Meedia
Sie sind hier:
  1. HOME
  • NEWS
    • Internetweiter
      • Aktuell
      • Top 100
    • Fernsehenweiter
      • Aktuell
      • TV-Quoten
    • Printweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Zeitschriften
      • Cover-Check
    • Musik & Radioweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Sender
    • Werbungweiter
      • Aktuell
  • BACKGROUND
    • Meedia-TVweiter
      • Neue Medien-Videos
    • Meedia-Blogsweiter
      • Georg Altrogge
      • Christian Meier
      • Alexander Becker
      • Daniel Bouhs
      • Felix Disselhoff
      • Nils Jacobsen
      • Nina May
      • Dirk Manthey
      • Dirk Kunde
      • Jens Schröder
      • Stefan Winterbauer
      • Henning Ohlsen
    • Meedia-Galerienweiter
      • Wired
      • PR-Award 2011
      • Google vs Facebook
      • Eurovision 2011
      • Best of Leserreporter
      • Köpfe des Jahres 2010
      • Zitate des Jahres
      • iPhone Apps
      • Neue Sites
      • Neue Zeitschriften
      • Newssites 50
      • People & Parties
      • Top Bücher
      • Top Musik
      • Web Top 100
      • Zeitungen heute
      • Zeitschriften TOP 100
      • Zeitungen TOP 100
      • Gewinner obs-Awards 2010
      • obs-Awards 2010
      • Klickgalerie
    • Job & Karriereweiter
      • Aktuell
      • Workshop
      • Timeline-Workshop
  • TOOLS
    • Meedia-Analyzerweiter
      • Übersicht
      • Internet
      • Zeitungen
      • Zeitschriften
    • Meedia Zeitungen
    • Meedia TV Tipps
    • Meedia-Browserweiter
      • Deutschland
      • USA
      • International
    • Meedia-Peopleweiter
      • Events
Sprachkritiker Wolf Schneider im MEEDIA-Interview

"Unendliche Geschwätzigkeit der Blogger"

In der Summe von Erfahrung und Präsenz ist diesem 84-Jährigen keiner über – wenn es um die Kunst geht, gelesen zu werden. Ein ungewöhnlicher Texteinstieg, der aber seine Gründe hat. Diese verrät Sprachpapst Wolf Schneider im Interview mit MEEDIA. Er spricht darin über sein neues Buch "Deutsch für junge Profis", den Verfall der Sprache im Web 2.0, seinem "Mitleid" mit Bloggern und den Journalismus im Allgemeinen. Sein Resümee: "Der sortierende Journalist ist so wichtig, wie er es noch nie war."

Wie kommt ein 84-Jähriger Journalist dazu, ein Buch für "junge Profis" zu schreiben?

Ich habe zunächst gelacht, als der Verlag die Idee an mich herantrug. Ich habe zwei ganz gute Gründe, wie es mir scheint: Erstens weil ich eben fast hauptberuflich Umgang mit jungen Menschen habe – mehr als mancher 50-Jährige sonst. Ich weiß genau, wie die ticken und wo sie der Schuh drückt. Und zweitens, weil meine alte Predigt, "Ihr müsst euch plagen, damit ihr gelesen werdet" ohne mein Zutun wieder viel wichtiger geworden ist, weil so wahnsinnig viel mehr geschrieben worden ist. Insofern halte ich mich für modern und aktuell.

Wer zählt zu den "jungen Profis"?

Ich habe erstens mit den ganz jungen Leuten zu tun, also den angehenden Journalisten, weil ich nach wie vor an Journalistenschulen in den drei deutschsprachigen Ländern unterrichte. Ich arbeite also jedes Jahr mit 20- bis 28-Jährigen zusammen. Obendrein mache ich auch Kurse für Öffentlichkeitsarbeiter, Redenschreiber, Pressesprecher und so weiter, die sind meistens in den 30ern und damit auch noch verhältnismäßig jung. Die Absicht des Verlages ist aber, Bücher für die nächste Generation zu produzieren, und in dieser Reihe erscheint es. Also: jeder Student, jeder Abiturient, jeder junge Mensch, der den Wunsch hat, vernünftig zu schreiben und der Welt etwas mitzuteilen – das ist die Zielgruppe.

Unterscheidet sich die nächste Generation von der alten?

