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		<title>Meedia News aus dem Bereich Print</title>
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		<description>Nachrichten von Meedia</description>
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			<title>Meedia News aus dem Bereich Print</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 16:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BC Partners kauft Springer Science</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/bc-partners-kauft-springer-science/2013/06/19.html </link>
			<description><![CDATA[Eigentlich waren die Gespräche bereits als gescheitert erklärt. Jetzt wechselt Springer Science  + Business Media allerdings doch noch den Besitzer. Die bisherigen Investoren EQT Partners und GIC Special Investments treten den Fach- und Wissenschaftsverlag für 3,3 Milliarden Euro an den bereits länger interessierten Investor BC Partners ab. Der angekündigte Börsengang wurde abgesagt.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Eigentlich waren die Gespräche bereits als gescheitert erklärt. Jetzt wechselt Springer Science  + Business Media allerdings doch noch den Besitzer. Die bisherigen Investoren EQT Partners und GIC Special Investments treten den Fach- und Wissenschaftsverlag für 3,3 Milliarden Euro an den bereits länger interessierten Investor BC Partners ab. Der angekündigte Börsengang wurde abgesagt.</strong><br/><br/>&quot;BC Partners hat ein verbessertes und sehr attraktives Angebot für unser Unternehmen gemacht. Aus diesem Grund sind meine Kollegen im Springer Management Board und ich überzeugt, dass diese Option im besten Interesse des Unternehmens, seiner Mitarbeiter, Autoren, Herausgeber und anderen Partner ist&quot;, sagt Springer CEO-Derk Haank.&nbsp;
Der Verkauf des Berliner Verlages ist das Ende eines langen Verhandlungskrimis: Wegen zu hoher Preisvorstellungen waren die Verhandlungen vergangene Woche für gescheitert erklärt worden. <link http://meedia.de/print/springer-science-will-im-juli-an-die-boerse/2013/06/14.html - external-link-new-window "Opens external link in new window"></link><b><link http://meedia.de/print/springer-science-will-im-juli-an-die-boerse/2013/06/14.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Daraufhin kündigten die Investoren einen Börsengang für den kommenden Monat an</link>, </b>den BC noch stoppen konnte.<b> </b>
Ursprünglich soll ein Preis in Höhe von 3,5 Milliarden Euro verlangt worden sein. BC war allerdings nur zu 3,1 Milliarden Euro bereit. Zum Kompromiss in der Mitte erhält EQT nun noch eine erfolgsorientierte Komponente, die den Investor künftig weiter an den Gewinnen des Verlages beteiligen soll. <b><br /></b>
Die bisherigen Gesellschafter kauften den Wissenschaftsverlag erst im Jahr 2010 und investierten nach eigenen Angaben rund 304 Millionen Euro. 2012 schloss Springer Science das Geschäftsjahr mit einem Gewinn vor Steuern von 341 Millionen Euro ab. ]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
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			<title>Hafenrundfahrt mit Vogue und King Karl</title>
			<link>http://http://people.meedia.de/peoplegallery_drupal/gallery/?g2_itemId=116260 </link>
