Meedia
Sie sind hier:
  1. HOME
  • NEWS
    • Internetweiter
      • Aktuell
      • Top 100
    • Fernsehenweiter
      • Aktuell
      • TV-Quoten
    • Printweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Zeitschriften
      • Cover-Check
    • Musik & Radioweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Sender
    • Werbungweiter
      • Aktuell
  • BACKGROUND
    • Meedia-Blogsweiter
      • Georg Altrogge
      • Alexander Becker
      • Felix Disselhoff
      • Nils Jacobsen
      • Nina May
      • Dirk Manthey
      • Dirk Kunde
      • Jens Schröder
      • Stefan Winterbauer
      • Pole Position
    • Meedia-Galerienweiter
      • Medienköpfe 2009
      • Zitate des Jahres
      • iPhone Apps
      • Neue Sites
      • Neue Zeitschriften
      • Newssites 50
      • People & Parties
      • Top Bücher
      • Top Musik
      • Web Top 100
      • Zeitungen heute
      • Zeitschriften TOP 100
      • Zeitungen TOP 100
      • Klickgalerie
    • Video-Archiv
  • WEB-SPECIAL
    • Neue Sitesweiter
      • Galerie
    • Best of Webweiter
      • Übersicht
      • Deutschland
      • USA
      • International
    • Web-Macher
  • TOOLS
    • Meedia-Analyzerweiter
      • Übersicht
      • Internet
      • Zeitungen
      • Zeitschriften
    • Meedia Zeitungen
    • Meedia TV Tipps
    • Meedia-Browserweiter
      • Deutschland
      • USA
      • International
    • Meedia-Marketweiter
      • Übersicht
    • Meedia-Peopleweiter
      • Events
  • NEU! Newsletter
Oliver Gehrs über "Dummy"-Jubiläum und Medienkritik

"Unser Erfolg ist die schwarze Null"

In der Medienkrise 2003 gestartet, ist das "Dummy"-Magazin, eine Idee von Medienjournalist Oliver Gehrs, längst mehr als ein Geheimtipp auf dem Zeitschriftenmarkt. Mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren erscheint alle drei Monate eine neue Ausgabe des monothematischen Heftes aus Berlin. Das aktuelle Heft zum Thema "Mama" ist die 25. Im MEEDIA-Interview spricht der Chefredakteur über das Erfolgsrezept des Gesellschaftsmagazins, die Zukunft der Zeitschrift und Stefan Aust, über den er eine Biographie schrieb.

Wie schafft man es, 25 Ausgaben von "Dummy" auf den Markt zu bringen?

Das schafft man, indem man sich den Spaß daran erhält. Der Spaß besteht darin, das Privileg zu haben, drucken zu können, was man will, Geschichten finden zu können, die andere aus unerklärlicher Weise liegen lassen oder weil sie sie politisch unkorrekt finden. Und indem man sich ein Netzwerk von Autoren, Künstlern, Grafikern und Fotografen zulegt, die alle Spaß daran haben, ein Blatt zu machen, das ein bisschen anders ist als andere Magazine.

Wie würden Sie Ihre Erfolgsgeschichte beschreiben?

Der Erfolg ist vor allen Dingen der, dass wir für unsere Arbeit, die auch mit Preisen gekrönt wurde, bei anderen Leuten auf das Radar gekommen sind. Wir machen ja auch den "Fluter", das Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Das hat vorher der Verlag der "Süddeutschen Zeitung" gemacht. Dass eine Institution wie die Bundeszentrale durch "Dummy" auf uns aufmerksam geworden ist, ist die beste Erfolgsgeschichte dieses Heftes. Das zeigt, dass man selbst in Behörden begriffen hat, dass die publizistische Kreativität längst jenseits der Großverlage weiterlebt.

"Dummy" erscheint alle drei Monate zu einem neuen Thema. Dazu werden die Teams neu zusammengestellt. Für jede Ausgabe ist ein anderer Art-Direktor zuständig. Wie wird entschieden, wer mitarbeiten darf?

Wir haben unheimlich viele Bewerbungen von Art-Direktoren, weil es so ein Projekt wie unseres in Deutschland nicht noch mal gibt. Normalerweise sind Art-Direktoren über viele Jahre bei einem Magazin, andere kommen nicht zum Zug. Durch die Machart und die Idee des Heftes geben wir ihnen ein Podium, auf das sie vielleicht Jahre warten mussten. Ich finde, es gibt zu wenige Magazine, die neue Wege gehen oder auch mal andere Leute beschäftigen als ihren wohlgedienten Art-Direktor.

