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		<title>Meedia News aus den Bereichen Musik und Radio</title>
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		<description>Nachrichten von Meedia</description>
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			<title>Meedia News aus den Bereichen Musik und Radio</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 12:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>WDR-Blackout: Plötzlich war das Radio weg</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/blackout-wdr-war-kurzzeitig-nicht-erreichbar/2013/05/14.html </link>
			<description><![CDATA[Beim Fernsehen hat man das berühmte Störbild, das dem Zuschauer signalisiert, wenn es technische Probleme gibt. Im Radio hat man in diesem Fall einfach Pech. Denn dann gibt es einfach nur statisches Rauschen zu hören. Diese Erfahrung mussten am heutigen Dienstagmorgen die Zuhörer des Westdeutschen Rundfunks machen, als um 9.45 Uhr alle Wellen des Senders für sechs Minuten das Gleiche sendeten – nämlich nichts. Ein Stromausfall legte den gesamten Sender lahm, inklusive Webseiten. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Beim Fernsehen hat man das berühmte Störbild, das dem Zuschauer signalisiert, wenn es technische Probleme gibt. Im Radio hat man in diesem Fall einfach Pech. Denn dann gibt es einfach nur statisches Rauschen zu hören. Diese Erfahrung mussten am heutigen Dienstagmorgen die Zuhörer des Westdeutschen Rundfunks machen, als um 9.45 Uhr alle Wellen des Senders für sechs Minuten das Gleiche sendeten – nämlich nichts. Ein Stromausfall legte den gesamten Sender lahm, inklusive Webseiten. </strong><br/><br/>Der Grund für den <link https://twitter.com/WDR/status/334237928924540928 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Stromausfall</link> im Kölner Funkhaus ist noch nicht bekannt. Wie <link http://www.dwdl.de/nachrichten/40807/stromausfall_legt_saemtliche_wdrradiosender_lahm/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">DWDL.de</link> berichtet, waren die Verbreitungswege UKW, Satellit und das Web lahmgelegt. Entsprechendes bestätigte der Sender mittlerweile auf <link https://www.facebook.com/WDR.de/posts/543474365703550 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Facebook</link>. &quot;Es konnten keine Signale mehr zu den Sendern herausgehen. Die Havariesysteme sind erst nach sechs Minuten hochgefahren.&quot; Auch das WDR Fernsehen fiel aus. Die Störung dauerte aber weniger als eine Minute und hat nur DVB-T-Geräte betroffen, sagt ein Sprecher. 
Mittlerweile sind alle Medien des WDR wieder funktionsfähig, &quot;aber wir haben weiter Probleme mit der Aktualisierung der Internetseiten&quot;, so die Kölner. &quot;Leider hat unsere Seite noch immer den Stand von heute morgen.&quot;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BR: Trimedialer Jugendsender „Puls“ startet am 15.Mai</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/br-trimedialer-jugendsender-puls-startet-am-15mai/2013/05/08.html </link>
			<description><![CDATA[Gleich drei neue Kanäle für die Jugend: Am 15. Mai 2013 startet der Bayrische Rundfunk sein Twens-Konzept „Puls“. Dieser wird sowohl im Radio als auch im TV und Web vertreten sein. Den Fokus will der Sender jedoch auf das Hörfunkprogramm richten.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Gleich drei neue Kanäle für die Jugend: Am 15. Mai 2013 startet der Bayrische Rundfunk sein Twens-Konzept „Puls“. Dieser wird sowohl im Radio als auch im TV und Web vertreten sein. Den Fokus will der Sender jedoch auf das Hörfunkprogramm richten.</strong><br/><br/>Aus dem bisherigen Radiosender on3 wird ab Mitte Mai „Puls“, welches anders als sein Vorgänger 24-Stunden am Tag redaktionell Betreut wird. Das zugehörige TV-Magazin „Puls – Qualitätsfernsehen deines Vertrauens“ wird freitags um 00.10 Uhr im BR laufen. Hier sollen die im Radio gesendeten Thema nochmals aufgegriffen und trimedial bearbeitet werden. 
Für zusätzliche Interaktionsmöglichkeiten bietet „Puls“ eine Smartphone-App an, durch die das Radioprogramm auch unterwegs zu hören ist und Nutzer an Votings, Aktionen und Gewinnspielen teilnehmen können. 
