Meedia
Sie sind hier:
  1. HOME
  • NEWS
    • Internetweiter
      • Aktuell
      • Top 100
    • Fernsehenweiter
      • Aktuell
      • TV-Quoten
    • Printweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Zeitschriften
      • Cover-Check
    • Musik & Radioweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Sender
    • Werbungweiter
      • Aktuell
  • BACKGROUND
    • Meedia-Blogsweiter
      • Georg Altrogge
      • Alexander Becker
      • Felix Disselhoff
      • Nils Jacobsen
      • Nina May
      • Dirk Manthey
      • Dirk Kunde
      • Jens Schröder
      • Stefan Winterbauer
    • Meedia-Galerienweiter
      • Medienköpfe 2009
      • Zitate des Jahres
      • iPhone Apps
      • Neue Sites
      • Neue Zeitschriften
      • Newssites 50
      • People & Parties
      • Top Bücher
      • Top Musik
      • Web Top 100
      • Zeitungen heute
      • Zeitschriften TOP 100
      • Zeitungen TOP 100
      • Klickgalerie
    • Video-Archiv
  • WEB-SPECIAL
    • Neue Sitesweiter
      • Galerie
    • Best of Webweiter
      • Übersicht
      • Deutschland
      • USA
      • International
    • Web-Macher
  • TOOLS
    • Meedia-Analyzerweiter
      • Übersicht
      • Internet
      • Zeitungen
      • Zeitschriften
    • Meedia Zeitungen
    • Meedia TV Tipps
    • Meedia-Browserweiter
      • Deutschland
      • USA
      • International
    • Meedia-Marketweiter
      • Übersicht
    • Meedia-Peopleweiter
      • Events
  • Meedia-Newsletter
Sender zeigt KZ-Massenmörder als Fanatiker ohne Reue

"Eichmanns Ende": beklemmende ARD-Doku

Das Erste bringt am Sonntag um 21.45 Uhr ein Doku-Drama, das Eichmanns letzte Jahre in Argentinien schildert. Im Zentrum stehen die Interviews zwischen dem Nazi-Täter (Herbert Knaup) und dem niederländischen SS-Mann Willem Sassen (Ulrich Tukur). Die Krimi-Rahmenhandlung schildert ein entscheidendes Detail seiner Enttarnung: die Liaison zwischen Eichmanns Sohn Nick (Johannes Klaußner) und Silvia (Henriette Confurius), der Tochter des KZ-Überlebenden Lothar Hermann (Michael Hanemann).

Argentinien am 11. Mai 1960. Adolf Eichmann fährt in einem Bus zur Arbeit. Ein israelischer Mossad-Agent sitzt auf einem Platz hinter ihm. Kurz darauf wird Eichmann gekidnappt und nach Israel ausgeflogen. Dort wird ihm der Prozess gemacht, 1962 wird er hingerichtet.

Das ist das, was über das Ende eines der größten Kriegsverbrecher des Dritten Reichs allseits bekannt ist. Seltener hingegen wurde bislang die Tatsache beleuchtet, wie der Mossad dem Untergetauchten auf die Spur kommt. Denn es ist paradoxerweise die Tochter des jüdischen KZ-Überlebenden Lothar Hermann, die sich in Buenos Aires zufällig in Eichmanns Sohn Nick verliebt. Als Silvia ihn eines Tages mit nach Hause bringt, wird der Vater hellhörig. Lothar Hermann, dessen Eltern und Geschwister in KZs starben, ist getrieben von der Rache an den Verantwortlichen. Deshalb schickt er sie, um nachzuforschen, ob sich hinter dem Namen Ricardo Klement der deutsche Täter verbirgt. Eines Tages klingelt das Mädchen an Eichmanns Haustür und spricht ihn mit seinem richtigen Namen an.

Diese ist nur eine der Szenen, an der man erkennt, weshalb sich das gewählte Format des Doku-Dramas sehr gut eignet, um diese Geschehnisse zu bebildern. Es sind die Spielszenen, die die realen Fakten intensiver erlebbar machen. Doch nur in der Kombination mit Zeitzeugenberichten, dokumentarischem und Archivmaterial gelingt es dem Doku-Drama dicht und anschaulich zu erzählen. Dass man dabei der historischen Authentizität nicht immer hundertprozentig gerecht werden kann, ist evident.