			<description><![CDATA[Anlässlich des 30. Jubiläums von Mode-Ikone Karl Lagerfeld als Designer bei Chanel hat die Frauenzeitschrift Vogue zu einer exklusiven Hafenrundfahrt nach Hamburg eingeladen. An Bord waren neben „King“ Karl u.a. Vogue-Chefin Christiane Arp, Condé-Nast Chef Moritz von Laffert, Fotografen-Legende F.C. Gundlach, Medienanwalt Matthias Prinz und viele weitere Medien- und Modepromis. MEEDIA zeigt die besten Bilder vom historischen Schiff "Schaarhörn".]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Anlässlich des 30. Jubiläums von Mode-Ikone Karl Lagerfeld als Designer bei Chanel hat die Frauenzeitschrift Vogue zu einer exklusiven Hafenrundfahrt nach Hamburg eingeladen. An Bord waren neben „King“ Karl u.a. Vogue-Chefin Christiane Arp, Condé-Nast Chef Moritz von Laffert, Fotografen-Legende F.C. Gundlach, Medienanwalt Matthias Prinz und viele weitere Medien- und Modepromis. MEEDIA zeigt die besten Bilder vom historischen Schiff "Schaarhörn".</strong><br/><br/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vision Media launcht neue Line-Extensions</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/vision-media-launcht-neue-line-extensions/2013/06/19.html </link>
			<description><![CDATA[Vision Media bringt diesen Sommer gleich vier neue Line-Extensions seiner Frauen-Marken in den Kiosk. Neben den Sonderheften Madame Collections und Jolie Body gibt es bei dem Girlie-Magazin Mädchen gleich doppelten Zuwachs: Ab sofort gibt es neben der kürzlich eingeführten Mädchen Beauty auch noch ein Wohn-Special der Zeitschrift.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vision Media bringt diesen Sommer gleich vier neue Line-Extensions seiner Frauen-Marken in den Kiosk. Neben den Sonderheften Madame Collections und Jolie Body gibt es bei dem Girlie-Magazin Mädchen gleich doppelten Zuwachs: Ab sofort gibt es neben der kürzlich eingeführten Mädchen Beauty auch noch ein Wohn-Special der Zeitschrift.</strong><br/><br/>&quot;In Punkto Markenerweiterung gibt uns der Erfolg recht. Unsere bereits etablierten Specials wie Jolie Runway, Madame Living oder auch Mädchen Made by You vertiefen das positive Image der Muttermarke in wichtigen Kompetenzfeldern der Redaktion.&quot;, so Geschäftsführer und Herausgeber Robert Sandmann. &quot;Die aktuellen Markenerweiterungen sind allesamt konsequenter Ausdruck unserer strategischen Stoßrichtung, mit neuen Line-Extensions – print wie digital – unsere jeweilige Zielgruppen-Reichweite kontinuierlich auszubauen. Darüber hinaus zeigen uns die positiven Reaktionen unserer Anzeigenkunden, wie wichtig ihnen die zielgerichtete Ansprache von Premium-Zielgruppen ist, deren Interesse an Mode-,Beauty- und Living-Themen manchmal tiefgründiger, als es die Aktualität eines Monatsmagazins abdeckt.&quot; 
Madame Collections, das am 3. Juli erscheint, soll püntklich zur Berlin Fashion Week auf 148 Seiten die persönliche Luxus-Kollektions-Auswahl großen Designer von A-Z in Bild und Text zeigen. Jolie Body (EVT 19. Juni) will Frauen mit den Rubriken Body, Be Yourself und Beauty zum Kauf animieren. Für alle Mädchen&nbsp;gibt das neue Wohn-Special des Girlie-Magazins &quot;Do-it-Yourself&quot;- Tipps zur Umgestaltung des Kinderzimmers. Zu guter Letzt soll das Beauty-Sonderheft getreu dem Motto &quot;It´s all about Beauty&quot; Tipps rund um Haare, Make-up und Nagellack geben. 
