<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Meedia News aus dem Bereich Werbung</title>
		<link>http://meedia.de/</link>
		<description>Nachrichten von Meedia</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Meedia News aus dem Bereich Werbung</title>
			<url>http://meedia.de/dbsv/fileadmin/templates/img/logo.gif</url>
			<link>http://meedia.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Nachrichten von Meedia</description>
		</image>
		<generator>Medien20</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 10:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Facebook mit einer Million Werbekunden</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/facebook-mit-einer-million-werbekunden/2013/06/19.html </link>
			<description><![CDATA[Es ist eine beeindruckende Zahl, die Facebook-Marketingchefin Carolyn Everson da verkündet: Das soziale Netzwerk verfüge jetzt über eine Million aktive Werbekunden. Und: Alle Unternehmen, die das US-Fachblatt Ad Age in seiner Liste der 100 größten Werbungtreibenden nennt, werben auch bei Facebook. Noch wichtiger dürften für das Netzwerk aber die vielen Werber aus dem Long Tail sein: Aufgrund der einfachen Handhabung kann jeder ohne großen Aufwand bei Facebook für sich und seine Produkte werben.]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/06_Juni/19/TS_19.06_Carolyn-Everson.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 19.06 Carolyn-Everson</imagecaption>
				<imagealttext>TS 19.06 Carolyn-Everson</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 19.06 Carolyn-Everson</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es ist eine beeindruckende Zahl, die Facebook-Marketingchefin Carolyn Everson da verkündet: Das soziale Netzwerk verfüge jetzt über eine Million aktive Werbekunden. Und: Alle Unternehmen, die das US-Fachblatt Ad Age in seiner Liste der 100 größten Werbungtreibenden nennt, werben auch bei Facebook. Noch wichtiger dürften für das Netzwerk aber die vielen Werber aus dem Long Tail sein: Aufgrund der einfachen Handhabung kann jeder ohne großen Aufwand bei Facebook für sich und seine Produkte werben.</strong><br/><br/>Carolyn Iverson, VP Global Marketing Solutions bei Facebook kommentiert:&nbsp;&quot;Werbetreibende jeglicher Größe und Branche sind Teil dessen, was unseren 1,1 Milliarden Nutzern wichtig ist. Wir bieten sämtlichen Unternehmen eine authentische Stimme – mit einer nie zuvor erzielten Reichweite. Facebook ist persönlich, die Resultate sind echt und die Ergebnisse können sich sehen lassen.&quot;<br /><br />Über die tatsächlich erzielten&nbsp;Umsätze sagt die Zahl von einer Million Werbekunden natürlich wenig aus. Wer schon einmal eine Anzeige bei Facebook erstellt hat, weiß, dass schon&nbsp;für 10 US-Dollar Reklame geschaltet werden kann.&nbsp;Der Großteil des Umsatzes von <link http://techcrunch.com/2013/05/01/facebook-mobile-ad-revenue/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">zuletzt 1,25 Mrd. US-Dollar pro Quartal</link> dürfte daher von den Großen stammen - und nicht aus dem Long Tail. Dennoch dürfte Facebook insbesondere für Unternehmen und Produkte ein relevanter Player geworden sein, die gezielt bestimmte Menschen, Regionen, etc. erreichen wollen.<br /><br />Weitere Zahlen, die Facebook verkündet hat: Es existieren 1,2 Mrd. Verbindungen zwischen Menschen und lokalen Unternehmen in der EU, 270 Mio. mal werden Facebook-Seiten lokaler Unternehmen pro Woche in der EU aufgerufen und 61% der aktiven Nutzer in der EU sind mit mindestens einer Seite eines lokalen Unternehmens verbunden.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jay-Z schenkt Samsung-Nutzern neues Album</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/jay-z-schenkt-samsung-nutzern-neues-album/2013/06/17.html </link>
			<description><![CDATA[Zum Release seines neuen Albums "Magna Carta Holy Grail" in knapp zwei Wochen, hat US-Rapper Jay-Z einen millionenschweren Deal mit dem Handyhersteller Samsung abgeschlossen. Eine Million Samsung Smartphone-Besitzer sollen das neue Album 72 Stunden vor dem offiziellem Verkaufsstart gratis herunterladen können. Für den Musiker ist es nicht die erste Kooperation dieser Art. 2003 nahm er sich Nokia als Partner. ]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/06_Juni/17/TS_17.06_samsung_galaxy_s3_jayz.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 17.06 samsung galaxy s3 jayz</imagecaption>
				<imagealttext>TS 17.06 samsung galaxy s3 jayz</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 17.06 samsung galaxy s3 jayz</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Release seines neuen Albums "Magna Carta Holy Grail" in knapp zwei Wochen, hat US-Rapper Jay-Z einen millionenschweren Deal mit dem Handyhersteller Samsung abgeschlossen. Eine Million Samsung Smartphone-Besitzer sollen das neue Album 72 Stunden vor dem offiziellem Verkaufsstart gratis herunterladen können. Für den Musiker ist es nicht die erste Kooperation dieser Art. 2003 nahm er sich Nokia als Partner. </strong><br/><br/>Bereits am dem 24. Juni stellt Samsung eine App in&nbsp;Googles&nbsp;Playstore, die sich Nutzer der Geräte Samsung Galaxy S3, S4 und des Note 2 kostenlos herunterladen können. Eine Million Nutzer der heruntergeladenen Apps haben dann die Möglichkeit, das Album gratis und drei Tage vor offiziellem Verkaufsstart (04. Juli) zu bekommen. Angeblich soll der koreanische Konzern rund <b><link http://www.nypost.com/p/pagesix/jay_mega_deal_zNzdvuWQBHzmZrn09fWbCK - external-link-new-window "Opens external link in new window">20 Millionen Dollar in den Deal gesteckt haben</link></b>. 
