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		<title>Meedia TOPSTORIES</title>
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		<description>Nachrichten von Meedia</description>
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			<title>Meedia TOPSTORIES</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 17:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wie Twitter Matthäus zum FC-Trainer machte</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/wie-twitter-matthaeus-zum-koeln-trainer-machte/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Lothar Matthäus wird Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln. Diese Falschmeldung machte am Mittwoch die Runde auf Twitter und Facebook und zwang sogar die dpa zu einem Statement. Ausgangspunkt des Fake: Ein Tweet von User Klaas Reese alias @Sportkultur. Der Beitrag wirkte deshalb so authentisch, weil darin das Foto einer angeblichen dpa-Meldung zum Thema eingebunden war. Mittlerweile hat sich der Nutzer bei der dpa und dem FC Köln entschuldigt und den Beitrag gelöscht.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Lothar Matthäus wird Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln. Diese Falschmeldung machte am Mittwoch die Runde auf Twitter und Facebook und zwang sogar die dpa zu einem Statement. Ausgangspunkt des Fake: Ein Tweet von User Klaas Reese alias @Sportkultur. Der Beitrag wirkte deshalb so authentisch, weil darin das Foto einer angeblichen dpa-Meldung zum Thema eingebunden war. Mittlerweile hat sich der Nutzer bei der dpa und dem FC Köln entschuldigt und den Beitrag gelöscht.</strong><br/><br/>In der falschen dpa-Meldung, die vom Aufbau sehr authentisch wirkt und mit dem Logo der Nachrichtenagentur versehen ist, war zu lesen: &quot;Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat einen Nachfolger für den entscheidenden Trainer Holger Stanislawski gefunden. Wie Vereinspräsident Werner Spinner auf dpa-Nachfrage bestätigte, stehe der Verein unmittelbar vor einem Vertragsabschluss mit dem deutschen Rekordnationalspieler Lothar Matthäus.&quot;
 Weiter heißt es ein Vetrag solle noch diese Woche unterzeichnet werden und der neue Trainer am Donnerstag oder spätestens Freitag vorgestellt werden.&nbsp;Kurze Zeit später löst der Twitterer das Fake bereits auf, <link https://twitter.com/Sportkultur/status/337211753509314560 - external-link-new-window "Opens external link in new window">schreibt</link>:
Liebe Leute! Die Meldung der @dpa vorhin (https://twitter.com/Sportkultur/status/337193900643078144 …) war ein Fake! Lothar Matthäus wird NICHT Trainer des @fckoeln. Bitte RT!&nbsp;
Die dpa wiederum verbreitet diesen Tweet weiter <link https://twitter.com/dpa/status/337212811493142528 - external-link-new-window "Opens external link in new window">und kommentiert ergänzend</link>: &quot;Und zwar ein Fake von Ihnen! dpa hat das nie gemeldet!&quot;
Reese <link https://twitter.com/Sportkultur/status/337213818511962115 - external-link-new-window "Opens external link in new window">schiebt noch einmal hinterher</link>: &quot;Ich möchte mich auf diesem Wege bei @dpa und @fckoeln für entstandene Unannehmlichkeiten entschuldigen. Das war nicht meine Absicht.&quot; Mittlerweile ist die ursprüngliche Ente gelöscht.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>InTouch bringt Sonderheft InTouch Style</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/intouch-bringt-sonderheft-intouch-style/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Das People-Magazin InTouch erweitert noch einmal sein Markenportfolio: Neben den Ablegern InTouch home und der InTouch Summer kommt am 1. Juni 2013 erstmals das Sonderheft InTouch Style auf den Markt. Das Heft soll die Fashion-und Styletrends der aktuellen Sommersaison zeigen. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das People-Magazin InTouch erweitert noch einmal sein Markenportfolio: Neben den Ablegern InTouch home und der InTouch Summer kommt am 1. Juni 2013 erstmals das Sonderheft InTouch Style auf den Markt. Das Heft soll die Fashion-und Styletrends der aktuellen Sommersaison zeigen. </strong><br/><br/>&quot;Stars und Mode gehören untrennbar zusammen. InTouch Style spricht junge Frauen im Alter von 18 bis 39 Jahren an, urban, äußerst konsumfreudig und extrem interessiert an aktuellen Trends, Marken und Styling-Ideen&quot;, so Geschäftsführer Peter Levetzow. &quot;Für die Fashion-,Beauty- und Lifestyle-Branche entstehen um die Basismarke InTouch ein einzigartiges Spannungsfeld aus Trends, Image und Abverkauf.&quot; 
Das Heft soll 148 Seiten umfassen und für einen Preis von 2,95 Euro erhältlich sein. Durch günstigere Styling-Alternativen zu den großen Luxusmarken will die Redaktion, rund um Chefredakteur Tim Affeld, Trends für die Leserinnen erreichbar machen. 
&quot;Trends müssen nicht immer teuer sein, aber manche Fashion- und Beauty-Produkte sind ihren Preis wert. Moderne Frauen lieben es einerseits, auf Schnäppchenjagd zu gehen, andererseits leisten sie sich gern auch mal ein teureres Traumteil.&quot;, so Chefredakteur Tim Affeld. &quot;InTouch Style trifft genau diese Balance und ist dadurch auf Augenhöhe mit den Leserinnen. So macht Shopping Spaß.&quot; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleber und Wickert kritisieren &quot;Tagesschau&quot;</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/kleber-und-wickert-kritisieren-tagesschau/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Haue von einem Ex-Moderator und einem Konkurrenten: In einem Doppel-Interview mit der Zeit kritisieren der ehemalige Mister-Tagesthemen, Ulrich Wickert, und der "heute journal"-Anchor Claus Kleber die "Tagesschau". Kleber sagt: "Ich glaube, dass sich dieses Konzept gerade überlebt". Web-Angebote ersetzten den schnellen Blick auf die Nachrichten. Ähnlich sieht es Wickert. Er wünscht sich eine längere und moderierte Sendung, befürchtet jedoch, dass diese "wohl nicht in den Abendablauf der Zuschauer" passe.
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Haue von einem Ex-Moderator und einem Konkurrenten: In einem Doppel-Interview mit der Zeit kritisieren der ehemalige Mister-Tagesthemen, Ulrich Wickert, und der "heute journal"-Anchor Claus Kleber die "Tagesschau". Kleber sagt: "Ich glaube, dass sich dieses Konzept gerade überlebt". Web-Angebote ersetzten den schnellen Blick auf die Nachrichten. Ähnlich sieht es Wickert. Er wünscht sich eine längere und moderierte Sendung, befürchtet jedoch, dass diese "wohl nicht in den Abendablauf der Zuschauer" passe.
</strong><br/><br/>In dem Zeit-Gespräch stellen die beiden den Unterschied zwischen ihrer Funktion und der eines Nachrichten-Sprechers heraus. &quot;Wir Moderatoren sagen im 'heute journal' oder in den 'Tagesthemen' das, was wir uns selbst erarbeitet haben und was unsere Meinung ist. In der 'Tagesschau' um 20 Uhr wird lediglich ein Text vorgetragen, den eine Redaktion verfasst hat&quot;, erklärt Wickert. Eben dieses nicht moderierende Format sehen beide jedoch kritisch.
Kleber betont, dieses werde am ehesten ersetzt &quot;durch den schnellen Blick ins Internet.&quot; Der &quot;heute journal&quot;-Moderator konkretisiert: &quot;Studenten etwa sind, während sie ihre Essays schreiben, auf Facebook aktiv und lesen Spiegel Online. Das läuft alles gleichzeitig. Die brauchen abends die Tagesschau wirklich nicht.&quot; Man müsse die Zeichen der Zeit erkennen.&nbsp;
Wickert findet es auch deshalb schade, &quot;dass die Tagesschau nicht moderiert wird.&quot;&nbsp;Eine moderierte Tagesschau müsste jedoch länger sein, was nicht in den Abendablauf der Zuschauer passe. &quot;Das ist eine Zwickmühle&quot;, so Wickert. Er gibt jedoch auch zu bedenken, dass die Zahlen zum Teil anders aussähen: &quot;Es gibt wachsende Zuschauerzahlen auch unter Jugendlichen bei der live im Fern sehen ausgestrahlten Tagesschau.&quot;&nbsp;
Kleber glaubt, dass sich zudem die Frage der Aktualität neu stelle: &quot;Wir reißen uns ja die Beine aus, um selbst während der laufenden Sendung noch die aktuellsten Bilder reinzukriegen. Aber die jungen Leute schauen sich die Sendung erst spätabends oder am nächsten Morgen in der Mediathek an und finden sie aktuell genug. Da raufe ich mir die Haare.&quot;
Lob finden die beiden Größen der TV-Nachrichtenjournale ausgerechnet für die Konkurrenz von RTL. Das gelte weniger für &quot;RTL aktuell&quot;, das laut Kleber &quot;vier bis sechs Minuten täglich&quot; gute Nachrichten mache und dann im Infotainment versinke, sondern für das &quot;RTL Nachjournal&quot;. Dort sähen er und sein Team &quot;häufig gute Zugänge, die uns auch gern eingefallen wären.&quot; Wickert sagt der Zeit, er&nbsp;denke sich hier häufig: &quot;Mensch, gute Reportage.&quot;
Klebers Ausführungen werden auch bei den Kollegen der &quot;heute&quot;-Redaktion auf großes Interesse stoßen. Zwar äußert sich der Moderator mit keinem Wort zur Nachrichtensendung des ZDF, da diese aber sehr ähnlich aufgebaut ist, wie die der ARD, dürfte die Kritik in gleicher Weise auch hier anzuwenden sein.
