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		<title>Meedia News aus dem Bereich Fernsehen</title>
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			<title>Meedia News aus dem Bereich Fernsehen</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 09:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Let's Dance&quot; siegt, &quot;heute-show&quot; mit Rekord</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/lets-dance-siegt-souveraen/2013/05/25.html </link>
			<description><![CDATA[Seit dem Ende von "The Voice Kids" vor 14 Tagen ist der Weg für RTL an Freitagen im jungen Publikum wieder frei. An "Let's Dance" kommt niemand mehr vorbei, die Sat.1-Shows wie der "IQ Test" oder diesmal "32Eins!" versagen bitter. Im Gesamtpublikum gewann allerdings die Tragikomödie "24 Milchkühe und kein Mann" den Tag - mit 5,86 Mio. Zuschauern und starken 19,6%. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen überzeugte der Film mit immerhin 9,6%. Einen neuen Rekord gab es für die "heute-show".]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit dem Ende von "The Voice Kids" vor 14 Tagen ist der Weg für RTL an Freitagen im jungen Publikum wieder frei. An "Let's Dance" kommt niemand mehr vorbei, die Sat.1-Shows wie der "IQ Test" oder diesmal "32Eins!" versagen bitter. Im Gesamtpublikum gewann allerdings die Tragikomödie "24 Milchkühe und kein Mann" den Tag - mit 5,86 Mio. Zuschauern und starken 19,6%. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen überzeugte der Film mit immerhin 9,6%. Einen neuen Rekord gab es für die "heute-show".</strong><br/><br/>Hier sind die 5 Dinge, die Sie über die Quoten vom Freitag wissen müssen:<br /><br /><b>1. &quot;Let's Dance&quot; siegt, für die &quot;Promi-Skandale&quot; interessiert sich kaum jemand</b><br />Mit 1,78 Mio. 14- bis 49-Jährigen erzielte &quot;Let's Dance&quot; eine Woche vor dem Finale&nbsp;einen guten Marktanteil von 18,7%, insgesamt kann die Staffel schon jetzt als Erfolg verbucht werden, der zwar keine sensationellen aber fast durchweg gute Quoten geholt hat. Auch auf den weiteren Plätzen folgen in den Tages-Charts RTL-Programme: &quot;Wer wird Millionär?&quot; mit 1,57 Mio. und 16,0%, &quot;Gute Zeiten, schlechte Zeiten&quot; mit 1,47 Mio. und 18,7%, sowie &quot;RTL aktuell&quot; mit 1,08 Mio. und 17,7%. Stärkster Konkurrent war ProSiebens &quot;Blood Diamond&quot; mit 1,04 Mio. jungen Zuschauern, aber unbefriedigenden 10,4%. Richtig mies lief es für die Sat.1-Rankingshow &quot;32Eins!&quot; zum Thema &quot;Die größten Promi-Skandale&quot;, die nur 740.000 junge Menschen einschalteten - schlechte 7,2%.<br /><br /><b>2. ARD überzeugt mit Jutta-Speidel-Film bei Jung und Alt</b><br />Im Gesamtpublikum ging der Tagessieg an die ARD-Tragikomödie &quot;24 Milchkühe und kein Mann&quot; mit Jutta Speidel in der Hauptrolle. 5,86 Mio. schalteten sie ein - tolle 19,6%. Damit schlug der Film die Konkurrenz relativ klar. Mithalten konnte halbwegs nur RTL - mit &quot;Wer wird Millionär?&quot; (5,07 Mio. / 17,4%) und &quot;Let's Dance&quot; (4,45 Mio. / 18,2%), das ZDF hatte mit &quot;Der Kriminalist&quot; und &quot;Flemming&quot; hingegen keine Chance und blieb mit 3,79 Mio. (12,9%) und 3,40 Mio. (11,2%) im Mittelmaß stecken.<br /><br /><b>3. So viele&nbsp;&quot;heute-show&quot;-Zuschauer wie nie zuvor</b><br />Dass die &quot;heute-show&quot; mal einen besseren Marktanteilen holen würde als die Freitags-Krimis&quot; und das &quot;heute-journal&quot;, hätte vor ein paar Jahren auch noch niemand gedacht. Mit 3,19 Mio. Zuschauern stellte Oliver Welke am Freitagabend aber sogar einen neuen Rekord auf: Nie zuvor sahen so viele Leute die &quot;heute-show&quot;. Als die Sendung nach einem Testlauf 2009 im Januar 2010 auf ihren Stammsendeplatz am Freitagabend, 22.30 Uhr, wechselte, landete sie dort im Gesamtpublikum erst einmal grundsätzlich unter der 10%-Marke. Erst 2011 häuften sich die zweistelligen Marktanteile im Gesamtpublikum. Zum ersten Mal mehr als 3 Mio. Zuschauer gab es dann am 7. Dezember 2012: 3,05 Mio. bedeuteten einen neuen Rekord. Seit dem 8. Februar 2013 gibt es nun ununterbrochen zweistellige Marktanteile im Gesamtpublikum, der Zuschauerrekord wurde über 3,11 Mio. und 3,16 Mio. auf nun 3,19 Mio. gesteigert. Die &quot;heute-show&quot; ist auch quotenmäßig&nbsp;zum Erfolg geworden.<br /><br /><b>4. NDR punktet mit Zweitliga-Relegation</b><br />Offenbar musste sich am Freitagabend erst einmal rumsprechen, wo das Relegations-Hinspiel für den letzten freien Platz der kommenden Zweitliga-Saison übertragen wird. Denn: Nachdem 830.000 Fans die erste Halbzeit zwischen Osnabrück und Dresden im NDR Fernsehen gesehen hatten, waren es in Durchgang 2 mit 1,48 Mio. fast doppelt so viele. Der Marktanteil kletterte in dieser zweiten Halbzeit auf tolle 5,1%, sie kam mit ihrer Zuschauerzahl in die Quoten-Top-40 des Tages. Die Zahlen des mdr Fernsehens, das das Match ebenfalls übertrug, liegen zur Zeit noch nicht vor.<br /><br /><b>5. RTL II schlägt Vox mit &quot;Catwoman&quot;</b><br />In der zweiten Privat-TV-Liga heißt der Sieger des Abends RTL II. Mit &quot;Catwoman&quot; (820.000 14- bis 49-Jährige / 7,9%) blieb man vor den Vox-Serien. &quot;Law &amp; Order: Special Victims Unit&quot; kam dort um 20.15 Uhr nur&nbsp;auf 620.000 junge Zuschauer und 6,3%, mit einer weiteren Folge um 21.10 Uhr auf 780.000 und 7,1%. Über das Sendernormalniveau sprang eine dritte Folge um 23 Uhr - mit 670.000 und 8,5%. Bei kabel eins blieb &quot;Castle&quot; um 20.15 Uhr bei allenfalls soliden 5,1% hängen, &quot;The Mentalist&quot; war im Anschluss mit 5,3% und 5,6% auch nicht viel erfolgreicher.