Sechs Jahre ist "Dummy" nun alt. Erinnern Sie sich noch an die Resonanz auf das erste Heft?

Die war natürlich überwältigend, weil wir mitten in dieser sogenannten Medienkrise herauskamen. Auf dem Ticket "mutige Medienmacher" sind wir jahrelang gut gefahren. Dabei war es erstaunlich, dass es als besonders mutig galt, dass man eine eigene Zeitschrift gründet. Denn die Gegegebenheiten waren nicht so schlecht, die Papierpreise und die Druckpreise waren im Keller. Ich fand es schon immer sehr eigenartig, dass uns dafür so viel Mut zugeschrieben wurde, ich fand das war eher Ausdruck der Mutlosigkeit der großen Verlage. Es war aber sehr tröstlich, dass man mit so einem kleinen Nischen-Produkt für so viel Aufsehen innerhalb der Branche sorgen konnte.

Und wie sieht es heute aus?

Die Resonanz  wurde eigentlich beibehalten. Von den Lesern kam über die Jahre fast kontinuierlich nur positiver Zuspruch. Wer das Heft kennt, der findet es eigentlich gut. Die Leute freuen sich, dass "Dummy" offener ist, dass es gesellschaftlich relevanter ist, sich Nischenthemen annimmt und nicht nur diesen Lifestyle- und Massenblatt-Quatsch macht. Auch von Kollegen ist die Resonanz oft positiv. Das zeigt sich, indem sie uns anschreiben oder Ideen mailen. Es macht einfach sehr viel Spaß auf so viel Vertrauen und Zuspruch im Kollegenkreis zu stoßen.

Wie verhält es sich mit dem Anzeigengeschäft?

Wir sind in dieser Hinsicht ein bisschen wie die "taz", die hat auch nicht so unter der Anzeigenkrise gelitten, weil sie nie so viele Anzeigen hatte. Unsere klare politische Haltung, unsere Neigung zu wenig anzeigenaffinen redaktionellen Inhalten, die genau deswegen woanders kaum vorkommen, bringen mit sich, dass Werbekunden spärlich gesät sind. Doch die sehen zunehmend ein, dass man einer Redaktion auch vertrauen muss, und dass das ganze Heft, wenn es gut gemacht ist, für einen positiven Imagetransfer sorgt. Es gibt Kunden und Mediaplaner, die jenseits ihrer Rechenschieber mit anderen Parametern arbeiten, als mit bloßen Zahlen. Unter anderem mit dem Ziel, ihr qualitätsvolles Produkt in einem anderen qualitätsvollen Produkt zu lancieren. Warum sollte ich als Modelabel in ein Heft gehen, wo man die Werbung kaum noch vom Redaktionellen unterscheiden kann – das also niemand ernst nimmt. Die machen ihre Fotoshootings ja auch nicht im Puff.

Kann man von "Dummy" leben?

Unser Erfolg ist die schwarze Null, die seit sechs Jahren steht. Wir haben uns nie für dieses Magazin verschuldet, haben nie einen Investor benötigt – aber eben auch nie viel Geld verdient. Das Beste ist: Man hat das Geldverdienen nicht so nötig. Das war schon als Medienjournalist eine gute Vorraussetzung. Ich bin dadurch immer unabhängig geblieben und konnte mir viele Feinde machen. Wir haben uns mit "Dummy" vor allem Reputation verdient, die wiederum für andere Aufträge gesorgt hat innerhalb unseres Verlages. So können wir "Dummy" ein wenig querfinazieren und die Corporate-Publishing-Kunden profitierten von unserem riesigen Pool an guten Autoren, Grafikern und Fotografen.

Welche "Dummy"-Ausgabe hat sich besonders schlecht verkauft?

Das Thema "Atom" hat letztendlich keinen hinter'm Ofen hervorgelockt, was ich dramatisch finde in der Diagnose. Auch wenn das nicht so goutiert wurde von den Lesern, finde ich es trotzdem wichtig, dass wir uns solche Ausreißer auch leisten. Denn das gehört auch zu uns, dass wir nicht nur auf den Markt schauen, sondern auch Sachen machen, die wir politisch wichtig finden. Dass wir eine Haltung haben. Magazine, die keinen moralischen Kompass und keine politische Sicht auf die Dinge haben, finde ich persönlich uninteressant. Das Spannende ist doch, ein politisches Magazin zu machen, das gar nicht so aussieht wie eins.