Wie das Blog <b><link http://allaboutsamsung.de/2013/06/jay-z-stellt-mit-samsung-neues-album-vor-1-million-galaxy-besitzer-bekommen-es-gratis/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">allaboutsamsung.de</link></b> berichtet, holte sich Jay-Z schon im Jahr 2003 den Handy-Hersteller Nokia für eine ähnliche&nbsp;Werbekooperation ins Boot. Die Black Phone Versionen des Nokia 3300 wurden mit einer MMC-Karte ausgestattet, die das Black-Album des Rappers enthielt. Zusätzlich konnten registrierte Kunden wöchentlich per SMS und monatlich Audio-Nachrichten von Jay-Z empfangen. ]]></content:encoded>
			
			<author>marvin.schade@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbemarkt: schwächster Mai seit drei Jahren</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/werbemarkt-schwaechster-mai-seit-drei-jahren/2013/06/13.html </link>
			<description><![CDATA[Neue Hiobsbotschaft für die deutschen Zeitungen: Mit einem Minus von 15,3% gegenüber dem Vorjahresmonat waren sie der große Verlierer des Werbemonats Mai. Statt 424,9 Mio. Euro setzten sie laut Nielsen brutto nur noch 359,8 Mio. um. Doch auch bei den Dach- und Publikumszeitschriften, dem Fernsehen und dem Internet lief es im Mai schlechter als ein Jahr zuvor. Insgesamt lagen die von Nielsen ausgewerteten Medien 4% unter dem Mai 2012. Nach oben ging es nur für Radio-, Kino- und Out-of-Home-Werbung.]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2011/02-Feb/10/TS_10.02_Nielsen_Geld.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 10.02 Nielsen Geld</imagecaption>
				<imagealttext>TS 10.02 Nielsen Geld</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 10.02 Nielsen Geld</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neue Hiobsbotschaft für die deutschen Zeitungen: Mit einem Minus von 15,3% gegenüber dem Vorjahresmonat waren sie der große Verlierer des Werbemonats Mai. Statt 424,9 Mio. Euro setzten sie laut Nielsen brutto nur noch 359,8 Mio. um. Doch auch bei den Dach- und Publikumszeitschriften, dem Fernsehen und dem Internet lief es im Mai schlechter als ein Jahr zuvor. Insgesamt lagen die von Nielsen ausgewerteten Medien 4% unter dem Mai 2012. Nach oben ging es nur für Radio-, Kino- und Out-of-Home-Werbung.</strong><br/><br/>Die Radiosender freuten sich im Mai über einen um 4,5% größeren Brutto-Werbeumsatz als ein Jahr zuvor, die Kinos sogar um einen 13,8% größeren und mit Out-of-Home-Werbung wurde 17,9% mehr umgesetzt als im Mai 2012. Das Trio liegt damit auch in der aktuellen Jahreswertung klar über den Vorjahreszahlen. Zwischen 9,5% und 12,2% setzten die drei Gattungen in den Monaten Januar bis Mai mehr um als ein Jahr zuvor. Ebenfalls über dem Soll liegen hier trotz der schwachen Mai-Zahlen noch das Fernsehen und das Internet - allerdings nur noch 0,6% und 0,9%. Zum Internet muss zudem angemerkt werden, dass seit dem April aus &quot;technischen Gründen&quot; keine Zahlen des Vermarkters freexmedia vorliegen, die tatsächlichen Brutto-Umsätze dürften daher auch im Mai über dem Vorjahr liegen.<br /><br />Die großen Verlierer sind sowohl im Mai, als auch im Gesamtjahr weiterhin die Printmedien. Insbesondere das 15,3%-Minus der Zeitungen im Monat Mai sieht hier Besorgnis erregend aus. Auf das Gesamtjahr gerechnet erhöht sich der Umsatzrückgang der Zeitungen damit auf 10,3%, bzw. satte 211 Mio. Euro. Angesichts dieser dramatischen Entwicklung sehen die Zahlen der Publikums- und Fachzeitschriften mit -3,1% und -0,2% im Mai, sowie -39% und -2,5% im Gesamtjahr noch vergleichsweise gut aus. Alle von Nielsen ausgewerteten Medien verloren im Mai 4%, im Gesamtjahr bisher 1,0%.