Verantwortlich für das trimediale System ist &nbsp;der Programmbereich „Bayern3 und Jugend“ unter der Leitung von Walter Schmich sowie Thomas Müller als Jugend– Abteilungsleiter.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Echo: die besten Bilder der Pop-Sause</title>
			<link>http://http://people.meedia.de/peoplegallery_drupal/gallery/?g2_itemId=115031 </link>
			<description><![CDATA[Leistungsschau der deutschen Musikwirtschaft: Einmal im Jahr feiert sich das Pop-Business beim Echo selbst. Diesmal gab es bereits im Vorfeld wegen der Nominierung der vermeintlichen Rechtsrock-Band Frei.Wild Ärger. Die Verleihung samt anschließender Sause verlief dann aber friedlich. Heimlicher Star des Abends war Helene Fischer. Die Schlagersängerin sorgte für eine Top-Quote und ist auf den besten Weg zu einer deutschen Celine Dion zu werden. MEEDIA zeigt die besten Bilder des Events. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Leistungsschau der deutschen Musikwirtschaft: Einmal im Jahr feiert sich das Pop-Business beim Echo selbst. Diesmal gab es bereits im Vorfeld wegen der Nominierung der vermeintlichen Rechtsrock-Band Frei.Wild Ärger. Die Verleihung samt anschließender Sause verlief dann aber friedlich. Heimlicher Star des Abends war Helene Fischer. Die Schlagersängerin sorgte für eine Top-Quote und ist auf den besten Weg zu einer deutschen Celine Dion zu werden. MEEDIA zeigt die besten Bilder des Events. </strong><br/><br/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fußballradio 90elf verliert Bundesliga-Rechte</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/90elf-verliert-rechte-fussball-radio-vor-dem-aus/2013/03/19.html </link>
			<description><![CDATA[Bitterer Tag für das Fußball-Radio 90elf und all seine Hörer: Die DFL hat die Audiorechte für die Bundesliga ab der Saison 2013/14 vergeben und 90elf ging dabei leer aus. Stattdessen erwerben die ARD und Sport1 die Rechte. 90elf zeigt sich "unendlich enttäusch". Man sei bei dem Vergabe-Verfahren an die "Grenzen des wirtschaftlich Machbaren gegangen". Wie es mit 90elf weiter geht, steht nun in den Sternen, denn ohne Bundesliga-Rechte werden dem Anbieter große Teile des Publikums abhanden gehen.]]></description>
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				<imagetitletext>TS 19.03 Florian-Fritsche</imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bitterer Tag für das Fußball-Radio 90elf und all seine Hörer: Die DFL hat die Audiorechte für die Bundesliga ab der Saison 2013/14 vergeben und 90elf ging dabei leer aus. Stattdessen erwerben die ARD und Sport1 die Rechte. 90elf zeigt sich "unendlich enttäusch". Man sei bei dem Vergabe-Verfahren an die "Grenzen des wirtschaftlich Machbaren gegangen". Wie es mit 90elf weiter geht, steht nun in den Sternen, denn ohne Bundesliga-Rechte werden dem Anbieter große Teile des Publikums abhanden gehen.</strong><br/><br/>Dass die ARD den Zuschlag für die Radio-Rechte&nbsp;der 1. und 2.&nbsp;Bundesliga erhält, ist wenig überraschend. Mit Sport1, das das Paket &quot;Audio Netcast&quot; erwarb, also die Rechte an Web- und Mobile-Übertragungen aller Spiele,&nbsp;tritt nun aber ein neuer Akteur bei den Audio-Rechten auf.&nbsp;Sport1-Chefredakteur Olaf Schröder äußerst sich dazu&nbsp;erst einmal nur sehr allgemein: &quot;Mit dem Erwerb der Audio-Verwertungsrechte Web und Mobile bauen wir unser digitales Portfolio weiter aus. Ab der neuen Saison erreichen wir unsere Zuschauer und User auch über Radio – neben Free- und Pay-TV, Online und Mobile.&quot; Was genau&nbsp;Sport1 mit den neuen&nbsp;Rechten vorhat - ob man die Bundesliga künftig also per Web und App übertragen möchte - oder ob man das Paket in irgendeiner Form z.B. auch bei der Bild unterbringen möchte, für deren&nbsp;<link http://meedia.de/internet/paid-content-bundesliga-plaene-der-bild/2013/03/15.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Bundesliga-Pläne</link>&nbsp;die Sport1-Schwester&nbsp;Plazamedia schon mit an Bord ist - das ist zur Stunde noch unklar.&nbsp;<br /><br />Klar ist, dass Sport1 den Mitbieter 90elf nun in die schwerste Krise des Unternehmens bringt: &quot;Wir sind natürlich unendlich enttäuscht über diese Entscheidung!&quot;, so Florian Fritsche, Chef der&nbsp;90elf-Mutter Regiocast Digital. Und weiter:&nbsp;&quot;Wir haben in den zurückliegenden Wochen gekämpft wie die Löwen, haben eine überzeugende Bewerbung abgegeben und sind bei unserem Gebot an die Grenzen des wirtschaftlich Machbaren gegangen. Wir können mit erhobenem Haupt vom Platz gehen auch wenn wir dieses 'Spiel' verloren haben. 90elf ist eine starke Marke mit einem großen Wert, auch ohne die Bundesliga-Live-Rechte&quot;, so Fritsche.<br /><br />Ob die Marke aber tatsächlich so stark ist, dass sie auch ohne Bundesliga weiter leben kann, ist sehr fraglich. Wenn, dann sicher nur mit deutlich kleinerer Mannschaft. Denkbar wäre dann beispielsweise ein Ausbau von Übertragungen aus der 3. Liga oder internationalem Fußball. Dasselbe wie bisher wäre 90elf damit aber nicht.<br /><br />Fritsche weiter:&nbsp;&quot;Wir haben ein tolles Produkt entwickelt, das mehrfach ausgezeichnet wurde und bis heute wirtschaftlich auf gesunden Beinen stand. Auf dieser Grundlage und unserer inzwischen umfangreichen Erfahrung haben wir ein echtes Geschäftsmodell entwickelt. Wir wissen sehr genau, welche Summen refinanzierbar sind und ab wann es nur noch strategische Gebote sind&quot;, erklärt Fritsche. Diese Worte vergrößern die Fragezeichen hinter den Plänen von Sport1 noch.<br /><br />90elf will die laufende Saison nun erst einmal ordentlich zu Ende bringen:&nbsp;&quot;Diese Zeit werden wir nutzen, um uns über die Zukunft von 90elf Gedanken zu machen&quot;, so Fritsche.