Welche Ausgabe war besonders verkaufsstark?

Besonders gut hat sich die "Berlin"-Ausgabe verkauft, wahrscheinlich weil uns auf dem Gebiet eine große Kompetenz zugeschrieben wird. Das Thema "Liebe" hat sich auch gut verkauft. Das freut mich als gefühlten Alt-68er, weil das auch ein sehr soziologisches und emotionales Heft war. Zwei Sachen, die mir heute bei vielen Medien fehlen. Unser Vorbild ist das frühe "Jasmin", das Ende der 60er entstand und wo Will Tremper nur einer von vielen Chefs war, der für damalige Verhältnisse Unsummen verdiente. Aber das merkte man dem Heft auch an, da saß jede Bildunterzeile. Es kam ohne reißerische Schlagzeile aus und hatte eine ganz ungezwungene Leseransprache.

Sie sind bzw. waren auch als Medienjournalist tätig. Was sieht der Verleger und Macher von "Dummy" anders als der Medienjournalist?

Der Unterschied ist, dass ich als Medienjournalist Sachen sehe, die mich befremden. Nehmen wir mal die Zeitschrift "Business Punk" von Gruner+Jahr mit dieser ausgedachten Zielgruppe. Als Klein-Verleger freue ich mich, weil ich merke, dass man keine riesigen Ressourcen benötigt, um bessere Sachen zu machen. Man muss nur eine Leidenschaft fürs Blattmachen haben, die gibt es in den großen Konzernen kaum noch.

Was hat sie im Medienjahr 2009 denn besonders geärgert?

Das Gebaren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und seiner Gebühreneinzugzentrale. Ich bin jemand, der kein Fernsehen mehr schaut, weil ich den Stumpfsinn nicht ertrage. Und jetzt soll ich für meinen Computer oder mein Handy Gebühren zahlen. Das ist so dummdreist wie die Absetzung von Nikolaus Brender. Absurd fand ich auch diese furchtbare Maskerade von Günther Wallraff als Schwarzer, wo man schon aus zwanzig Meter Entfernung gesehen hat, dass der angemalt war.

Gibt es auch etwas, das Sie gefreut hat?

Was mich gefreut hat, war die große Berichterstattung über das Atomlager Asse, beispielsweise das Dossier in der  "Zeit" oder die Seite drei in der "Süddeutschen". Dass sich Journalisten mit diesem fast schon totgeglaubten Thema Atom auseinandergesetzt haben.

2009 geht als Krisenjahr in die Geschichte ein. Was wird 2010 anders?

Die Larmoyanz und die Forderungen nach staatlicher Unterstützung für Zeitungen werden sich vermutlich nicht ändern. Ich glaube, dass mehr Verleger erkennen werden, dass sie ihr Geld in die Qualität ihrer Produkte stecken müssen, anstatt sich auf diese Misanthropie von Schirrmacher oder die ratlosen Geschäftsmodelle des Axel Springer-Verlags einzulassen, die mit irgendwelchen Applications fürs Handy kommen, die von ihren eh schon überlasteten Redakteuren zusammengeschustert werden. 

Meinen Sie, dass es Zeitschriften im kommenden Jahr einfacher haben als jetzt?

Ich glaube, dass Zeitschriften eine große Zukunft haben, aber sie müssen authentisch sein. Das darf nicht dieses unpolitische Hochglanz-Wischi-Waschi sein. Das müssen Hefte sein, die mit Herzblut geschrieben wurden. Da müssen sich Leute über gesellschaftliche Prozesse aufregen, da müssen klare Meinungen formuliert werden. Und sie müssen super Fotos und lange Texte bieten. In Berlin-Mitte, wo sich junge Menschen in einem Laden drängeln, der Magazine aus aller Welt verkauft, sieht man, dass Magazine in bestimmten Milieus sogar das Zeug zu einer Leitkultur haben. So wie Vinyl wiederkommt statt der CD, so kommt auch die gute Zeitschrift wieder.

In ihrem Videoblog "Blatttschuss" des Portals WatchBerlin  haben sie regelmäßig den "Spiegel" kritisiert. Wie finden sie das Magazin heute?

Ehrlich gesagt befürchte ich, dass beim "Spiegel" nur das Betriebsklima besser geworden ist, seitdem Aust weg ist. Es geht in dem Blatt vor allem um die unterhaltsame Schreibe. Vernünftige Thesen zur Gesellschaft oder eine klare politische Haltung sehe ich da nicht.

