu neuen Diensten wie Instagram oder Pinterest. Unter Marissa Mayer gibt die Flickr-Mutterfirma Yahoo jetzt richtig Gas. Flickr wurde grundlegend modernisiert und bietet ein Terabyte Speicherplatz gratis. Der kostenpflichtige Pro-Dienst wurde abgeschafft.]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA[Größr, unglaublichr und billigr: das neue Flicker bietet megaviel Speicherplatz für umsonst]]></imagecaption>
					<imagealttext><![CDATA[Größr, unglaublichr und billigr: das neue Flicker bietet megaviel Speicherplatz für umsonst]]></imagealttext>
					<imagetitletext><![CDATA[Größr, unglaublichr und billigr: das neue Flicker bietet megaviel Speicherplatz für umsonst]]></imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flickr galt lange Zeit als die beste Anlaufstelle im Netz, wenn es um Fotos geht. Schon seit geraumer Zeit wurde es freilich eher still um den Foto-Pionier im Web. Der digitale Foto-Tauschrausch verlagerte sich zu Facebook und zu neuen Diensten wie Instagram oder Pinterest. Unter Marissa Mayer gibt die Flickr-Mutterfirma Yahoo jetzt richtig Gas. Flickr wurde grundlegend modernisiert und bietet ein Terabyte Speicherplatz gratis. Der kostenpflichtige Pro-Dienst wurde abgeschafft.</strong></p><p>Nunmehr kann jeder Flickr-Nutzer beliebig viele Fotos in hoher Auflösung bei Flickr einstellen, verwalten und teilen - so lange bis das kostenlose Terabyte voll ist. Und das dauert. <link http://blog.flickr.net/de - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>Laut Flickr-Bog</b></link> kann man die nächsten 40 Jahre jede Stunde ein Foto hochladen bis das Terabyte voll ist. Und weil nun so verschwenderisch viel Speicherplatz zur Verfügung steht, hat Flickr auch die Video-Upload-Möglichkeiten aufgebohrt. Ab sofort können beliebig viele hochauflösende Clips (1080er&nbsp;HD-Qualität) in bis zu drei Minuten Länge hochgeladen werden.
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<i><b>Hochauflösende Videos können in einer Länge von bis zu drei Minuten hochgeladen werden</b></i>
<br />Der massive Speicherplatz-Ausbau und das Wegfallen der Pro-Accounts sind die sicherlich wichtigsten Neuerungen bei dem Foto-Dienst. Flickr hat aber auch das Design der Seite komplett überarbeitet. &nbsp;Sie sieht nun - Überraschung - ein wenig aus wie eine Facebook-Profilseite - nur eben auf Fotos spezialisiert. Auch die Möglichkeiten, Foto-Updates von Freunden zu sehen und Fotos zu teilen werden weitaus prominenter als bisher angezeigt - Instagram lässt grüßen.
