Meedia
Sie sind hier:
  1. HOME
  • NEWS
    • Internetweiter
      • Aktuell
      • Top 100
    • Fernsehenweiter
      • Aktuell
      • TV-Quoten
    • Printweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Zeitschriften
      • Cover-Check
    • Musik & Radioweiter
      • Aktuell
      • Top 100 Sender
    • Werbungweiter
      • Aktuell
  • BACKGROUND
    • Meedia-Blogsweiter
      • Georg Altrogge
      • Alexander Becker
      • Nils Jacobsen
      • Dirk Manthey
      • Dirk Kunde
      • Jens Schröder
      • Stefan Winterbauer
    • Meedia-Galerienweiter
      • Medienköpfe 2009
      • Zitate des Jahres
      • iPhone Apps
      • Neue Sites
      • Neue Zeitschriften
      • Newssites 50
      • People & Parties
      • Top Bücher
      • Top Musik
      • Web Top 100
      • Zeitungen heute
      • Zeitschriften TOP 100
      • Zeitungen TOP 100
    • Video-Archiv
  • WEB-SPECIAL
    • Neue Sitesweiter
      • Galerie
    • Best of Webweiter
      • Übersicht
      • Deutschland
      • USA
      • International
    • Web-Macher
  • TOOLS
    • Meedia-Analyzerweiter
      • Übersicht
      • Internet
      • Zeitungen
      • Zeitschriften
    • Meedia Zeitungen
    • Meedia TV Tipps
    • Meedia-Browserweiter
      • Deutschland
      • USA
      • International
    • Meedia-Marketweiter
      • Übersicht
    • Meedia-Peopleweiter
      • Events
  • NEU! Newsletter
Alte gegen neue Medien beim Monaco Media Forum

Döpfners Streit mit Arianna Huffington

Es war ein Treffen zwischen alten und neuen Medien. Axel Springers Vorstandschef Mathias Döpfner lieferte sich mit "Huffington Post"-Gründerin Arianna Huffington beim Monaco Media Forum ein Streitgespräch. Döpfner verteidigte seine Paid-Content-Strategie. Freier Zugang zu Informationen sei eine der "absurdesten Thesen", die er je gehört habe, eine "Idee von Web-Kommunisten". Huffington konterte: "Wir freuen uns auf den Wettbewerb, wenn Sie Geld für etwas verlangen, das wir kostenlos anbieten."

Döpfner begründete seine Paid-Content-Pläne mit zwei Argumenten: Erstens komme es auf die Qualität der Inhalte an. Für interessante Inhalte hätten die Leute schon immer gezahlt. Zweitens brauche es rechtliche Rahmenbedingungen, die die Investitionen der Inhalte-Produzenten schützen. Sonst würde niemand mehr teure Inhalte produzieren. Das hässliche Wort Leistungsschutz schwebte durch den Raum, wurde aber nicht ausgesprochen. Vielleicht, weil es ihm Englischen keine treffende Bezeichnung dafür gibt.

Sowohl Döpfner als auch Huffington schwören auf eine Mischform aus Exklusiv-Geschichten und aus anderen Medienquellen zusammengetragenen Inhalten. Döpfner: „Die Realität ist Hybrid, es gibt kein Entweder-Oder. Von Nutzern generierter Journalismus ist eine Bereicherung und eine wundervolle Informationsquelle.“ Döpfner erläuterte, das seit Gründung der „Bild“-Leserreporter 2006 über 500.000 Fotos von Lesern eingereicht wurden. 12.000 davon wurden veröffentlicht, davon über 2.000 auf der Titelseite von „Bild“. Insgesamt habe der Verlag für die Leserfotos über zwei Millionen Euro an Honorar gezahlt.