2005 haben sie eine unautorisierte, kritische Biographie über den ehemaligen "Spiegel"-Chefredakteur Stefan Aust geschrieben. Was erwarten sie von Aust und seinem WAZ-Projekt?

Ehrlich gesagt, finde ich es ja gut, wenn überhaupt was gemacht wird. Jetzt muss man mal abwarten, ob das nicht nur so eine Revanche-Nummer wird: Stefan Aust zeigt noch mal allen, dass er es noch kann.

03.01.2010

Christine Lübbers

    Letzte Kommentare

    Anzeige: 1 - 4 von 4

    04.01.10 19:08

    Keith Moon

    Mal wieder massenhaft sprachliche Ausrutscher bei Herrn Gehrs. Am witzigsten ist, wenn er die falschen Fremdwörter einsetzt.

    Dass das sogar die meedia-Redaktion nicht geradebügelt, ist peinlich.

    04.01.10 15:31

    Max Mustermann

    Und wieder jammert ein Printer über die Öffentlich-Rechten. Irgendjemand sollte diesen Waschlappen mal ssagen, dass ARD und Co. AFAIK keine Zeitschriften heraus bringen. Printmagazine sind eh Relikte aus dem letzten Jahrhundert. Und natürlich hält man daran fest, dass Zeitschriften ewig leben. Träumt weiter, ihr alten Männer.

    04.01.10 12:46

    Sos Cles

    "Die machen ihre Fotoshootings ja auch nicht im Puff." Offenbar hat hier jemand wenig Ahnung von Fotoshootings. Puff wäre fast schon zu normal für Werber.

    03.01.10 13:22

    Wolfgang D.

    DUMMY ist wirklich großartig. Neben einigen anderen Heften wirklich ein Leuchtturm für alle die sich, wie ich, in den Massenblättern nicht wiederfinden und sich über den geringen Anteil an politischen bzw. relevanten Inhalten in sog. Nachrichtenmagazinen wundern.

    In einer DUMMY-Ausgabe scheint mir soviel Originalität und "frische" Geschichten zu stecken wie in manchem Jahrgang der Großen.
    Da übersieht man dann auch mal die eine oder andere Luftnummer (aktuelle Ausgabe Mama "Das weiße Band", Protokoll einer faulen Recherche?)

    Insgesamt hoffentlich noch ganz lang weiter so!!

    Artikel kommentieren

    (wird nicht veröffentlicht)

    Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

    CAPTCHA Bild zum Spamschutz

    WEITERE MEEDIA-TOPSTORIES
      Samstag, 31.Juli

    • „Next-Level-Entertainment“ mit der "Moderatorinnen-Simulation" Sonya Kraus
      Christopher Lesko über die Pro7-Show

      "Solitary": Auslaufmodell Menschenwürde

      Mit „Solitary“ ist es Pro7 gelungen, das Sommerloch des Samstagabends noch bodenloser zu gestalten. Folgt man der Beschreibung von Tucholsky, ist ein Loch, „da, wo etwas nicht ist“. So gesehen ist das als „Next-Level-Entertainment“ gelabelte "Experiment" (DWDL) jede Menge von Nichts. Experimentiert wird mit dem Artikel 1 des Grundgesetzes. Nicht erst seit „Solitary“ weiß man: Die Würde... mehr...


    • Kachelmann auf allen Kanälen: der Moderator geht nach der Entlassung in die Offensive
      Vorm Prozess: TV-Interview, Millionenklagen gegen Printtitel

      Jörg Kachelmanns riskante Medien-Strategie

      Nicht einmal 24 Stunden war Jörg Kachelmann wieder in Freiheit, da ging der frühere ARD-Moderator in die Offensive. Das TV-Interview, das der 52-Jährige einem freien Journalisten gegeben hatte, flimmerte zur besten Sendezeit über fast alle Kanäle. Der Fernsehmann tat das, was er ohne Frage kann: vor der Kamera überzeugend wirken. Kachelmann macht nach der Haftentlassung gut Wetter in... mehr...