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Nielsen_201305.jpg" width="420" height="247" txdam="52895" alt="" /><br />(Tabelle: Nielsen)<br /><br />Wie immer muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei den Nielsen-Zahlen um Brutto-Umsätze handelt. Eventuelle Rabatte, Freispots, Austauschgeschäfte und Eigenanzeigen werden in diesen Zahlen nicht als solche, sondern als komplett nach Preisliste bezahlte Werbung gewertet. Über tatsächliche Umsätze geben die Nielsen-Zahlen also keine Auskunft. Ein wichtiges Indiz für die Entwicklung der einzelnen Medienbranchen und des Werbedrucks sind sie dennoch.]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steinbrück holt Ex-Bild-Mann als Sprecher</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/steinbrueck-holt-ex-bild-mann-als-sprecher/2013/06/10.html </link>
			<description><![CDATA[Wenn sowohl die Bild-Zeitung wie Spiegel Online der Meinung sind, eine Personalie gleiche einem "Paukenschlag", dann muss die wohl wichtig sein. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wechselt kurz vor der Bundestagswahl seinen Sprecher aus. Auf Michael Donnermeyer soll laut übereinstimmenden Berichten Rolf Kleine folgen. Der hat zwischen 2000 und 2011 das Bild-Hauptstadtbüro geleitet. Donnermeyer muss den Hut nehmen, weil die SPD-Kampagne nicht so läuft, wie die Genossen es sich wünschen.]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/06_Juni/10/TS_10.07_donnermeyer_kleine_steinbrueck.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 10.07 donnermeyer kleine steinbrueck</imagecaption>
				<imagealttext>TS 10.07 donnermeyer kleine steinbrueck</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 10.07 donnermeyer kleine steinbrueck</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wenn sowohl die Bild-Zeitung wie Spiegel Online der Meinung sind, eine Personalie gleiche einem "Paukenschlag", dann muss die wohl wichtig sein. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wechselt kurz vor der Bundestagswahl seinen Sprecher aus. Auf Michael Donnermeyer soll laut übereinstimmenden Berichten Rolf Kleine folgen. Der hat zwischen 2000 und 2011 das Bild-Hauptstadtbüro geleitet. Donnermeyer muss den Hut nehmen, weil die SPD-Kampagne nicht so läuft, wie die Genossen es sich wünschen.</strong><br/><br/>Bild-Journalisten sind beliebte Politikersprecher – siehe Bela Anda, siehe Georg Streiter, siehe Peter Boenisch. Nun also nach bisher unbestätigten Meldungen <link http://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Kleine _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Rolf Kleine</link>. Dessen ehemaliger Arbeitgeber <link http://www.bild.de/politik/inland/peer-steinbrueck/donnermeyer-als-steinbrueck-sprecher-entlassen-30777634.bild.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bild wusste als erstes Medium</link>, dass Kleine neuer Steinbrück-Sprecher werden soll. Bisher lief es für den SPD-Kandidaten gar&nbsp;nicht gut im Wahlkampf. Beziehungsweise: Bisher ist vielen Deutschen vermutlich gar nicht aufgefallen, dass Steinbrück überhaupt im Wahlkampf steht.