<div></div>]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radio-MA: Führungswechsel in drei Ländern</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/radio-ma-die-top-sender-der-bundeslaender-1/2013/03/06.html </link>
			<description><![CDATA[Führungswechsel in Niedersachsen, Bremen und Rheinland-Pfalz, ein riesiger Aufsteiger in Sachsen und heftige Verluste für die Marktführer in Brandenburg und Hamburg. Die Zahlen der Radio-MA haben auch diesmal wieder viel mehr zu bieten, als in einer allgemeinen Analyse zu erkennen ist. MEEDIA bietet daher wieder den traditionellen Blick in alle 16 Bundesländer - mit Sender-Rankings und Erläuterungen zu den wichtigsten Verschiebungen in allen Regionen der Radio-Republik.]]></description>
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				<imagealttext>AGMA-BRD</imagealttext>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Führungswechsel in Niedersachsen, Bremen und Rheinland-Pfalz, ein riesiger Aufsteiger in Sachsen und heftige Verluste für die Marktführer in Brandenburg und Hamburg. Die Zahlen der Radio-MA haben auch diesmal wieder viel mehr zu bieten, als in einer allgemeinen Analyse zu erkennen ist. MEEDIA bietet daher wieder den traditionellen Blick in alle 16 Bundesländer - mit Sender-Rankings und Erläuterungen zu den wichtigsten Verschiebungen in allen Regionen der Radio-Republik.</strong><br/><br/>Beginnen wir unsere Reise im hohen&nbsp;Norden. Die Nummer 1 in <b>Schleswig-Holstein</b> bleibt weiterhin R.SH, das seine Tagesreichweite montags bis freitags etwas ausbauen konnte - um 3.000 Hörer auf 681.000. Der große Gewinner folgt aber dahinter: NDR 2 verbesserte sich um 69.000 Hörer bzw. 13,2% und überholte damit auch NDR 1 Welle Nord, das 5,0% verlor. Noch deutlichere Einbußen müssen N-Joy und delta radio verkraften, abseits der Top verbesserte sich Radio Nora um starke 15,5% auf 127.000 Hörer.<br /><br />Erneute Verluste gibt es hingegen für den Marktführer in <b>Hamburg</b>: Radio Hamburg verabschiedete 39.000 Hörer - ein Minus von 9,9%. Die anderen vier Sender der Top 5 gewannen hingegen: NDR 2 und N-Joy sogar mehr als 10%. Weiter hinten verbesserte sich delta radio, das in Schleswig-Holsten so deutliche Verluste erdulden musste, um heftige 36,8% auf 78.000 Hörer, Oldie 95 rutschte hingegen um 20,0% auf 84.000.<br /><br />Einen spannenden&nbsp;Führungswechsel gab es in <b>Niedersachsen</b>. radio ffn ist bei der Tagesreichweite seinen ersten Platz los, verlor ihn an NDR 2, das sich um satte 11,1% verbesserte. ffn selbst verbesserte sich ebenfalls - mit einem Plus von 2,4% aber zu wenig, um Rang 1 zu verteidigen. Verluste gab es diesmal für NDR 1 Niedersachsen und Hit-Radio Antenne, abseits der Top 5 legte 89.0 RTL um 18,9% auf 491.000 Hörer zu, 1Live aus dem Nachbarland NRW sogar um 34,4% auf 164.000.<br /><br />Auch in <b>Bremen</b> gab es einen Wechsel an der Spitze, Bremen Eins verdrängte Bremen Vier dank eines Zuwachses von 5,0% und eines gleichzeitigen Verlustes von 18,4% bei Bremen Vier. Auch dahinter gab es einen Plätzetausch: &nbsp;Energy Bremen überholte NDR 1 Niedersachsen.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Radio_MA_2013_I_Bundesländer1.jpg" width="421" height="561" txdam="51242" alt="" /><br /><br />In <b>Nordrhein-Westfalen</b> bleibt wenig überraschend der Lokalsender-Verbund Radio NRW vorn: Trotz eines kleinen Rückgangs um 1,1% verfügt man mit 5,164 Mio. Hörern pro Werktag weiterhin über fast 1,5 Mio. mehr als das zweitplatzierte 1Live. WDR 2, 4 und 5 komplettierten die Top 5. Über erstaunliche 39,0% Zuwachs kann sich der Deutschlandfunk in NRW freuen, der damit nun 296.000 Leute erreicht. Um 32,8% auf 247.000 verbesserte sich zudem WDR 3.<br /><br />In <b>Hessen</b> gewann Marktführer Hit Radio FFH minimale 1.000 Hörer hinzu, der Rest der Top 5 büßte hingegen Publikum ein. Am deutlichsten traf es dabei hr3, das um 9,0% abrutschte. Abseits der Top 5 gibt es aber auch noch Gewinner: You FM steigerte sich um 8,6% auf 289.000 Hörer, Radio Bob! um 11,1% auf 190.000.<br /><br />Einen halben Führwungswechsel gab es in <b>Rheinland-Pfalz</b>. Führten beim letzten Mal SWR3 und RPR1. noch gemeinsam, hat der Öffentlich-Rechtliche den Privaten nun um 1.000 Hörer geschlagen. SWR3 steigerte sich um 3,1% auf 754.000, RPR1. um 3,0% auf 753.000. Der Verlierer der ma heiße in Rheinland-Pfalz ganz eindeutig SWR4 RP: Mit 131.000 Hörern weniger ging die Zahl des Senders um 21,6% zurück. Zwei kleinere Anbieter können sich hingegen über extreme Zuwächse freuen: Die City-Kombi Rheinland-Pfalz gewann 24,2% hinzu und liegt nun bei 231.000 Hörern, Radio Regenbogen steigerte sich um heftige 40,2% auf 129.000.