    • Um 20.15 Uhr nicht zu besiegen: ProSiebens Blockbuster "Star Wars: Episode I"
      Der Freitag in der MEEDIA-Quotenanalyse

      "Star Wars" schadet "Mein Mann kann"

      Nachdem es in den beiden ersten Wochen noch so gut für die neue Sat.1-Show "Mein Mann kann" lief, ging es diesmal in Richtung Mittelmaß. Nur noch 1,08 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen zu - 11,4%. Ein Mitschuldiger könnte Senderfamilienbruder ProSieben sein: "Star Wars: Episode I" erkämpfte sich nämlich Werte von 1,52 Mio. und 16,2% und war damit um 20.15 Uhr die Nummer 1. In den... mehr...

    • Freitag, 30.Juli

    • Hemmungsloser Hedonismus: Satire zwischen Produzenten-Villa und Pornoset
      RTLII zeigt zweite Staffel der US-Serie

      "Californication": Hank kommt wieder

      Wer geglaubt hat, dass sich die sexuellen Ausschweifung der ersten Staffel "Californication" nicht mehr steigern ließen – schon gar nicht im Free-TV – der hat sich getäuscht. Am heutigen Freitag geht bei RTLII die Hollywood-Satire in die zweite Runde und setzt noch einmal einen drauf: Es gibt noch mehr Sex in einer Serie, die ohnehin schon kaum etwas anderes thematisiert. Das macht die... mehr...


    • Hätten Sie's erkannt? Don Alphonso als Kupferstich im neuen FAZ-Blog Deus ex machina
      Don Alphonso konzipierte "Deus ex machina"

      Neues FAZ-Blog zu Internet und Gesellschaft

      Bei FAZ.net ist unter dem Namen "Deus ex machina" ("Gott aus der Maschine") ein neues Blog gestartet, das sich mit Internet-Themen befasst. Das Konzept stammt von Don Alphonso, der bereits das FAZ-Blog "Stützen der Gesellschaft" betreibt. Bei "Deus ex machina" schreiben vier feste Autoren über zwischenmenschliche, gesellschaftliche und philosophische Aspekte der Netzwelt. Das Netz-Blog... mehr...


    • Motivator Steingart, die Duisburgerin Beate Wedekind, Verona im Chatter und der Stern-Titel
      Der MEEDIA-Wochenrückblick

      Der Chefredakteur als Pädagoge

      Handelsblatt-Chef Gabor Steingart versucht, seine Redakteure mit dem Versprechen auf Naturalien pädagogisch zu Exklusivleistungen anzutreiben. Der Stern gibt sich eigensinnig und macht statt der Loveparade den bereits bestens medial ausgeleuchteten Fall Kachelmann zum Titel-Aufmacher. Beate Wedekind entdeckt angesichts der Loveparade, dass sie in Duisburg geboren wurde und schreibt... mehr...


    • Focus-Chefs Helmut Markwort, Wolfram Weimer: Abfindungsprogramm abgeschlossen
      60 Stellen werden abgebaut

      Focus schließt Abfindungsprogramm ab

      Bei Burdas Nachrichtenmagazin Focus wurde das Abfindungsprogramm jetzt offiziell abgeschlossen. Insgesamt werden 60 Planstellen im Verlag und in der Redaktion abgebaut, betriebsbedingte Kündigungen werden nicht vorgenommen. Ziel des Programms war es, dass mindesten 50 Stellen gestrichen werden können. Wer sich schnell entschieden hat, konnte noch eine Turbo-Prämie einstreichen. In einem... mehr...


    • Das Apple-Handy wurde bei Orange von 6-9 Uhr nur für die weibliche Kundschaft angeboten
      Anbieter Orange mit spezieller Werbeaktion

      iPhone 4 zum Schweizer Schnäppchenpreis

      Alpenland wird zu Appleland: Am Freitag startete der Verkauf des iPhone 4 in der Schweiz. Das berichtet Chip.de. Wegen des günstigen Angebots von 769 Franken (umgerechnet 565 Euro) für das kleinste Modell (16 GB) des neuesten Apple-Handys erwarteten die Eidgenossen einen Massen-Tourismus. Um der Menschenmengen Herr zu werden, ließ Orange, einer der Anbieter des iPhone, sich eine... mehr...


    • Werbemarkt bleibt im Minus: Die ZAS meldet für Januar bis Juli einen Rückgang um 0,36%.
      ZAS-Statistik für die ersten sieben Monate 2010

      Zeitschriften-Werbemarkt bleibt im Minus

      Auch der Juli hat dem Anzeigengeschäft der Publikumszeitschriftenverlage keinen Aufschwung beschert. Wie die neuesten Zahlen der Zentralen Anzeigenstatistik (ZAS) des VDZ zeigen, liegt der Markt nach dem Juli 0,36% unter dem Vorjahr, nach dem Juni betrug das Minus 0,34%, es gab also nahezu keine Änderung. Größter Gewinner des bisherigen Jahres bleibt nach Anzeigenseiten gerechnet... mehr...