<br /><br /><span style="font-weight: bold;"><link http://meedia.de/fernsehen/tv-quoten.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Die Top 20 der meistgesehenen Sendungen bei den 14- bis 49-Jährigen und die &quot;5 Dinge&quot; der vergangenen Tage finden Sie wie immer hier.</link></span>]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZDF-Politbarometer jetzt immer drei Tage vor Wahlen</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/zdf-politbarometer-jetzt-immer-drei-tage-vor-wahlen/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Das ZDF wird sein "Politbarometer" fortan immer erst donnerstags vor Bundestags-, Landtags- und Europawahlen veröffentlichen. Bisher liegen zwischen der Veröffentlichung der Wahlumfrage und der Wahl sieben Tage. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das ZDF wird sein "Politbarometer" fortan immer erst donnerstags vor Bundestags-, Landtags- und Europawahlen veröffentlichen. Bisher liegen zwischen der Veröffentlichung der Wahlumfrage und der Wahl sieben Tage. </strong><br/><br/>&quot;Das Wählerverhalten hat sich massiv verändert. Wechselwähler machen heute einen viel größeren Teil der Wählerschaft aus, und der Wähler entscheidet sich immer später“, begründet ZDF-Intendant Thomas Bellut die Entscheidung. &quot;Wir sehen uns daher in der Pflicht, den Wähler mit einem aktuellen Stimmungsbild zu informieren und ihn nicht wider besseres Wissen auf dem Stand veralteter Informationen zu lassen.&quot;
Eine umfassende Auswertung der Forschungsgruppe&nbsp;Wahlen&nbsp;habe ergeben, dass die bisher unveröffentlichten, kurzfristigen Umfragen vor Wahlen deutlich geringere Fehlerquoten aufwiesen als die letztveröffentlichten Daten zehn Tage vor der Wahl, heißt es beim ZDF. 
Die Neuerung beim &quot;Politbarometer&quot; habe das ZDF bereits mit der ARD erörtert. Dort hieß es allerdings&nbsp;bereits im Februar, man wolle&nbsp;beim bisherigen&nbsp;Modus der Verkündung&nbsp;der Wähler-Prognosen bleiben und keine Zahlen kurz vor einer Wahl veröffentlichen. <b><link http://meedia.de/fernsehen/zdf-denkt-an-last-minute-politbarometer-vor-wahl/2013/02/21.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn sagte&nbsp;damals gegenüber&nbsp;Cicero,</link></b> &quot;solche Zahlen könnten einen Kreislauf zwischen taktischen Wahlentscheidungen und neuen Entscheidungsgrundlagen in Gang setzen, der dem demokratischen Prozess nicht förderlich sei.&quot;]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Quotenrekorde der Champions League</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/die-quotenrekorde-der-champions-league/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Die europäische Fußball-Königsklasse war in Deutschland nie so populär wie heute. Am Samstag wird es beim deutsch-deutschen Finale mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen neuen Alltime-Einschaltquotenrekord für Champions-League-Spiele geben. Der bisherige vom "Finale dahoam" aus dem Vorjahr liegt bei 16,79 Mio. Zuschauern, wurde aber schon im Halbfinal-Rückspiel 2013 beinahe geknackt. MEEDIA präsentiert die Quotencharts der Champions-League-Historie.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die europäische Fußball-Königsklasse war in Deutschland nie so populär wie heute. Am Samstag wird es beim deutsch-deutschen Finale mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen neuen Alltime-Einschaltquotenrekord für Champions-League-Spiele geben. Der bisherige vom "Finale dahoam" aus dem Vorjahr liegt bei 16,79 Mio. Zuschauern, wurde aber schon im Halbfinal-Rückspiel 2013 beinahe geknackt. MEEDIA präsentiert die Quotencharts der Champions-League-Historie.</strong><br/><br/>Als der Europapokal der Landesmeister in der Saison 1992/93 zur Champions League wurde, hielt sich die Begeisterung der Deutschen erst einmal in Grenzen. Der VfB Stuttgart schied in der Premieren-Saison in der ersten Runde aus, Werder Bremen 93/94 in der Gruppenphase. Als Bayern München 94/95 dann immerhin ins Halbfinale kam, kletterte die Zuschauerzahl bei RTL erstmals fast auf die 10-Mio.-Marke. Allerdings: Die Bayern verloren das Rückspiel sang- und klanglos 2:5 gegen das damalige Weltklasse-Team von Ajax Amsterdam, das auch das Finale gewann - und die 10-Mio.-Marke blieb vorerst unerreicht.<br /><br />Zwei Jahre später gelang das dann Borussia Dortmund. Schon die beiden Halbfinals gegen Manchester United erreichten mehr als 10 Mio. Fans - das Finale, das am 28. Mai gegen Juventus Turin gewonnen wurde, sahen dann sage und schreibe 15,27 Mio. Leute bei RTL. Die Champions League hatte in Deutschland ihren Durchbruch geschafft, der Rekord hielt dann allerdings fast 15 Jahre lang.<br /><br />In den Jahren 1998 und 1999 schafften Borussia Dortmund und Bayern München diverse&nbsp;weitere Male den Sprung über die 10-Mio.-Hürde, das Drama im Finale 1999, als die Bayern in der Nachspielzeit gegen Manchester United verloren, sahen 13,58 Mio. Nach der fast vergessenen Episode, in der Rupert&nbsp;Murdochs Frauensender tm3 ein Jahr lang die Spiele übertrug, kletterten die Quoten in den Jahren 2001 bis 2004 wieder auf solch starke Zahlen. Verantwortlich dafür waren fast ausnahmslos die Bayern - ihren Finalsieg 2001 schalteten 13,10 Mio. ein. Die Ausnahme: Das Finale 2002, in dem Bayer Leverkusen Real Madrid unterlag, kam auf 12,23 Mio. Zuschauer.