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<b><i>Flickrs neue Profilseite erinnert vom Aufbau her an Facebook</i></b><br /><br />Und noch eine Neuigkeit: Ab sofort verfügt Flickr über eine brandneue Android-App, die im Google Play Store zu haben ist. Ganz von bezahlten Services verabschiedet sich Flickr übrigens doch nicht. Für satte 499,99 Dollar pro Jahr kann man den Speicherplatz auf zwei Terabyte verdoppeln. Und für 49,99 Dollar pro Jahr kann man die Werbung auf der Flickr-Seite ausblenden lassen. Allerdings richten sich dieses Premium-Services wirklich nur an absolute Heavy-User und/oder Puristen.<br /><br />Foto-Veteran Flickr hatte angesichts der hippen, Konkurrenz im Web eine Frischzellenkur dringend nötig. Nun versucht es der Dienst also mit schierer Masse - ein Terabyte Gratis-Speicher ist schon ein Wort. Die Flickr-Community zeichnete sich schon immer dadurch aus, dass sich hier vor allem Hobby-, Semi- und Profi-Fotografen tummelten. Die Qualität der Fotos bei Flickr ist im Regelfall ungleich höher als die endlosen, mit Filtern aufgemotzten 08/15-Schnappschüsse bei Facebook oder Instagram.<br /><br />Das Terabyte Gratis-Speicher dürfte für ambitionierte Fotografen ein gewichtiger Grund sein, Flickr treu zu bleiben. Ob sich die Heerscharen an Gelegenheitsknipsern davon zum Wechsel überzeugen lassen, darf indes bezweifelt werden.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:08:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FC Bayern souveräner Quotenmeister 2013]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Die große Sky-Bundesliga-Saisonbilanz]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/fernsehen/fc-bayern-souveraener-quotenmeister-2013/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[Jens Schröder]]></author>
			<description><![CDATA[Die Spiele von Bayern München haben in der Saison 2012/13 bei Sky die meisten Fans vor die Fernseher gelockt. 530.000 Fans sahen im Durchschnitt zu. Borussia Dortmund belegt mit 400.000 Platz 2, der Hamburger SV überraschend mit 330.000 Rang 3. Auf den Abstiegsplätzen finden sich Augsburg und Fürth, der populärste Neuling der Saison war Eintracht Frankfurt: Platz 5 erkämpfte sich der Verein in der von MEEDIA errechneten Quotentabelle. Großer Verlierer der Saison: Hannover 96.]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA[Die Top 3 der Sky-Quotentabelle 2013: Bayern München, Borussia Dortmund und der HSV]]></imagecaption>
					<imagealttext><![CDATA[Die Top 3 der Sky-Quotentabelle 2013: Bayern München, Borussia Dortmund und der HSV]]></imagealttext>
					<imagetitletext><![CDATA[Die Top 3 der Sky-Quotentabelle 2013: Bayern München, Borussia Dortmund und der HSV]]></imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Spiele von Bayern München haben in der Saison 2012/13 bei Sky die meisten Fans vor die Fernseher gelockt. 530.000 Fans sahen im Durchschnitt zu. Borussia Dortmund belegt mit 400.000 Platz 2, der Hamburger SV überraschend mit 330.000 Rang 3. Auf den Abstiegsplätzen finden sich Augsburg und Fürth, der populärste Neuling der Saison war Eintracht Frankfurt: Platz 5 erkämpfte sich der Verein in der von MEEDIA errechneten Quotentabelle. Großer Verlierer der Saison: Hannover 96.</strong></p><p>Bevor wir uns der Saison-Analyse widmen noch ein kurzer Blick auf den letzten Spieltag: 1,30 Mio. sahen am Samstag ab 15.30 Uhr die Konferenz oder eins der neun Einzelspiele - ein toller Marktanteil von 11,1%. Bei den 14- bis 49-Jährigen entsprachen 710.000 Fans sogar einem Marktanteil von 16,4%, Sky war damit Marktführer vor RTL &amp; Co. Das ist gleichzeitig der zweitbeste Marktanteil, den Sky seit dem Start der offiziellen Quotenmessung vor über zwei Jahren jemals mit einem Programm erreicht hat. Nur der 27. Bundesliga-Spieltag der Saison 2011/12 war mit 17,5% noch erfolgreicher.