    • Freut sich über gute Halbjahres-Zahlen: Tomorrow-Focus-Chef Stefan Winners
      HolidayCheck und ElitePartner als Erlöstreiber

      Tomorrow Focus mit Rekord-Umsatz

      Burdas Internet-Tochter Tomorrow Focus hat glänzende Zahlen für das erste Halbjahr vorgelegt. ToFo-Chef Stefan Winners freut sich über einen Umsatz, der um fast 45 Prozent auf 59,2 Mio. Euro gestiegen ist. Umsatztreiber sind weiter die Partnervermittlung Elite Partner und das Reisebewertungsportal HolidayCheck. Das operative Ergebnis (EBITDA) kletterte im ersten Halbjahr um 21,8 Prozent... mehr...

    WEITERE 10 MELDUNGEN

    MEEDIA-Browser

    Bild zum RSS Computer + Technik

    Computer + Technik

    • PR-Schwindel: Vermeintliche SMS-Krankheit entpuppt sich als Fake
    • Intel-Forscherin Genevieve Bell: Menschen beobachten für bessere Technik
    • Scheibes Kolumne: Larry Laffer lebt!
    • High-Tech-Lustobjekte: Der Apple fällt nicht weit vom iBaum

    Alle 50 Medienquellen auf einen Blick

    Zeitungen Heute

    Titelblaetter vom 31. Juli 10
    Neuer Service
     Hier klicken für eine größere Ansicht der Titelseiten

    Neu am Kiosk

    ZEITSCHRIFTEN Do. 29. Juli 2010
    Neuer Service
     Klicken Sie hier, um alle Titelblätter unserer Zeitschriften-Galerie zu sehen

    Meedia-People

    10 Fotos
    Meedia-Peoplegallery - aktuelle Teaser
    Die neuesten Galerien  mehr
    1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
    • VOGUE Cocktail Beim traditionellen VOGUE-Cocktail läuteten rund 300 geladene Gäste aus Mode und Kultur die Messe VOGUE Cocktail 12
    • NFA Fashion 2010 Das People-Magazin BUNTE kürte in Düsseldorf die Nachwuchstalente der deutschen Modeszene. NFA Fashion 2010 20
    • Life Ball 2010 Die Life Ball Nacht am 17. Juli 2010 bildet den festlichen Auftakt zu „AIDS 2010“, der XVIII. Life Ball 2010 76
    • „Kiss@Belvedere“ Prominente Unterstützung der Belvedere-Aktion im Rahmen der Welt-Aidskonferenz. „Kiss@Belvedere“ 24
    • Silvretta Classic und Silvretta E-Auto An der 13. Silvretta Classic Rallye Montafon nahmen rund 180 historische Fahrzeuge aus mehr als 70 J Silvretta Classic und Silvretta E-Auto 10
    • Gala Fashion Brunch Die Gala lud anlässlich der Mercedes-Benz Fashionweek in Berlin zu einem Brunch ein. Gala Fashion Brunch 9
    • Netzwerk Recherche Rund 700 Journalisten besuchten die Jahreskonferenz 2010 von Netzwerk Recherche. Netzwerk Recherche 91
    • Die Mercedes-Benz Fashion Week S-S 2011 Die Fashion Week findet schon zum 7. Mal in Folge statt und hat sich zum Anziehungspunkt für intern Die Mercedes-Benz Fashion Week S-S 2011 145
    • GQ feiert Malkovichs erste Herrenkollektion Das Männerlifestyle-Magazin GQ und The Corner Berlin luden gestern Abend zu einem Cocktail zu Ehren GQ feiert Malkovichs erste Herrenkollektion 8
    • Hamburg Animation Award 2010 Angela Steffen von der Filmakademie Baden-Württemberg hat mit ihrem Kurzfilm „Lebensader“ den H Hamburg Animation Award 2010 9
    Drucken | Senden | Mail an Meedia
      • ABOUT MEEDIA  •  
      • MAILS AN MEEDIA  •  
      • WERBUNG AUF MEEDIA  •  
      • MEEDIA-IMPRESSUM  •  
      • MEEDIA-SITEMAP  •  
      • AGB  •  
      • NEWSLETTER