<br /><br />Wie abhängig die Sender von den Erfolgen der deutschen Teams sind, zeigte sich in den Jahren 2005 bis 2009. Spätestens im Viertelfinale schieden die deutschen Mannschaften in den fünf Jahren aus - und Sat.1, das die Champions League seit der Saison 2003/04 zeigte, erreichte keine 10-Mio.-Zuschauerzahl. Als die Bayern in den Jahren 2010 und&nbsp;2012&nbsp;allerdings jeweils ins Endspiel einzogen, erzielte Sat.1 doch noch Mega-Quoten - und stellte schließlich sogar einen neuen Alltime-Rekord auf.<br /><br />Zunächst sahen 2010 11,89 Mio. das Finale gegen Inter Mailand. 2012 kam das Halbfinal-Rückspiel gegen Real Madrid inklusive Elfmeterschießen dann auf 12,63 Mio. und das &quot;Finale dahoam&quot;&nbsp;gegen Chelsea schließlich&nbsp;auf 16,79 Mio. Ein Wert für die Ewigkeit dachte man damals - und ahnte nichts davon, dass es 2013 ein deutsch-deutsches Finale zwischen Borussia Dortmund und Bayern München geben würde.<br /><br />Dass dieses Endspiel einen neuen Rekord aufstellen wird, scheint so gut wie sicher - es sei denn, in weiten Teilen Deutschlands fällt am Samstagabend der Strom aus. Denn: Schon das Halbfinal-Rückspiel zwischen dem FC Barcelona und Bayern München sahen am 1. Mai im ZDF 15,91 Mio. Fans - und das, obwohl der Finaleinzug&nbsp;nach dem 4:0 im Hinspiel bereits fast sicher war. Die spannende Frage ist nun noch, wie hoch der Rekord ausfallen wird. Das BVB-FCB-Finale könnte sogar das erste Vereins-Fußballspiel seit Mitte der 1970er-Jahre sein, das über die 20-Mio.-Marke springt. Damals gelang das den Bayern im Europapokal der Landesmeister.<br /><br /><img src="fileadmin/uploads/images/Blogs/Tabellen/2013/Champions_League_Alltime_20130524.jpg" width="416" height="261" txdam="52547" alt="" />]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sky will eigene Serie wie &quot;Game of Thrones&quot;</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/sky-will-eigene-event-serie-wie-game-of-thrones/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Sky Deutschland will schon seit Längerem eigene Serien produzieren. Jetzt nennt der Sender einen Termin: 2015 soll die erste Eigenproduktion ausgestrahlt werden. Welche Größenordnung angestrebt wird, scheint ebenfalls klar zu sein. "Wir sollten eine Koproduktion in Form einer Event-Serie machen", sagte Sky-Aufsichtsrat Mark Kaner zum Handelsblatt. Als Vorbild nennt er die Erolgs-Serie "Game of Thrones". Wie genau die Sky-Serie aussehen wird, steht aber noch nicht fest.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Sky Deutschland will schon seit Längerem eigene Serien produzieren. Jetzt nennt der Sender einen Termin: 2015 soll die erste Eigenproduktion ausgestrahlt werden. Welche Größenordnung angestrebt wird, scheint ebenfalls klar zu sein. "Wir sollten eine Koproduktion in Form einer Event-Serie machen", sagte Sky-Aufsichtsrat Mark Kaner zum Handelsblatt. Als Vorbild nennt er die Erolgs-Serie "Game of Thrones". Wie genau die Sky-Serie aussehen wird, steht aber noch nicht fest.</strong><br/><br/>Das entscheide sich erst am Ende des Jahres, so Kaner. Eine Sache steht aber fest: &quot;Es muss ein hochqualitatives, schwergewichtiges Stück Fernsehen werden.&quot;
Nach Kaners Meinung könnte die erste eigene Serie auch eine Gemeinschaftsproduktion von Sky Deutschland, Sky Italia und dem britischen&nbsp;BSkyB werden. &quot;Es kommt sehr viel mehr Geld auf den Tisch, und das Risiko ist besser verteilt.&quot; Wie das Handelsblatt berichtet, sind acht bis zehn Episoden mit Produktionskosten von drei Millionen Euro pro Programmstunde geplant. 
Vor allem die Berliner Filmproduktion Teamworx könnte zum Zuge kommen, an der - laut Handelsblatt - Sky-Programmchef Gary Davey großen Gefallen gefunden hat. Die Berliner Firma hat jüngst das TV-Highlight &quot;Unsere Mütter, Unsere Väter&quot; für das ZDF gemacht.&nbsp;
Mit den selbst produzierten Inhalten will Sky offenbar seinen Programmschwerpunkt verlagern, um das &quot;Image aufzupolieren&quot;, vermutet das Handelsblatt. Bislang setzt der Pay-TV-Sender auf eingekaufte Inhalte. Nach eigenen Angaben gab Sky im vergangenen Jahr rund 800 Millionen Euro dafür aus. Ein Großteil davon floss in Senderechte für Sport-Events wie die Fußball-Bundesliga, die Champions League und die Formel 1. Der britische Schwestersender BSkyB hingegen steckt&nbsp;- laut Handelsblatt - rund 600 Millionen Pfund pro Jahr in eigene Serien und Shows.&nbsp;
&quot;Game of Thrones&quot; wurde 2011 zum ersten Mal vom US-Bezahl-Sender HBO ausgestrahlt und feiert seitdem international Erfolge. Der&nbsp;Pay-TV-Sender TNT Serie holte den Hit noch im selben Jahr nach Deutschland. Die aktuelle dritte Staffel läuft derzeit in Deutschland bei Sky Atlantic HD.]]></content:encoded>
			