Freuen dürfen sich hingegen die Kollegen der &quot;heute show&quot;.&nbsp;Die sei inspirierend. Kleber: &quot;Von denen können wir 'ernsthaften' Moderatoren auch was lernen.&quot; Besonders die Direktheit bewundert der Moderator: &quot;Da wurde Wolfgang Kubicki gefragt, wie es mit einem Aufstand gegen seinen Vorsitzenden Rösler stehe: 'Gibt’s schon ein Datum?'&quot;.&nbsp;Um die Idee beneide Kleber Oliver Welke bis heute.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JobCrowd: Facebook-Nutzer als Headhunter</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/jobcrowd-facebook-nutzer-als-headhunter/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Was in der Mediennutzung längst Alltag ist, soll nun auch im Karrierebereich funktionieren: eine Job-Vermittlung via Mundpropaganda. Ähnlich wie bei einem interessanten Artikel, der unter Facebook- und Twitter-Freunden geteilt wird, will das Startup Jobcrowd nun dafür sorgen, dass Stellenanzeigen innerhalb des eigenen Freundesnetzwerkes weitergegeben werden. Findet sich so der passende Bewerber, erhalten die privaten Headhunter sogar noch eine Prämie.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Was in der Mediennutzung längst Alltag ist, soll nun auch im Karrierebereich funktionieren: eine Job-Vermittlung via Mundpropaganda. Ähnlich wie bei einem interessanten Artikel, der unter Facebook- und Twitter-Freunden geteilt wird, will das Startup Jobcrowd nun dafür sorgen, dass Stellenanzeigen innerhalb des eigenen Freundesnetzwerkes weitergegeben werden. Findet sich so der passende Bewerber, erhalten die privaten Headhunter sogar noch eine Prämie.</strong><br/><br/>Das Prinzip von JobCrowd ist leicht erklärt. Unternehmen schreiben auf der Seite unbesetzte Stellen aus und Privatpersonen empfehlen diese über Social Media an ihr persönliches Netzwerk weiter. Wird die empfohlene Person eingestellt, wird eine Prämie an den Empfehler ausgezahlt.<br /><br /><link http://www.jobcrowd.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ein Blick auf die Seite zeigt</link>, dass Prämien in Höhe von mehreren 100 Euro bis hin zu 3000 Euro keine Seltenheit sind. Der Vorteil des &quot;Social Headhuntings&quot; liegt auf der Hand: Jobsuchende werden durch ihre Freunde aktiv auf Jobs angesprochen und finden so auch Stellen, die sie in den klassischen Stellenausschreiben nicht gefunden hätten. Zudem werden so nicht nur aktiv Suchende angesprochen sondern auch Leute, die vielleicht nicht zufrieden mit ihrer aktuellen Position sind. Durch einen persönlichen Empfehlungslink, kann das Portal nachvollziehen, von welchem User die Empfehlung ausging. Mittlerweile haben sich, laut eigenen Angaben, rund 3000 Social-Headhunter auf der Seite registriert.<br /><br />Hinter dem Münchner Startup stehen die drei Gründern Michael Blazek, Carl Hoffmann und Lionel von Dobeneck. Blazek arbeitete neben seinem Studium in einem mittelständischen Softwareunternehmen, das als Folge seines Wachstums ständig nach neuen Mitarbeitern suchte. Die Firma setzte dabei vor allem auf ein Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programm, was dem IT-Student durch sein großes Netzwerk sehr gelegen kam. So warb er seine Freunde für die Jobs und verdiente an den Vermittlungsprämien bald mehr als an seiner eigentlichen Arbeit im Unternehmen. Besser hätte er die Vorteile und das Potenzial der &quot;Crowd&quot; nicht kennenlernen können.<br /><br />Finanziert wurden die Münchner mit eigenen Mitteln, mit Hilfe von Business Angels und durch das ProSiebenSat.1 Accelerators-Programm. Das Geschäftsmodell basiert dabei komplett auf erfolgreichen Abschlüssen. Heißt bei erfolgreicher Vermittlung verdient der Headhunter und JobCrowd.<br /><br />In einer zweiten Ausbauphase, wollen die Münchner nun auch die Intranets großer Firmen erobern. So wurde gerade die Beta-Phase ihres neuen Projektes Talentry abgeschlossen. Anders als JobCrowd konzentriert sich Talentry auf das Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Prinzip. Über ein unternehmensinternes Portal kann die jeweilige Firma von den Netzwerken seiner Mitarbeiter profitieren. Diese können vakante Stellen ihren Freunden empfehlen und ähnlich wie bei JobCrowd eine Prämie erhalten. <br /><br />Noch ist die Idee des Social Headhunting ein Nischenangebot. In Zeiten, in denen der Kampf um die besten Talente und Facharbeiter jedoch immer härter wird, bietet dieser Ansatz nur Vorteile. Alle profitieren von Angeboten wie JobCrowd: Die Firmen, weil sie neue Mitarbeiter finden, die neuen Angestellten, weil sie einen frischen Job haben und die Vermittler, weil sie einen Prämie erhalten. Also eine Win-Win-Win-Situation.]]></content:encoded>
			
			<author>jennifer.geiger@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressesprecher Jochem Becker verlässt Tele 5</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/pressesprecher-jochem-becker-verlaesst-tele-5/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Bei Tele 5 ist ein Platz frei geworden: Jochem Becker, Leiter Presse & PR, wird den Sender zum 1.Juni. 2013 verlassen. Künftig will sich der 54-jährige beruflich neu orientieren. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bei Tele 5 ist ein Platz frei geworden: Jochem Becker, Leiter Presse & PR, wird den Sender zum 1.Juni. 2013 verlassen. Künftig will sich der 54-jährige beruflich neu orientieren. </strong><br/><br/>&quot;Wir bedauern diese Entscheidung&quot;, so Geschäftsführer Kai Blasberg. &quot;Wir bedanken uns für die erfolgreiche und engagierte Tätigkeit von Herrn Becker und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg&quot;.
Becker war seit 2007 als Leiter im Bereich Kommunikation bei Tele 5 angestellt. Zuvor arbeitete er als Textchef beim Premiere Magazin und war im Laufe seiner Karriere für diverse Programm-und Lifestyle-Magazine in leitender Position tätig. Zudem schrieb er als Autor, unter anderem, für den Stern, Spiegel und TV Movie. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>stern: Bushido-Titel am Kiosk nur Mittelmaß</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/stern-bushido-titel-am-kiosk-nur-mittelmass/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Interessiert sich die stern-Zielgruppe nicht für Bushido? Trotz einer hoch interessanten und spannenden Exklusiv-Titelgeschichte mit der "Wahrheit über einen deutschen Popstar und seine kriminellen Freunde" lief der stern 17/3012 am Kiosk nur mittelmäßig. 247.015 Einzelverkäufe weist die IVW für das Heft aus, damit ist es nur der zehntstärkste der 17 sterne aus dem Jahr 2013, für die schon Zahlen vorliegen. Immerhin: Der Vorwochen-Flop "Lauf ins Glück!" wurde deutlich übertroffen.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Interessiert sich die stern-Zielgruppe nicht für Bushido? Trotz einer hoch interessanten und spannenden Exklusiv-Titelgeschichte mit der "Wahrheit über einen deutschen Popstar und seine kriminellen Freunde" lief der stern 17/3012 am Kiosk nur mittelmäßig. 247.015 Einzelverkäufe weist die IVW für das Heft aus, damit ist es nur der zehntstärkste der 17 sterne aus dem Jahr 2013, für die schon Zahlen vorliegen. Immerhin: Der Vorwochen-Flop "Lauf ins Glück!" wurde deutlich übertroffen.</strong><br/><br/>Mit den 247.015 Einzelverkäufen blieb der stern 17/2013 unter den Durchschnittswerten der vergangenen drei (273.000), bzw. 12 Monate (257.500). Lässt man den 1-Euro-stern 12/2013 außen vor, der mit seinem Mega-Einzelverkauf von 671.643 Exemplaren die Durschnittswerte stark beeinflusst, landete der Bushido-stern immerhin über dem 3-Monats-Durchschnitt. Ein Erfolg war das Heft am Kiosk dennoch leider nicht.<br /><br />Ein solcher Verkaufserfolg gelang auch dem Spiegel nicht wirklich. Er blieb mit seiner Titelgeschichte &quot;Die Armutslüge - Wie Europas Krisenländer ihre Vermögen verstecken&quot; ebenfalls unter den Normalwerten des Magazins. Auf 272.769 Kiosk-Verkäufe kam die Ausgabe 16/2013 - und damit auf den mittelmäßigen Platz 9 der bisherigen 16 Spiegel-Ausgaben des Jahres 2013. Die Durchschnittswerte des Magazins liegen derzeit bei 295.000 (12 Monate) und 279.000 (3 Monate).<br /><br />Als einziges der drei Magazine über dem Normalniveau liegt diesmal der Focus - allerdings durch Mithilfe einer DVD. Die lag passend zur Titelgeschichte &quot;Endlich richtig laufen!