<br /><br />Auch in seinem Heimatland&nbsp;<b>Baden-Württemberg</b> gehört Radio Regenbogen zu den großen Gewinnern, allerdings nicht mit 40,2%, sondern mit 4,4%. An der Spitze bleibt hier souverän SWR3 - mit einem Vorsprung von fast 1 Mio. Hörern auf SWR4 BW und mehr als 1 Mio. auf SWR1 BW. Weiter hinten bäßte Radio Ton 14,2% ein und liegt nun bei einem Wert von&nbsp;235.000.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Radio_MA_2013_I_Bundesländer2.jpg" width="421" height="562" txdam="51243" alt="" /><br /><br />Nur einen Gewinner unter den 5 großen Sendern gibt es in <b>Bayern</b>: Bayern 3 steigerte sich um 83.000 Hörer oder 3,6%. Damit rückt man ein Stück näher an Bayern 1 und das Bayern-Funkpaket heran, wird ihnen aber noch nicht gefährlich. Klar an der Spitze liegt weiterhin Antenne Bayern - auch wenn der Sender diesmal 114.000 Hörer verlor. Weitere Gewinner finden sich erst weiter hinten: Schlagersender Radio Arabella freut sich über 18,6% mehr Hörer - und insgesamt nun über 249.000 pro Werktag. Rock Antenne (-20,0%) und Energy München (-29,9%) büßten hingegen deutlich ein.<br /><br />Im kleinen <b>Saarland</b> führt Radio Salü den Markt an, baute seinen Vorsprung auf SR 1 Europawelle sogar deutlich aus. In der vorigen ma lag man noch 14.000 Hörer vor dem öffentlich-rechtlichen Konkurrenten, diesmal beträgt der Abstand 63.000 Hörer. Verluste gab es neben SR 1 auch für SR 3 Saarlandwelle und SWR3. Weiter hinten verlor RTL Radio 19,4%, big FM Saarland sogar 21,5%. Die City-Kombi Rheinland-Pfalz gewann im Saarland hingegen 45,2% hinzu und liegt nun bei immerhin 45.000 Hörern.<br /><br />Vom Südwesten in den Nordosten - nach <b>Berlin</b>.Um umkämpftesten Medienmarkt Deutschlands führt weiter souverän 104.6 RTL den Radiomarkt an - mit 531.000 Hörern pro Werktag und einem Plus von 8,8%. Verluste verzeichnen hingegen der Berliner Rundfunk 91.4 und 94,3 rs2 auf den weiteren Plätzen. Zulegen konnten radioBerlin 88,8 und radioeins, die sich damit auch an 98.8 Kiss FM vorbei schoben. Kiss FM rutschte mit einem Minus von 7,4% auf Platz 6 zurück, weiter hinten gewann&nbsp;Energy Berlin satte 31,9% und sendet nun für 211.000 Berliner Hörer.<br /><br />In <b>Brandenburg</b>&nbsp;verzeichnet BB Radio das größte Minus aller 16&nbsp;Marktführer der Bundesländer. 15,7% Hörer weniger konsumierten den Sender - ein Minus von 92.000. Hätte Antenne Brandenburg nicht ebenfalls 10,3% verloren, wäre es sogar noch spannender an der Spitze geworden. So bleibt BB Radio mit einem Vorsprung von 18.000 die Nummer 1. Auch der Berliner Rundfunk verlor mit 15,6% deutlich, einziger Gewinner in der Top 5 ist der Berliner Marktführer&nbsp;104.6 RTL. Fritz zog trotz des 4,4%-Verlustes an 94,3 rs2 vorbei in die Top 5. rs2 büßte nämlich sogar 23,0% ein. Heftige 48,1% Plus erkämpfte sich 105'5 Spreeradio mit nun 114.000 Hörern.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Radio_MA_2013_I_Bundesländer3.jpg" width="421" height="561" txdam="51244" alt="" /><br /><br />In <b>Mecklenburg-Vorpommern</b> baute die Ostseewelle Hit-Radio MV ihren Vorsprung an der Spitze aus. Mit einem Plus von 2,2% liegt man nun 77.000 Hörer vor NDR 1 Radio MV, das wiederum 7,0% einbüßte. Der größte Gewinner heißi in Mecklenburg-Vorpommern aber N-Joy: Die NDR-Jugendwelle steigerte sich um 17,5% auf 134.000 Hörer.<br /><br />Den größten Sprung in <b>Sachsen</b> hat eindeutig MDR Jump gemacht: Dank 120.000 hinzu gewonnenen Hörern (+25,3%) verbesserte sich der Sender von Platz 6 auf 3 des Sachsen-Rankings. Überholt wurden Radio PSR, das aber auch 9,8% zulegte, R.SA, das 11,1% verlor und Hitradio RTL Sachsen, das mit einem Minus von 11,4% auf 445.000 und aus der Top 5 heraus fiel. Ganz vorn bleibt aber unangefochten MDR 1 Radio Sachsen, das mit dem starken Plus von 17,0% über die Mio.-Marke sprang. Spannend sind auch in Sachsen die Zuwächse des Deutschlandfunks: 32,4% Hörer gewann der anspruchsvolle Sender hinzu - erreicht nun 196.000 Sachsen pro Werktag.<br /><br />Keine Platzveränderungen, aber durchaus große Hörer-Verluste und -Gewinne sind in <b>Sachsen-Anhalt</b> zu beobachten. So büßte MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt satte 14,6% ein, 89.0 RTL hingegen gewann 14,3% hinzu. Die Nummer 1 des Landes bleibt trotz 5,3%-Minus radio SAW - mit 713.000 Hörern vor Radio Brocken.