<br /><br />Der Großteil des Publikums entschied sich dabei wieder für die Konferenz - bei 940.000 der 1,30 Mio. lief sie. Unter den Einzelspielen erreichten Freiburg-Schalke und Mönchengladbach-München jeweils 90.000 Zuschauer, Dortmund-Hoffenheim kam auf 70.000. Dahinter folgen Frankfurt-Wolfsburg und&nbsp;Nürnberg-Bremen mit je 30.000, Hannover-Düsseldorf und Hamburg-Leverkusen mit 20.000, Augsburg-Fürth mit 10.000 und das bedeutungslose Stuttgart-Mainz mit weniger als 5.000, also offiziellen 0,00 Mio. Die überschaubaren&nbsp;Zahlen aus Hannover und Augsburg lassen darauf schließen, dass die Leute, die sich für den Abstiegskampf interessierten, die Konferenz gesehen haben.<br /><br />An der von MEEDIA errechneten Bundesliga-Tabelle nach Sky-Zuschauerzahlen hat der letzte Spieltag nichts Grundlegendes mehr geändert. Der Sieg geht auch in der Saison 2012/13 souverän an Bayern München, dahinter folgen wie erwähnt Borussia Dortmund und der Hamburger SV. Schalke 04, in der vorigen Saison noch 2., folgt hauchdünn hinter dem HSV auf Platz 4, der erfolgreichste Aufsteiger Eintracht Frankfurt auf Rang 5.<br /><br />Einen riesigen Sprung nach unten hat Hannover 96 gemacht. Sportlich lief es nicht so gut wie in den beiden vergangenen Jahren - und so sahen deutlich weniger Fans die Spiele der Hannoveraner. Anstatt auf Platz 4 landete der Verein in der Gesamt-Tabelle nur noch auf Rang 12. Ebenfalls deutlich schwächer als im Vorjahr ist die Platzierung von Mainz 05, das nur Rang&nbsp;15 belegt. Die beiden anderen Aufsteiger waren&nbsp;nicht so stark wie Eintracht Frankfurt: Fortuna Düsseldorf belegt aber immerhin Platz 10, Fürth hingegen nur den 18. Rang.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Sky_Bundesliga_20130521.jpg" width="418" height="442" txdam="52460" alt="" /><br /><br />Etwas fairer als die Gesamt-Tabelle ist allerdings das zweite Ranking. Hier werten wir ausschließlich die Spiele am Samstagnachmittag und die in englischen Wochen. Bei diesen Spielen müssen sich die Fans unter diversen Matches entscheiden, es zeigt sich also besser, welche Vereine tatsächlich das größte Interesse bei den Sky-Abonnenten erzeugen. Auch hier heißt die Nummer 1 Bayern München, dahinter folgt aber Schalke 04 vor Borussia Dortmund.<br /><br />Interessant: Mainz 05 gehört hier zu den großen Aufsteigern, springt von Platz 15 auf 7. Ein Grund dafür - und für das schwächere Abschneiden im Gesamt-Ranking - ist die Zahl der Mainzer Spiele, die am Samstagnachmittag oder in englischen Wochen stattfanden. Mit 25 Matches musste Mainz nämlich so oft in Konkurrenz zu anderen Spielen ran wie sonst nur die SpVgg Greuther Fürth. Die wenigsten Spiele zu diesen Anstoßzeiten absolvierten Frankfurt und Mönchengladbach - nämlich jeweils nur 16.<br /><br />Größter Verlierer ist in dieser Wertung der VfB Stuttgart, der von Platz 6 auf 13 rutschte, Hannover verlor fünf Ränge und fiel von 7 auf 12. Ganz hinten finden sich in dieser Saison aber Wolfsburg und Leverkusen. Die beiden Werksclubs fanden also im Durchschnitt das kleinste Publikum, wenn parallel auch andere Spiele stattfanden. Leverkusen belegte in der vorigen Saison schon Platz 17, Wolfsburg immerhin den 13. Rang.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Sky_Bundesliga_1530_20130521.jpg" style="width:100%" txdam="52461" alt="" /><br /><br />Zusätzlich zu den Tabellen präsentieren wir noch einige interessante&nbsp;Rekorde und Minusrekorde der Saison:<br /><br /><b>Die höchste Zuschauerzahl der Saison...