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“Die Selbstmörder von G+J” und die “neue Brigitte-Diät”: Stimmen zum Stellenabbau bei Brigitte und Geo

Mit einer Mischung aus Wut und Empörung kommentieren die meisten Medien die Entlassungen bei Brigitte und Geo. Während via Twitter noch über die "neue Brigitte-Diät" gewitzelt wird, spricht Michael Spreng von den "Selbstmördern von G+J". Für die taz sind die Stellenstreichungen von "allen Sparplänen, die in den letzten Wochen vom Baumwall durchsickerten, der drastischste". Mit viel Sarkasmus twittert Guiseppe Rondinella dagegen: "Chuck Norris ist Textredakteur bei Brigitte".

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Panik war schon immer ein schlechter Ratgeber. Sie verstellt den Blick für neue Visionen. Genau das ist es aber, was G+J und anderen fehlt: Visionen. Es fehlt aber auch das Verständnis, wofür man als Printmedium steht. Für das, was Print im Kommunikations-Mix unentbehrlich macht.

Thomas Koch im Interview mit MEEDIA über die Entlassungen bei G+J

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Twitter ist wichtigster Kanal für Medienmarken

Soziale Medien sind mit den klassischen Medien gut verzahnt, zeigt eine Analyse des Monitoring-Spezialisten Brandwatch. Jede der untersuchten Medienmarken der Kategorien TV, Print und Radio hat mindestens einen Twitter- und Facebook-Channel am Start, um Nachrichten zu verbreiten und mit der Community in Kontakt zu treten. Über TV wird vorrangig am Abend und am Sonntag gesprochen, während Print den Social Buzz in den Morgenstunden und an Werktagen erzeugt.

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