&quot; der Ausgabe 16/2013 bei - und hob den Kiosk-Verkauf mit 104.871 zum zweiten Mal in Folge über die 100.000er-Marke. An den&nbsp;Vorwochen-Erfolg mit dem Bayern-München-Titel &quot;FC Supermacht&quot; kam man aber nicht heran. Der 12-Monats-Durchschnitt des Focus liegt bei 104.000, der 3-Monats-Durchschnitt bei 90.000 Einzelverkäufen.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/stern_2013_17.JPG" width="139" height="189" txdam="52487" alt="" />&nbsp;<img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Spiegel_2013_16.JPG" width="139" height="183" txdam="52485" alt="" />&nbsp;<img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Focus_2013_16.JPG" width="139" height="181" txdam="52486" alt="" /><br /><br /><b>Alle Heftauflagen von Spiegel, stern und Focus können Sie mit unserem <link http://meedia.de/print/cover-check.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Cover-Check-Tool</link> recherchieren.</b>]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbejahr: Online durchbricht Schallmauer</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/werbejahr-2012-online-durchbricht-schallmauer/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat die Jahresbilanz der Netto-Werbeeinnahmen deutscher Medien vorgelegt. Demnach haben die Online-Angebote erstmals netto mehr als 1 Mrd. Euro umgesetzt - ein Plus von 9,0%. Zulegen konnten auch das Fernsehen, der Hörfunk und die Kinos. Drastisch nach unten gingen die Einnahmen hingegen für die Publikumszeitschriften (-11,1%), die Tageszeitungen (-9,1%) und die Wochen- und Sonntagszeitungen (-6,7%).]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat die Jahresbilanz der Netto-Werbeeinnahmen deutscher Medien vorgelegt. Demnach haben die Online-Angebote erstmals netto mehr als 1 Mrd. Euro umgesetzt - ein Plus von 9,0%. Zulegen konnten auch das Fernsehen, der Hörfunk und die Kinos. Drastisch nach unten gingen die Einnahmen hingegen für die Publikumszeitschriften (-11,1%), die Tageszeitungen (-9,1%) und die Wochen- und Sonntagszeitungen (-6,7%).</strong><br/><br/>Das Fernsehen bleibt mit einem Netto-Werbeumsatz von 4,05 Mrd. Euro weiterhin der klare Werbeträger Nummer 1 in Deutschland, nachdem er die Tageszeitungen im Jahr 2010 verdrängt hatte. Seitdem wächst der Vorsprung von Jahr zu Jahr - auf inzwischen mehr als 800 Mio. Euro. Die Tageszeitungen fielen mit ihrem Minus von 9,1% auf 3,23 Mrd. Euro.<br /><br />Nach unten ging es auch für&nbsp;die Werbung per Post und die Anzeigenblätter, allerdings nicht so deutlich wie für die Tageszeitungen und die Publikumszeitschriften. Diese wiederum sind mit dem Minus von 11,1% der Verlierer des Werbejahres 2012. Von hinten kommt zudem das Internet immer näher. Setzten die Publikumszeitschriften im Jahr 2009 noch fast doppelt so viel mit Werbung um wie die Online-Angebote, waren es im Jahr 2011 immerhin noch rund 450 Mio. Euro mehr - 2012 nun nur noch 202 Mio. Bei einer ähnlichen Entwicklung könnten das Netz schon 2013 oder 2014 an den Magazinen vorbei ziehen:<br /><br />Hinter den Online-Angeboten ging es für die Außenwerbung und die Fachzeitschriften leicht nach unten, der Hörfunk gewann hingegen 1,5% hinzu - und noch weiter hinten legte das Kino sogar um 4,3% zu und verdrängte die Zeitungssupplements vom 12. Platz.<br /><br />Insgesamt schrumpfte der Netto-Werbemarkt um 3,2% auf 18,42 Mrd. Euro - so wenig wie seit 2009 nicht mehr. Für 2013 rechnet der ZAW bestenfalls mit einer Stagnation.<br /><br /><link http://www.zaw.de/bilder/hp/Netto-Werbeeinnahmen_erfassbarer_Werbetraeger_in_Deutschland.jpg - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/ZAW_2012.jpg" width="420" height="448" txdam="52482" alt="" /></link><br /><b>Tabelle: ZAW (zum Vergrößern drauf klicken)</b>]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum DuMont eine neue Struktur braucht</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/warum-dumont-eine-neue-struktur-braucht/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Es ist für das Haus M. DuMont Schauberg zu Köln eine Zeitenwende. Der Traditionsverlag bekommt einen Vorstandsvorsitzenden. Zumindest diese Erkenntnis kann als gesichert gelten. Welcher Medienmanager den neu geschaffenen Posten bekleiden wird, ist zwar nicht unwichtig, aber dennoch zweitrangig. Viel entscheidender ist die Tatsache, dass sich Patriarch Alfred Neven DuMont offenbar dazu entschlossen hat, die Führungsstruktur des Medienunternehmens zu überdenken. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es ist für das Haus M. DuMont Schauberg zu Köln eine Zeitenwende. Der Traditionsverlag bekommt einen Vorstandsvorsitzenden. Zumindest diese Erkenntnis kann als gesichert gelten. Welcher Medienmanager den neu geschaffenen Posten bekleiden wird, ist zwar nicht unwichtig, aber dennoch zweitrangig. Viel entscheidender ist die Tatsache, dass sich Patriarch Alfred Neven DuMont offenbar dazu entschlossen hat, die Führungsstruktur des Medienunternehmens zu überdenken. </strong><br/><br/>Bisher musste bei DuMont streng das Familienprinzip gewahrt bleiben. Der Verlag gehört zu gleichen Teilen den Familien Neven DuMont und Schütte, wobei die Neven DuMonts traditionell den Part übernommen haben, das Haus nach außen zu vertreten. Der kürzlich verstorbene Verleger Dieter Schütte hielt sich eher im Hintergrund, das hält sein Sohn und Erbe Christian ebenfalls so. Neben Christian DuMont Schütte sitzt nach dem turbulenten Ausstieg von Konstantin Neven DuMont dessen Schwester Isabella in dem Führungsgremium. Im Verlag ist sie aber nicht weiter in Erscheinung getreten, sie hat den Posten vermutlich eher aus Pflichtgefühl übernommen. Den Vorstand komplettieren der kaufmännische Vorstand Eberhard Klein und Franz Sommerfeld als journalistischer Kopf.
Einen Vorsitz im Vorstand gab es zuletzt nicht, auch und vor allem, um die &quot;Balance of Power&quot; nicht durcheinanderzubringen. Klar ist indes, dass Aufsichtsratschef Alfred Neven DuMont zwar nicht mehr aktiv das Tagesgeschäft gestaltet. Dennoch wird vermutlich keine wichtige Entscheidung ohne ihn getroffen. Der Patriarch ist mittlerweile 86 Jahre alt. Das dynastische Prinzip lässt sich auf seiner Familienseite zumindest im operativen Geschäft mit großer Wahrscheinlichkeit auf Dauer nicht aufrechterhalten. Darum ist es nur vernüntig, wenn nun ein starker Manager von außen auf den neu zu schaffenden Posten käme. Die Voraussetzung, dass eine solche Umstrukturierung Erfolg hätte: Neven DuMont müsste loslassen. Konsequent wäre, wenn er Christian DuMont Schütte seinen Chefposten im Aufsichtsrat überließe und Isabelle Neven DuMont ebenfalls dort einen Platz bekäme.
Für einen erfahrenen Verlagsmanager mit Digital-Affinität gibt es in Köln und Berlin eine Menge zu tun. Denn die Zukäufe von Frankfurter Rundschau, Berliner Verlag und &nbsp;Hamburger Morgenpost haben den Kölnern zwar zu einem Sprung nach vorn in der Tabelle der größten deutschen Zeitungsunternehmen verholfen. Doch könnte Alfred Neven DuMont die Zukäufe ungeschehen machen – er würde das mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit sogar tun. Nur für kurze Zeit konnte er sich als Retter der bedrohten Zeitungslandschaft feiern lassen. Dann kamen die Probleme, und die auch nicht völlig unvermutet.
In die FR steckten die Kölner viele Millionen Euro, um sie dann in die Insolvenz schicken zu müssen. Für DuMont eine vermutlich niederschmetternde Entwicklung, die am Selbstvertrauen kratzt. Die mutige digitale Offensive mit einer glänzenden iPad-App der Frankfurter brachte außer ein wenig Prestige – nichts. Das Debakel in Frankfurt, dessen Ursprünge freilich noch vor dem Einstieg von DuMont Schauberg liegen, hat ebenfalls Konsequenzen für den Berliner verlag, mit dem die Frankfurter redaktionell eng verflochten waren. Auch in Berlin müssen Stellen abgebaut werden, aktuell läuft ein freiwilliges Abfindungsprogramm. 2011 schloss der Konzern das Geschäftsjahr mit einem Fehlbetrag von 2,7 Millionen Euro ab. Das größte im Geschäftsbericht gehandelte Risiko, die Rundschau, ist DuMont Schauberg allerdings nun los.
Schließlich zu den gehandelten Personen. Christian Nienhaus, Co-Geschäftsführer bei der WAZ, wird es nach MEEDIA-Infos nicht. Nienhaus selber dementierte zudem gegenüber den Kollegen von w&amp;v. Bereits vor knapp zwei Jahren gab es aber Kontakte zwischen Nienhaus und dem Verlag, heißt es in Unternehmenskreisen. Ein Wechsel nach Köln sei dann aber doch nicht zustandegekommen. Was nicht bedeutet, dass Nienhaus nicht mit einem Seitenwechsel liebäugeln könnte.