Da sich der Kandidat nicht austauschen lässt, sehr wohl aber ein Sprecher, musste Michael Donnermeyer mit sofortiger Wirkung gehen. &quot;Eine harte Entscheidung, die weh tut&quot;, habe Donnermeyer laut Bild an seine Mitarbeiter gemailt. Er hoffe aber, dass es zu einem rot-grünen Wahlsieg komme. <br /><br />Kleine war zuletzt &quot;Head of Public Affairs&quot; der Immobilienfirma Deutsche Annington. Steigende Mietpreise sind eines der wichtigen Wahlkampfthemen. Ob der Wechsel Kleines&nbsp;von der Lobbyistenrolle in die sozialdemokratische Politik passend ist?&nbsp;
Um 12 Uhr überträgt Phoenix die Vorstellung der letzten drei Mitglieder des Steinbrück-&quot;Kompetenzteams&quot;. Die zwölf Peer-Helfer wurden mittels&nbsp;Salamitaktik in den vergangenen Wochen peu a peu vorgestellt.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>christian.meier@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OccupyGezi: NYT druckt Protest-Anzeige</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/occupygezi-nyt-druckt-demonstranten-anzeige/2013/06/06.html </link>
			<description><![CDATA[Das Finanzierungsziel wurde erreicht, die US-Zeitung hat die OccupyGezi-Anzeige angenommen. Stolz verkündeten die Aktivisten der Bewegung über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo, dass die New York Times die finale Version einer Anzeige zu den Massenprotesten in der türkischen Hauptstadt Istanbul angenommen hat. Damit wollen die Protestler einer breiten Masse die Bewegggründe für die andauernden Demonstrationen erläutern und Werbung für die Sache machen.]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/06_Juni/06/occupygezi.jpg</imageurl>
				<imagecaption>occupygezi</imagecaption>
				<imagealttext>occupygezi</imagealttext>
				<imagetitletext>occupygezi</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Finanzierungsziel wurde erreicht, die US-Zeitung hat die OccupyGezi-Anzeige angenommen. Stolz verkündeten die Aktivisten der Bewegung über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo, dass die New York Times die finale Version einer Anzeige zu den Massenprotesten in der türkischen Hauptstadt Istanbul angenommen hat. Damit wollen die Protestler einer breiten Masse die Bewegggründe für die andauernden Demonstrationen erläutern und Werbung für die Sache machen.</strong><br/><br/>Damit wollen die Macher die Aufmerksamkeit für die Thematik erhöhen. Weiter heißt es in der Mail an die Unterstützer, dass die ganzseitige Anzeige am 7. Juni veröffentlicht werden soll. Das eigentliche Finanzierungsziel von 53.800 Dollar hatte die Aktion schon nach kurzer Zeit erreicht. Mittlerweile spendeten Menschen aus aller Welt schon rund 100.000 Dollar. <link http://www.reddit.com/r/activism/comments/1fnbj6/fullpage_nytimes_ad_project_what_should_we_do/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Auf Reddit können Nutzer nun diskutieren</link>, wofür der Rest der Geldes aufgewendet werden soll. Den finalen Text der Anzeige <link http://www.indiegogo.com/projects/full-page-ad-for-turkish-democracy-in-action?c=home _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">kann man der Indiegogo-Seite nachlesen</link>.
Die Aktion ist eine Reaktion auf die zurückhaltende Berichterstattung der türkischen Medien über die Proteste. So wurde gerade zu Beginn der Demonstrationen von den großen türkischen TV-Sendern praktisch gar nicht darüber berichtet. Neuigkeiten über die Proteste dringend vor allem über die sozialen Medien an die Öffentlichkeit. Protestler sammeln Bilder und Videos auf <link http://occupygezipics.tumblr.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Tumblr-Blogs</link>, informieren via Twitter und Facebook. 
Die Anzeige soll nun abseits des Social Web die Aufmerksamkeit für die Occupy-Bewegung in der türkischen Hauptstadt erhöhen. Was als Demonstration gegen die Schließung des Gezi-Parks zugunsten eines neuen Einkaufszentrums begann hat sich in einen Massenprotest gegen die Regierung des türkischen Premiers Tayyip Erdogan entwickelt. Die Proteste dauern nun schon einige Tage an.]]></content:encoded>
			
			<author>felix.disselhoff@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>McDonalds: Promis im Fast-Food-Shitstorm</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/mcdonalds-promis-im-fast-food-shitstorm/2013/06/03.html </link>
			<description><![CDATA[Vergessen Sie Shitstorms, im deutschen Facebook herrscht gerade Tornado-Saison. Dafür hat McDonalds mit seiner neuen 1+1 Kampagne gesorgt. Die Fast-Food-Kette hat eine ganze Riege bekannter Testimonials engagiert: Neben hautpberuflichen Hipstern wie Joko Winterscheidt und Cro werben auch Christian Ulmen, Collien Ulmen-Fernandes, Palina Rojinski, Oliver Korritke, Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu und Alexandra Maria Lara als “McVIPs” für billiges Essen. Diese Käuflichkeit kommt bei den Fans gar nicht gut an. ]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/06_Juni/03/TS_03.06_mcVIPs.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 03.06 mc VIPs</imagecaption>
				<imagealttext>TS 03.06 mc VIPs</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 03.06 mc VIPs</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vergessen Sie Shitstorms, im deutschen Facebook herrscht gerade Tornado-Saison. Dafür hat McDonalds mit seiner neuen 1+1 Kampagne gesorgt. Die Fast-Food-Kette hat eine ganze Riege bekannter Testimonials engagiert: Neben hautpberuflichen Hipstern wie Joko Winterscheidt und Cro werben auch Christian Ulmen, Collien Ulmen-Fernandes, Palina Rojinski, Oliver Korritke, Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu und Alexandra Maria Lara als “McVIPs” für billiges Essen. Diese Käuflichkeit kommt bei den Fans gar nicht gut an. </strong><br/><br/>“Nicht kleckern, sondern klotzen” lautete für McDonalds die Devise beim Dreh der neuen <link http://www.mcdonalds.de/produkte/1plus1 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">1+1-Kampagne</link>. Dafür schlüpfte jedes der bekannten Testimonials in die Rolle eines Produkts aus dem Fast-Food-Sortiment: Ulmen gibt die Bio-Apfeltüte, Winterscheidt den Hamburger, Bleibtreu ist der Cheesburger und Alexandra Maria Lara debütiert als Coke Light.<br /><span class="youtubevideo">
				<object width="423" height="300">
					<param name="movie" value="https://www.youtube.com/v/W8PHGAR4_HU"></param>
					<param name="wmode" value="transparent"></param>
					<embed src="https://www.youtube.com/v/W8PHGAR4_HU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="423" height="300"></embed>
				</object></span>
Die Idee dahinter: Einen Burger und ein Getränk gibt es für 2 Euro. Ganz schön billig, oder? Billig finden die Fans der prominenten Testimonials aber vor allem das Engagement ihrer Lieblingsstars für die Fast-Food-Kette. Wirft man dieser Tage ein Blick auf die Facebook-Seiten der Mediengrößen, quillen diese über mit negativen Kommentaren. Der Imageschaden ist enorm. 