]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahreszeiten Verlag strukturiert Vertrieb neu</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/jahreszeiten-verlag-strukturiert-vertrieb-neu/2013/06/19.html </link>
			<description><![CDATA[Der Jahreszeiten Verlag ordnet seinen Pressevertrieb neu: Das Handels-und Grossomarketing des Hamburger Verlags wird künftig direkt vom Verlag gesteuert. Auch vertriebspolitische Themen sollen selbst verantwortet werden. Spätestens Anfang 2014 übernimmt dann der Axel Springer Vertriebsservice die administrativen und logistischen Aufgaben.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Jahreszeiten Verlag ordnet seinen Pressevertrieb neu: Das Handels-und Grossomarketing des Hamburger Verlags wird künftig direkt vom Verlag gesteuert. Auch vertriebspolitische Themen sollen selbst verantwortet werden. Spätestens Anfang 2014 übernimmt dann der Axel Springer Vertriebsservice die administrativen und logistischen Aufgaben.</strong><br/><br/>&quot;Durch die Zusammenarbeit mit einem externen Vertriebspartner können wir in den Bereichen Administration und Logistik unsere Kosten signifikant senken&quot;, begründet Geschäftsführer Ingo Kohlschein die Entscheidung. &quot;Wir legen aber auch für die Zukunft großen Wert darauf, die vertrieblichen Ergebnisse und die vertriebspolitische Ausrichtung unseres Hauses selbst zu bestimmen. Deshalb behalten wir unser Know-how im Vertriebsmarketing und werden auch unsere vertriebspolitischen Ziele selbst weiterverfolgen.&quot; 
Insgesamt sind von der Umstrukturierung zehn Mitarbeiter betroffen. Getrud Schäfer bleibt als Geschäftsführerin bei Premium Sales Germany weiterhin verantwortlich für alle genannten Aufgaben. Für die Gesamtvertriebsleitung und Marketing wird sie von Jörg-Michael Westerkamp unterstützt. Joachim Herbst, der bisherige kaufmännische Geschäftsführer, verlässt das Unternehmen&nbsp;und wird durch Christine Hillmer ersetzt. Die Geschäftsführung des Jahrzeiten Verlags besteht nun aus Christine Hillmer, Ingo Kohlschein und Peter Rensmann. ]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tagesspiegel: Rotationen in der Führung</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/tagesspiegel-rotationen-in-der-fuehrungsriege/2013/06/19.html </link>
			<description><![CDATA[Der Berliner Tagesspiegel will einzelne Geschäftsfelder künftig bündeln und befördert eigene Leute in die Führungsriege: Thomas Wurster, bisher geschäftsführender Redakteur beim Tagesspiegel, steigt in die Verlagsleitung auf. Der Leiter des Wirtschaftsressorts, Moritz Döbler, wird die neu geschaffene Stelle des geschäftsführenden Redakteurs "Konzepte & Kooperationen" übernehmen. Die Neuaufstellung soll bisher erfolgreiche Geschäftsfelder weiterentwickeln, so der Verlag. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Berliner Tagesspiegel will einzelne Geschäftsfelder künftig bündeln und befördert eigene Leute in die Führungsriege: Thomas Wurster, bisher geschäftsführender Redakteur beim Tagesspiegel, steigt in die Verlagsleitung auf. Der Leiter des Wirtschaftsressorts, Moritz Döbler, wird die neu geschaffene Stelle des geschäftsführenden Redakteurs "Konzepte & Kooperationen" übernehmen. Die Neuaufstellung soll bisher erfolgreiche Geschäftsfelder weiterentwickeln, so der Verlag. </strong><br/><br/>Rückwirkend zum ersten Juni fungiert Wurster als Verlagsleiter Projekte und wird in seiner Funktion an Geschäftsführer Florian Kranefuß berichten. In seiner Position soll der ehemalige Chef vom Dienst bereichsübergreifende Projekte vorantreiben und die Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen organisieren.