			<author>marvin.schade@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“Tagesschau” kontert die Kleber-Kritik</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/wie-die-tagesschau-die-kleber-kritik-kontert/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen sorgte “heute journal”-Moderator Claus Kleber für Schlagzeilen, weil er zusammen mit Ex-”Tagesthemen”-Moderator Ulrich Wickert in der Zeit die “Tagesschau” wegen ihres Sprecher-Prinzips kritisierte.  "Ich glaube, dass sich dieses Konzept gerade überlebt", sagte Kleber. Nun hat “Tagesschau”-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke im “Tagesschau”-Blog darauf reagiert. Gniffke übt sich dabei in einer für ihn eher ungewohnten Disziplin: der Selbst-Ironie.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vor wenigen Tagen sorgte “heute journal”-Moderator Claus Kleber für Schlagzeilen, weil er zusammen mit Ex-”Tagesthemen”-Moderator Ulrich Wickert in der Zeit die “Tagesschau” wegen ihres Sprecher-Prinzips kritisierte.  "Ich glaube, dass sich dieses Konzept gerade überlebt", sagte Kleber. Nun hat “Tagesschau”-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke im “Tagesschau”-Blog darauf reagiert. Gniffke übt sich dabei in einer für ihn eher ungewohnten Disziplin: der Selbst-Ironie.</strong><br/><br/>Er habe sich die “ganze Schwarte” in der aktuellen Print-Ausgabe der Zeit “mal komplett durchgelesen”, schreibt er im <link http://blog.tagesschau.de/2013/05/24/kleber-wickert-und-die-tagesschau/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>Tagesschau-Blog</b></link>. Und weiter: “Zwei reifere Herren (Wickert, Kleber) philosophieren über Nachrichten, und da möchte ich Ihnen die Haltung eines dritten reiferen Herren (nämlich Gniffke) nicht vorenthalten.” Die Wortwahl deutet an: Hoppla, hier wird es potenziell “lustig”. Also, so mit Anführungszeichen. Zwinker, zwinker. Sie verstehen?<br /><br />Kai Gniffke führt weitere Signal-Worte für Ironie ins Feld wie “bedeutungsschwanger” und “Grandseigneure”. Aber dann wird er auch ernst. Er selbst findet es natürlich nicht schade, dass die “Tagesschau” nicht moderiert wird: “Im Gegenteil, so lange ich Verantwortung in diesem Laden trage, bleibt die Tagesschau eine Sprecher-Sendung, weil ich sicher bin, dass die Menschen die knackige Viertelstunde um 20 Uhr schätzen, ohne Emotionalisierung und lange Interviews. Knack und Back sagen, was aus unserer Sicht heute für dieses Land von Bedeutung war. Das ist Tagesschau.”<br /><br />Mal abgesehen von den gestelzt daherspazierenden flotten Formulierungen - was soll er auch anderes sagen, bzw. schreiben, der Herr Gniffke? Wir haben ihn hier bei MEEDIA in der Vergangenheit weiß Gott schon oft und wortreich für Überheblichkeit und Scheuklappentum kritisiert. Aber in diesem Fall - Herr Gniffke, jetzt müssen Sie sehr stark sein - möchte man ihm fast zustimmen. Dass <link http://meedia.de/fernsehen/kleber-und-wickert-kritisieren-tagesschau/2013/05/22.html - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>ausgerechnet Claus Kleber und Uli Wickert die “Tagesschau” kritisieren</b></link>, das wirkt schon unfreiwillig komisch. Erst Recht, wenn Claus Kleber in der Zeit davon redet, dass der Text heutzutage&nbsp;oft “vor die Hunde” gehe. Kleber als Text-Gott?&nbsp;Gott bewahre!&nbsp;Wie schrieb Peer Schader in seinem Fernsehblog <link http://www.ulmen.tv/fernsehblog/claus-kleber-und-der-wortkorks-im-heute-journal - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>neulich sehr treffend</b></link>:<br /><br /><i>“Mir fällt es zunehmend schwerer, Kleber dabei zuzusehen, wie er im ‘heute journal’ durch seine originalitätsaufgepumpten Korrespondentenfilmankündigungen wackelt; wie er mitten im Satz Punkte macht, wo keine sind; sich in den selbst gebauten Moderationsirrgärten verläuft – und ich die ganze Zeit befürchte, dass er da aus eigener Kraft nicht mehr raus kommt.”</i><br /><br />Nein, die Sprache von Claus Kleber taugt nicht zum Vorbild. Mit der Sprache der “Tagesschau” ist das eine andere Sache. Die ist zwar nicht so windschief zusammengezimmert wie viele von Klebers Moderationen, dafür wird ein überkorrekter Behörden-Nominalstil gepflegt, dem bisweilen auch schwer zu folgen ist. Und es ist auch kein Wert an sich, wie Kai Gniffke meint, dass die “Tagesschau” zu einer Art TV-Ritual erstarrt ist.<br /><br />Es gibt da übrigens eine feine, kleine Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen, die eine überaus verständliche, plastische Sprache pflegt, die Zusammenhänge gut erklärt und auch “moderiert” ist: die vom ZDF produzierten Kindernachrichten “Logo”. Von dieser Sendung, könnten sich die großen Nachrichtenmacher bei “Tagesschau”, “Tagesthemen”, “heute” und “heute journal” sehr gerne die eine oder andere Scheibe abschneiden.]]></content:encoded>
			
			<author>stefan.winterbauer@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die wichtigsten Medien-Fakten zum CL-Finale</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/die-wichtigsten-medien-fakten-zum-cl-finale/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Das Warten hat bald ein Ende: Am Samstag um 20.45 Uhr ist Anstoß zum deutsch-deutschen Champions League-Finale in Wembley zwischen dem FC Bayern und dem BVB. Wie für die Teams geht es auch für die Berichterstatter in die heiße Phase. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – und manche Medien haben sogar schon zu Beginn der Woche das Finale eingeläutet. MEEDIA liefert die wichtigsten Medienfakten zum großen Spiel am Samstag.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Warten hat bald ein Ende: Am Samstag um 20.45 Uhr ist Anstoß zum deutsch-deutschen Champions League-Finale in Wembley zwischen dem FC Bayern und dem BVB. Wie für die Teams geht es auch für die Berichterstatter in die heiße Phase. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – und manche Medien haben sogar schon zu Beginn der Woche das Finale eingeläutet. MEEDIA liefert die wichtigsten Medienfakten zum großen Spiel am Samstag.</strong><br/><br/><b>Der Ticker tickt:</b> Live-Ticker sind für Online-Medien die beliebteste Art der direkten Berichterstattung über ein laufendes Ereignis. Den &quot;Längsten&quot; hat nach eigenen Angaben die <b><link http://www.derwesten.de/sport/fussball/road-to-wembley/der-laengste-live-ticker-der-welt-nur-der-bvb-kann-die-bayern-schlagen-id7954656.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">WAZ</link></b>. Seit Dienstagfrüh um 6&nbsp;Uhr bis zum Freitagmorgen&nbsp;hat die Online-Redaktion bereits 46 (größtenteils Borussen-)Beiträge getickert.&nbsp;Klar ist: Das&nbsp;Ruhrgebiet bekennt Farbe. Auf der Enthusiasmus-Skala weit oben rangieren die&nbsp;Ruhr Nachrichten. RN-Reporter Oliver Volmerich twitterte ein <b><link https://twitter.com/olivol/status/336829627966304257/photo/1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Bild</link></b>, das ein schwarz-gelbes, über vier Etagen großes Banner am blau-weißen Verlagshaus in der Dortmunder Innenstadt zeigt. &quot;Ein Team, ein Traum&quot;, heißt es dort.&nbsp; 