<br /><br />Zu guter Letzt noch Thüringen. Auch hier bleibt die Top 5 in der gleichen Reihenfolge wie bei der vorigen MA. Die Gewinne und Verluste halten sich hier zudem im Rahmen, MDR Thüringen ist mit einem Minus von 5,7% der größte Verlierer in der Top 5, Marktführer Antenne Thüringen mit einem Plus von 2,4% der größte Gewinner. Weiter hinten gibt es aber noch deutlich größere prozentuale Aufsteiger: Antenne Bayern verbesserte sich in Thüringen um 29,4% auf 88.000 Hörer, hr3 um unglaubliche 73,0% auf 64.000.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Radio_MA_2013_I_Bundesländer4.jpg" width="421" height="562" txdam="51245" alt="" /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radio-MA: Öffentlich-Rechtliche gewinnen</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/radio-ma-oeffentlich-rechtliche-gewinnen-hoerer/2013/03/06.html </link>
			<description><![CDATA[Zweimal im Jahr sitzen Deutschlands Radiomacher gebannt und aufgeregt vor den Rechnern: Die Hörer-Zahlen der media analyse Radio werden veröffentlicht. Freude dürfte diesmal vor allem bei den Öffentlich-Rechtlichen herrschen: Die von der ARD-Werbung vermarkteten Sender gewannen 122.000 Hörer hinzu, die private Konkurrenz der RMS büßte 246.000 Hörer ein. NDR 2 ist dabei der größte Gewinner - mit einem Plus von 128.000. Dahinter folgen im Aufsteiger-Ranking vier weitere Öffentlich-Rechtliche.]]></description>
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				<imagecaption>radio agma</imagecaption>
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				<imagetitletext>radio agma</imagetitletext>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zweimal im Jahr sitzen Deutschlands Radiomacher gebannt und aufgeregt vor den Rechnern: Die Hörer-Zahlen der media analyse Radio werden veröffentlicht. Freude dürfte diesmal vor allem bei den Öffentlich-Rechtlichen herrschen: Die von der ARD-Werbung vermarkteten Sender gewannen 122.000 Hörer hinzu, die private Konkurrenz der RMS büßte 246.000 Hörer ein. NDR 2 ist dabei der größte Gewinner - mit einem Plus von 128.000. Dahinter folgen im Aufsteiger-Ranking vier weitere Öffentlich-Rechtliche.</strong><br/><br/>Mit den 128.000 hinzu gewonnenen Hörern verbesserte sich NDR 2 auf 924.000 - die Mio.-Marke ist nicht mehr weit. Prozentual gesehen entspricht das Plus satten 16,1%, der Sender baute seine Position als stärkster werberelevanter Hörfunk-Kanal im Norden weiter aus.<br /><br />Die vier weiteren öffentlich-rechtlichen Sender, die sich an der Spitze der Aufsteiger-Top-Ten finden sind mdr 1 Radio Sachsen, mdr Jump, WDR 2 und Bayern 3 - ein bunter Mix verschiedener Konzepte also. Nach prozentualen Werten, statt nach absoluten Zahlen haben zwei kleinere Anbieter besonders deutlich zugelegt: die City Kombi Rheinland-Pfalz verbesserte sich um 35,5% auf 84.000 Hörer, Energy Sachsen kletterte sogar um 35,7% auf 57.000.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Radio_MA_2013_I_Gewinner.jpg" width="428" height="282" txdam="51236" alt="" /><br /><br />Größter Verlierer der ma Radio 2013 I ist das Potsdamer BB Radio: 53.000 Hörer gingen dem Sender verloren - ein dramatisches&nbsp;Minus von 24,7%. 51.000 Hörer büßte SWR1 RP ein, 41.000 Bayern 1. Richtig bitter sieht es bei Energy München aus: Mit einem Minus von 32.000 Hörern bzw. 51,6% verlor der Kanal im Vergleich zur ma 2012 II&nbsp;mehr als die Hälfte seines Publikum. Auch das kleine&nbsp;Jam FM Berlin gehört zu den großen Verlieren: Es schrumpfte um 29,7% auf 26.000 Hörer pro Durchschnittsstunde.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Radio_MA_2013_I_Verlierer.jpg" width="428" height="281" txdam="51235" alt="" /><br /><br />Die klare Nummer 1 der deutschen Radioszene bleibt unterdessen ganz klar der Lokalsenderverbund Radio NRW. 1,71 Mio. Hörer verzeichnet der Anbieter montags bis freitags zwischen 6 Uhr und 18 Uhr im Durchschnitt pro Stunde - über 400.000 mehr als die Nummer 2 Antenne Bayern. Die Top 3, also auch SWR 3 büßte dabei jeweils ein paar Hörer ein, der erste Aufsteiger findet sich mit 1Live auf Platz 4.&nbsp;Einen Sprung auf Platz 7 machte der Aufsteiger NDR 2, mdr 1 Radio Sachsen verbesserte sich von Platz 16&nbsp;auf Rang 14.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Radio_MA_2013_I_25.jpg" width="428" height="581" txdam="51233" alt="" /><br /><br />Sogar neun Plätze gut gemacht hat im Vergleich zur vorigen ma 104.6 RTL. Der Sender gewann 23.000 Hörer hinzu und sprang von 35 auf 26. Im Windschatten verbesserte sich auch ein weiterer RTL-Sender: 89.0 RTL aus Halle kletterte von 34 auf 27. Nach unten fielen hingegen u.a. Radio Hamburg, sowie vor allem die beiden großen Verlierer&nbsp;SWR1 RP (von 26 auf 38) und BB Radio (von 32 auf 44).