Bei der „HuffPost“ dagegen würden an die 2.000 Blogger für umsonst schreiben. „Wenn wir so arbeiten würden, würde unsere Profit-Marge auf 80 Prozent klettern“, so Döpfner, der in Richtung Arianna Huffington hinzufügte: „Dann verhandeln aber sie bitte auch mit den Gewerkschaften.“

Würde die „HuffPost“ Reporter bezahlen, die in anderen Ländern investigativ recherchieren, wäre ihr Geschäftsmodell tot, mutmaßte Döpfner. Laut Schätzung von Döpfner mache die „HuffPost“ pro Jahr einen Umsatz zwischen sechs und zehn Millionen Dollar und pendle um den Break-Even. Im selben Jahr, als die „HuffPost“ gegründet wurde, habe Axel Springer eine Tageszeitung in Polen gegründet, so Döpfner. Die sei innerhalb von zwei Jahren profitabel gewesen und erwirtschafte heute mehr Profit als die „HuffPost“ Umsatz macht. Wobei sich Arianna Huffington auch während der Diskussion nicht dazu hinreißen ließ, Zahlen für ihr Unternehmen zu verkünden.

Es gebe nicht viel, was die Leute wirklich interessiere, so Döpfner weiter. Im wesentlichen seien das Sex und Crime oder, wie er für die „gebildeten Schichten“ hinzufügte, „Eros und Thanatos“. Diese Geschichten müssten gut erzählt und konsumentenfreundlich aufbereitet mit einfachen Bezahlsystemen zur Verfügung gestellt werden, so Döpfner. Dann funktioniere auch Paid Content.

Die Medienkrise bezeichnete der Axel-Springer-Chef als eine Krise des Journalismus: „Die Journalisten machen ihren Job nicht gut genug und die Verlage begehen Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Wir sollten über Inhalte diskutieren und nicht über Vertriebskanäle.“ Gleichzeitig mahnte er den fehlenden rechtlichen Rahmen an, der die Inhalte-Produzenten schützen müsse. Döpfner: „Es kann nicht sein, dass es da die doofen Old-School Guys gibt, die haufenweise Geld in Inhalte investieren. Und dann gibt es die smarten New-School-Guys, die das stehlen.“

Den Vorwurf des Content-Klaus wollte Ariana Huffington nicht auf sich sitzen lassen. „Es tut mir leid das zu sagen: Obwohl sie unglaublich überzeugend sind, liegen sie doch unglaublich falsch“, sagte sie zu Döpfner.“ Die „HuffPost“ achte sehr genau auf Urheberrechtsbestimmungen, erklärte sie. Ihre Redakteure würden sogar regelmäßig in Urheberrechtsfragen geschult. Es habe noch nicht eine einzige Klage oder Beschwerde wegen übernommenen Inhalten gegeben. „Im Gegenteil! Täglich erreichen uns hunderte Anfragen von traditionellen Medienhäusern, die wollen, dass wir auf ihre Geschichten verlinken. Weil sie wissen, dass wir massenweise Traffic bringen.“

Die „HuffPost“ verdiene mit Werbung bereits Geld, versicherte sie, wollte aber keine Zahlen nennen. „Für eine Weile können sie ihr Modell mit bezahlten Abos noch aufrechterhalten“, sagte Huffington zu Döpfner, „aber auf lange Sicht ist das die Vergangenheit.“

Konsumenten seien heute gewohnt, ins Web zu gehen und Inhalte auf vielfältige Weise zu suchen. Nutzer wollten selbst auch kommunizieren, Inhalte weiterleiten, verändern. Dies seien neue Nutzungsgewohnheiten, die sich laut Huffington nicht mehr ändern lassen.

Wenn man die Interessen der Konsumenten auf Sex und Crime reduziere, tue man ihnen unrecht, argumentierte Huffington. die „HuffPost“ biete eine gewaltige Bandbreite an Inhalten von Politik bis hin zu Promi-Klatschgeschichten. Das Verhalten vieler traditioneller Medienunternehmen erinnere sie an die US-Autoindustrie aus Detroit, so Huffington. Die hätten auch jahrelang die neuen Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten ignoriert, weiter spritschluckende SUVs gebaut und am Ende nach Staatshilfen gerufen.

„Sie können vielleicht mit Lobbyarbeit das Urheberrecht beeinflussen“, sagte sie zu Döpfner gewandt, „aber nicht die veränderten Nutzungsgewohnheiten der Leute.“ Es sei unmöglich, so Huffington weiter, heutzutage wirklich exklusive Inhalte zu produzieren. Niemand würde für Inhalte im Netz bezahlen, außer für Pornographie und hoch spezialisierte Finanzinformationen.