<br /></b>... erreichte&nbsp;Sky am 25. Spieltag. 1,48 Mio. Zuschauer sahen die Konferenz oder eins der Einzelspiele am Samstagnachmittag. Der Hauptgrund für den Topwert: Das Derby zwischen Schalke und Dortmund fand hier statt. Der&nbsp;Sky-Alltime-Rekord wurde in der Saison 2012/13 aber nicht gefährdet. Der stammt weiterhin vom&nbsp;11. April 2012, als heftige 2,02 Mio. Zuschauer am Mittwochabend u.a.&nbsp;das Meisterschafts-vorentscheidende&nbsp;Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München sahen.<br /><br /><b>Das stärkste Spiel der Saison...</b><br />... war das zwischen dem Hamburger SV und Bayern München. 1,26 Mio. Fans sahen es am Samstagabend des 10. Spieltags (3. November). Knapp dahinter folgt das Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund vom 15. Spieltag mit 1,25 Mio. Zuschauern. Weitere fünf Matches schafften den Sprung über die Mio.-Marke - vier davon mit Beteiligung von Bayern München.<br /><br /><b>Das stärkste Spiel der Saison ohne Beteiligung von Bayern München...<br /></b>...&nbsp;fand am 20. Spieltag statt. Das Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und&nbsp;Borussia Dortmund kam am Samstagvorabend&nbsp;auf 1,05 Mio. Zuschauer. 960.000 sahen am 23. Spieltag den Dortmunder Auftritt in Mönchengladbach, 950.000 am 18. Spieltag das Match zwischen Bremen und Dortmund. Der BVB ist also die klare Nummer 2 beim Sky-Publikum.<br /><br /><b>Die schwächsten Spiele der Saison...</b><br />... waren 13 Matches, die weniger als 5.000 Zuschauer anlockten. Damit kamen sie auf die offizielle GfK-Zuschauerzahl von 0,00 Mio. Gleich fünfmal war der VfL Wolfsburg&nbsp;in diesen Spielen vertreten, jeweils viermal Bayer Leverkusen und der SC Freiburg. Und: Beide Spiele zwischen Wolfsburg und Freiburg blieben unter der 5.000er-Marke - damit gebührt diesem Aufeinandertreffen der Titel des Bundesliga-Quotenflops des Jahres.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:24:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tumblr-Exodus nach dem Yahoo-Deal]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Über 75.000 Postings wechselten schon zu Wordpress]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/internet/tumblr-exodus-nach-dem-yahoo-deal/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[ax]]></author>
			<description><![CDATA[Der Tumblr-Verkauf könnte zu einer Massen-Flucht, weg von der jungen Blogplattform, führen. Noch ist diese Gefahr nicht gebannt. Tatsächlich verzeichnet Wordpress zur Zeit einen gigantischen Anstieg wechselwilliger Blogger. So sollen - laut Wordpress - seit der Startup-Übernahme 72.000 Tumblr-Postings zu Wordpress umgezogen worden sein. Normal sind 400 bis 600 Postings pro Stunde. Noch ist jedoch unklar, ob die Wechsel eine Trotzreaktion einiger weniger Nutzer sind oder ob es zum großen Tumblr-Exodus komm]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA[Tumblr-Gründer David Karp könnte Ärger mit Abwanderungswilligen Nutzern bekommen]]></imagecaption>
					<imagealttext><![CDATA[Tumblr-Gründer David Karp könnte Ärger mit Abwanderungswilligen Nutzern bekommen]]></imagealttext>