<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Radio_MA_2013_I_50.jpg" width="428" height="581" txdam="51234" alt="" /><br /><br /><link http://meedia.de/musik/radio-ma-die-top-sender-der-bundeslaender-1/2013/03/06.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">An dieser Stelle bieten wir auch unseren traditionellen Blick auf die Entwicklungen in allen 16 Bundesländern</link>.]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bertelsmann übernimmt BMG komplett</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/bertelsmann-uebernimmt-bmg-komplett/2013/03/01.html </link>
			<description><![CDATA[Bertelsmann übernimmt die Mehrheit am Musikrechtehändler BMC und der Konzernchef kommentiert ungewohnt pathetisch: „Wir holen die Musik zurück in den Konzern“. Tatsächlich feiert ein Unternehmenszweig sein Comeback, der lange zum Mediengiganten gehörte, von dem man sich dann trennte und via Kooperation mit KKR wieder näherte. Jetzt kauft CEO Thomas Rabe von dem Finanzinvestor die Mehrheit an dem Rechtehändler. Über den Preis wurde offiziell Stillschweigen vereinbart. Im Vorfeld war allerdings von 500 Mio. Euro die Rede. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bertelsmann übernimmt die Mehrheit am Musikrechtehändler BMC und der Konzernchef kommentiert ungewohnt pathetisch: „Wir holen die Musik zurück in den Konzern“. Tatsächlich feiert ein Unternehmenszweig sein Comeback, der lange zum Mediengiganten gehörte, von dem man sich dann trennte und via Kooperation mit KKR wieder näherte. Jetzt kauft CEO Thomas Rabe von dem Finanzinvestor die Mehrheit an dem Rechtehändler. Über den Preis wurde offiziell Stillschweigen vereinbart. Im Vorfeld war allerdings von 500 Mio. Euro die Rede. </strong><br/><br/>„Jahre nach unserem Ausstieg aus dem traditionellen Musikgeschäft ist es uns im Verbund mit KKR gelungen, das weltweit viertgrößte Musikrechteunternehmen aufzubauen“, erklärt Rabe. BMG sitzt in Berlin, konzentriert sich überwiegend auf acht Kernländern und soll operativ sehr profitabel arbeiten. Die Kooperation zwischen dem Medienkonzern und dem Finanz-Experten war tatsächlich ein voller Erfolg. Der Europachef von KKR, Johannes Huth, meint sogar: „Das Modell der Partnerschaft zwischen Konzern und KKR hat sich bei BMG so stark bewährt, dass es in Zukunft sicherlich öfter zu sehen sein wird.“<br /><br />„Die Erfolgsgeschichte von BMG ist beeindruckend“, findet auch Thomas Hesse, Bertelsmanns-Vorstand für Unternehmensentwicklung und Neugeschäfte. „Das Unternehmen arbeitet mit einer schlanken Organisation, einem hervorragend vernetzten Management und mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Künstlern, Songwritern und Rechteinhabern im digitalen Zeitalter. Wir werden dieses Geschäft langfristig betreiben und tatkräftig ausbauen.“<br /><br />Bereits <b><link http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/musikrechte-bertelsmann-vor-uebernahme-von-bmg/7815412.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">im Dezember hatte Bertelsmann-CEO Thomas Rabe gesagt</link></b>: „Sollte KKR ausscheiden wollen, dann werden wir wohl die Mehrheit an BMG anstreben, gegebenenfalls mit anderen Partnern“.<br /><br />Vor zwei Wochen wurde erst bekannt, dass BMG seinen Rechtstock um rund 170.000 Aufnahmen erweitern will. Die Berliner sollen eine verbindliche Vereinbarung unterzeichnet haben, um Sanctuary Records von Universal Music zu übernehmen. &quot;Wir freuen uns sehr darüber, die Möglichkeit zu erhalten, mit dem außergewöhnlichen Line-up des Sanctuary-Katalogs arbeiten zu können&quot;, <b><link http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/BMG-sichert-sich-Sanctuary-Records _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">zitiert Musikmarkt.de den BMG-CEO Hartwig Masuch</link></b>. &quot;Wir haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, eine neue starke Einheit innerhalb der Musikindustrie zu schaffen, die sich darauf konzentriert, Services anzubieten und Einnahmen für Künstler zu generieren.&quot;<br /><br />Zum Katalog von Sanctuary zählen überwiegend Metal-Bands wie Black Sabbath, Megadeth, Motörhead und Iron Maiden. Der Deal bedarf jedoch noch der Zustimmung der europäischen Kartellbehörden. <br /><br />Das Archiv von BMG ist noch weitaus größer. So verwalten die Berliner mehr als eine Million Songrechte, darunter Werke von Künstlern wie Bruno Mars, Duran Duran, Gossip, Johnny Cash oder Will.i.am.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Bertelsmann könnte BMG komplett kaufen</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/bertelsmann-koennte-bmg-komplett-uebernehmen/2013/02/21.html </link>