Unter ihm wird Döbler als geschäftsführender Redakteur für &quot;Projekte &amp; Kooperationen&quot; fungieren. Ihm verdanke man bereits den Einstieg in einen &quot;umkämpften Markt der Veranstaltungs- und Kongressorganisation&quot;. In seiner neu geschaffenen Position wird der erfahrene Wirtschaftsjournalist die Geschäftsfelder Kooperationen, Veranstaltungen und Kongresse, die Tagesspiegel-Akademie sowie die Corporate Publishing-Sparte bündeln.&nbsp;
&quot;Die Neuaufstellung des Bereichs Tagesspiegel Konzepte &amp; Kooperationen ist die konsequente Weiterentwicklung von Geschäftsfeldern, auf denen wir bereits beachtliche Erfolge erzielen konnten und die weitere Wachstumschancen in der Erschließung neuer Erlösquellen bergen&quot;, erklärt Geschäftsführer Kranefuß.&nbsp; 
Döbler hat seit über 20 Jahren als Politik- und Wirtschaftsjournalist gearbeitet und leitete seit 2005 das Wirtschaftsressort der regionalen Tageszeitung. Seine Nachfolge, und auch die Position des CvD und geschäftsführenden Redakteurs, sind noch nicht geregelt.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bertelsmann spendet für Hochwasser-Opfer</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/bertelsmann-spendet-fuer-hochwasser-opfer/2013/06/19.html </link>
			<description><![CDATA[Bertelsmann wird die Opfer der Hochwassergebiete mit einer Spende von 100.000 Euro unterstützen. Das teilte der Medienkonzern am Mittwoch in einer Pressemitteilung mit. Das Geld soll an die Stiftung Lichtblick gehen, die zur Sächsischen Zeitung gehört. 

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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bertelsmann wird die Opfer der Hochwassergebiete mit einer Spende von 100.000 Euro unterstützen. Das teilte der Medienkonzern am Mittwoch in einer Pressemitteilung mit. Das Geld soll an die Stiftung Lichtblick gehen, die zur Sächsischen Zeitung gehört. 

</strong><br/><br/>&quot;Als Unternehmen haben wir gesellschaftliche Verantwortung und sehen es als unsere Pflicht, die Betroffenen zu unterstützen.&quot;, so Vorstandsvorsitzender Thomas Rabe. &quot;Die Stifung Lichtblick wird dafür sorgen, dass ihnen schnell und unkompliziert geholfen wird.&quot; 
Neben der direkten Bertelsmann-Spende, mit der gemeinnützige Vereine in Sachsen unterstützt werden sollen, haben auch mehrere RTL-Sender sowie viele Magazine von Gruner + Jahr Spendenaufrufe getätigt. Auch die Verlagsgruppe Random House hilft finanziell sowie mit individuellen &quot;Erste-Hilfe-Paketen&quot; den Opfern der Flutkatastrophe. 
]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bild weitet Tabloid-Test aufs Ruhrgebiet aus</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/bild-weitet-tabloid-test-aufs-ruhrgebiet-aus/2013/06/19.html </link>
			<description><![CDATA[Axel Springer plant für die Ruhrgebietsausgabe der Bild-Zeitung eine "Sommeraktion": Drei Monate lang soll die Zeitung zusätzlich zum üblichen nordischen Format auch im Tabloid-Format am Kiosk liegen. Das Vorbild für die Aktion kommt aus Hamburg]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Axel Springer plant für die Ruhrgebietsausgabe der Bild-Zeitung eine "Sommeraktion": Drei Monate lang soll die Zeitung zusätzlich zum üblichen nordischen Format auch im Tabloid-Format am Kiosk liegen. Das Vorbild für die Aktion kommt aus Hamburg</strong><br/><br/>&quot;Das Tabloid-Format richtet sich vor allem an Leser, die mobil sind und unterwegs Bild lesen wollen&quot;, so Springer. Das handlichere Format enthält dieselben Inhalte wie die herkömmliche Zeitung und kostet ebenfalls 70 Cent.&nbsp;