					<imagetitletext><![CDATA[Tumblr-Gründer David Karp könnte Ärger mit Abwanderungswilligen Nutzern bekommen]]></imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tumblr-Verkauf könnte zu einer Massen-Flucht, weg von der jungen Blogplattform, führen. Noch ist diese Gefahr nicht gebannt. Tatsächlich verzeichnet Wordpress zur Zeit einen gigantischen Anstieg wechselwilliger Blogger. So sollen - laut Wordpress - seit der Startup-Übernahme 72.000 Tumblr-Postings zu Wordpress umgezogen worden sein. Normal sind 400 bis 600 Postings pro Stunde. Noch ist jedoch unklar, ob die Wechsel eine Trotzreaktion einiger weniger Nutzer sind oder ob es zum großen Tumblr-Exodus komm</strong></p><p>Tatsächlich ist die Stimmung innerhalb der Tumblr-Community nicht gerade euphorisiert, was die Akquisition durch den Web-Dino betrifft. Immerhin zahlt Yahoo rund 1,1 Milliarden Dollar für das Startup. Den größte Teil des Unternehmenswertes macht allerdings nicht die Software aus, sondern die Inhalte, die in über 108 Millionen Tumblr-Blogs stecken. Rechnet man den Kaufpreis hoch, zahlt der Netz-Riese 100 Dollar pro Tumblr-Blog. Von dem Kaufpreis sehen die Nutzer, die eigentlichen Produzenten der Inhalte, jedoch nicht einen Cent. <br /><br /><b><link http://ma.tt/2013/05/yahooblr/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Wordpress-Gründer Matt Mullenwag</link></b> geht davon aus, dass sich der Wert der Tumblr-Inhalte in den kommenden Jahren verzehnfachen wird. Neben der Kommerzialisierung der jungen Plattform, gibt es innerhalb der Community zudem noch eine gewisse Unsicherheit, wie restriktiv Yahoo auf mögliche Copyright-Verletzungen reagieren und mit Porno-Inhalten umgehen wird. <br /><br />Die Transferzahlen die Mullenwag nennt, sind immens. Allerdings noch nicht in einer Größenordnung, dass sich das Yahoo-Management sorgen um seine Investition machen muss. Immerhin verzeichnet Tumblr aktuell rund <b><link http://www.macgasm.net/2013/05/20/angry-tumblr-users-migrating-to-wordpress-following-yahoo-acquisition/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">75 Millionen neue Postings pro Tag</link></b>. Heißt: der Verlust dürfte sich noch locker innerhalb der Parameter bewegen, mit denen die US-Amerikaner als Reaktion auf den Kauf gerechnet haben. Trotzdem werden sie mit größter Spannung die weitere Entwicklung im Auge behalten. Das schlimmste, was Yahoo jetzt passieren könnte, wäre eine ernsthafte Diskussion über die Frage, wem die Inhalte gehören und wer an ihnen verdienen sollte. Immerhin will der Web-Dino gerade den Content in den kommenden Jahren mit viel Gewinn vermarkten.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:48:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Champions League: Es wird losgetickert]]></title>
			<subtitle><![CDATA[Bereits vier Tage vor dem Finale Bayern - Dortmund]]></subtitle>
			<link><![CDATA[http://meedia.de/internet/champions-league-es-wird-losgetickert/2013/05/21.html]]></link>
			<author><![CDATA[adg]]></author>
			<description><![CDATA[Bis zum großen Finale der Champions League am Samstag sind es noch vier Tage. Der Durst nach Informationen zum Spiel scheint aber bereits jetzt unstillbar: Kann Mats Hummels spielen? Wie steht es um Mario Götze? Wie bereitet sich London auf das deutsche Duell vor? Die WAZ hat daher schon jetzt einen Live-Ticker zum Spiel gestartet. Auch andere Redaktionen legen bald los. Und: Die Fans der Westfalen und der Bayern organisieren jeweils über einen Twitter-Account eine umfangreiche Vorabberichterstattung.]]></description>
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					<imagecaption><![CDATA[Der Countdown läuft: Im Web geht die Live-Berichterstattung zum Finale schon los]]></imagecaption>
					<imagealttext><![CDATA[Der Countdown läuft: Im Web geht die Live-Berichterstattung zum Finale schon los]]></imagealttext>