Doch die fiktionale Nachstellung der Ereignisse dient auch dazu, die Vielfalt des Mediums zu nutzen, um die Fülle an Informationen in unterschiedlichen Bild- und Tonmaterialien zu gestalten. So werden die Aktivitäten des hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer (Axel Milberg) nachgespielt, der maßgeblich für die strafrechtliche Verfolgung ehemaliger Nazis verantwortlich war und geheim mit den Israelis kooperierte, weil er seinen Landsleuten, oft ehemalige Nazis, misstraute. Nicht umsonst ist die Abspann-Information, der BND habe bereits seit 1956 über Eichmanns Aufenthaltsort Bescheid gewusst, zwar schockierend, doch nicht überraschend.

Bestandteil der abwechselungsreichen Materialvielfalt sind auch die Aussagen von Zeitzeugen, die zahlreich zu Wort kommen und die Darstellung gewinnbringend erweitern. Dazu zählt beispielsweise José Moskovits, ein Mitglied der jüdischen Gemeinde in Buenos Aires, der meint, dass viele Holocaust-Überlebende Eichmann gar nicht kannten, sondern allein Mengele mit dem Morden assoziierten. Interviewt werden auch die deutschen Nachbarn des Juden Hermann im Westerwald-Dorf Quirnbach. "Man hätte sie nicht so behandeln müssen, es waren ja nun auch Menschen", resümieren sie. Und auch Saskia Sassens Einschätzung zur Arbeit ihres Vaters mit Eichmann ist ein interessantes Puzzleteil der Historie. Als Kind wurde die bekannte US-amerikanische Soziologin Zeuge des regelmäßigen Besuchers, der ihrer Mutter weniger willkommen war.

Die Banalität des Bösen / "Mich reut gar nichts"

Mit Archivmaterial wie den ikonenhaften Bildern von Leichenbergen, Vergasungsanlagen in Konzentrationslagern und deportierten Menschen in Güterwaggons wird glücklicherweise sparsam umgegangen. Diese werden nur punktuell eingebunden, um Eichmanns brutale Aussagen in zynischer Weise zu konterkarieren. Denn neben der Schilderung seiner Enttarnung, die als Rahmenhandlung dient, nimmt die Nachstellung des Interviews zwischen dem Hauptorganisator der Judendeportationen und dem SS-Mann und Journalisten Willem Sassen den größten Raum ein. Dabei werden die widerstreitenden Motivationen der Beiden gekonnt herausgearbeitet. Eichmann prahlt mit seinen Taten, erfreut sich der gleichgesinnten Zuhörer in Sassens Haus und betont, es reue ihn gar nichts. Sassen hingegen geht es vor allem darum, die Schuld der Deutschen am Juden-Mord zu leugnen und sie als Opfer einer "Weltverschwörung" zu entlasten.

Diese Dialoge zwischen Sassen und Eichmann, die den originalen Tonbandaufnahmen entnommen sind, stellen makaber ihre menschenverachtende Haltung heraus und sind so authentisch wie eindringlich. Dabei ist Herbert Knaups Spiel des biederen Bösen ebenso genial wie Tukurs Verkörperung des gewieften Interviewers, der zwischen persönlicher Befriedigung und Profit-Gier schwankt. Als zynische Fußnote ist in diesem Zusammenhang Eichmanns zwischenzeitlicher Gelderwerb in Argentinien zu sehen: ihm gehörte die Wäscherei "Edelweiß".

Insgesamt überzeugt das Doku-Drama mit Materialfülle, dichter Inszenierung und dezenten Spielszenen. Dem Regisseur Raymond Ley, der nicht nur mit der Dokufiktion "Die Nacht der großen Flut" zur Hamburger Katastrophe 1962 bewies, dass er historische Hintergründe gekonnt inszenieren kann, gelingt ein dramaturgisch schlüssiges und detailreiches Arrangement des dokumentarischen und fiktionalen Materials.