Eine vielfache Verwertung sei die neue Exklusivität, Transparenz die neue Glaubwürdigkeit, sagte die Web-Verlegerin. Wer mit freien Inhalten Geld verdienen wolle, müsse sie möglichst breit online streuen. Außerdem könne die neue Art, online zu arbeiten, den Journalismus verbessern. Online würden auch Fehler gemacht, aber sie würden schnell und fortlaufend korrigiert.

Außerdem hätten viele traditionelle Journalisten ihre Unabhängigkeit verkauft, um zu den Mächtigen „dazuzugehören“. Als Beispiel nannte Huffington das Versagen von Finanzjournalisten beim Vorhersehen der Finanzkrise. Auch Regime hätten erkannt, dass sich eine handvoll traditioneller Journalisten leichter instrumentalisieren lassen, als tausende und abertausende von Tweets, Facebook-Einträgen und Blogs.

Den investigativen Journalismus will Huffington mit einer von ihr ins Leben gerufenen Stiftung fördern. „In ein paar Jahren“, so prophezeite sie Döpfner, „haben Sie selbst auch ein Blog und werden erkennen, die Zukunft ist free“.

13.11.2009

swi

Das schreiben die anderen

Das Streitgespräch zwischen Mathias Döpfner und Arianna Huffington bei YouTube

MEEDIA RÜCKBLICK

  • 16.12.2009 Döpfner sieht Verlage "auf dem Holzweg"
  • 04.12.2009 Fünf Fragen an den Leistungsschutz
  • 11.11.2009 Döpfner: "Mediengeschäft nicht krankreden"

Letzte Kommentare

Anzeige: 1 - 2 von 2

16.11.09 02:36

Idendodontips Idendodontips Website

On the side of various years Obtain Viagra Discount Apothecary has been recognizable all of a add up to leading online pharmacy suppliers and customers everywhere Best Discount Cialis Pharmacy Online the world.

14.11.09 07:33

Jigarrimi Jigarrimi Website

Order Generic Cialis, Viagra, Levitra Here. Get Cheap Medication online. Buy Pills Central.
Get Discount Viagra, Cialis, Levitra, Tamiflu. prescription generic drugs. Cheapest medications pharmacy

Artikel kommentieren

(wird nicht veröffentlicht)

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

WEITERE MEEDIA-TOPSTORIES
    Dienstag, 09.Februar

  • Chefredakteur Urlich Reitz will die regionale Kompetenz stärken
    WAZ-Gruppe dementiert "BILDisierung"

    DerWesten: Relaunch ja, Boulevard nein

    Keine "BILDisierung": Gestern Abend hatten Blogger Jens Matheuszik und Berater Thomas Knüwer gleich lautend berichtet, dass der neue Chef Ulrich Reitz den Westen zu einem Unterhaltungsportal umbauen will. Jetzt stellt ein Verlagssprecher gegenüber MEEDIA klar: "Chefredakteur Ulrich Reitz plant einen Relaunch des Webportals, dessen Kernelement eine weitere Stärkung der lokalen und... mehr...


  • Kaufmann, Kunstfreund, Familienvater, Digitalvisionär. Hubert Burda wird heute 70
    Der glücklichste Verleger Deutschlands wird 70

    Das Hubert-Burda-Universum

    Wenn Hubert Burda heute seinen 70. Geburtstag feiert, dann gratuliert die Kanzlerin und die Mitarbeiter bringen ihm wahrscheinlich ein Ständchen. Hubert Burda kann entspannt Geburtstag feiern. Den Generationenwechsel hat er schon erledigt. Paul-Bernhard Kallen ist als neuer Zwischen-CEO installiert, bis seine Kinder an die Macht kommen. Burda versteht es wie kein zweiter deutscher... mehr...


  • Hatte am Montag keine Chance: Alexandra Neldel in ProSiebens "Killerjagd"
    Der Montag in der MEEDIA-Quotenanalyse

    ProSiebens "Killerjagd" floppt komplett

    Oh weh: Der zweite aus der Serie "Unschuldig" ausgekoppelte ProSieben-Thriller mit Alexandra Neldel dürfte auch der letzte gewesen sein. Nur 1,18 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen am Montag "Killerjagd - Schrei, wenn du dich traust" - ein miserabler Marktanteil von 8,8%. Keine Chance auf einen vorderen Platz und das direkte Thriller-Duell mit dem ZDF ging ebenfalls verloren: "Die Toten vom... mehr...