Im Hamburger Raum erscheint das Tabloid-Format, dort als &quot;Lütte-Bild&quot; bekannt, auf Grund der hohen Nachfrage seit vergangenem Jahr als dauerhaftes Zusatzangebot zum &quot;großen&quot; Format. ]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC gibt Reiseführer an Ganske ab</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/adac-gibt-reisefuehrer-an-ganske-ab/2013/06/18.html </link>
			<description><![CDATA[Der ADAC baut seine Kooperation mit der Ganske-Tochter Travel House Media (THM) weiter aus: Zum 1.September übernimmt THM die redaktionelle Betreuung des ADAC Reiseführerprogramms. Bislang sind die Hamburger als Vertriebsdienstleister für die Verlagssparte des Automobilclubs tätig.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der ADAC baut seine Kooperation mit der Ganske-Tochter Travel House Media (THM) weiter aus: Zum 1.September übernimmt THM die redaktionelle Betreuung des ADAC Reiseführerprogramms. Bislang sind die Hamburger als Vertriebsdienstleister für die Verlagssparte des Automobilclubs tätig.</strong><br/><br/>Der ADAC Verlag will sich künftig verstärkt auf sein Mitgliedermagazin, die ADAC Motorwelt, das Reisemagazin, den Campingführer sowie weiteren gedruckten und digitialen Freizeitführer konzentrieren.&nbsp; 
&quot;Wir sind der Überzeugung, dass der Ausbau der bisherigen vertrieblichen Zusammenarbeit mit THM zu einer strategischen Kooperation richtig und notwendig ist.&quot;, so der Geschäftsführer des ADAC Verlags Carsten C. Hübner. &quot;Damit ist die erfolgreiche Weiterentwicklung der ADAC Reiseführer-Reihen auf lange Sicht gesichert – sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form.&quot; ]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spiegel floppt mit &quot;Big Data&quot;-Titel am Kiosk</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/spiegel-floppt-mit-big-data-titel-am-kiosk/2013/06/18.html </link>
			<description><![CDATA[Es ist eins der Buzzwords der digitalen Gegenwart: "Big Data". Die Spiegel-Leserschaft interessiert es allerdings nur wenig. So fiel die Ausgabe 20/2013 des Magazins - Titelzeile "Leben nach Zahlen" - am Kiosk durch. Nur 251.770 Leute griffen im Einzelverkauf zu der Ausgabe, der zweitschwächste Wert seit dem Start der IVW-Heftauflagenmessung Mitte der 1990er-Jahre. Die Cover-Check-Woche bietet auch für stern und Focus schlechte Nachrichten: Auch sie waren am Kiosk schwach.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es ist eins der Buzzwords der digitalen Gegenwart: "Big Data". Die Spiegel-Leserschaft interessiert es allerdings nur wenig. So fiel die Ausgabe 20/2013 des Magazins - Titelzeile "Leben nach Zahlen" - am Kiosk durch. Nur 251.770 Leute griffen im Einzelverkauf zu der Ausgabe, der zweitschwächste Wert seit dem Start der IVW-Heftauflagenmessung Mitte der 1990er-Jahre. Die Cover-Check-Woche bietet auch für stern und Focus schlechte Nachrichten: Auch sie waren am Kiosk schwach.</strong><br/><br/>Zur Verteidigung des Spiegels muss angemerkt werden, dass Der Spiegel 20/2013 wegen der Pfingst-Feiertage am Wochenende darauf nur fünf Tage am Kiosk lag. Ob die beiden zusätzlichen Verkaufstage dem Magazin allerdings noch einen deutlichen Push gebracht hätten, ist fraglich. Offenbar ist das Thema &quot;Big Data: Wie Staaten und Konzerne berechnen, was wir tun werden&quot; für viele potenzielle Käufer einfach nicht interessant genug gewesen. Nur ein Spiegel war in der bisherigen IVW-Heftauflagenhistorie im Einzelverkauf noch schwächer: Ausgabe 6/2013 mit einem Wert von&nbsp;248.006. Titel damals: &quot;Das Sorgenkind - Deutschlands gescheiterte Familienpolitik&quot;.