Erfreulich ist zudem, dass sich auch das israelische Fernsehen an der Koproduktion von NDR und SWR beteiligte. Mit der Programmierung am Sonntagabend nach dem Tatort erhält der Film auch einen relativ attraktiven Sendeplatz, denn man wolle dem Vorwurf entgegenwirken, man verdränge derartige Produktionen in die Randzeiten, so ARD-Programmdirektor Volker Herres bei der Hamburger Preview. Allein der Untertitel der Produktion ist etwas unpassend: auch wenn der Dreiklang "Liebe, Verrat, Tod" treffend ist, erinnert er doch zu sehr an Schmonzetten à la Rosamunde Pilcher.

23.07.2010

Ulrike Dimitz

    Letzte Kommentare

    Anzeige: 1 - 2 von 2

    26.07.10 13:58

    Tiqvah Bat Shalom Website

    Da ich in Israel lebe, habe d Film nicht direkt empfangen können und so durch den Mediathek heute angeschaut.

    Herrn Rainer Treben, sie haben Recht, das ein Unverschämtheit ist zu wünschen dass keine Leiden und Toten zu sehen sind in einem Film, in einen der größte deutsche Geister geht! Wie kann man so etwas erwarten? ..doch glauben Sie mir, dieser Film ist nicht das einzige welche auf das Leiden verzichtet! Ich kenne die KZ’s, da bei mir einen lange Tradition wurde das dann wenn mir nach Familienbesuch war, habe ich die KZ’s aufgesucht… Meine Mutter haben die ein Schwester übriggelassen aus ihre Großfamilie… Mein Vater bleib ganz alleine zurück mit 19 Jahren, und obwohl er ein Großer Mann war, hatte 40 Kilo. Die Eltern sind auch ebenso wie die Geschwister ermordet wurden…

    Also ich suchte die KZ’s auf… auch Auschwitz, Birkenau, Mauthausen, Ravensbrück… usw. Es war so als ich noch in Europa lebte, das ich da etwas erlebte was sonst nicht… Etwas was man Gemeinschaft nenne kann… Eine Einheit… Jetzt lebe ich schon seit 1995 in Israel endgültig… Hier bin ich Zuhause! Hier – trotz d Hasses was uns umgibt, - kann ich SEIN!

    Vergangene Jahre bin ich in Europa gewesen in mehreren Ländern… doch auch da wollte ich zu den meinen… So war ich auch wieder in d KZ’s. Ich war zu erst erschrocken! Was haben sie gemacht? Was haben sie aus das ganze was da überhaupt so greifbar war gemacht? Jetzt ist alles hinter Glas… auch die Gaskammer sind neugebaut… alles Fälschung! Alles nur Attrappe! Ja! Sowohl in Mauthausen, wie in Auschwitz…

    Nach dem ersten Schock war etwas anderes was mein Herz erfüllte! Sie sind nicht mehr da! Sie sind weg!!!!!!!!!! Sie müssen da nicht mehr sein! Zum Schluss stellte ich in ein Krematoriumofen 12 Tageskerzen die ich von hier mitnahm, die 25 Stunden brennen… und ging erleichtert hinaus…

    Ich wollte auch wieder nach Birkenau, doch gab ich auf, da in d vorherige zwei KZ’s sind die, denen ich besuchen wollte, nicht mehr da…

    Ich kenne Filme auch von Eichmanns Abtransport, Leben usw. doch jetzt hat mich dennoch etwas überrascht… Mir wurde klar dass ein alte Blinde Jude mehr sehen konnte als die deutsche Regierung, Justiz!!!!!!

    ..und noch etwas wurde mir wichtig! Eichmann sagte dass er erst glücklich und zufrieden gewesen wäre wenn der 10.3 Millionen Juden alle ausgerottet gewesen wären… Das heißt das meine/unsere Existenz - Überlebende und Nachkommenschaft - ist ja der Preis, welche ihm ja Unglücklich machten!