  • Markus Wölflick: Der Herr über 9,5 Millionen Fragen und Antworten
    Web-Schwergewicht mit 5,75 Millionen Besuchern

    Holtzbrincks Gutefrage meldet Break-even

    Stefan von Holtzbrincks Digital-Strategie der vergangen Jahre funktioniert immer besser. Nach Parship, MyHammer oder Brands4Friends hat nun auch Gutefrage.net den Break-even geschafft. "Wir haben nicht nur einen Monat schwarze Zahlen geschrieben, sondern werden das gesamte Jahr 2009 mit einem Gewinn abschließen", bestätigt Geschäftsführer Markus Wölflick gegenüber MEEDIA. Die Frage und... mehr...


  • Gescheitert: Ursula von der Leyens Vorstoß zur "tagesaktuellen" Sperrung von Websites
    Endgültiges Aus für "Zensursula"-Justiz

    Koalition kippt Internet-Sperrgesetz

    Das umstrittene Gesetz der ehemaligen Bundesregierung gegen Kinderpornografie im Internet scheint endgültig gescheitert. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel hat die Koalition aus Union und FDP jetzt eine neue Initiative gestartet, die statt Sperren von Websites deren Löschung vorsieht. Hintergrund: Bundespräsident Horst Köhler hatte sich monatelang dagegen gesperrt,... mehr...


  • Hubert Burda feierte seinen 70. Geburtstag mit Ehefrau Maria Furtwängler bei "Beckmann"
    Der Verleger und sein 70. Geburtstag im TV

    Hubert Burda feierte bei "Beckmann" rein

    Der Münchner Verleger Hubert Burda feiert seinen 70. Geburtstag an diesem Dienstag zunächst live im Fernsehen. Beim ARD-Talk "Beckmann" gab er gemeinsam mit seiner Gattin Maria Furtwängler ein Gastspiel. Geladen waren außerdem mit Karl Lagerfeld und Reinhold Messner zwei langjährige Begleiter der Burda-Familie. Nach Mitternacht gab es Blumensträuße und Gratulationen für den Verleger und... mehr...

  • Montag, 08.Februar

  • Mehr weiche Themen: Chefredakteur Ulrich Reitz will angeblich das WAZ-Portal umbauen
    WAZ korrigiert Strategie von Ex-Chefin Borchert

    Wird DerWesten zum Boulevard-Portal?

    Die WAZ-Plattform DerWesten soll zu einem Unterhaltungsportal umgebaut werden und einen Teil seines journalistischen Angebots an die Adresse Waz.de abgeben: Das berichtet der gewöhnlich bestens informierte "Pottblogger" Jens Matheuszik. Noch im Dezember hatte Ex-Chefredakteurin Katharina Borchert gegenüber MEEDIA entsprechende Pläne entschieden abgelehnt, weil "kaum noch jemand im... mehr...


  • Das Nexus One von Google hat sich auf dem Markt nicht zum iPhone-Killer entwickelt
    Nur 80.000 verkaufte Geräte

    Googles Nexus One ist ein Ladenhüter

    Einen Monat nach Markteinführung steht fest: Das Smartphone von Google Nexus One verkauft sich schlecht. Nach Schätzungen des US-Marktforschungsunternehmens Flurry Mobile Analytics wurden bislang gerade einmal 80.000 Geräte verkauft – weltweit. Branchenbeobachter machen das ungewöhnlichen Marketing für den Misserfolg verantwortlich: Auf Werbung wurde weitgehend verzichtet, Kunden können... mehr...


  • Tatort-Telefon: Neue Abzock-Masche im Namen der ARD
    Anrufer versprechen Gewinne aus "Jubiläumsshow"

    ARD warnt vor Trickbetrügern

    Nepper, Schlepper, Bauernfänger: Die ARD warnt vor einem oder einer ganzen Gruppe gewiefter Trickbetrüger, die im Namen des Senderverbunds offenbar wahllos Bürger anrufen und einen 330 Euro-Gewinn aus einer angeblichen ARD-Jubiläumsshow versprechen. Einzig die Bankdaten und andere persönliche Informationen würden noch fehlen. Wer den Betrügern diese sensiblen Daten verrät, riskiert,... mehr...