Etwa für <link https://www.facebook.com/moritzbleibtreu?fref=ts _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Moritz Bleibtreu</link>. Der will eigentlich für seinen kommenden Film “Nicht mein Tag” die Werbetrommel rühren. Doch seine Fans scheint vor allem sein Nebenverdienst zu interessieren. “da fällt mir auf, dass ich vergessen hab, moritz bleibtreu nach der mc donalds werbung zu entliken... nie gedacht dass der sich für so nen konzern hergibt. echt traurig mann...”, schreibt eine Nutzerin. “Ich bin auch schwer enttäuscht. Moritz war für mich immer ein Vorbild, auch wenn er gar nicht viel älter ist. Aber er hat eben diesen Charme, Menschen von sich zu überzeugen. Genau das ist das Verwerfliche, finde ich”, schreibt ein anderer Nutzer. <br /><br />Andere Kommentatoren sind weit weniger freundlich. Mittlerweile finden sich einige hundert Negativbeiträge unter etlichen Statusmeldungen des beliebten Schauspielers. Mit anderen Worten: Bleibtreu erlebt gerade den ersten Shitstorm seines Lebens. Genau wie die anderen McDonalds-Testimonials.
<div class="clickThumb2"><img src="fileadmin/uploads/top_stories/2013/06_Juni/03/timthumb.jpeg" txdam="52687" height="279" width="423" alt="" /><br /><b>Prominentes Fast Food: Oliver Korritke, Palina Rojinski, Christian Ulmen</b></div>
Denn auch seinen Schauspiel-Kollegen scheint es nicht besser zu ergehen. ”nur menschenverachtende ausbeuter unterstützen mc donalds - pfui, schäm dich - einfach nur enttäuschend”, schreibt ein Nutzer auf der <link https://www.facebook.com/ulmen.tv?fref=ts _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Facebook-Seite von Christian Ulmen</link>. “Schade, dass Sie für diese Drecksfirma MCDonalds werben...da hätte ich mehr erwartet....dies betrifft auch Ihre Kollegen ! Sie sollten sich schämen !”, <link https://www.facebook.com/pages/Alexandra-Maria-Lara/399413800189?fref=ts _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">heißt es auf der Fanpage von Alexandra Maria Lara</link>. Den letzten Eintrag hatte Schauspieler Jürgen Vogel zwar im April gepostet, <link https://www.facebook.com/pages/J%C3%BCrgen-Vogel/409518629063033?fref=ts _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">aber auch seine Seite nutzen enttäuschte Fans für ihre Kritik</link>: “Einer der wenigen deutschen Schauspieler von dem ich noch irgendwas gehalten habe. Aber diese McDonalds-Werbung zeigt doch nur, das jeder Mensch seinen Preis hat. Ein Unternehmen steht für Ausbeutung und Zerstörung, Dumpinglöhne usw. Dieser Firma sein Gesicht zu zeigen ist für mich das allerletzte. Ich werde sie in keinster Weise mehr unterstützen, mir keinen Film mehr ansehen. Fettes Dislike für diese Aktion,” fasst ein Nutzer seine Enttäuschung zusammen.