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Doch damit nicht genug. Ihrem <b><link http://www.ruhrnachrichten.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Online-Auftritt</link></b> haben die Ruhr Nachrichten einen Trikotwechsel verpasst. Borussen- statt Final-Ticker. Aber sehen Sie selbst:
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<br /><b>Die Erklärer vom Dienst:</b>&nbsp;&quot;Da ist das Ding&quot;, titelte die Sport Bild und liefert in der aktuellen Ausgabe über 46 Seiten Lesestoff rund um die Finalisten und den Austragungsort. Die Redakteure erklären, warum das Endspiel ein Hassfinale zu werden droht, verrät, wo der zukünftige Bayern-Trainer Pep Guardiola das Finale gucken wird und berichtet, dass Stürmer-Star Lewandowski nur zu den Bayern will. Auch der Focus hat die Finalwoche zum Aufmacher gemacht. &quot;Weißwurst gegen Currywurst. Kohle gegen Pott&quot;, schreibt Chefredakteur Jörg Quoos im Editorial. Der Focus findet den kulturellen Dreher und beschreibt die &quot;zwei Welten&quot;, die am Samstag aufeinandertreffen. 

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<b>TV-Materialschlacht:</b>&nbsp;Für die internationale TV-Übertragung des Finals wird der britische Sender ITV verantwortlich sein. Die beiden deutschen Sender, die das Match übertragen,&nbsp;können sich deshalb aber nicht zurücklehnen. 70 Mitarbeiter stellt der Bezahlsender Sky auf, um aus Wembley zu berichten. Zu den 35 Kameras von ITV, die das Fußballspiel übertragen, berichtet Sky zusätzlich mit acht eigenen Kameras für Interviews vom Spielfeldrand, den Kabinen und dem eigenen Studio vor Ort. Sky-Kunden können das Finale sogar in 3D gucken – acht weitere Spezial-Kameras lässt der Sender dafür am Spielfeld aufstellen.&nbsp;Zum Vergleich: In Wembley 2011, beim Finale Manchester gegen Barcelona (also ohne deutsche Beteiligung), waren nur rund die Hälfte der Mitarbeiter im Einsatz. 
Zum Jubel-Finale kündigte der Münchener Sender bereits an, sein Programm zur Vor- und Nachberichterstattung ab Freitag im Live-Stream auf <b><link http://www.sky.de/web/cms/de/sport-fussball-championsleague.jsp?intcmp1=home::wp:D019L - external-link-new-window "Opens external link in new window">sky.de</link></b> zu senden. 56 Stunden Material stellt der Pay TV-Sender damit frei empfangbar zur Verfügung. &quot;Die Fußballfans bekommen an diesem Wochenende Sky XXXL präsentiert, die wohl umfangreichste Berichterstattung vom Champions League-Finale im deutschen Fernsehen&quot;, verspricht der Sender. Das Spiel selbst wird Sky aber&nbsp;nicht streamen. Zum besonderen Anlass schaltet der Sender aber all seinen Kunden das Spiel frei - auch, wenn sie kein Sky Sports abonniert haben. 30 Sekunden Werbezeit sollen übrigens 23.640 Euro kosten, berichtet das Handelsblatt vom Freitag.&nbsp;
<b>ZDF-Premiere:</b>&nbsp;Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird auch das ZDF ein Champions League Finale übertragen. Für die Premiere reist der Mainzer Sender mit einem 25-köpfigen Team sowie&nbsp;einem externen Dienstleister an, um dem Gebührenzahler eine umfassende Berichterstattung bieten zu können. Zwar ist das Team offenbar wesentlich kleiner als das der Konkurrenz.&nbsp;Dafür hat das ZDF 13 eigene Kameras vor Ort, die vom Spielfeldrand berichten. 
<b>News-Bombardement bei n-tv: </b>&quot;Beim Nachrichtensender n-tv spielt das Jahrhundert-Finale bis Montag eine Hauptrolle im Programm&quot;, haben die Kölner angekündigt. Schaut man auf den Programmplan, scheint das noch milde ausgedrückt: Von Donnerstag bis Montag stehen 18 &quot;News-Spezial&quot;&nbsp;auf der Agenda des Nachrichtensenders. 
<b>Typologie eines Fußballzuschauers:</b>&nbsp;Wie die Zuschauer eigentlich ticken, für die die Sender den Aufwand betreiben, haben übrigens ebenfalls die Redakteure der <b><link http://www.derwesten.de/sport/fussball/road-to-wembley/wie-guckst-du-eine-typologie-der-fussballzuschauer-id7976882.html>WAZ</link></b> analysiert. Sie listen neun verschiedene Typen eines Fußballzuschauers auf. Ihre Charaktere reichen vom &quot;Konzentrierten&quot;, über den &quot;Ängstlichen&quot; bis hin zum &quot;glücklichen&quot; Zuschauer. 
<br /><b>Social Networks brummen:</b>&nbsp;Auch in den Sozialen Netzwerken wird dem großen Finale heftig entgegengefiebert: Unter dem Hashtag <b><link https://twitter.com/search?q=%23UCLfinal&src=hash - external-link-new-window "Opens external link in new window">#UCLFinal</link></b> twittern Fans und Medien seit Tagen hin und her. Der Kurznachrichtendienst richtete sogar extra eine <b><link https://discover.twitter.com/UCLFinal/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Übersichtsseite</link></b> ein, die die wichtigsten Twitter-Accounts für das Finale auflistet. 