Der ebenfalls (vom Hamburger Abendblatt) gehandelte Hans-Georg Schnücker, der Geschäftsführer der Verlagsgruppe Rhein-Main, wäre eine interessante Wahl. Schnücker gilt als kompetenter, unaufgeregter und – auch wenn man dies bei der Verlagsgruppe Rhein-Main nicht zwingend vermutet – digitalen Medien gegenüber sehr aufgeschlossener Manager. Er wäre nicht die Besetzung, die für großes Aufsehen sorgt. Doch das muss kein Nachteil sein, im Gegenteil. Kleiner Indikator pro Schnücker: Am Dienstag ernannte der Kölner Verlag den langjährigen Geschäftsführer der Frankfurter Rundschau, Karlheinz Kroke, zum Leiter für Sonderprojekte. Kroke und Schnücker kennen sich und sollen gut miteinander auskommen.
In Köln kursiert offenbar auch der Name Christoph Bauer, der bis Ende 2012 Geschäftsführer der Schweizer AZ Medien (u.a. Aargauer Zeitung) war und von der Zeitschrift Schweizer Journalist im vergangenen Jahr zum &quot;Medienmanager des Jahres&quot; gekürt worden war. Aber, siehe oben: Wer den Posten bekleiden wird, ist nicht die Hauptfrage. Die lautet: Hat DuMont Schauberg den Mut, seine Entscheidungs- und Führungsstrukturen umzubauen?&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>christian.meier@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Traumrenditen: Ökonom kritisiert Verlage</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/traumhafte-renditen-oekonom-kritisiert-verlage/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Wenn Journalisten und Verlagsmanager über ihre Branche reden, wird schnell klar: Um die Presse ist es schlecht bestellt. Die Qualität sinkt und die Verlage kämpfen um das wirtschaftliche Überleben. Hält diese Einschätzung einer rationalen Betrachtung stand? Der Medienökonom Frank Lobigs von der TU Dortmund hat seine Zweifel. Er konstatiert noch immer "Traumrenditen" bei den Medienhäusern: "Heute können vielleicht nicht die Journalisten vom Journalismus reich werden, aber die Verleger durchaus immer noch."]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wenn Journalisten und Verlagsmanager über ihre Branche reden, wird schnell klar: Um die Presse ist es schlecht bestellt. Die Qualität sinkt und die Verlage kämpfen um das wirtschaftliche Überleben. Hält diese Einschätzung einer rationalen Betrachtung stand? Der Medienökonom Frank Lobigs von der TU Dortmund hat seine Zweifel. Er konstatiert noch immer "Traumrenditen" bei den Medienhäusern: "Heute können vielleicht nicht die Journalisten vom Journalismus reich werden, aber die Verleger durchaus immer noch."</strong><br/><br/>In einem <b><link http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2114626/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Interview mit dem Deutschlandradio</link></b> erklärte der Medienökonom, er sehe&nbsp;bei den Verlagen noch immer Renditen, von denen normale Großunternehmen nur &quot;träumen können&quot;. Diese erzielten&nbsp;eine Durchschnittsrendite von vier Prozent. &quot;Die Verlage liegen beim Dreifachen oder Vierfachen davon.&quot;&nbsp;<br /><br />Als konkrete Beispiele nennt Lobigs Die Zeit, die 2012 gerade ein Rekordjahr mit einer zweistelligen Rendite eingefahren hätte, sowie&nbsp;den Spiegel. Dort bedauere&nbsp;&nbsp;der Verlag, dass man&nbsp;nur 15 Prozent statt wie im Vorjahr 20 Prozent Umsatzrendite gemacht hätte. Als &quot;ganz normalen&quot;&nbsp;Regionalverlag nennt der Dortmunder die Braunschweiger Zeitung, bei dem&nbsp;rund 20 Prozent des Umsatzes als Gewinn übrig bleibe. <br /><br />Diesen Zahlen stehen allerdings auch die Insolvenz der Frankfurter Rundschau und der dapd, die Einstellung der Financial Times Deutschland, die massiven Einsparungen bei der Funke-Gruppe (ehemals WAZ) oder auch die extrem rückläufigen Auflagen vieler Zeitungen und Zeitschriften&nbsp;gegenüber. Für den Professor sind dies drei Fallbeispiele, die die Öffentlichkeit immer besonders beeindrucken würden, die allerdings jeweils eine besondere Gesichte hätten. <br /><br />Tatsächlich scheint der Forscher aber keine Durchschnittswerte über die Renditen der Deutschen Medienhäuser zu haben. So gesehen bieten seine Erkenntnisse möglicherweise einige wissenschaftliche Angriffsflächen.<br /><br />Auch sein zweites Ergebnis dürfte zumindest für Diskussionen sorgen. Trotz aller Sparrunden sieht der Dortmunder keine Anhaltspunkte, dass die journalistische Qualität abgenommen habe. &quot;Was wir allerdings beobachten, ist, dass Redaktionen zusammengelegt werden, und das stößt natürlich vielen Journalisten übel auf. Das ist auch übel, denn hier werden Journalisten entlassen und entsprechend ist das beklagenswert.&quot; Die Folge der Umstrukturierungen seinen jedoch überwiegend, dass &nbsp;- vor allem bei Regionalverlagen – viele kleinere Redaktionen zu einem großen Newsroom zusammengelegt wurden. &quot;Ich würde mal behaupten, dass eine größere Redaktion bessere Qualität liefert als vier kleinere vorher.&quot;&nbsp;<br /><br />Gerade als Dortmunder, also als Leser aus dem WAZ-Kerngebiet, ist dies durchaus eine gewagte These, der viele Journalisten, Leser und Forscher&nbsp;wie sein Kollege Horst Röper widersprechen. <br /><br />Allerdings sieht auch der Medienökonom ein mögliches Ende der seiner Meinung nach noch immer rosigen Zeiten. &quot;Die Frage ist, wie lange haben die Verlage noch Zeit, diese noch gute Marktposition zu nutzen, um zu investieren in Geschäftsmodelle im Internet?“ Für ihn ist das die &quot;große Schicksalsfrage des Journalismus und auch des Qualitätsjournalismus: Werden die Verlage ein Modell finden, das es ihnen erlaubt, auch im Internet eine ähnlich gute Position zu haben?&quot;&nbsp;<br /><br />Seiner Einschätzung nach müsse es den Medienmanagern jetzt gelingen,&nbsp;Bezahlmodelle im Internet einführen. Jetzt könnten noch die Gewinne aus dem Printmarkt eingesetzt werden, um im Web etwas Nachhaltiges aufzubauen. Noch hätten die Verlage die Mittel und Möglichkeiten dazu. &quot;Aber das wird langsam Zeit, denn die Auflagen im Printmarkt nehmen natürlich kontinuierlich ab.&quot; Fazit: Also doch nicht alles so &quot;traumhaft&quot;.]]></content:encoded>
			
			<author>alexander.becker@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>US-Studie: Deiner Mutter gefällt das</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/us-studie-deiner-mutter-gefaellt-das/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Jugendliche Amerikaner haben ein Problem: Die Präsenz von Eltern in Social Media Diensten nimmt zu. 70 Prozent der Jugendlichen sind laut einer Studie mit Vater oder Mutter auf Facebook befreundet, noch mehr haben Geschwister in ihrer Freundesliste. 30 Prozent haben sogar Trainer oder Lehrer in ihrem digitalen Freundeskreis. Wie Jugendliche damit umgehen, dass Verwandte ebenfalls in sozialen Netzwerken anzutreffen sind, ist unterschiedlich. Einige schauen sich offenbar nach alternativen Plattformen um. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Jugendliche Amerikaner haben ein Problem: Die Präsenz von Eltern in Social Media Diensten nimmt zu. 70 Prozent der Jugendlichen sind laut einer Studie mit Vater oder Mutter auf Facebook befreundet, noch mehr haben Geschwister in ihrer Freundesliste. 30 Prozent haben sogar Trainer oder Lehrer in ihrem digitalen Freundeskreis. Wie Jugendliche damit umgehen, dass Verwandte ebenfalls in sozialen Netzwerken anzutreffen sind, ist unterschiedlich. Einige schauen sich offenbar nach alternativen Plattformen um. </strong><br/><br/>Von den Befragten in der Studie des&nbsp;Pew Forschungsinstituts&nbsp;geben einige an, ihre Eltern nicht auf Facebook zu adden, obwohl diese dort anzutreffen seien. Andere nutzen die Privatsphären-Einstellungen detailliert. So fand die Studie heraus, dass mitunter Jugendliche ihr Profil so einstellen, dass die Familie nicht alle Informationen einsehen kann. Allerdings: Die Mehrzahl der jungen Nutzer tut dies nicht: 85 Prozent gaben an, dass ihre Eltern die gleichen Inhalte sehen können, wie andere Facebook-Freunde auch.