Und auch Collien Ulmen-Fernandes, Rapper Cro, Joko Winterscheidt und Oliver Korritke haben momentan mit negativen Beiträgen ihrer Fans zu kämpfen. Kein Wunder: Viele der Prominenten haben gerade bei Jugendliche eine Vorbildfunktion. Man attestiert ihnen Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit. Zumindest Zweiteres haben sie mit ihren Auftritten in der McDonalds-Werbung in den Augen vieler Fans verspielt. Gewonnen hat scheinbar nur die Fast-Food-Kette selbst. Bei den Fans scheinen die Spots, <link https://www.facebook.com/mcd?fref=ts _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">zumindest auf Facebook</link>, gut anzukommen. Die einzelnen Spots wurden <link https://www.youtube.com/user/mcdonaldsDE?feature=watch _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">auf YouTube schon über 100.000 Mal</link> angeklickt. Zu den Vorwürfen der Fans hat sich bislang keiner der &quot;McVIPs&quot; geäußert.]]></content:encoded>
			
			<author>felix.disselhoff@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PETA provoziert mit rauchendem Kind</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/peta-provoziert-mit-rauchendem-kind/2013/05/30.html </link>
			<description><![CDATA[Die Tierrechtsorganisation PETA ist das Benetton der Ist-Zeit. Jedes neue Anzeigenmotiv des Vereins muss drastisch sein, soll möglichst schockieren. Nun hängt sich PETA an den Weltnichtrauchertag und zeigt eine Kampagne mit einem Zigarre schmauchenden Steppke. Text: "Würden Sie ihr Kind rauchen lassen?" Was das mit Tieren zu tun hat? Laut PETA erhöht auch Fleischessen das Risiko für Herzkrankheiten und Krebs. Die Vegan-Vorkämpfer bleiben in ihrem Element als Provokateure.]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/05-Mai/30/TS_30.05_peta.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 30.05 peta</imagecaption>
				<imagealttext>TS 30.05 peta</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 30.05 peta</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Tierrechtsorganisation PETA ist das Benetton der Ist-Zeit. Jedes neue Anzeigenmotiv des Vereins muss drastisch sein, soll möglichst schockieren. Nun hängt sich PETA an den Weltnichtrauchertag und zeigt eine Kampagne mit einem Zigarre schmauchenden Steppke. Text: "Würden Sie ihr Kind rauchen lassen?" Was das mit Tieren zu tun hat? Laut PETA erhöht auch Fleischessen das Risiko für Herzkrankheiten und Krebs. Die Vegan-Vorkämpfer bleiben in ihrem Element als Provokateure.</strong><br/><br/>Das Problem der Campaigner liegt auf der Hand: Immer wieder müssen sie neue Drehs finden, die immer wieder maximale Aufmerksamkeit erheischen. Sonst bekommen sie ihre Botschaft nicht an den Mann und die Frau. In diesem Fall ist die Gesundheit des Kindes der Subtext, auf der Bildebene sorgt die Paarung von brennender Zigarre und kleinem Kind für den nötigen Effekt der Irritation beim Betrachter. 
<img src="uploads/RTEmagicC_PETA.text.jpg.jpg" width="300" height="426" txdam="52636" alt="" />&nbsp;
<b>PETA-Anzeigenmotiv</b><br /><br />PETA hat vor allem mit der Motivserie &quot;Pelz ist Mord&quot;, für die Promis als Testimonials posieren, eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne geschaffen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbejahr: Online durchbricht Schallmauer</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/werbejahr-2012-online-durchbricht-schallmauer/2013/05/22.html </link>
			<description><![CDATA[Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat die Jahresbilanz der Netto-Werbeeinnahmen deutscher Medien vorgelegt. Demnach haben die Online-Angebote erstmals netto mehr als 1 Mrd. Euro umgesetzt - ein Plus von 9,0%. Zulegen konnten auch das Fernsehen, der Hörfunk und die Kinos. Drastisch nach unten gingen die Einnahmen hingegen für die Publikumszeitschriften (-11,1%), die Tageszeitungen (-9,1%) und die Wochen- und Sonntagszeitungen (-6,7%).]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/05-Mai/22/TS_22.05_zaw.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 22.05 zaw</imagecaption>