    Ich überlegte was wohl bedeuten hätte wenn es nach seiner und d seinesgleichen volle Zufriedenheit gegangen wäre? ..ja… wären nur die Juden da und dessen Nachkommen, die nach d USA oder sonst wohin flohen aus Europa… und noch was… wäre nicht einmal ein blinde Jude übrig geblieben, der solche wie Eichmann nachgeforscht hätten…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net


    24.07.10 17:31

    Rainer Treben

    "Mit Archivmaterial wie den ikonenhaften Bildern von Leichenbergen, Vergasungsanlagen in Konzentrationslagern und deportierten Menschen in Güterwaggons wird glücklicherweise sparsam umgegangen."
    Ja genau: welch ein Glück! Welch ein großes Glück, in einer Sendung über Eichmann kaum Leichen sehen zu müssen, kaum toten Opfern in die Augen zu sehen gezwungen zu sein - was für ein Glück, diese Sendung trotz der immensen Abneigung gegen diese Bilder und die damit verbundene Erinnerung an - ja, an was eigentlich? - sehen zu können!
    Sagen Sie, sind Sie über oder unter 70 ? Letzteres wahrscheinlich - umso gedankenloser und bösartiger, dieses Adjektiv "glücklicherweise". Bewahren Sie sich doch ihr eigenes Glück, und sehen sich solche Sendungen nie wieder an! Und erinnern Sie sich am besten auch nie mehr! Lesen Sie nichts mehr darüber (Texte könnten ja schrckliche Bilder enthalten) und sprechen Sie nie mehr davon! Ist DAS Ihr Glück ?

    Artikel kommentieren

    (wird nicht veröffentlicht)

    Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

    CAPTCHA Bild zum Spamschutz

    WEITERE MEEDIA-TOPSTORIES
      Donnerstag, 02.September

    • Nach dem Willen von Bundesbank-Chef Axel Weber (li.) soll Sarrazin abberufen werden
      Jetzt muss Bundespräsident Wulff entscheiden

      Bundesbank beantragt Sarrazins Entlassung

      Jetzt liegt es an Bundespräsident Christian Wulff: Nach einer eintägigen Bedenkzeit hat sich der Vorstand der Bundesbank dazu entschlossen, Thilo Sarrazin abberufen lassen. Die endgültige Entscheidung über einen Rausschmiss des SPD-Politikers kann allerdings nur im Schloss Bellevue getroffen werden. Sarrazin selbst lehnt ein freiwilliges Ausscheiden offenbar ab. "Ein Rücktritt kommt... mehr...


    • Die ehemalige Bischöfin der evangelischen Kirche, Margot Käßmann, geht unter die Blogger
      Pastorin berichtet über ihren USA-Aufenthalt

      Käßmann bloggt auf Evangelisch.de

      Neuer Job für die Ex-Bischöfin: Margot Käßmann berichtet seit dem heutigen Donnerstag auf Evangelisch.de. Die Theologin und ehemalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Deutschland bloggt ab jetzt regelmäßig über ihre Erlebnisse in den USA, wo sie einer Lehrtätigkeit als Gastdozentin an der Emory University in Atlanta nachgeht. In ihren ersten "Notizen aus Übersee" schreibt sie... mehr...


    • "Hart aber Fair"-Gäste Sarrazin, Friedmann: "Respektlos und menschenverachtend"
      Auch Frank Plasberg scheiterte am Thema der Woche

      Sarrazin-Talkrunde: wie Fische an der Angel

      Thilo Sarrazin ("Deutschland schafft sich ab"), sah sich gestern bei „Hart aber Fair“ innerhalb weniger Tage zum zweiten Mal Kritikern gegenüber. Das Format unterschied sich vom Beckmann-Montag, blieb aber in Farbe und Ergebnis mühsam und anstrengend: Fair war es schon - hart nicht. Die eigentliche Härte bestand für Zuschauer in einer tragischen Sammlung unverbundener Brüche. Der Wunsch... mehr...