					<imagetitletext><![CDATA[Der Countdown läuft: Im Web geht die Live-Berichterstattung zum Finale schon los]]></imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis zum großen Finale der Champions League am Samstag sind es noch vier Tage. Der Durst nach Informationen zum Spiel scheint aber bereits jetzt unstillbar: Kann Mats Hummels spielen? Wie steht es um Mario Götze? Wie bereitet sich London auf das deutsche Duell vor? Die WAZ hat daher schon jetzt einen Live-Ticker zum Spiel gestartet. Auch andere Redaktionen legen bald los. Und: Die Fans der Westfalen und der Bayern organisieren jeweils über einen Twitter-Account eine umfangreiche Vorabberichterstattung.</strong></p><p>Das Aufwärmen beginnt, die ersten Redaktionen betreten das Spielfeld: &quot;Der längste Live-Ticker&quot; betitelt die WAZ ihre heute um 6 Uhr in der Früh <link http://www.derwesten.de/sport/fussball/road-to-wembley/wer-hat-mehr-angst-die-bayern-oder-der-bvb-page3-id7954654.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">gestartete Berichterstattung</link>. Im ersten Post des Tickers heißt es: &quot;Im längsten Live-Ticker vor dem Endspiel werden wir die Fußballfans mit den wichtigsten Storys und Hintergründen versorgen - mal ernst, mal mit einem Augenzwinkern.&quot; So war&nbsp;in den ersten Stunden unter anderem zu lesen, dass Mats Hummels dem BVB treu bleibt und dass es betrügerische, falsche Angebote zu Final-Tickets gibt.
Um 10:19 Uhr vermeldete die WAZ, Dortmund habe 300.000 Trikots verkauft: &quot;Das würde reichen, um jeden Einwohner von Gelsenkirchen einzukleiden.&quot; Vorbild für diese Art Live-Ticker ist das Magazin&nbsp;11 Freunde. Auf dem Online-Auftritt des Fußball-Magazins starten vor großen Spielen die Live-Ticker häufig bereits am Morgen und versorgen die Fans so bereits mit Vorab-Informationen, witzigen Anekdoten und sonstigem Gesprächsstoff.
Dieses Mal sind es jedoch andere, die so früh wie möglich starten. Auch die Ruhr Nachrichten wollen noch am Dienstag loslegen. Via Twitter <link https://twitter.com/olivol/status/336764604787089408 - external-link-new-window "Opens external link in new window">wurde bereits verkündet</link>, dass drei Lokalreporter&nbsp;in London eingetroffen seien und am Nachmittag einen Liveblog starten.
Bereits jetzt fleißig dabei sind Fans der Borussen. Über den Twitter-Account <link https://twitter.com/FinaleBVB - external-link-new-window "Opens external link in new window">@FinaleBVB</link> berichten mehrere Twitterer und BVB-Fans aus verschiedenen Orten der Welt über die Vorbereitungen auf das Finale und verweisen auf Beiträge an anderer Stelle. Besonders prominent sind jedoch vor allem die Berichte der Fans, die sich gerade auf den Weg in Richtung England befinden und die heimischen Fans so mit auf die Reise nehmen.
Ein entsprechendes Gegenstück gibt es natürlich auch aus München, mit dem Account <link https://twitter.com/finaleFCB - external-link-new-window "Opens external link in new window">@FinaleFCB</link>, wo man sich auch nicht zu schade ist, Beiträge des Gegners zu teilen, wenn sie für beide Seiten von Interesse sind. Auch <link https://twitter.com/finaleFCB/status/336493176762286080 - external-link-new-window "Opens external link in new window">kleine Sticheleien werden ausgetauscht</link>, aber alles auf einem respektvollem Niveau.
Noch vier Tage bis zum Finale -&nbsp;und langsam lässt sich erahnen, welche Ausmaße die Berichterstattung zum ersten deutschen Duell im Finale der Königsklasse annehmen wird. Und sicher dürfte auch sein: Nach dem Spiel wird es noch viel zu bereden geben. So werden sicher einige Live-Ticker und Blogs in die Verlängerung gehen müssen.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:35:00 +0200</pubDate>
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