			<description><![CDATA[Schon länger will sich Bertelsmann stärker im Bereich der Musikrechte engagieren. So gehören die Gütersloher fast immer zu den Mitbietern, wenn ein neues Rechtepaket eines Labels auf dem Markt ist. Wie die britische Financial Times nun berichtet, könnte Bertelsmann nun auf einen Schlag seine Geschäfte in diesem Segment kräftig ausbauen, indem man für 500 Millionen Euro den 51-Prozent-Anteil des eigenen Partners KKR an BMG Rights Management übernimmt. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schon länger will sich Bertelsmann stärker im Bereich der Musikrechte engagieren. So gehören die Gütersloher fast immer zu den Mitbietern, wenn ein neues Rechtepaket eines Labels auf dem Markt ist. Wie die britische Financial Times nun berichtet, könnte Bertelsmann nun auf einen Schlag seine Geschäfte in diesem Segment kräftig ausbauen, indem man für 500 Millionen Euro den 51-Prozent-Anteil des eigenen Partners KKR an BMG Rights Management übernimmt. </strong><br/><br/>Der Deal mit dem Finanzinvestor, der gleichzeitig größter Anteilseigner der ProSiebenSat.1 ist, könnte offenbar noch im Februar abgeschlossen werden. Der Kauf der KKR-Anteile ist keine echte Überraschung. Bereits im Dezember hatte <b><link http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/musikrechte-bertelsmann-vor-uebernahme-von-bmg/7815412.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bertelsmann-CEO Thomas Rabe gesagt</link></b>: „Sollte KKR ausscheiden wollen, dann werden wir wohl die Mehrheit an BMG anstreben, gegebenenfalls mit anderen Partnern“.<br /><br />Am Freitag erst wurde bekannt, dass BMG seinen Rechtstock um rund 170.000 Aufnahmen erweitern will. Die Berliner sollen eine verbindliche Vereinbarung unterzeichnet haben, um Sanctuary Records von Universal Music zu übernehmen. &quot;Wir freuen uns sehr darüber, die Möglichkeit zu erhalten, mit dem außergewöhnlichen Line-up des Sanctuary-Katalogs arbeiten zu können&quot;, zitiert <b><link http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/BMG-sichert-sich-Sanctuary-Records _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Musikmarkt.de</link></b> den BMG-CEO Hartwig Masuch. &quot;Wir haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, eine neue starke Einheit innerhalb der Musikindustrie zu schaffen, die sich darauf konzentriert, Services anzubieten und Einnahmen für Künstler zu generieren.&quot;<br /><br />Zum Katalog von Sanctuary zählen überwiegend Metal-Bands wie Black Sabbath, Megadeth, Motörhead und Iron Maiden. Der Deal bedarf jedoch noch der Zustimmung der europäischen Kartellbehörden.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Briegmann wird Europa-Präsident von Universal Music</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/briegmann-wird-europa-praesident-von-universal-music/2013/02/18.html </link>
			<description><![CDATA[Universal ernennt den bisherigen Präsident Universal Music für Deutschland, Österreich, Schweiz und Deutsche Grammophon, Frank Briegmann, zum "President Central Europe". Zudem wird er Chairman und CEO von Universal Music Deutschland.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Universal ernennt den bisherigen Präsident Universal Music für Deutschland, Österreich, Schweiz und Deutsche Grammophon, Frank Briegmann, zum "President Central Europe". Zudem wird er Chairman und CEO von Universal Music Deutschland.</strong><br/><br/>In seiner neuen Position leitet Frank Briegmann die Geschäfte des Musikunternehmens zusätzlich auch in Osteuropa und den nordischen Ländern. Seine bisherigen Aufgaben behält er bei. Die Strukturen in den Ländergesellschaften ändern sich nicht. Frank Briegmann wird außerdem in den weltweiten UMGI Führungszirkel, das &quot;International Management Board&quot;, aufgenommen
Briegmann berichtet weiterhin an Max Hole. Der sagt: &quot;Seit vielen Jahren arbeite ich eng mit Frank zusammen, und er legt bei allem, was er tut, eine ruhige Autorität und einen kühlen Kopf an den Tag. Er verbindet unternehmerische Weitsicht mit einem instinktiven Verständnis für Künstler und ihre Bedürfnisse und wird allen Ländern seiner Region neue Energie bringen und neue Akzente setzen.&quot;