<br /><br />Der stern blieb mit seinem Heft 21/2013 ebenfalls klar unter den Normalwerten: 231.511 griffen am Kiosk zu, der 12-Monats-Durchschnitt liegt derzeit bei 256.500, der 3-Monats-Durchschnitt wegen der 1-Euro-Nummer sogar bei 276.000. Titelzeile der Ausgabe war &quot;Geht's jetzt an mein Geld?&quot;. Im Gegensatz zum Spiegel lag der stern übrigens komplette sieben Tage am Kiosk. In den Alltime-Charts belegt das Heft mit seinen 231.511 Einzelverkäufen einen Platz in den unteren Flop 20.<br /><br />Der Focus meldete in dieser IVW-Woche wegen&nbsp;Pfingsten sogar gleich zwei Heftauflagen - die für die Ausgaben 20/2013 und 21/2013. Beide blieben erneut meilenweit unter der 100.000er-Marke. So griffen 80.942 am Kiosk zum Heft 20 mit dem Titel &quot;Die DDR-Vergangenheit der Kanzlerin&quot;, sogar nur 78.829 in der Woche danach zur Ausgabe 21 mit der Zeile &quot;Das deutsche Duell - Kohle gegen Pott&quot; zum Champions-League-Finale. Nachdem der Focus einige Wochen zuvor mit dem FC-Bayern-Titel &quot;FC Supermacht&quot; noch gute 116.870 Exemplare am Kiosk abgesetzt hatte, floppte er diesmal mit dem Thema Fußball.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Spiegel_2013_20.JPG" width="209" height="275" txdam="52965" alt="" />&nbsp;<img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/stern_2013_21.JPG" width="209" height="283" txdam="52968" alt="" /><br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Focus_2013_20.JPG" width="209" height="267" txdam="52966" alt="" />&nbsp;<img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Focus_2013_21.JPG" width="209" height="268" txdam="52967" alt="" /><br /><br />Alle Heftauflagen können Sie jederzeit mit unserem <link http://meedia.de/print/cover-check.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Cover-Check-Tool</link> recherchieren.]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Honorare: Freischreiber kritisieren Zeit-Chef</title>
			<link>http://meedia.de/nc/print/honorare-freischreiber-kritisieren-zeit-chef/2013/06/18.html </link>
			<description><![CDATA[Die Debatte um die Zeit-Honorare geht in die nächste Runde: Jetzt melden sich die Freischreiber zu Wort und springen der Journalistin Silke Burmester zur Seite. Die hatte mit einem Interview, das sie mit dem Geschäftsführer der Wochenzeitung Rainer Esser geführt hatte, den Stein ins Rollen gebracht. Der Verband fordert, der Verlag möge die Honorare "öffentlich und transparent" machen. Esser wiederum sagt, Burmester habe Sachverhalte "verzerrt" dargestellt. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Debatte um die Zeit-Honorare geht in die nächste Runde: Jetzt melden sich die Freischreiber zu Wort und springen der Journalistin Silke Burmester zur Seite. Die hatte mit einem Interview, das sie mit dem Geschäftsführer der Wochenzeitung Rainer Esser geführt hatte, den Stein ins Rollen gebracht. Der Verband fordert, der Verlag möge die Honorare "öffentlich und transparent" machen. Esser wiederum sagt, Burmester habe Sachverhalte "verzerrt" dargestellt. </strong><br/><br/>Es ist ein Konflikt, wahrscheinlich so alt wie der Beruf des freien Journalisten. Die Kernfragen der Diskussion lauten: Was ist eine angemessene Bezahlung für journalistische Inhalte? Und, zugespitzt auf den Auftraggeber Die Zeit: Ist es vertretbar, dass ein Verlag, der nach eigenen Angaben steigende Gewinne auch in Krisenzeiten zu verzeichnen hat, seine Honorare für Freie nicht entsprechend anpasst, um auch&nbsp;die nicht fest angestellten Mitarbeiter am Erfolg teilhaben zu lassen?