Bei Facebook gibt es übrigens bereits einen klaren Gewinner – zumindest was die Fanzahl angeht: Mit 7,1 zu 2,5 Millionen Facebook-Fans schießt der <b><link https://www.facebook.com/FCBayern?fref=ts - external-link-new-window "Opens external link in new window">FC Bayern</link></b> die Konkurrenz aus <b><link https://www.facebook.com/BVBorussiaDortmund09?fref=ts - external-link-new-window "Opens external link in new window">Dortmund</link></b> eindeutig ab. Aber: Eine <b><link https://www.tu-braunschweig.de/aip/ad/news - external-link-new-window "Opens external link in new window">Studie</link></b> der Uni Braunschweig hat ergeben: Der FCB hat zwar die meisten Fans, der BVB ist aber sehr viel beliebter – in der Markenwahrnehmung gewinnt der BVB mit 70,53 von möglichen 100 Punkten. Die Bayern kommen nur auf 58,84 Punkte.<br /> ]]></content:encoded>
			
			<author>marvin.schade@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>6,20 Mio.: Relegation nur leicht unter Vorjahr</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/620-mio-relegation-nur-leicht-unter-vorjahr/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Die Relegationsspiele um den letzten freien Platz der kommenden Bundesliga-Saison sind auch in diesem Jahr ein Quotenhit. 6,20 Mio. sahen das Hinspiel zwischen Hoffenheim und Kaiserslautern, nur ein paar weniger als vor einem Jahr beim Match Hertha vs. Düsseldorf. Das Rückspiel mit dem legendären Düsseldorfer Platzsturm kam damals aber auf 8,66 Mio. Zufrieden kann auch Eurosport sein: Das Champions-League-Finale der Damen sahen dort immerhin 740.000 Fußball-Fans - ein Marktanteil von 2,5%.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Relegationsspiele um den letzten freien Platz der kommenden Bundesliga-Saison sind auch in diesem Jahr ein Quotenhit. 6,20 Mio. sahen das Hinspiel zwischen Hoffenheim und Kaiserslautern, nur ein paar weniger als vor einem Jahr beim Match Hertha vs. Düsseldorf. Das Rückspiel mit dem legendären Düsseldorfer Platzsturm kam damals aber auf 8,66 Mio. Zufrieden kann auch Eurosport sein: Das Champions-League-Finale der Damen sahen dort immerhin 740.000 Fußball-Fans - ein Marktanteil von 2,5%.</strong><br/><br/>Hier sind die 5 Dinge, die Sie über die Quoten vom Donnerstag wissen müssen:<br /><br /><b>1. Bundesliga-Relegation siegt souverän</b><br />Gegen die 6,20 Mio. Zuschauer, die sich für das erste Relegationsspiel zwischen Hoffenheim und Kaiserslautern entschieden, kam kein Konkurrent an. Am besten erging es in der Prime Time abseits der ARD noch dem ZDF: 3,90 Mio. hievten dort &quot;Molly &amp; Mops&quot; auf solide 12,5%. Davor landeten neben dem Fußball, der einen tollen Marktanteil von&nbsp;20,4% holte, auch noch die Halbzeit-&quot;Tagesthemen&quot; mit 5,44 Mio. und 17,0%, die 20-Uhr-&quot;Tagesschau&quot; mit 4,33 Mio. und 16,0%, sowie die &quot;Sportschau&quot;-Moderationen mit 4,30 Mio. und 16,1%.<br /><br /><b>2.&nbsp;CL-Finale der Damen klar über&nbsp;Eurosport-Niveau<br /></b>Hätte es im Ersten nicht auch ein Fußballspiel gegeben, hätten sicher noch ein paar Leute mehr Eurosport gesehen. Dort gewann der VfL Wolfsburg das Champions-League-Finale der Damen gegen Olympique Lyon. Die Mio.-Marke erreichte das Spiel nicht, mit 740.000 Fans erreichte es aber immerhin einen Marktanteil von 2,5% und damit einen, der deutlich über dem 12-Monats-Durchschnitt des Senders von derzeit 0,7% liegt. Der aktuelle Eurosport-Jahresrekord war nicht in Gefahr: Den hält weiterhin ein Skisprung-Weltcup aus Zakopane mit 890.000 Zuschauern.<br /><br /><b>3. &quot;Germany's next Topmodel&quot; siegt auch ohne Rekord bei 14-49</b><br />Den Vorwochenwert von 18,8%, der gleichzeitig ein Staffelrekord war, erreichte die ProSieben-Casting-Soap diesmal nicht ganz, doch mit 18,3% war das Halbfinale fast genau so erfolgreich - und das trotz des starken&nbsp;Fußballspiels in direkter Konkurrenz. Mit den 2,18 Mio. 14- bis 49-Jährigen, die dem Marktanteil von 18,3% entsprachen, blieb die ProSieben-Reihe auch vor der Relegation, die 2,02 Mio. (16,7%)&nbsp;einschalteten. Im Finale von &quot;Germany's next Topmodel&quot; könnten damit erstmals seit 2011 wieder mehr als 20% drin sein.<br /><br /><b>4. RTL und Sat.1 mit Ermittler-Serien ohne Chance</b><br />Zu den Verlierern des Abends gehören Sat.1 und vor allem RTL. Während Sat.1 mit zwei Episoden &quot;Criminal Minds&quot; ab 20.15 Uhr immerhin noch 9,5% und 9,3% erzielte - und damit Werte, die nah am aktuellen 12-Monats-Durchschnitt des Senders liegen, blieb RTL mit zwei Folgen &quot;CSI: Miami&quot; meilenweit unter dem Sender-Normalniveau. Nur 1,19 Mio. und 1,05 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen zu - indiskutable&nbsp;10,1% und 8,5%. Für&nbsp;&quot;Psych&quot; ging es im Anschluss sogar noch weiter nach unten: auf 720.000 und 7,5%.<br /><br /><b>5. Vox ordentlich mit &quot;Miss Undercover&quot;, WDR stark mit &quot;Tatort&quot;</b><br />Abseits der größeren Sender setzte sich bei den 14- bis 49-Jährigen Vox in der Prime Time an die Spitze: 970.000 sahen &quot;Miss Undercover&quot; - ordentliche 8,0%, Bei RTL II erreichten &quot;Die Kochprofis&quot; und der &quot;Frauentausch&quot; mit 750.000 und 790.000 Marktanteilevon 6,4% und 7,2%, kabel eins ging mit &quot;V - Die Besucher&quot; und 380.000 bzw. 3,3% völlig unter. Im Gesamtpublikum stahl ein drei Jahre alter &quot;Tatort&quot; aus Berlin den Sendern der zweiten Privat-TV-Liga die Show. 1,85 Mio. Krimifans sahen ihn im WDR Fernsehen - grandiose 5,9%. Damit landete der &quot;Tatort&quot; klar vor Vox, RTL II und kabel eins. &quot;Miss Undercover&quot; erreichte hier 1,63 Mio. Zuschauer.<br /><br /><span style="font-weight: bold; "><link http://meedia.de/fernsehen/tv-quoten.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Die Top 20 der meistgesehenen Sendungen bei den 14- bis 49-Jährigen und die &quot;5 Dinge&quot; der vergangenen Tage finden Sie wie immer hier.</link></span>]]></content:encoded>
			