  • Verlor im Kino gegen "Avatar": Bushido in "Zeiten ändern Dich"
    James Camerons Spektakel bleibt die Nummer 1

    Auch Bushido ohne Chance gegen "Avatar"

    Am Freitag verkündeten die Produzenten des Bushido-Kinofilms "Zeiten ändern Dich" noch den Sieg über "Avatar", doch nach dem kompletten Wochenende hat sich die Situation umgedreht. Auch dem Neustart gelang es nicht, den Blockbuster "Avatar" vom deutschen Box-Office-Thron zu stürzen. Wie das Fachmagazin "Blickpunkt: Film" berichtet, lockte "Avatar" an seinem achten Wochenende rund... mehr...

WEITERE 10 MELDUNGEN

MEEDIA-Browser

Bild zum RSS Computer + Technik

Computer + Technik

  • Gesetzesvorlage auf Eis: Bundesregierung gibt Internetsperren auf
  • Riskante Schnäppchenjagd: Abgezockt beim Höchstgebot
  • Cybercrime: China zerschlägt Ausbildungscamp für Hacker
  • Digitale Demenz: Wenn Technik gesunden Menschenverstand ersetzt

Alle 50 Medienquellen auf einen Blick

Zeitungen Heute

Titelblaetter vom 09. Februar 10
Neuer Service
 Hier klicken für eine größere Ansicht der Titelseiten

Neu am Kiosk

ZEITSCHRIFTEN Mo. 08. Februar 2010
Neuer Service
 Klicken Sie hier, um alle Titelblätter unserer Zeitschriften-Galerie zu sehen

Meedia-People

10 Fotos
Meedia-Peoplegallery - aktuelle Teaser
Die neuesten Galerien  mehr
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • "Front" A&W-Designer des Jahres 2010 Das schwedische Designer-Trio „Front“ erhält gemeinsam die Auszeichnung „Designer des Jahres "Front" A&W-Designer des Jahres 2010 36
  • Goldene Kamera 2010 Zum 45. Mal wurde die Goldene Kamera der Springers Programmzeitschrift Hörzu verliehen. Goldene Kamera 2010 178
  • DIVA - Der deutsche Entertaiment Preis 2010 Am 26. Januar 2010 wurde die DIVA zum 20. Mal veranstaltet. DIVA - Der deutsche Entertaiment Preis 2010 53
  • DLD Conference 2010 Vom 24. bis 26. Januar 2010 - fand zum sechsten Mal die DLD Conference in München statt. DLD Conference 2010 98
  • Hamburger Presseball 2010 Dem großen Erfolg des letzten Presseballs zu seinem 60-jährigen Jubiläum stand der 61. Presseball Hamburger Presseball 2010 200
  • B.Z.-Kulturpreis 2010 Zum 19. Mal wurde der Preisträger, mit Rund 700 Gästen, in sieben Kategorien ausgezeichnet. B.Z.-Kulturpreis 2010 12
  • "The Best of Newspaper Design" Seit Donnerstag werden die weltbesten Zeitungsdesigns in der Axel-Springer-Passage ausgestellt. "The Best of Newspaper Design" 8
  • „Wir wollen helfen! – Ein Herz für Kinder“ 20 Millionen Euro – diese eindrucksvolle Summe brachte die BILD-Spendengala zugunsten der Erdbeben „Wir wollen helfen! – Ein Herz für Kinder“ 12
  • Pressekonferenz Hape Kerkeling führt am 30. Januar 2010 durch die Verleihung der 45. GOLDENEN KAMERA von HÖRZU. Pressekonferenz 24
  • 37. Deutscher Filmball 2010 37. Deutscher Filmball 2010 44
Drucken | Senden | Mail an Meedia
Werbung X
    • ABOUT MEEDIA  •  
    • MAILS AN MEEDIA  •  
    • WERBUNG AUF MEEDIA  •  
    • MEEDIA-IMPRESSUM  •  
    • MEEDIA-SITEMAP  •  
    • AGB  •  
    • NEWSLETTER