<br />&nbsp;<br />Entsprechend lautet <b><link http://freischreiber.de/home/sie-hat-bangladesch-gesagt-%E2%80%93-zhd-dr-esser _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ein Kernsatz des Briefes</link></b> an den Zeit-Geschäftsführer, den der Verband am Dienstag auf seiner Website veröffentlichte: &quot;Das Verhältnis zwischen dem, was Sie zu Recht an Kompetenz, Expertise, Rechercheaufwand, Textqualität von den freien Autoren erwarten, und dem, was Sie bereit sind dafür zu bezahlen, klafft eine geradezu beschämende Lücke.&quot;<br /><br />Gegenüber MEEDIA erklärte eine Verlagssprecherin, dass man sich nicht zu dem Brief äußern möchte.&nbsp;Ausgangspunkt der Debatte war <b><link http://taz.de/Zeit-Geschaeftsfuehrer-ueber-freie-Autoren/!118136/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ein Interview in der Wochenendausgabe der taz</link></b>. Medienjournalistin Silke Burmester, die u.a.&nbsp;für die Zeit schreibt und Mitglied im Verband Freischreiber ist, hatte sich mit dem Verlagsmanager unterhalten und wollte dabei vor allem eines wissen: Warum erhöht der Verlag trotz steigender Gewinne nicht auch die Honorare für seine freien Autoren? Essers Antwort: In den vergangenen Jahren seien sowohl die Redaktion ausgebaut als auch die Ausgaben für Spesen, Gehälter und Pauschalen erhöht worden.<br /><br />Im weiteren Verlauf des Interviews verteidigte Esser die Honorarpolitik des Verlags - und Burmester hielt weiter&nbsp;dagegen. Schließlich sagte&nbsp;Esser laut der veröffentlichten Fassung: &quot;Die Anzeigenerlöse sind sehr volatil. Einfach zu sagen, hier sind ein paar Millionen mehr, so stellt sich Klein Erna die Verantwortung eines&nbsp;Zeitungsgeschäftsführers vor.&quot; Antwort von Burmester: &quot;Dann dankt Klein Erna dem Onkel für das Gespräch.&quot; Die Antwort fügte Burmester offenbar erst nach Zusendung der von Esser autorisierten Fassung in das Interview ein. Das Interview selber sei aber, schreibt Burmester in einem Kommentar unter ihrem eigenen Interview, in der Autorisierung&nbsp;zu &quot;80 Prozent&quot; überarbeitet worden.<br /><br />Ebenfalls in der&nbsp;Online-Kommentarspalte zum Interview äußerte sich&nbsp;Rainer&nbsp;Esser im Nachgang und legte Honorare offen, die Burmester für Beiträge im Zeit Magazin erhalten habe: &quot;Silke Burmester weiß bestens, dass die ZEIT in der Regel deutlich besser zahlt als sie in ihrem Interview behauptet hat. Sie selbst hat für ihre Artikel im ZEITmagazin Honorare zwischen 1.300 Euro und 2.000 Euro erhalten für 9.800 bis 19.800 Zeichen.   Sie hat wider besseren Wissens, um den Spin ihrer Geschichte zu erhalten, die Dinge verzerrt dargestellt.&quot; Darauf antwortete&nbsp;wieder Burmester mit Offenlegung von&nbsp;Honoraren der Zeit - denn&nbsp;das Magazin zahlt offenbar besser als die großformatige Mutter.<br /><br />Die Freischreiber fordern nun&nbsp;von Esser, er solle&nbsp;auf die Sachebene zurückkehren und seine Behauptung beweisen, Burmester habe unsauber gearbeitet. Gleichzeitig solle er den Originaltext des Interviews freigeben.<br /><br />Schon jetzt lässt sich absehen, dass auch&nbsp;mit dem Brief und der Replik von Esser das letzte Wort in dieser Sache noch nicht geschrieben und gesprochen wurde. Es geht in der Debatte um Freienhonorare keineswegs nur um die Zeit. Doch genau an einem&nbsp;exponierten&nbsp;Titel, der für hohe journalistische Standards und Qualitätsjournalismus steht, wird nun eine fast exemplarische Debatte zwischen Journalisten und Verlagsmanagern geführt.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
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