Frank arbeitet seit neun Jahren bei Universal Music Deutschland. Hinsichtlich seiner neuen Position betont er: &quot;Auch in Zukunft wird es mir darum gehen, die Künstler in den Fokus all unserer Bemühungen zu stellen und für sie die Zusammenarbeit zwischen den Ländern weiter zu intensivieren.&quot;]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>NDR untersucht Cascada-Song &quot;Glorious&quot;</title>
			<link>http://meedia.de/nc/musik/ndr-untersucht-cascada-song-glorious/2013/02/18.html </link>
			<description><![CDATA[Ist der Siegertitel des deutschen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest eine Kopie des Vorjahres-Siegertitels? Der NDR geht dem Vorwurf nun offiziell nach und hat ein musikwissenschaftliches Gutachten in Auftrag gegeben. Damit reagierte der Sender auch auf einen Bericht der Bild am Sonntag. Die Zeitung hatte das Lied ihrerseits von der Universität Kiel untersuchen lassen. Ergebnis: Die Ähnlichkeiten sind gravierend. Cascada selbst bestreiten die Vorwürfe und bekommen juristische Rückendeckung.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ist der Siegertitel des deutschen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest eine Kopie des Vorjahres-Siegertitels? Der NDR geht dem Vorwurf nun offiziell nach und hat ein musikwissenschaftliches Gutachten in Auftrag gegeben. Damit reagierte der Sender auch auf einen Bericht der Bild am Sonntag. Die Zeitung hatte das Lied ihrerseits von der Universität Kiel untersuchen lassen. Ergebnis: Die Ähnlichkeiten sind gravierend. Cascada selbst bestreiten die Vorwürfe und bekommen juristische Rückendeckung.</strong><br/><br/>&quot;'Glorious' wirkt wie eine Kopie von 'Euphoria' mit kleinen, raffinierten stilistischen Änderungen&quot;, <link http://www.bild.de/unterhaltung/musik/cascada/wegen-plagiat-vom-esc-zuruecktreten-28558562.bild.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">zitiert die Bild am Sonntag</link> die Phonetikerin Tina John. Viele Elemente der Lieder würden übereinstimmen. &quot;Am Anfang ist der Gesang absolut identisch, der Refrain benutzt die gleiche Akzentuierung, der Schluss gipfelt in einer identischen Kombination. Die Sängerinnen benutzen sogar die gleiche Atemstylistik&quot;, so John.
Schon vor dem Vorentscheid vergangene Woche waren Plagiatsvorwürfe zu vernehmen gewesen. Brisant dabei: Sollte sich der Beitrag als Plagiat herausstellen, dürfte er nicht zum Eurovision Song Contest antreten. Der NDR lässt den Beitrag daher nun offiziell&nbsp;untersuchen. Thomas Schreiber, Unterhaltungschef des NDR, <link http://www.express.de/eurovision-song-contest/hit--glorious--abgekupfert--plagiats-vorwuerfe--ndr-prueft-cascadas-lied,1195972,21860782.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">sagte dem Kölner Express</link>: &quot;Der NDR hat bereits am Sonnabend ein musikwissenschaftliches Gutachten in Auftrag gegeben, über dessen Ergebnisse wir informieren, sobald es uns vorliegt.&quot;&nbsp;
Cascada selbst weisen den Vorwurf zurück. Unterstützung erhalten sie vom Rechtsanwalt Christian Solmecke. Der Song sei &quot;weit von einer &quot;Euphoria&quot;-Kopie entfernt.&quot; Solmecke betont: &quot;Beide Stücke weisen typische Elemente eines Dance Songs auf. Intro, Refrain und Überleitungen sind ähnlich aufgebaut. Die Harmonien und die Texte der Songs sind jedoch so weit voneinander entfernt, dass keinesfalls von einer illegalen Kopie zu sprechen sein dürfte.&quot;
Und weiter: &quot;Im aktuellen Fall ähneln sich zwar der Gesang des Wortes Glorious und des Wortes Euphoria etwas, das reicht jedoch noch lange nicht aus, um von einer Kopie zu sprechen.&quot; Der Anwalt kritisiert auch, dass Medien sich auf die Darstellung in so genannter Waveform stützen. Damit könnten Lautstärken und die Anordnung einzelner Songelemente dargestellt werden. Eine Ähnlichkeit hier sei jedoch nicht &quot;der für die urheberrechtliche Schutzfähigkeit maßgebliche kreative Teil.&quot; Es ließen sich im Dance-Bereich dutzende Waveformen finden, die in ihrem Aufbau dem Aufbau des Liedes Euphoria ähneln.&nbsp;
Solmeckes Fazit: &quot;In der Summe ist Glorious in dem Fall als eigenständiges Werk zu werten, das keine Urheberrechtsverletzung darstellt.&quot; Entscheidend wird nun sein, welchem Urteil sich die vom NDR beauftragten Wissenschaftler anschließen werden.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
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