			<author>jens.schroeder@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Wie die Zeit ARD und ZDF demaskiert</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/wie-die-zeit-ard-und-zdf-demaskiert/2013/05/23.html </link>
			<description><![CDATA[Die Zeit macht in dieser Woche mit dem Thema Fernsehen auf: “Ist das noch unser Fernsehen? Die öffentlich-rechtlichen Sender stehen in der Kritik. Was läuft schief?” Herzstück des Themenschwerpunkts, der sich durch alle Ressorts zieht, ist ein großes Doppel-Interview mit ZDF-Intendant Thomas Bellut und ARD-Programmdirektor Volker Herres. Das entlarvende Gespräch verrät mehr über die strukturellen Probleme des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, als den beiden lieb sein kann.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Zeit macht in dieser Woche mit dem Thema Fernsehen auf: “Ist das noch unser Fernsehen? Die öffentlich-rechtlichen Sender stehen in der Kritik. Was läuft schief?” Herzstück des Themenschwerpunkts, der sich durch alle Ressorts zieht, ist ein großes Doppel-Interview mit ZDF-Intendant Thomas Bellut und ARD-Programmdirektor Volker Herres. Das entlarvende Gespräch verrät mehr über die strukturellen Probleme des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, als den beiden lieb sein kann.</strong><br/><br/>Es ist schon bezeichnend, wenn in einem Interview ZDF-Intendant Thomas Bellut Sätze sagt wie: “Natürlich bieten wir auch Durchschnittsware an.” Aber das sind nur nette Randerscheinungen in einem lehrreichen Stück. Am Besten ist das Zeit-Gespräch mit den beiden mächtigen Männern von ARD und ZDF dann, wenn die TV-Bosse ins Herumeiern und Schwadronieren geraten. Dann verraten sie zwischen den Zeilen viel über die Unbeweglichkeit des öffentlich-rechtlichen TV-Apparates.<br /><br />So fragt die Zeit an einer Stelle, warum die meisten Dokumentationen spätabends oder nachts laufen. Antwort Volker Herres: “Das ist ein Vorurteil. Am Montag um 22.45 Uhr gibt es im Ersten einen festen Sendeplatz für Dokumentationen.” Er hat es offenbar nicht gemerkt - aber was ist 22.45 Uhr, wenn nicht spätabends? Thomas Bellut verweist auf den Doku-Sendeplatz des ZDF dienstags um 20.15 Uhr. Dort sei jüngst die Doku zu den Hitler-Tagebüchern zu sehen gewesen, “Die Jahrhundertfälschung”. Die sei mit einem Marktanteil von 6,8% “allerdings nicht sehr gut gelaufen.” Bellut schiebt nach: “Es ist die Höchststrafe in unserer Branche, nicht beachtet zu werden.” Nicht-Beachtung ist also die Höchststrafe? Wirklich?<br /><br />Gilt also, Quote, Quote über Alles? Natürlich nicht, sagen die Bosse von ARD und ZDF, wenn man sie fragt. Aber mit dem was sie sagen, bestätigen sie das Vorurteil dann doch indirekt. Was würde denn passieren, fragt die Zeit scheinbar naiv, wenn man ein hochwertiges Programm mit tollen Kritiken aber schlechten Quoten hätte? Da können die beiden Herren nur lachen. Herres: “Die Folge wäre eine Diskussion, die sich auf einen Satz verkürzen lässt: Warum müssen alle Beiträge für ein System bezahlen, das von einem Großteil der Bevölkerung gar nicht genutzt wird?”<br /><br />Das ist ein Standard-Argument der öffentlich-rechtlichen Macher bei jeder Quoten-Diskussion. Aber wo war denn der postulierte öffentliche Aufschrei, als zum Beispiel Dominik Grafs hoch gelobte Reihe “Im Angesicht des Verbrechens” mit bescheidenen Quoten lief? Der Nachweis, dass es tatsächlich einen öffentlichen Sturm der Entrüstung geben würde, wenn ARD und ZDF weniger auf die Quote schielten, der steht aus.<br /><br />Oder nehmen wir das aktuelle Thema Transparenz. Auch hier sind Bellut und Herres schnell dabei zu versichern: Ja, ja. Wollen wir. Ganz viel davon! Her mit der Transparenz! Sobald es konkret wird, kneifen sie wieder. Wieviel hat die Champions League das ZDF gekostet? Bellut: “Wir sind bei den Fußballverträgen zu Verschwiegenheit verpflichtet.” Die Zeit weist zurecht darauf hin, dass der Pay-Sender Sky offenbar Verträge abschließt, die dies erlauben.<br /><br />Volker Herres sagt: “Der Wille ist da - wir haben nichts zu verbergen.” Okay, wie viel verdienen denn die ARD-Moderatoren. Da springt Bellut seinem Kollegen bei: “Würden wir das veröffentlichen, gäbe es sofort eine Neid-Debatte, die sehr heftig wäre.” Seiner Meinung nach haben “auch gut bezahlte Menschen ein Recht, geschützt zu werden.” Die Verträge, der Neid, die Politik. Immer gibt es tausend Gründe, für die die ARD- und ZDF-Oberen natürlich nix können, die die eigentlich so sehnlich gewünschte Transparenz dann doch wieder behindern. Man wär’ ja so gern transparent - aber ach ...<br /><br />Anderes Thema: Warum zeigen ARD und ZDF nicht mal eine hochwertige amerikanische Serie wie zum Beispiel “Homeland”, will die Zeit wissen. Herres meint allen Ernstes, dass er zuviel gute Angebote im Programm hat, um auch noch sowas zeigen zu können: “Eine überschaubare Serie könnte ich platzieren, eine lang laufende Serie wäre schwierig.” Gemeinerweise haben die Schlingel von der Zeit in der Randspalte neben dem Interview die jeweiligen Tages-Programme von ARD und ZDF vom 23. Mai 2013, dem Erscheinungstag des Interviews, abgedruckt. Das sieht man dann, was Volker Herres meint, wenn er von “zuviel guten Angeboten” im Programm spricht: lauter Roten Rosen, ARD-Buffets, Liebes-Stürmen, Zoo-Soaps, Fußball, Küchenschlachten, Topfgeldjägern, Krimi-Ware, Talkshows und das ZDF-Film-Highlight “Molly &amp; Mops: Ein Mops kommt selten allein”. Anspruch und Wirklichkeit sind eben zwei Paar Schuhe.]]></content:encoded>
			