Nicht dramatisch. Ich bilde seit 30 Jahren Journalisten aus, also kann ich zwei Generationen selber aktiv überblicken. Sie sind im selben Maße engagiert wie früher. Es geht aber ein bisschen bergab mit der bürgerlichen Allgemeinbildung, mit der Kenntnis von Rechtschreibung und Zeichensetzung. Dass sie verständliches und lebendiges Deutsch schreiben, war früher nicht häufig und ist heute nicht häufig. Das muss man ihnen nahebringen.

In Ihrem Buch kritisieren Sie vor allem die Blogger.

Ich kritisiere die unendliche Geschwätzigkeit der meisten Blogger. Da habe ich arroganterweise einen Hauch von Mitleid. Wenn einer drei, vier Seiten bloggt, hat er offenbar nicht nur das Vergnügen des Schreibens, sondern vielleicht auch den Gedanken, dass es möglichst viele Leute lesen sollten. Und da besteht bei zwei von drei Blogs überhaupt keine Chance. Sie sind einfach so hingeschrieben, wie es einem so einfällt – wie man vielleicht beim dritten Bier miteinander reden würde. Ob man vielleicht irgendwelche Reize an den Anfang setzen müsste oder sich auf eine überschaubare Länge begrenzen müsste, damit man Leser findet – das wird offenbar nicht erwogen.

Sie haben ein Video-Blog bei Sueddeutsche.de. Haben Sie sich bewusst gegen ein Schriftliches entschieden?

Das war gar nicht meine Idee, sondern die kam von Schülern der Henri-Nannen- Schule, an der ich ja auch noch regelmäßig unterrichte. Die fanden meine Art mit ihnen zu reden so, dass sie meinten, das sollte man in einem Video-Blog bringen. Ich komme überhaupt bei der Enkel-Generation eigentlich besser an als vor dreißig Jahren bei den Schülern, die auch hätten meine Kinder seien können.

Was meinen Sie, woran das liegt?   

Ich weiß es nicht. Dass Großväter und Enkel häufig eine herzlichere Beziehung haben als Väter und Söhne ist ja bekannt, und offenbar kommt meine verhältnismäßig lebendige und ungeheuer erfahrungsgesättigte Art bei jungen Leuten ganz gut an.

Wie kann man aus Bloggern bessere Schreiber machen?

Es ist gar nicht schlecht, was sie schreiben. Die meisten Blogs sind nicht schlechter geschrieben als die meisten Zeitungsartikel. Sie sind nur uferlos. Wenn es nur um die Genugtuung geht "das Schreiben ist ein Riesenspaß und ob das nun auch gelesen wird, ist mir nicht so wichtig", dann geht das ja noch. Wenn der Blogger aber möchte, dass das ziemlich viele Leute lesen, dann ist er leider völlig falsch beraten. Mehr als eine Seite sollte es nie sein und die Seite sollte auch nicht mit irgendwelchen Nebensachen anfangen wie beispielsweise, wie der Kaffee schmeckt. Warum sollte ich das denn um Gottes Willen weiterlesen?

Trägt das Web 2.0 zu einem Verfall der Sprache bei?

Nein, zum Verfall der Sprache nicht. Ich habe nicht den Eindruck, dass Blogger in der Regel schlechter schrieben, sondern es ist das Trauerspiel: Ich habe eine Art Mitleid mit Leuten, die eine Stunde schreiben und Seite um Seite absondern, und sich entweder gar keine Gedanken machen, ob das jemand lesen will, oder die das zwar möchten, aber keine Ahnung haben, wie man das macht. Ich halte mich insofern für sehr modern. Es wird ja heute dreimal so viel geschrieben, wenn sie das Gedruckte, Gemailte und Gebloggte zusammennehmen wie vor dreißig Jahren, aber die Lesebereitschaft ist nicht um das Dreifache gestiegen. Im Gegenteil: wir werden ja immer kurzatmiger. Auf dem Bildschirm liest es sich grundsätzlich ungeduldiger als auf dem gedruckten Papier. Viele 17-Jährige haben noch nie ein Buch gelesen, und das sinkt fast von Jahr zu Jahr. Also: In einem Alter sinkender Geduld beim Lesen steigt die Produktion dessen, was gelesen werden sollte. Insofern halte ich mein Buch für sehr modern.

Wie steht es um den Online-Journalismus im Allgemeinen?