    • Die Bild titelt mit einen Streit zwischen Michel Friedmann und Thilo Sarazin
      "Arschloch!"-Schlagzeile attackiert den "Klartextpolitiker"

      Sarrazin: Ein Mann wird zum Feind-Bild

      Eine seltsame Dramaturgie: Erst baute die Bild Thilo Sarrazin als "Klartextpolitiker" auf und druckte Auszüge aus dessen Buch. Doch seit der SPD-Politiker von einem "Gen der Juden sprach" ändert sich der Ton. Via Titelzeile attackiert die Redaktion heute den Noch-Bundesbank-Vorstand. Unter der Überschrift "'Arschloch!' Sarrazin beschimpft Michel Friedman" erzählt die Bild die Geschichte... mehr...


    • "Moschee ba ba!": FPÖ macht Wahlkampf mit menschenverachtendem Flashgame
      "Moschee ba ba!": Anzeige wegen Volksverhetzung

      Skandal um Islam-Ballerspiel der FPÖ

      Die rechtspopulistische Partei FPÖ hat in Österreich für einen handfesten Skandal gesorgt. Mit einem Flashgame namens "Moschee ba ba!" (auf hochdeutsch in etwa "Tschüss Moschee") wirbt sie im Bundesland Steiermark für sich und die anstehende Wahl. Spielziel ist es, Moscheen und Muezzine aus der Steiermark zu entfernen, indem man sie abschießt. Laut der Tageszeitung Standard sind bereits... mehr...


    • DuMont bringt als ersten Titel die Frankfurter Rundschau aufs iPad
      Kriselndes DuMont-Blatt verkauft Ausgabe für 79 Cent

      Bitte zahlen: die iPad-Offensive der FR

      Die Frankfurter Rundschau wappnet sich für die Zukunft: Ab dem 7. September erscheint die Tageszeitung mit fünf statt drei Regionalausgaben. Zudem startet eine eigene iPad-App mit exklusiven Geschichten. Die Applikation bekommt multimediale Inhalte wie interaktive Grafiken oder Filme. Die Tablet-Version kostet 79 Cent je Ausgabe und erscheint abends vor der Zeitungs-Auslieferung.... mehr...


    • eReader LumiRead: Acer und Libri.de machen gemeinsame Sache
      Deutsches System kopiert das US-Angebot von Barnes & Noble

      Libri.de und Acer starten eBook-Plattform

      Püntklich zur IFA präsentieren der taiwanesische IT-Konzern Acer und der Onlinebuchhändler und Vertriebsriese Libri den eBook-Reader LumiRead. Der Clou des neuen Geräts ist die integrierte Shop-Lösung. So wird auf dem Reader immer der Online-Shop des Buchhändlers installiert, bei dem auch das Lesegerät gekauft wurde. Damit gehen Acer und Libri einen ähnlichen Weg wie der große... mehr...


    • Geschäftsführer Hasselbring, Chefredakteur Thomsen: "Mehr in die Tiefe als in die Breite"
      Die Stern.de-Chefs über das Projekt Blau

      "Websites müssen keine Klorolle sein"

      Nach dem Relaunch ist vorm Projekt Blau: Erst 2009 war Gruner + Jahrs Web-Flaggschiff stern.de grundlegend kielgeholt worden. Doch mit den dadurch erzielten Traffic-Erfolgen gaben sich Chefredakteur Frank Thomsen, 43, und Geschäftsführer Christian Hasselbring, 44, nicht zufrieden. Sie starteten ein Projekt, das mehr Farbe ins Portal bringen soll. Künftig werde man Nachrichten "mutiger... mehr...


    • Umweltaktivist James Lee: Seine Geiseln konnten unversehrt entkommen
      Umweltaktivist wollte gegen TV-Programm protestieren

      Geiseldrama bei Discovery endet blutig

      Meistens berichten die Medien über Geiselnahmen. Diesmal wurde ein TV-Sender selbst Opfer eines solchen Dramas. Gestern Nacht brachte in Silver Spring bei Washington der Umweltaktivist James Lee in der Zentrale des US-Fernsehsenders Discovery Channel drei Menschen in seine Gewalt. Das Tatmotiv war offenbar, dass sich der Mann über das Programm der TV-Station ärgerte, weil es zu wenig... mehr...