				<imagealttext>TS 22.05 zaw</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 22.05 zaw</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat die Jahresbilanz der Netto-Werbeeinnahmen deutscher Medien vorgelegt. Demnach haben die Online-Angebote erstmals netto mehr als 1 Mrd. Euro umgesetzt - ein Plus von 9,0%. Zulegen konnten auch das Fernsehen, der Hörfunk und die Kinos. Drastisch nach unten gingen die Einnahmen hingegen für die Publikumszeitschriften (-11,1%), die Tageszeitungen (-9,1%) und die Wochen- und Sonntagszeitungen (-6,7%).</strong><br/><br/>Das Fernsehen bleibt mit einem Netto-Werbeumsatz von 4,05 Mrd. Euro weiterhin der klare Werbeträger Nummer 1 in Deutschland, nachdem er die Tageszeitungen im Jahr 2010 verdrängt hatte. Seitdem wächst der Vorsprung von Jahr zu Jahr - auf inzwischen mehr als 800 Mio. Euro. Die Tageszeitungen fielen mit ihrem Minus von 9,1% auf 3,23 Mrd. Euro.<br /><br />Nach unten ging es auch für&nbsp;die Werbung per Post und die Anzeigenblätter, allerdings nicht so deutlich wie für die Tageszeitungen und die Publikumszeitschriften. Diese wiederum sind mit dem Minus von 11,1% der Verlierer des Werbejahres 2012. Von hinten kommt zudem das Internet immer näher. Setzten die Publikumszeitschriften im Jahr 2009 noch fast doppelt so viel mit Werbung um wie die Online-Angebote, waren es im Jahr 2011 immerhin noch rund 450 Mio. Euro mehr - 2012 nun nur noch 202 Mio. Bei einer ähnlichen Entwicklung könnten das Netz schon 2013 oder 2014 an den Magazinen vorbei ziehen:<br /><br />Hinter den Online-Angeboten ging es für die Außenwerbung und die Fachzeitschriften leicht nach unten, der Hörfunk gewann hingegen 1,5% hinzu - und noch weiter hinten legte das Kino sogar um 4,3% zu und verdrängte die Zeitungssupplements vom 12. Platz.<br /><br />Insgesamt schrumpfte der Netto-Werbemarkt um 3,2% auf 18,42 Mrd. Euro - so wenig wie seit 2009 nicht mehr. Für 2013 rechnet der ZAW bestenfalls mit einer Stagnation.<br /><br /><link http://www.zaw.de/bilder/hp/Netto-Werbeeinnahmen_erfassbarer_Werbetraeger_in_Deutschland.jpg - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/ZAW_2012.jpg" width="420" height="448" txdam="52482" alt="" /></link><br /><b>Tabelle: ZAW (zum Vergrößern drauf klicken)</b>]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbemarkt: April lag 1,5% unter Vorjahr</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/werbemarkt-april-lag-15-unter-vorjahr/2013/05/15.html </link>
			<description><![CDATA[Das zweite Quartal begann für die Medien im deutschen Werbemarkt nicht sonderlich gut. Laut Nielsen sanken die Brutto-Werbeumsätze gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,5%, das Gesamtjahr liegt nun 0,4% unter 2012. Unter den Zahlen des Vorjahres bleiben nach Ablauf der ersten vier Monate weiterhin die Print-Segmente. Vor allem bei den Zeitungen sieht es heftig aus: 9,0% weniger als 2012 landeten brutto in den Kassen der Verlage. Über Zugewinne können sich hingegen besonders die Radiosender freuen.]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2011/02-Feb/10/TS_10.02_Nielsen_Geld.jpg</imageurl>
				<imagecaption>TS 10.02 Nielsen Geld</imagecaption>
				<imagealttext>TS 10.02 Nielsen Geld</imagealttext>
				<imagetitletext>TS 10.02 Nielsen Geld</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das zweite Quartal begann für die Medien im deutschen Werbemarkt nicht sonderlich gut. Laut Nielsen sanken die Brutto-Werbeumsätze gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,5%, das Gesamtjahr liegt nun 0,4% unter 2012. Unter den Zahlen des Vorjahres bleiben nach Ablauf der ersten vier Monate weiterhin die Print-Segmente. Vor allem bei den Zeitungen sieht es heftig aus: 9,0% weniger als 2012 landeten brutto in den Kassen der Verlage. Über Zugewinne können sich hingegen besonders die Radiosender freuen.</strong><br/><br/>3,64 Mrd. Euro sammelten die von Nielsen ausgewerteten TV-Sender von Januar bis April brutto mit Werbespots ein. Sie bleiben damit ganz klar das Werbemedium Nummer 1, kommen auf einen Marktanteil von 44,3% und verbesserten ihren Brutto-Werbeumsatz im Vergleich zu 2012 noch einmal um 1,6%. Noch deutlicher nach oben sprangen das Radio (+14,4%), die&nbsp;Out-of-Home-Werbung (+8,5%) und die Kino-Reklame (+8,3%). Sie spielen im Gesamtmarkt allerdings jeweils keine übermäßig große Rolle.<br /><br />Nur um 0,6% nach oben ging es für das Internet. Der Wachstumskurs der vergangenen Jahre stockt also weiterhin deutlich. Dennoch rückt das Netz den Publikumszeitschriften näher. Dort ging es nämlich um satte 4,2% nach unten. Die Tageszeitungen büßten sogar 9,0% ihres Brutto-Werbeumsatzes ein, die Fachzeitschriften zudem 3,1%. Print-Werbung ist in Deutschland ganz klar auf dem Rückzug.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Nielsen_201304.jpg" width="420" height="282" txdam="52375" alt="" /><br />(<link http://www.nielsen.com/de/de/insights/top10s/trend-above-the-line-medien.