Den Online-Journalismus verfolge ich nicht planmäßig, sondern nur beim Spiegel. Und das ist sauberer Journalismus. Der ehemalige Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron war mal mein Schüler und hat es ja nun zum Chefredakteur des Spiegel gebracht. Das macht er auch sehr gut. Und ich kenne die Regeln, die er seinen Redakteuren verpasst hat: die sind alle zum Küssen gut. Mit welchem Grad von Klarheit, Übersicht, innerer Distanz, Vermeidung von Schachtelsätzen und ausgeleierten Redensarten – das Produkt kann sich sehen lassen. Ich sehe keinen grundsätzlichen Qualitätsunterschied zwischen Print und Online, wenn der Online-Journalismus denn von guten Journalisten gemacht wird.

Gibt es auch schlechte Beispiele für Online-Journalismus?

Das verfolge ich nicht so. Mit dem einen Beispiel, dass Online-Journalismus gut sein kann, damit kann ich ja leben und darauf kann ich meine Lehre stützen. Dass es sicher auch Schlechten gibt, das muss ich nicht auch noch wissen.

Sehen Sie den Print-Journalismus nicht in der Gefahr, dass er vom Online-Journalismus überholt wird?

Doch, er ist in Gefahr. Die Auflagen der Zeitungen werden sinken. Wer sich täglich online über die Nachrichtenlage informiert, hat natürlich einen geringeren Drang, sich auch noch mit raschelndem Papier zu umgeben. Eine Prognose, die aus Amerika kommt und die ich teile, die auch durch die gute Auflagenentwicklung von Zeit und Spiegel schon ein bisschen bestätigt wird, ist, dass Wochenzeitungen es leichter haben werden als Tageszeitungen. Also die Zahl der Leute, die jeden Tag ausführlich und richtig im Sessel Zeitung lesen wollen, wird sinken, aber aussterben werden die Leute nicht. Da bleibt dann die Frage: Wie finanziert man so etwas?

Wie steht es um den Journalismus im Allgemeinen? Können Sie eine Veränderung bei der Textqualität beobachten?

Ich beobachte nicht die gesamte Presselandschaft, aber wenn ich mir die Süddeutsche ansehe, an der ist überhaupt nichts verfallen. Die hatte schon immer glänzende Partien und hatte auch schon immer schwächere Partien, wie das eben so ist. Aber ich finde, dass sie über die Jahre hinweg eher noch besser geworden ist. Sehr guter Journalismus ist vorhanden und schrumpft von der Zahl der bedruckten Seiten her nicht, sondern nur von der Auflage her.

Wie bewerten Sie in diesem Zusammenhang, dass einzelne Redaktionen aus Kostengründen zusammengelegt werden?

Der Fall NevenDuMont. Ich finde das ein bisschen traurig, aber ich möchte nicht in der Haut des Verlegers stecken. Es ist halt ein naheliegender Gedanke, Zeitungen zum Überleben zu verhelfen. Dass die Zeitung tendenziell bedroht ist, ist ja richtig. Möglicherweise steht man vor der Frage: Will ich mithilfe einer Gemeinschaftsredaktion drei Zeitungen gut überleben lassen oder will ich dabei zusehen, wie sie schrumpfen? Das ist eine Verlegerentscheidung, die ich nicht treffen möchte. Erstrebenswert für den Journalismus ist es sicher nicht.

Sie waren Leiter der Henri-Nannen-Schule. Wie sind Sie heute noch mit ihr und Gruner + Jahr verbunden?

Die Henri-Nannen-Schule gehört zu den fünf Journalistenschulen, an denen ich regelmäßig unterrichte. Ich saß auch wieder in der Prüfungskommission und freue mich schon jetzt auf den 33. Lehrgang, der im Juli beginnt. Da mache ich dann die zweite Woche, das ist die sogenannte Schneider-Woche, in denen ich die Schüler ganz am Anfang ihrer Ausbildung mit den Grundlagen des Journalismus vertraut mache. Dieses Jahr mache ich zusätzlich einen Kurs für Gruner + Jahr-Volontäre. Darüber hinaus habe ich keinen direkten Bezug zu Gruner + Jahr, außer dass ich die Presseschau zugeschickt bekomme.

Was gehört zu Ihrer täglichen Lektüre?

Ich lese seit 60 Jahren jeden Tag die Süddeutsche, jeden Tag die FAZ und jede Woche den Spiegel. Dazu sporadisch was mir in die Hand kommt bei der Bahnfahrt oder im Flugzeug wegen einer Aufmacherüberschrift: Die Zeit, den Cicero oder was auch immer.