    • Top-Quoten mit Sarrazin-Streit: "Hart aber fair" holte am Mittwoch 17,1%
      Der TV-Mittwoch in der MEEDIA-Analyse

      Plasberg holt Top-Quote mit Sarrazin

      Die Diskussion um das umstrittene Buch von Thilo Sarrazin beschäftigt die Menschen weiterhin: Am Mittwoch sorgten Sarrazin und seine Mit-Diskutanten für eine hervorragende Zuschauerzahl bei "Hart aber fair". 4,13 Mio. sahen insgesamt zu, der Marktanteil lag mit hervorragenden 17,1% auf so hohem Niveau wie seit März nicht mehr. Noch mehr Zuschauer hatten am Mittwoch lediglich die beiden... mehr...

    WEITERE 10 MELDUNGEN

    MEEDIA-Browser

    Bild zum RSS Media + Marketing

    Media + Marketing

    • Xerox Touts Business Side
    • French Comic Takes Jokes Too Far
    • Icahn Boosts Lions Gate Bid
    • Disney, Time Warner Cable Near Deal

    Alle 50 Medienquellen auf einen Blick

    Zeitungen Heute

    Titelblaetter vom 02. September 10
    Neuer Service
     Hier klicken für eine größere Ansicht der Titelseiten

    Neu am Kiosk

    ZEITSCHRIFTEN Do. 02. September 2010
    Neuer Service
     Klicken Sie hier, um alle Titelblätter unserer Zeitschriften-Galerie zu sehen

    Meedia-People

    10 Fotos
    Meedia-Peoplegallery - aktuelle Teaser
    Die neuesten Galerien  mehr
    1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
    • 60 Jahre Axel-Springer-Haus Hamburg Vor 60 Jahren legte Axel Springer den Grundstein zum Verlagsgebäude.Jetzt wurde die betriebsnahe Ki 60 Jahre Axel-Springer-Haus Hamburg 9
    • Nacht der Medien Die Nacht der Medien ist einer der wichtigsten Branchen-Termine der hanseatischen Presselandschaft. Nacht der Medien 17
    • 2. VDZ-Dialogmarketing-Tag Mit rund 200 Teilnehmern startete am Mittwoch der 2. VDZ-Dialogmarketing-Tag in Hamburg. Er stand in 2. VDZ-Dialogmarketing-Tag 79
    • 361 Grad Respekt Die Bundes­familienministerin Kristina Schröder, hat heute den YouTube Jugendwettbewerb gegen Ausg 361 Grad Respekt 10
    • Straub & Linardatos-Sommerfest 2010 300 Gäste und Entscheider aus Medien, Show und Wirtschaft kamen in Hamburg zur siebten Auflage des Straub & Linardatos-Sommerfest 2010 27
    • JOHN JAHR Segelcup 2010 Das Verlagshaus Gruner + Jahr lud zum 27. Hamburger Journalisten-Segelmeisterschaft um den JOHN JAHR JOHN JAHR Segelcup 2010 10
    • Jaguar: 75 Years of Sporting History Zum Markenjubiläum viel Glamour am Nürburgring: schöne Autos, rasante Promis, kulinarische Köstl Jaguar: 75 Years of Sporting History 38
    • MTV Label Grillen 2010 Zum MTV Label Grillen" am 12.8.2010 kamen dieses Mal über 500 geladene Gäste MTV Label Grillen 2010 12
    • Kreativwettbewerb Halbtagsjob 2010 Hochspannung beim Finalevent des Förderprojekts Halbtagsjob 2010 vom natürlichen Energydrink SC Kreativwettbewerb Halbtagsjob 2010 29
    • VOGUE Cocktail Beim traditionellen VOGUE-Cocktail läuteten rund 300 geladene Gäste aus Mode und Kultur die Messe VOGUE Cocktail 12
    Drucken | Senden | Mail an Meedia
      • ABOUT MEEDIA  •  
      • MAILS AN MEEDIA  •  
      • WERBUNG AUF MEEDIA  •  
      • MEEDIA-IMPRESSUM  •  
      • MEEDIA-SITEMAP  •  
      • AGB  •  
      • NEWSLETTER