			<author>stefan.winterbauer@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Medien-Hickhack um SPD-Geburtstag</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/medien-hickhack-um-spd-geburtstag/2013/05/23.html </link>
			<description><![CDATA[Die Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag der SPD am 23. Mai wurden nur vom ZDF und Phoenix live übertragen – weil die Privaten nicht durften. Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) verweist auf einen "Exklusivvertrag", der dem ZDF das alleinige Übertragungsrecht gesichert habe. Das ZDF weist dies zurück und erklärt, dass private Sender, wie beispielsweise n-tv, nicht bereit gewesen seien, sich an den Produktionskosten zu beteiligen. Was der Nachrichtensender prompt dementierte.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag der SPD am 23. Mai wurden nur vom ZDF und Phoenix live übertragen – weil die Privaten nicht durften. Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) verweist auf einen "Exklusivvertrag", der dem ZDF das alleinige Übertragungsrecht gesichert habe. Das ZDF weist dies zurück und erklärt, dass private Sender, wie beispielsweise n-tv, nicht bereit gewesen seien, sich an den Produktionskosten zu beteiligen. Was der Nachrichtensender prompt dementierte.</strong><br/><br/>Das ZDF weist die Vorwürfe, es habe einen &quot;Exklusivvertrag&quot; mit der SPD gegeben, zurück. Der Sender habe die Poolrechte an der Veranstaltung erhalten. Das bedeutet so viel wie: Das ZDF stellt die Produktion sicher und beliefert andere interessierte Sender mit dem Material, damit nicht mehr Kameras vor Ort sind als Gäste.
Wenn sich mehrere TV-Anstalten für die Live-Ausstrahlung eines Events interessieren, sei es üblich nach dem sogenannten Berliner Modell zu verfahren, so das ZDF. Demnach würden die Kosten nach einem festgelegten Schlüssel verteilt. Laut ZDF habe sich der private Nachrichtensender n-tv (gehört zur RTL Group)&nbsp;nicht aber an den Kosten beteiligen wollen, weshalb ihm nur eine zeitverzögerte Berichterstattung zugesprochen wurde.
n-tv bestreitet diese Darstellung. &quot;Der Verweis auf die Kosten überrascht uns doch sehr. Wir wären da durchaus gesprächsbereit gewesen, zumal in Poolverfahren eine Kostenbeteiligung ja durchaus üblich ist&quot;, so n-tv-Sprecherin Bettina Klauser. &quot;Eine finanzielle Forderung des ZDF ist aber weder in der Geschäftsführung noch in der Chefredaktion von n-tv bekannt.&quot; n-tv hätte die SPD &quot;nicht erst gestern&quot; auf eine Ungleichbehandlung aufmerksam gemacht und bereits vor zwei Wochen das Gespräch mit Partei und Sender gesucht. 
&quot;Die Sozialdemokraten zeigen hier ein sehr spezielles Verständnis von Informationsfreiheit. Wir fordern die Sozialdemokratische Partei daher auf, Chancengleichheit in der Berichterstattung herzustellen und private Veranstalter nicht weiter zu benachteiligen&quot;, sagt Annette Kümmel, Vorsitzende des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia des VPRT.
Die SPD hat sich gegenüber MEEDIA noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. ]]></content:encoded>
			
			<author>marvin.schade@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>&quot;Absolute Mehrheit&quot;: Raab redet mit Fuss und Laschet</title>
			<link>http://meedia.de/nc/fernsehen/absolute-mehrheit-raab-redet-mit-fuss-und-laschet/2013/05/23.html </link>
			<description><![CDATA[Der Polit-Talk "Absolute Mehrheit" geht am Sonntag in eine neue Runde. Passend zum deutschen Finale in Wembley stellt Stefan Raab diesmal die Frage "Was kann die Politik vom deutschen Finale lernen?" in den Raum. Gäste aus Politik und Fußball werden dann um 200.000 Euro argumentieren. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Polit-Talk "Absolute Mehrheit" geht am Sonntag in eine neue Runde. Passend zum deutschen Finale in Wembley stellt Stefan Raab diesmal die Frage "Was kann die Politik vom deutschen Finale lernen?" in den Raum. Gäste aus Politik und Fußball werden dann um 200.000 Euro argumentieren. </strong><br/><br/>Der deutsche Fußball wird oftmals als Vorbild genommen, wenn es um Jugendförderung und geglückte Integration geht. Was kann die deutsche Politik also aus dem Erfolgsmodell lernen? Diese Frage wird Stefan Raab am Sonntag um 22.15 Uhr mit Fußballkommentator Wolff-Christoph Fuss, dem stellvertretenden Parteivorsitzenden der CDU Armin Laschet, NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Spitzenkandidat der Linken Klaus Ernst und Cornelia Otto, die Spitzenkandidatin der Piratenpartei diskutieren. 
Außerdem soll es in der Sendung um die Forderung des bedingungslosen Grundeinkommens gehen sowie die Politikverdrossenheit, wenn es um die Wahlen geht. Die Zuschauer können per SMS und Telefon abstimmen, welcher Politiker sie am meisten überzeugt hat. Kommt es zu einer absoluten Mehrheit, erhält der Gewinner 200.000 Euro zur freien Verfügung. ]]></content:encoded>
			
			
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