Was ist mit Blogs? Lesen Sie diese regelmäßig?

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich durch Blogs informieren kann, ist sehr gering. So viel Zeit habe ich nicht. Blogs lese ich so fünf die Woche, blind ins Netz gegriffen. Ich mache das, um mich einfach auf dem Laufenden zu halten, ob da eine Entwicklung am Laufen ist, die meinen bisherigen Erfahrungen widerspricht. Und dafür hab ich kein Indiz.

Warum sollte man heutzutage noch Journalist werden?

Der Beruf ist genau so schön wie immer. Zunächst macht das Schreiben ja Spaß. Jeder, der gerne bloggt, wäre nicht böse, wenn er als Journalist auch Geld damit verdienen könnte. Und es ist an sich auch eine schöne Aufgabe, Menschen zu informieren, wie es in der Welt zugeht. Doch auch da gibt es etwas Trauriges: Es gilt ja als sicher, dass unter 17-Jährigen der Wunsch, sich über den Lauf der Welt zu informieren, sinkt. Die Frankfurter Rundschau hat vor Kurzem ermittelt, was ein 17-Jähriger unter Informationen versteht. Das ist zur Hälfte, dass er erfährt, was seine Freunde tun. Also offensichtlich, und das ist keine Einzelstimme sondern eine besonders herausragende, ist der Wunsch, sich über den Weltlauf zu informieren im Sinken. Und das ist nun ein Zwiespalt des Journalismus. Der sortierende Journalist ist einerseits so wichtig, wie er noch nie war wegen dieses ungeheueren Angebots an Geschwätz. Aber die Nachfrage nach ihm steigt nicht entsprechend, denn die Schwätzer wollen eben größtenteils über etwas anderes als sich und ihre Freunde gar nicht mehr informiert werden.

Zum Schluss: Wie müsste der erste Satz des Teasers lauten, um dieses Interview einzuleiten?

In der Summe von Erfahrung und Präsenz ist diesem 84jährigen keiner über – wenn es um die Kunst geht, gelesen zu werden.

Christine Lübbers

18.03.2010
Tweet
weiter empfehlen Seite drucken

MEEDIA RÜCKBLICK

  • 26.04.2011 Henri Nannen-Preis für Wolf Schneider

WEITERE MEEDIA-TOPSTORIES

    Mittwoch, 23.Mai

  • Kanzlerin Angela Merkel: Hat sie den Plan vom Leistungsschutzrecht wieder beerdigt?
    Medienpolitische Rede von Angela Merkel bei CDU-Medianight

    Aus für das Leistungsschutzrecht?

    Der Entwurf eines Leistungsschutzrechts für Verlage im Internet lässt weiter auf sich warten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nun in einer Rede bei der CDU Medianight durchblicken lassen, dass es auch sobald mit dem Gesetz nichts werden dürfte. Mit einer "einfachen Rechtssetzung" sei es nicht getan, es gelte, eine gesellschaftliche Diskussion zu führen. Bei der "jungen Generation"... mehr...


  • Teilnehmer Roman Lob, Russen-Oma - darf man beim ESC in Aserbaidschan mitfiebern?
    Der Eurovision Song Contest hat seine Unschuld verloren

    ESC in Baku: die Diktatur der guten Laune

    Wenn am Samstag der Eurovision Song Contest in Baku über die Bühne geht, können einem beim Zuschauen gemischte Gefühle beschleichen. In die Freude über schräge Teilnehmer wie die Russen-Omas und die Spannung, wie Roman Lob abschneidet, mischt sich ein ungutes Gefühl. Gerade hat die BBC in einer Reportage eindrucksvoll die Menschenrechtsverletzungen im Vorfeld des Song Contests und die... mehr...


  • Microsofts Streetside vom Netz genommen: in Deutschland ist der Dienst nicht verfügbar
    Micrsoft nimmt Panoramadienst kurzerhand vom Netz

    Streetside: Microsofts nächster Webfehltritt?

    “Was ist das”, werden Sie jetzt eventuell fragen. Streetside war die Antwort des Redmonder Softwareriesen auf Google Streetview. Im vergangenen Jahr mit gleich 50 Städten gestartet scheint Microsoft den Service unerwartet in die Sommerpause geschickt zu haben. Seit dem Wochenende ist der Webdienst nicht mehr erreichbar. Woran lag es? Mangelnde Nutzung? Zu hohe Kosten? In einem Blog gibt... mehr...