Insgesamt scheinen sich die Jugendlichen in Sachen Privatsphären-Einstellungen aber fit zu fühlen. Über die Hälfte, 56 Prozent der 12- bis 17-Jährigen, findet es überhaupt nicht schwierig, die Privatsphäre-Einstellungen vorzunehmen, 33 Prozent finden es &quot;nicht zu schwierig&quot;. Nur neun Prozent sehen Probleme in diesem Punkt.&nbsp;
Die Wahrscheinlichkeit, ältere Verwandtschaft in Netzwerken anzutreffen, ist in den letzten Jahren rapide gestiegen: Im Hinblick auf Social Networking&nbsp;scheint bei Minderjährigen ab 13 Jahren&nbsp;der Gipfel erreicht. Gerade mal um 1&nbsp;Prozent auf insgesamt&nbsp;81 Prozent stieg die Zahl derjenigen, die angeben, hier vertreten zu sein, während der Wert bei den älteren Befragten von 64 Prozent auf 67 Prozent anstieg. Doch auch hier zeichnet sich eine&nbsp;Sättigung ab. Das starke Wachstum der Vorjahre setzte sich nicht fort. 2008 gaben noch nur 29 Prozent der Personen über 18 an, in Social Media Netzwerken, also vor allem Facebook,&nbsp;vertreten zu sein.&nbsp;
Einige Jugendliche schauen sich deshalb offenbar nach Alternativen zu Facebook&nbsp;um. Eine davon kann Twitter sein, denn obwohl&nbsp;auch hier die Zahl der erwachsenen Nutzer – gemeint sind alle Personen über 18 Jahren – ansteigt, ist die Wachstumsrate bei den Jüngeren noch höher. Gaben 2011 noch 16 Prozent der Jugendlichen an, Twitter zu verwenden, waren es im&nbsp;vergangenen Jahr 24 Prozent. Bei den Erwachsenen stieg der Wert von 12 auf 16 Prozent.
Dass jüngere Amerikaner auf Twitter jedoch wirklich &quot;sicher&quot; vor ihren Eltern sind, darf bezweifelt werden, immerhin sind nach Grundeinstellungen zunächst einmal alle Posts auf Twitter öffentlich. Eltern brauchen also nicht einmal einen Account, um die Informationen einzusehen. 64 Prozent der befragten Jugendlichen gaben an, &nbsp;ihre Tweets seien&nbsp;öffentlich, während 24 Prozent diese auf privat gestellt haben. Ganze 12 Prozent gaben an, nicht zu wissen, ob ihre Tweets privat oder öffentlich sind.&nbsp;
Soziale Netzwerke würden&nbsp;vor allem von Mädchen dominiert, heißt es&nbsp;in&nbsp;der Studie. Während 84 Prozent der weiblichen Jugendlichen zwischen 12 und 17 angeben, eine social networking Seite zu nutzen, sind es nur 79 Prozent der männlichen Teens. Noch deutlicher der Unterschied bei Twitter: 31 Prozent der Mädchen und 19 Prozent der Jungs bezeichnen sich als Nutzer.&nbsp;
Die ganze Studie&nbsp;<b><link http://pewinternet.org/Reports/2013/Teens-Social-Media-And-Privacy/Main-Report/Part-1.aspx - external-link-new-window "Opens external link in new window">finden Sie hier (Englisch).</link></b>]]></content:encoded>
			
			<author>andreas.griess@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Online-Branche erwartet Umsatz von 120 Milliarden Euro</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/online-branche-erwartet-umsatz-von-120-milliarden-euro/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat eine Studie zum Wachstum der Online-Branche in den letzten vier Jahren veröffentlicht. Darin prognostiziert der Verband auch die Entwicklung bis 2014. Demnach kann die digitale Wirtschaft 2014 mit einem Umsatz von über 120 Milliarden rechnen. Auch die Zahl der Beschäftigten soll bis 2014 deutlich wachsen.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat eine Studie zum Wachstum der Online-Branche in den letzten vier Jahren veröffentlicht. Darin prognostiziert der Verband auch die Entwicklung bis 2014. Demnach kann die digitale Wirtschaft 2014 mit einem Umsatz von über 120 Milliarden rechnen. Auch die Zahl der Beschäftigten soll bis 2014 deutlich wachsen.</strong><br/><br/>Laut der Studie &quot;Die Digitale Wirtschaft&nbsp;in Zahlen von 2008 bis 2014&quot; wächst der Online-Umsatz jährlich um 10,3 Prozent. Im Jahr 2014 wird der Gewinn somit auf über 120 Milliarden Euro wachsen. Im Detail wachse&nbsp;der Umsatz des Bereich Service Access jährlich um 6,13 Prozent, der Bereich rund um Applikatoren und Service um 10,65 Prozent und die End-User-Interaktion um 13,77 Prozent.
Als Querschnittbranche umfasst die digitale Wirtschaft alle Wirtschaftszweige, in denen zur Umsetzung von Geschäftsprozessen eine IP-Adresse genutzt wird.&nbsp;Die steigenden Umsatzahlen wirken sich hier laut BVDW&nbsp;auch auf die Arbeitsplätze aus. Während 2012 noch 396.980 Menschen in der Online-Branche tätig waren wird die Zahl der Beschäftigten im Jahr 2014 auf 460.701 geschätzt. Mit einem Beschäftigungswachstum von 8,13 Prozent gilt die digitale Wirtschaft als moderner Arbeitgeber.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Lotto: Live-Ziehungen künftig im Internet</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/lotto-live-ziehungen-kuenftig-im-internet/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Die Ziehungen der Lotto-Zahlen werden künftig live im Internet zu sehen sein. ARD und ZDF wollen die Ziehungen am Samstag und Mittwoch nicht mehr im Fernsehprogramm zeigen. Bei den Öffentlich-Rechtlichen wird es nur noch eine Zusammenfassung am Abend geben. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Ziehungen der Lotto-Zahlen werden künftig live im Internet zu sehen sein. ARD und ZDF wollen die Ziehungen am Samstag und Mittwoch nicht mehr im Fernsehprogramm zeigen. Bei den Öffentlich-Rechtlichen wird es nur noch eine Zusammenfassung am Abend geben. </strong><br/><br/>Die Lotto-Sendungen im TV bekommen&nbsp;feste Sendeplätze. Das Erste wird &quot;Lotto am Samstag&quot; immer um 19.57 Uhr, kurz vor der &quot;Tagesschau&quot;, zeigen. Die Mittwochszahlen&nbsp;strahlt das&nbsp;ZDF immer vor den &quot;heute&quot;-Nachrichten um 18.54 Uhr aus. <link http://meedia.de/fernsehen/zdf-schickt-die-lotto-fee-in-rente/2013/05/21.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Das Zweite kündigte bereits an, auf&nbsp;&quot;Lotto-Fee&quot; Heike Maurer zu verzichten&nbsp;und die Sendezeit auf eine Minute zu kürzen</link>. Die Sendungen im Ersten sollen weiterhin von Franziska Reichenbacher moderiert werden.
Nach der Live-Übertragung im Netz werden die Ziehungen auch als Video-On-Demand-Angebot abrufbar bleiben. Wer es ganz schnell wissen will, schaut auf die&nbsp;<link http://lotto.de/de/spielen/landingpage.xhtml - external-link-new-window "Opens external link in new window">Lotto-Homepage</link>. &nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>RTL schließt Exklusiv-Vertrag mit Gottschalk</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/rtl-schliesst-exklusiv-vertrag-mit-gottschalk/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Sein unglücklicher Auftritt als "Supertalent"-Juror wird doch nicht Thomas Gottschalks letzter Einsatz für RTL gewesen sein. Fast schon überraschend haben der Sender und der Star-Moderator einen Exklusiv-Vertrag unterschrieben. Künftig planen die Kölner gleich mehrere verschiedene Show-Formate. Laut Programmchefdirektor Frank Hoffmann handelt es sich um Sendungen, die exklusiv für Gottschalk entwickelt wurden. Unter anderem ist eine Show mit seinem alten BR- und ZDF-Kollegen Günther Jauch geplant. 
]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Sein unglücklicher Auftritt als "Supertalent"-Juror wird doch nicht Thomas Gottschalks letzter Einsatz für RTL gewesen sein. Fast schon überraschend haben der Sender und der Star-Moderator einen Exklusiv-Vertrag unterschrieben. Künftig planen die Kölner gleich mehrere verschiedene Show-Formate. Laut Programmchefdirektor Frank Hoffmann handelt es sich um Sendungen, die exklusiv für Gottschalk entwickelt wurden. Unter anderem ist eine Show mit seinem alten BR- und ZDF-Kollegen Günther Jauch geplant. 
</strong><br/><br/>Eine gemeinsame Show wäre für die Beiden nicht das erste Mal: Bereits Ende der Achtziger standen sie für die Sendung &quot;Zwei im Zweiten&quot; im ZDF vor der Kamera. Die Sendung war damals ein voller Erfolg. <b><link http://www.bild.de/unterhaltung/tv/guenther-jauch/traum-duo-gottschalk-und-jauch-bald-wieder-auf-sendung-30489960.bild.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Laut Bild</link></b> soll es diesmal um einen Wettkampf zwischen den TV-Stars gehen. Weitere Details sind noch nicht bekannt. Die erste Ausgabe soll bereits im September ausgestrahlt werden. Die Produktion übernimmt&nbsp;Jauchs &quot;i&amp;u TV&quot;. 