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Tabelle: Nielsen</link>)<br /><br />Wie immer muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei den Nielsen-Zahlen um Brutto-Umsätze handelt. Eventuelle Rabatte, Freispots, Austauschgeschäfte und Eigenanzeigen werden in diesen Zahlen nicht als solche, sondern als komplett nach Preisliste bezahlte Werbung gewertet. Über tatsächliche Umsätze geben die Nielsen-Zahlen also keine Auskunft. Ein wichtiges Indiz für die Entwicklung der einzelnen Medienbranchen und des Werbedrucks sind sie dennoch.]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coca-Cola verordnet sich Werbe-Diät</title>
			<link>http://meedia.de/nc/werbung/coca-cola-verordnet-sich-werbe-verzicht/2013/05/10.html </link>
			<description><![CDATA[Ausgerechnet Coca Cola hat angekündigt, künftig ausgewogene Ernährung fördern zu wollen. In einem Vier-Punkte-Plan stellte der Limonaden-Produzent eine neue Marketing-Strategie vor. Teil des Konzepts ist unter anderem, keine Werbung mehr an Kinder unter 12 Jahren zu richten. Damit will sich der Konzern gegen die Vorwürfe wehren, eine Übergewichts bei Heranwachsenden zu fördern. Eine EU-weite Ampelkennzeichnung des Zuckergehalts wurde von Coca Cola aber stets bekämpft.]]></description>
			<image>
				<imageurl>http://meedia.de/fileadmin/uploads/top_stories/2013/05-Mai/10/Bildschirmfoto_2013-05-10_um_12.26.14.png</imageurl>
				<imagecaption>Bildschirmfoto 2013-05-10 um 12.26.14</imagecaption>
				<imagealttext>Bildschirmfoto 2013-05-10 um 12.26.14</imagealttext>
				<imagetitletext>Bildschirmfoto 2013-05-10 um 12.26.14</imagetitletext>
			</image>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ausgerechnet Coca Cola hat angekündigt, künftig ausgewogene Ernährung fördern zu wollen. In einem Vier-Punkte-Plan stellte der Limonaden-Produzent eine neue Marketing-Strategie vor. Teil des Konzepts ist unter anderem, keine Werbung mehr an Kinder unter 12 Jahren zu richten. Damit will sich der Konzern gegen die Vorwürfe wehren, eine Übergewichts bei Heranwachsenden zu fördern. Eine EU-weite Ampelkennzeichnung des Zuckergehalts wurde von Coca Cola aber stets bekämpft.</strong><br/><br/>&quot;Fettleibigkeit stellt die größte gesundheitliche Herausforderung in der heutigen Zeit dar und betrifft weltweit beinahe jede Familie und jedes Gemeinwesen. Es handelt sich um ein globales, gesellschaftliches Problem, das unsere Zusammenarbeit und unseren Beitrag erfordert&quot;, sagt Muhtar Kent, Chairman und CEO von The Coca-Cola Company. &quot;Wir verpflichten uns, zur Lösung beizutragen, indem wir eng mit Partnern aus Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten.&quot; 
Künftig will das Unternehmen eine größere Auswahl an kalorienarmen oder gar kalorienfreien Getränken anbieten und die Nährwertangaben auf der Vorderseite der Verpackungen platzieren. Seit 2006 gibt der Hersteller diese Angaben freiwillig auf seinen Flaschen und Dosen an. Die Platzierung auf der Vorderseite der Produkte soll mehr Transparenz und Orientierung&nbsp;bieten. Außerdem plant das Unternehmen Bewegungsprogramme in den rund 200 Ländern zu unterstützen, in denen es seine Produkte auf den Markt bringt. 
Vor allem die Jugend soll nicht länger durch Werbung zum Zucker-Konsum verführt werden. Der Brause-Konzern will&nbsp;künftig auf Marketing in Schulen verzichten und keine Werbung in Programmen schalten, bei denen 35% der Zuschauer unter 12 Jahre sind. Cola-Konsum war in der Vergangenheit oft als Ursache für Übergewicht bei Jugendlichen kritisiert worden.
Weniger Zucker dürfte in Coca Cola trotzdem auch künftig nicht zu finden sein. Auf EU-Ebene hat sich Coca Cola zudem als <link http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/CocaCola-lobbyierte-und-taktierte-bis-die-EU-das-Ampelsystem-kippte/story/16688519 - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>einer der vehementesten Gegner einer so genannten Ampel-Kennzeichnung des Zuckergehalts bei Lebensmitteln hervorgetan</b></link>. Durch die &quot;Ampel&quot; würde Verbrauchern durch eine farbliche&nbsp;Kennzeichnung auf Packungen sofort signalisiert, dass ein Produkt sehr viel Zucker enthält. Worte und Taten stehen bei dem Brause-Imperium also durchaus in einem gewissen Widerspruch.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>jennifer.geiger@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>