  • Die Top 3 des neuesten MEEDIA-Kiosk-Checks: Glamour, Focus und National Geographic
    Der MEEDIA-Kiosk-Check mit Einzelverkaufs-Hits und -Flops

    IVW: Glamour punktet mit Shopping-Week

    Seit einigen Jahren ist die Glamour-Shopping-Week der größte Auflagenbringer für das Magazin, auch in diesem Jahr lief es hervorragend. Ausgabe 4/2012 verkaufte sich dank Rabattkarte für viele Geschäfte so gut wie kein Heft seit zwei Jahren. Mit einem Einzelverkauf, der mehr als 40% über dem Glamour-Normalniveau lag, gewinnt das Heft auch die neueste Ausgabe des MEEDIA-Kiosk-Checks -... mehr...


  • In Deutschland aufgewachsen, in Pakistan untergetaucht: Islamist Yassin Chouka
    "Lauert ihnen auf und tötet sie!"

    Islamisten-Mordaufruf gegen TV-Redakteure

    Mit Empörung hat der Deutsche Journalisten-Verband auf den im Internet kursierenden Mordaufruf eines Islamisten reagiert. Darin wird unter anderem dazu aufgerufen, Redakteure eines Fernsehsenders zu ermorden, die Demonstranten der rechtsextremen Vereinigung Pro NRW mit Mohammed-Karikaturen gezeigt hätten. Urheber des via YouTube und auf zahlreichen Websites verbreiteten Videos ist ein... mehr...


  • NZZ-Digital-Chef Peter Hogenkamp propagiert eine Ein-Marken-Strategie für Digital und Print
    Neue Website, Web-Paper und Paywall nach den Sommerferien

    Wie sich die NZZ digital neu erfindet

    Die Neue Zürcher Zeitung ist gerade dabei, sich digital neu zu erfinden. Die Digital-Abteilung um Peter Hogenkamp hat parallel zur bestehenden Website NZZ Online die Beta-Version des neuen Web-Auftritts live geschaltet. Die Marke NZZ Online soll verschwinden, Online- und Print-Redaktion wurde zusammengelegt, es wird schrittweise eine Paywall nach Vorbild der New York Times eingeführt... mehr...


  • Viele Plugins auf vielen Webseiten: Twitter will bessere Empfehlungen aussprechen
    Mikrobloggingdienst updatet Datenschutzrichtlinien

    Twitter unterstützt "Do not track"-Standard

    Während Facebook sich außergerichtlich mit Klägern einigen muss, die juristisch gegen Werbung in ihrem Namen vorgegangen waren, hat Twitter seine Tracking-Pläne offenlegt. In den neuen Datenschutzrichtlinien erklärt das Social Network, an welchen Stellen im Web man plane, Nutzerdaten zu sammeln und was mit ihnen passiere. Vorbildlich: Twitter erklärt, wie man sich diesem Tracking... mehr...


  • Ihm reicht´s: Geo-Chef Gaede zieht gegen die Verächter des Urheberrecht ins Feld
    Urheberrecht: Geo-Chef geißelt "Leichtigkeitslüge"

    Gaedes Wutrede gegen das Freibeutertum

    Peter-Matthias Gaede zieht gegen die Gegner des Urheberrechts ins Feld: Der Geo-Chef hat eine Erklärung verfasst, in dem er die Chefredakteure in Deutschland dazu aufruft, den Wert des geistigen Eigentums offensiv zu verteidigen. Immer mehr Musiker, Autoren und Künstler bezögen Position "gegen das Freibeutertum", nur die Chefredakteure schwiegen bislang. Gaede schweigt nicht - und... mehr...


  • Moderierte für 5 Mio. Fußball-Fans: ARD-Mann Gerhard Delling
    Der Dienstag in der MEEDIA-Quotenanalyse

    5 Mio. sehen unbedeutenden Bayern-Kick

    Es ging sportlich zwar um gar nichts, aber trotzdem war der Fußball am Dienstagabend wieder das dominierende TV-Programm. 5,07 Mio. Fans sahen im Ersten das Freundschaftsspiel zwischen Bayern München und der Nationalmannschaft der Niederlande - ein starker Marktanteil von 18,5% und der klare Tagessieg. Auch im jungen Publikum war das Spiel ein Hit, hier siegte aber die RTL-Serie "CSI:... mehr...