Für Gottschalk ist der Exklusivvertrag eine Art Neuanfang. Nachdem er im vergangenen Jahr mit seiner Talkshow &quot;Gottschalk live&quot; im Ersten gescheitert war, hatte RTL den Moderator als &quot;Supertalent&quot;-Juror gewinnen können. Seine Auftritte, wie auch die Quoten waren jedoch schwach. Gottschalk selbst scheint aus seinen Fehlern gelernt zu haben und will sich künftig auf seine Stärken besinnen: &quot;RTL versteht was von Unterhaltung und auch ich habe verstanden: Die Zuschauer wollen mich nicht auf der kleinen Bühne und nicht davor, sondern sie wollen die große Show. Und davon kriegen sie jetzt gleich mehrere.&quot; <br /><br />Weiter Infos zu den geplanten neuen Formaten gibt es noch nicht. <b><link http://www.rtl.de/cms/service/showsensation-thomas-gottschalk-und-rtl-setzen-erfolgreiche-zusammenarbeit-fort-2ec31-97e4-25-1510882.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Hoffmann verrät nur</link></b>: &quot;Nach sehr inspirierenden Gesprächen mit Thomas Gottschalk haben wir gemeinsam maßgeschneiderte Sendungen für ihn entwickelt. Wir freuen uns, die nächste TV-Saison gleich mit mehreren Gottschalk-Highlights bereichern zu können.&quot;<br /><br />Mit dem RTL-Exklusivvertrag dürften auch erst einmal alle ARD-Planungen vom Tisch sein, mit Gottschalk weiterzuarbeiten. Seit dem Ende der gemeinsamen täglichen Vorabendsendung war aus dem öffentlich-rechtlichen Sender zu hören, dass man mit dem Moderator über neue Konzepte reden würde. Im vergangenen Winter hatte die damalige <b><link http://www.sueddeutsche.de/medien/neue-ard-sendung-fuer-thomas-gottschalk-genug-raum-zum-ausleben-1.1529924 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">WDR-Intendantin Monika Piel noch via stern</link></b> verkündet, dass sie Gottschalk gerne in einer großen Samstagabend-Show sehen würde. Wie es nun mit den ARD-Plänen mit Gottschalk weitergeht, ist noch unklar. Eine WDR-Antwort auf eine entsprechende MEEDIA-Anfrage steht noch aus.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Sat.1: Schöner Erfolg mit &quot;Almanya&quot;</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/sat1-schoener-erfolg-mit-almanya/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Im Kino war er 2011 mit 1,4 Mio. Besuchern der Überraschungshit des Jahres - und auch im Fernsehen kam er am Dienstag bei seiner Free-TV-Premiere gut an - wenn auch nicht sensationell gut. 1,57 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen "Almanya - Willkommen in Deutschland" - ein Marktanteil von 13,8%, der deutlich über dem Sendernormalniveau von 9,5% liegt. In den Tages-Charts liegen nur RTL-Programme davor, der Sieg ging an "Bones". Im Gesamtpublikum gewann natürlich erneut "In aller Freundschaft".]]></description>
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				<imagecaption>TS 22.05 Almanya</imagecaption>
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				<imagetitletext>TS 22.05 Almanya</imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im Kino war er 2011 mit 1,4 Mio. Besuchern der Überraschungshit des Jahres - und auch im Fernsehen kam er am Dienstag bei seiner Free-TV-Premiere gut an - wenn auch nicht sensationell gut. 1,57 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen "Almanya - Willkommen in Deutschland" - ein Marktanteil von 13,8%, der deutlich über dem Sendernormalniveau von 9,5% liegt. In den Tages-Charts liegen nur RTL-Programme davor, der Sieg ging an "Bones". Im Gesamtpublikum gewann natürlich erneut "In aller Freundschaft".</strong><br/><br/>Hier sind die 5 Dinge, die Sie über die Quoten vom Dienstag&nbsp;wissen müssen:<br /><br /><b>1. &quot;Almanya&quot; besiegt die ProSieben-Comedyschiene</b><br />Gegen RTL verlor Sat.1 mit seinem Film &quot;Almanya - Willkommen in Deutschland&quot; zwar, doch gegen ProSieben behielt er die Oberhand. 1,57 Mio. und 13,8% erreichte &quot;Almanya&quot;, ProSieben startete mit &quot;11,1% und 12,3% für &quot;Two and a half Men&quot; in den Abend. Die stärkste Serie des Abends war dort &quot;2 Broke Girls&quot;, die um 21.15 Uhr 1,54 Mio. junge Zuschauer auf 12,8% hievte. &quot;Apartment 23&quot; erreichte schließlich mit 1,26 Mio. noch 11,2%. Miese Zahlen gab es am späten Abend bei Sat.1: &quot;Eins gegen Eins&quot; kam mit dem Thema &quot;Machen uns soziale Netzwerke asozial?&quot; nur auf 300.000 junge Zuschauer und 5,9%.<br /><br /><b>2. RTL siegt mit &quot;Bones&quot;, &quot;GZSZ&quot; und &quot;CSI&quot;</b><br />Den Tagessieg holte sich im jungen Publikum aber ganz klar RTL: &quot;Bones&quot; war mit 2,03 Mio. 14- bis 49-Jährigen und guten 17,3% das einzige Programm des Tages, das die 2-Mio.-Marke übersprang, &quot;Gute Zeiten, schlechte Zeiten&quot; folgt mit 1,98 Mio. und 21,4% dahinter und auch &quot;CSI: Vegas&quot; blieb mit 1,89 Mio. und 17,0% noch klar vor der Konkurrenz. Auch im Gesamtpublikum kamen die stärksten Sendungen des Privatfernsehens von RTL: &quot;Bones&quot; belegt hier mit 3,52 Mio. Krimifans und 11,8% aber nur&nbsp;Platz 7.<br /><br /><b>3. ARD stark mit Serien, ZDF schwach mit Deutsche-Bank-Doku</b><br />Die stärksten sechs Programme des Gesamtpublikums waren am Dienstag allesamt öffentlich-rechtlich. Fünf davon liefen im Ersten, nur &quot;Die Rosenheim-Cops&quot; brachten mit 4,26 Mio. und 15,7%&nbsp;auch dem ZDF eine Top-5-Platzierung. In der Prime Time blieb die sehenswerte Deutsche-Bank-Doku &quot;Unheimliche Geschäfte&quot; hingegen leider klar unter den ZDF-Normalwerten: Nut 2,13 Mio. sahen zu - ein Marktanteil von 7,0%. Fast dreimal so stark war parallel dazu Das Erste: 5,63 Mio. brachten &quot;Tierärztin Dr. Mertens&quot; auf Platz 2, 6,09 Mio. (19,9%) danach &quot;In aller Freundschaft&quot; auf Rang 1.<br /><br /><b>4. RTL II punktet mit &quot;Ross, der Kindergartenboss&quot;, Katzenberger-Comeback im Mittelmaß</b><br />In der zweiten Privat-TV-Liga standen u.a. die beiden RTL-II-Neustarts &quot;Ross, der Kindergartenboss&quot; und &quot;Die (T)Raumretterin&quot; im Mittelpunkt des Interesses, die nach Testfolgen nun in Serie gegangen sind. Ross Antony war dabei recht erfolgreich, kam um 20.15 Uhr als &quot;Kindergartenboss&quot; auf 800.000 14- bis 49-jährige Zuschauer und ordentliche 7,2%. &quot;Die (T)Raumretterin&quot; landete im Anschluss mit 720.000 und 6,1% hingegen leicht unter den RTL-II-Normalwerten. Bei Vox kam die Staffel-Premiere von&nbsp;&quot;Daniela Katzenberger - natürlich blond&quot; mit 850.000 und 7,5% auch nur ins Sender-Mittelmaß, &quot;Goodbye Deutschland!&quot; überzeugte danach aber mit 920.000 und 9,8%. Solide bis ordentliche 6,1% erkämpfte sich die 26 Jahre alte &quot;Police Academy IV&quot; bei kabel eins.<br /><br /><b>5. SWR besiegt mit &quot;Tatort&quot; RTL II und kabel eins</b><br />Im Gesamtpublikum trumpfte das SWR Fernsehen mit einem vier Jahre alten &quot;Tatort&quot; aus Konstanz auf: 1,47 Mio. sahen ihn ab 20.15 Uhr - deutlich mehr als die parallelen Progamme solcher Sender wie RTL II und kabel eins. Der Marktanteil lag mit 4,8% weit über dem SWR-12-Monats-Durchschnitt von derzeit 1,7%. Auch im jungen Publikum war der &quot;Tatort&quot; ein Erfolg - mit 340.000 14- bis 49-Jährigen und 3,0%. Ein fünf Jahre alter Münchner &quot;Tatort&quot; kam um 22 Uhr auf einen noch besseren Marktanteil: 1,31 Mio. sahen ihn im NDR Fernsehen - ein Marktanteil von 6,5%. Zufrieden kann auch das WDR Fernsehen sein: mit 4,0% für &quot;Abenteuer Erde&quot; und 3,1% für &quot;Quarks &amp; Co.&quot;<br /><br /><span style="font-weight: bold; "><link http://meedia.de/fernsehen/tv-quoten.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Die Top 20 der meistgesehenen Sendungen bei den 14- bis 49-Jährigen und die &quot;5 Dinge&quot; der vergangenen Tage finden Sie wie immer h</link></span><b><link http://meedia.de/fernsehen/tv-quoten.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">ier.</link></b>]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Xbox One: Microsoft attackiert Wohnzimmer</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/xbox-one-microsofts-attacke-aufs-wohnzimmer/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Der Software-Riese Microsoft setzt weiter auch auf Hardware: Am Dienstag stellte der nach Apple und Google drittwertvollste Technologiekonzern der Welt  den Nachfolger seiner beliebten Spielekonsole Xbox vor. Die Xbox One richtet sich keinesfalls nur an Game-Junkies: Microsoft will mit seiner Powerbox durch Gesten-Navigation, Sprachsteuerung und einer Skype-Integration das Wohnzimmer übernehmen. Bill Gates verspricht, die kleine Kiste werde "Entertainment für immer verändern".