  • Dienstag, 22.Mai

  • Bewährte Focus-Machart reloaded: Chefredakteur Uli Baur, Medizin-Titelthema
    Gesundheitsthema pusht Einzelverkauf

    Focus punktet am Kiosk mit Diabetes-Titel

    "Die süße Falle: Diabetes" titelte der Focus am 16. April und bewegte damit deutlich mehr Menschen als in den Wochen zuvor, dass Münchner Magazin zu kaufen. Bei den am Dienstag veröffentlichten IVW-Zahlen für die Verkaufswoche 16 kommt der Focus damit auf 140.324 Heftverkäufe im Einzelhandel (Kiosk, Supermärkte, Tankstellen & Co.) bei einem Gesamtverkauf von 581.419 Exemplaren. Weniger... mehr...

Weitere 10 Meldungen

MEEDIA-Browser

Bild zum RSS Digital

Digital

  • Gesichtserkennung im Internet - Welche Webseiten Gesichter scannen – und wie man sich schützt
  • Gesichtserkennung im Internet - Welche Portale Gesichter scannen – und wie man sich schützt
  • Handy-Neuheit im Unboxing-Video - Erster Eindruck vom Sony Xperia U
  • Schnelles Netz bald in 300 Städten - LTE-Ausbau in Deutschland schreitet zügig voran

Alle 50 Medienquellen auf einen Blick

Zeitungen Heute

Titelblaetter vom 23.05.2012
Neuer Service
 Hier klicken für eine größere Ansicht der Titelseiten

Neu am Kiosk

Zeitschriften Mo. 21. Mai. 12
Neuer Service
 Klicken Sie hier, um alle Titelblätter unserer Zeitschriften-Galerie zu sehen

Meedia-People

10 Fotos
Meedia-Peoplegallery - aktuelle Teaser
Die neuesten Galerien  mehr
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • JOY TREND AWARD 2012 Das Trendmagazin JOY verlieh zum sechsten Mal den begehrten „JOY Trend Award 2012“ an 22 glück JOY TREND AWARD 2012 9
  • Art Directors Club vergibt wichtigsten deutschen Kreativpreis Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. hat beim ADC Festival die begehrteste Trophäe f Art Directors Club vergibt wichtigsten deutschen Kreativpreis 187
  • Große Rallye-Premiere im Dreiländereck AUTO BILD und AUTO BILD KLASSIK feiern den Auftakt der 1. Bodensee-Klassik und der 1. Bodensee-Elekt Große Rallye-Premiere im Dreiländereck 11
  • Henri Nannen Preisverleihung In Hamburg verliehen Gruner + Jahr und das Magazin stern den Henri-Nannen-Preis, der zu den renommie Henri Nannen Preisverleihung 41
  • Axel-Springer-Preis für junge Journalisten 2012 In Berlin fand zum 21. Mal die Verleihung statt, die bedeutendste Auszeichnung für Nachwuchsreporte Axel-Springer-Preis für junge Journalisten 2012 21
  • „Shop like a star“: Die GALA Shopping Night mit rund 1.600 Gästen Das People-Magazin GALA und das Alsterhaus feierten die GALA Shopping Night, die mit rund 1.700 Besu „Shop like a star“: Die GALA Shopping Night mit rund 1.600 Gästen 21
  • 100. Geburtstag von Axel Springer 2012 Am 2. Mai 2012 wäre Axel Springer 100 Jahre alt geworden. 100. Geburtstag von Axel Springer 2012 96
  • Der Deutsche Filmpreis 2012 Im Berliner Friedrichstadtpalast wurden die begehrten Lolas 2012 verliehen. Der DEUTSCHE FILMPREIS w Der Deutsche Filmpreis 2012 21
  • RAMSES GALA und dem RMS KONGRESS Eines der Top-Events der Medienbranche kehrte an die Elbe zurück: Die RAMSES GALA und der RMS KONGR RAMSES GALA und dem RMS KONGRESS 78
  • New Faces Award Die Jungschauspieler Jonas Nay und Jasna Fritzi Bauer sind am Donnerstagabend in Berlin mit dem Nach New Faces Award 20

Facebook

Drucken | Diese Seite weiterempfehlen | Mail an Meedia
    • ABOUT MEEDIA  •  
    • MAILS AN MEEDIA  •  
    • WERBEN AUF MEEDIA  •  
    • MEEDIA-IMPRESSUM  •  
    • MEEDIA-SITEMAP  •  
    • AGB  •  
    • JOBS