]]></description>
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				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/05-Mai/22/TS_22.05_xbox_one.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 22.05 xbox one</imagecaption>
				<imagealttext>TS 22.05 xbox one</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 22.05 xbox one</imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Software-Riese Microsoft setzt weiter auch auf Hardware: Am Dienstag stellte der nach Apple und Google drittwertvollste Technologiekonzern der Welt  den Nachfolger seiner beliebten Spielekonsole Xbox vor. Die Xbox One richtet sich keinesfalls nur an Game-Junkies: Microsoft will mit seiner Powerbox durch Gesten-Navigation, Sprachsteuerung und einer Skype-Integration das Wohnzimmer übernehmen. Bill Gates verspricht, die kleine Kiste werde "Entertainment für immer verändern".

</strong><br/><br/>Es ist vielleicht der meist unterschätzte Aufschwung des Börsenjahres 2013: Die Aktie von Microsoft läuft und läuft und läuft. Mehr als 30 Prozent liegt der Softwarerriese aus Redmond seit Januar bereits vorne – nicht zuletzt, weil sich die Geschäfte weitaus stabiler entwickeln als noch vor Jahren erwartet.&nbsp;<br /><br />Auch wenn Microsoft kein iPhone und iPad und auch keine Datenbrille anbietet – das Geschäft mit der Vergangenheit funktioniert auch im dreizehnten Jahr des neuen Jahrtausends blendend. Nicht nur Windows (dessen neue Version Windows 8 allerdings von Nutzern wie Experten kritisiert wird)&nbsp;und das Office-Paket sind milliardenschwere Verkaufsklassiker – auch mit der Spielekonsole Xbox verdient Microsoft seit 2008 gutes Geld. <br /><br /><b>Xbox One als trojanisches Pferd: Angriff aufs Wohnzimmer</b><br /><br />Dass der Aufbruch in neue Geschäftsfelder keinesfalls immer ein Selbstläufer ist, bewiesen nicht zuletzt die bis heute chronisch defizitären Internet-Aktivitäten – nicht jeden Markt erobert Microsoft im Sturm. Danach sah es vor elf Jahren, als Microsoft dem Gaming-Platzhirsch Sony (Playstation) mit seiner eigenen Spielekonsole die Stirn zu bieten versuchte, auch nicht unbedingt aus. <br /><br />Ein Jahrzehnt später scheint Microsoft ganz andere Gegner im Visier zu haben: Es geht um nichts weniger als die Vorherrschaft im Wohnzimmer, das bekanntlich auch Apple und Google mit ihren Set-Top-Boxen dominieren&nbsp;wollen. So ist die gestern vorgestellte neue Generation der Spielekonsole Xbox dann auch irgendwo ein trojanisches Pferd: Natürlich richtet sich die Xbox One in erster Linie an Gamer (allein 15 exklusive Spiele sollen dieses Jahr erscheinen), doch tatsächlich ist die Xbox One viel mehr als eine Spielekonsole.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><b>Gesten-Navigation, Sprachsteuerung und Skype-Integration: </b><b><b>&quot;Entertainment für immer verändern&quot;</b><br /></b><br />Das machte nicht zuletzt die Botschaft, die bei der Präsentation am Dienstag&nbsp;staatstragend von Microsoft-Gründer Bill Gates per Videoeinspieler verkündet wurde, sehr deutlich: &quot;Wir haben Gaming zum Leben erweckt – jetzt werden wir Entertainment für immer verändern&quot;.<br /><br />Das versucht Microsoft mittels eines&nbsp;Kintec Sensors, der gleich mitgeliefert wird, mit neuer Gesten-Navigation, Sprachsteuerung (&quot;Xbox on&quot;) und einer tiefen Integration des vor zwei Jahren übernommenen Videochat-Dienstes Skype: Warum nicht über die Fernseher in Bewegtbild chatten, wenn der Kintec-Sensor Videochat in HD-Qualität anbietet?<br /><br />Wie viel die Xbox One kosten wird, verkündete Microsoft noch&nbsp;nicht. Branchenkenner rechnen unterdessen mit Preisen um 500 Dollar und einen Launch Ende des Jahres – da kommt auch&nbsp;Sonys Nachfolgeprodukt, die Playstation 4. Während die Anteilsscheine von Microsoft an der Börse kaum verändert auf die Präsentation reagierten, legte die Sony-Aktie in einer Erleichterungsrallye um 8 Prozent zu – Anleger hatten von der Xbox One offenbar noch härtere Konkurrenz erwartet. ]]></content:encoded>
			
			<author>nils.jacobsen@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Beat Balzli wird neuer Welt-Vize</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/beat-balzli-wird-neuer-welt-vize/2013/05/21.html </link>
			<description><![CDATA[Neuigkeiten aus der Welt-Gruppe: Beat Balzli wird ab den 1. September 2013 neuer Stellvertretenden Chefredakteur. Der 47-jährige soll dann vor allem für die Welt am Sonntag zuständig sein. Frank Schmiechen geht derweil ins Silicon Valley.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neuigkeiten aus der Welt-Gruppe: Beat Balzli wird ab den 1. September 2013 neuer Stellvertretenden Chefredakteur. Der 47-jährige soll dann vor allem für die Welt am Sonntag zuständig sein. Frank Schmiechen geht derweil ins Silicon Valley.</strong><br/><br/>&quot;Ich freue mich, dass ich meinen Kollegen Beat Balzli für unsere Chefredaktion gewinnen konnte.&quot;, so Chefredakteur Jan-Eric Peters, &quot;Mit seiner Magazin-Erfahrung wird er der Welt am Sonntag zusätzliche Impulse geben können.&quot; 
Balzli ist bereits seit 2010 Chefredakteur der Schweizer Handelszeitung. Zuvor war er unter anderem beim Spiegel und der Schweizer Sonntagszeitung tätig. <br /><br />Mit seiner neuen Position soll er die Arbeit von Frank Schmiechen übernehmen, der ab September seinen Aufenthalt im Silicon Valley im Rahmen des &quot;Visiting Fellow&quot;- Programms von Axel-Springer antreten will. Nach seiner Rückkehr, will sich Schmiechen, zusammen mit Oliver Michalsky, um die digitalen Welt-Titel kümmern.
Der Antritt von Balzli ist jedoch nicht die einzige Personalmeldung innerhalb der Welt-Gruppe. Weitere Änderungen gibt es zudem im Investigativteam: Hier wird Sven Oliver Clausen bereits ab dem 1.Juli als neuer leitender Redakteur tätig sein. Ebenfalls zum 1.Juli erweitert Claudia Kade das Politik-Ressort. Zudem soll&nbsp;Martin Scholz ab dem 1.September in dem Ressort &quot;Titelthema&quot; arbeiten. 
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			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Kai Diekmann: Was sich bei Bild ändern wird</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/kai-diekmann-was-sich-bei-bild-aendern-wird/2013/05/21.html </link>
			<description><![CDATA[Wenn demnächst ein Resümee gezogen werden sollte, was Bild-Chef Kai Diekmann in seiner Zeit im Silicon Valley so alles erreicht hat, lässt sich eines mit Sicherheit auch sagen: Gute PR für die Axel Springer AG hat der Journalist auf jeden Fall geliefert. Die deutschen Journalisten drängelten sich geradezu, um Interviews mit Diekmann zu führen, ihn besuchen oder sonstwie in neuer Umgebung befühlen zu dürfen. Dem Handelsblatt teilte Diekmann nun sein neues Credo mit: "Wir müssen alle Überzeugungen überprüfen".]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wenn demnächst ein Resümee gezogen werden sollte, was Bild-Chef Kai Diekmann in seiner Zeit im Silicon Valley so alles erreicht hat, lässt sich eines mit Sicherheit auch sagen: Gute PR für die Axel Springer AG hat der Journalist auf jeden Fall geliefert. Die deutschen Journalisten drängelten sich geradezu, um Interviews mit Diekmann zu führen, ihn besuchen oder sonstwie in neuer Umgebung befühlen zu dürfen. Dem Handelsblatt teilte Diekmann nun sein neues Credo mit: "Wir müssen alle Überzeugungen überprüfen".</strong><br/><br/>Diekmann wird in nur wenigen Wochen zurück nach Berlin kommen. Wird er gleich damit beschäftigt sein, den vom Spiegel kolportierten Stellenabbau zu exekutieren? Nein, sagte Diekmann gegenüber den Reportern der Wirtschaftszeitung, die vom Nachrichtenmagazin genannten 200 Stellen würden keineswegs gestrichen. Es gehe darum, die &quot;Marke Bild&quot; umzubauen, Strukturen anzupassen. Mit anderen Worten: redaktionelle Ressourcen von der Print- in die digitale Welt umzuschichten. Doch keinesfalls werde an Reportern gespart: &quot;Das ist in meinen Augen lebensgefährlich.&quot;
Geleitet wird Diekmann auf seinem Heimweg von der Erkenntnis, &quot;vor welch ungeheuren strategischen Herausforderungen wir in unserem Geschäft stehen&quot;. Es gehe darum, die &quot;digitale Transformation, oder Revolution, noch viel entschiedener voranzutreiben&quot;. Das bedeute: Bild müsse &quot;wieder dahin, wo unser Publikum ist&quot;. Also: Auf alle digitalen Plattformen, vor allem auf die mobilen Endgeräte. Die gedruckte Zeitung bleibe wichtig, sei aber &quot;eine Oberfläche von vielen&quot;. Eine ähnliche Botschaft verbreitet seit einigen Jahren mit zunehmender Vehemenz auch Springer-CEO Mathias Döpfner. Eine kleine Ankündigung konnte der Bild-Chef gleich loswerden: Noch im Sommer werde eine Leserreporter-App fertig.
Diekmann wird in dem Gespräch etwas konkreter, wo es um die redaktionelle Organisation geht. &quot;Die gesamten Arbeitsabläufe werden sich ändern&quot;, so der Bild-Chef. Geschichten würden künftig wichtiger und über Tage hinweg vorangetrieben. Das Ressortdenken trete zugunsten von Team-Denke eher in den Hintergrund. Exklusivität in Form von Breaking News sei in der digitalen Welt eine Chimäre. Stattdessen sei Exklusivität künftig, &quot;eine Geschichte auf einmalige, unverwechselbare Art zu erzählen, so wie nur wir es können&quot;. Neue Formate müssten entwickelt werden, dazu &quot;eine eigene Sprache&quot;. Und noch stärker als bisher gelte es, in sozialen Netzwerken präsent zu sein. Diekmann: &quot;Automatisierte Tweets, wie sie von einigen Medien eingesetzt werden, sehen eben aus, wie automatisierte Tweets – nämlich Scheiße.&quot;
Am kommenden Montag stellt Bild sein neues Online-Bezahlsystem vor. Zu diesem Thema sagte Diekmann in dem Interview, <link http://apps.handelsblatt.com/live-app/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">das heute in der Handelsblatt-Live-App zu lesen war</link> und morgen in der gedruckten Ausgabe veröffentlicht wird,&nbsp;nur so viel: &quot;Es wird in unserem Angebot frei zugängliche und bezahlte Informationen nebeneinander geben.&quot; Es handele sich um ein flexibles Abo-Modell.
<i>MEEDIA gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt</i>]]></content:encoded>
			
			<author>christian.meier@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Funkstille: Fußballradio 90elf wird eingestellt</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/funkstille-fussballradio-90elf-wird-eingestellt/2013/05/21.html </link>
			<description><![CDATA[Nach dem Ende der 50. Fußball Bundesliga Saison ist Schluss: Der Radiobetreiber Regiocast Digital teilte am Dienstag auf einer Betriebsversammlung mit, dass der Fußballsender 90elf am 1. Juni 2013 zum letzten Mal auf Sendung gehen wird. Grund für die Schließung ist, dass der Sender die Audio-Verwertungsrechte für die nächsten vier Spielzeiten der 1. und 2. Bundesliga verloren hat und damit keine "Geschäftsgrundlage für einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb" sieht.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach dem Ende der 50. Fußball Bundesliga Saison ist Schluss: Der Radiobetreiber Regiocast Digital teilte am Dienstag auf einer Betriebsversammlung mit, dass der Fußballsender 90elf am 1. Juni 2013 zum letzten Mal auf Sendung gehen wird. Grund für die Schließung ist, dass der Sender die Audio-Verwertungsrechte für die nächsten vier Spielzeiten der 1. und 2. Bundesliga verloren hat und damit keine "Geschäftsgrundlage für einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb" sieht.</strong><br/><br/>Bei den Verhandlungen im März ging der Zuschlag an die Konkurrenz.&nbsp;&quot;Wir haben seitdem dutzende Gespräche mit möglichen Partnern geführt, neue Konzepte entworfen und Businessmodelle geprüft&quot;, erklärt Regiocast-Geschäftsführer Florian Fritsche. &quot;Aufgrund des Wegfalls von mehr als zwei Dritteln des Contents und den direkt damit verbundenen planbaren Werbeumsätzen haben wir letztlich gemeinsam mit unserem Gesellschafter die Entscheidung treffen müssen, den Sendebetrieb von 90elf einzustellen.&quot; Die letzte Sendung wird die Live-Übertragung des DFB Pokal-Finals am 1. Juni sein.
<link http://meedia.de/musik/90elf-verliert-rechte-fussball-radio-vor-dem-aus/2013/03/19.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Bei den Verhandlungen im März dieses Jahres ging der Zuschlag an die ARD und den Sender Sport1.</link> Seitdem stand die Zukunft des Fußballradios in den Sternen. Ungewiss ist nun, was mit der freigewordenen Sendezeit und dem Sendeplatz geschehen wird. &quot;Wir sind bereits in intensiven Überlegungen, wie wir den freiwerdenden Programmplatz künftig mit attraktiven Inhalten besetzen können&quot;, so Fritsche. Mit den Mitarbeitern des Senders wolle man kurzfristig Gespräche führen.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>&quot;Pool Champions&quot;: Diese Teilnehmer gehen baden</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/pool-champions-diese-teilnehmer-gehen-baden/2013/05/21.html </link>
			<description><![CDATA[Die zehn Teilnehmer der neuen RTL-Show "Pool Champions" stehen fest. Mit dabei sind, unter anderem, "Bachelor" Jan Kralitschka, "Auswanderer" Konny Reimann, Antonia aus Tirol, Moderator Carsten Spengemann und die ehemalige Turnerin Magdalena Brzeska. 
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die zehn Teilnehmer der neuen RTL-Show "Pool Champions" stehen fest. Mit dabei sind, unter anderem, "Bachelor" Jan Kralitschka, "Auswanderer" Konny Reimann, Antonia aus Tirol, Moderator Carsten Spengemann und die ehemalige Turnerin Magdalena Brzeska. 
</strong><br/><br/>Am 21. Juni 2013 geht es los: In insgesamt vier Live-Shows sollen zehn RTL-Promis ihr Talent im Turmspringen beweisen. Bewertet werden die Sprünge dann von einer ebenfalls prominent besetzten Jury, die bisher noch nicht bekannt ist. Von Sendung zu Sendung wird der Schwierigkeitsgrad erhöht und am Ende soll einer der Teilnehmer von Jury und Zuschauern zum &quot;Pool Champion 2013&quot; gekürt werden. Neben den bereits genannten Promis, treten zudem &quot;Bachelor&quot;-Kandidatin Melanie Müller, Moderatorin Lina van der Mas, &quot;Miss Germany 2013&quot; Caroline Noeding, &quot;Let´s Dance&quot; -Tänzer Massimo Sinató und Schauspieler Thomas Drechsel in den Kampf.&nbsp;
Die Show, die stark an das TV-Total Turmspringen erinnert, ist eine Adaption des niederländischen Formats &quot;Celebrity Splash&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Schlottau geht zu Hoffmann und Campe</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/schlottau-geht-zu-hoffmann-und-campe/2013/05/21.html </link>
			<description><![CDATA[Christian Schlottau zieht es zurück nach Hamburg. Der bisherige Director Marketing bei der Burda News Group wird zum 15. Juli Mitglied der Geschäftsführung bei Hoffmann und Campe Corporate Publishing (gehört zur Ganske Verlagsgruppe). Schlottau war schon von 1985 bis 1993 Verlagsleiter beim Ganske-Tochterunternehmen Jahreszeiten Verlag. Später war er lange Jahre Verlagsleiter beim Spiegel. Sein Nachfolger bei der Burda News Group als Director Marketing wird Stefan Hensel.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Christian Schlottau zieht es zurück nach Hamburg. Der bisherige Director Marketing bei der Burda News Group wird zum 15. Juli Mitglied der Geschäftsführung bei Hoffmann und Campe Corporate Publishing (gehört zur Ganske Verlagsgruppe). Schlottau war schon von 1985 bis 1993 Verlagsleiter beim Ganske-Tochterunternehmen Jahreszeiten Verlag. Später war er lange Jahre Verlagsleiter beim Spiegel. Sein Nachfolger bei der Burda News Group als Director Marketing wird Stefan Hensel.</strong><br/><br/>Bei der Corporate-Publishing-Sparte von Hoffmann und Campe soll Schlottau, 55,&nbsp;das Print- und Digitalgeschäft voranbringen. Er führt die Sparte künftig zusammen mit den Geschäftsführern Kai Laakmann, 48, Christian Breid, 34, sowie Bernd Ziesemer, 59. Ziesemer verlässt das Haus allerdings im Frühjahr 2014. Zu den Corporate-Kunden von Hoffmann und Campe gehören u.a. Allianz, BMW, Evonik, Gaggenau, Hochtief, Linde, RWE, T-Systems und Wempe.
Schlottaus Nachfolger bei der Burda News Group als Director Marketing wird&nbsp;Stefan Hensel,&nbsp;52. Er ist&nbsp;schon&nbsp;seit 1. März Senior Brand Manager für den Focus. In seiner neuen Position wird er&nbsp;für die Anzeigenvermarktung aller Titel der Burda News Group (u. a. Focus, TV Spielfilm, Playboy) verantwortlich sein.
Schlottaus berufliche&nbsp;Rückkehr nach Hamburg hat auch persönliche Gründe: Sein Lebensmittelpunkt befindet sich in der Hansestadt.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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