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		<title>Meedia News aus dem Bereich Internet</title>
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			<title>Meedia News aus dem Bereich Internet</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 17:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Guardian bekommt neue Domain: theguardian.com</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/guardian-bekommt-neue-domain-theguardiancom/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Der britische Guardian wird künftig in Netz unter einer neuen Domain zu erreichen sein. Auf theguardian.com sollen alle Angebote gebündelt zu finden sein. Aktuell nutzt die Zeitung mehrere Adressen.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der britische Guardian wird künftig in Netz unter einer neuen Domain zu erreichen sein. Auf theguardian.com sollen alle Angebote gebündelt zu finden sein. Aktuell nutzt die Zeitung mehrere Adressen.</strong><br/><br/>Aktuell ist der Guardian unter seiner Hauptdomain <link http://guardian.co.uk - external-link-new-window "Opens external link in new window">guardian.co.uk</link> zu erreichen. Für die US-Unternehmungen gibt es zudem die Adresse guardiannews.com, die auf die Originalseite weiterleitet. Außerdem gibt es die Mobil-Subdomain m.guardian.co.uk, sowie bald eine Domain für die australische Ausgabe.
Die neue Guardian-Domain gehörte bis vor kurzem der &quot;Guardian Life Insurance Company&quot;, einer Versicherungsgesellschaft,&nbsp;die nun unter guardianlife.com zu finden ist. Die britische Zeitung kaufte ihr die bisherige Domain ab.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Petition zur Netzneutralität erreicht Quorum</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/petition-zur-netzneutralitaet-erreicht-quorum/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Mehr als 50.000 Unerzeichner: Die Online-Petition von Johannes Scheller, die den Bundestag auffordert, ein Gesetz zur Netzneutralität zu beschließen, hat nach drei Tagen das nötige Quorum erreicht. Sie ist damit bereits jetzt eine der erfolgreichsten Petitionen der Bundesrepublik.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mehr als 50.000 Unerzeichner: Die Online-Petition von Johannes Scheller, die den Bundestag auffordert, ein Gesetz zur Netzneutralität zu beschließen, hat nach drei Tagen das nötige Quorum erreicht. Sie ist damit bereits jetzt eine der erfolgreichsten Petitionen der Bundesrepublik.</strong><br/><br/>Nachdem am Freitagmorgen die nötige Zahl von 50.000 Unterzeichnern überschritten wurde, ist klar, dass die Petition offiziell im Petitionsausschuss beraten werden muss und Johannes Scheller dabei Rederecht erhalten wird. Die Beratung wird voraussichtlich noch in dieser Legislaturperiode stattfinden.
Noch bis zum 18.06. kann die Petition weiter unterzeichnet werden und so den Druck auf das Parlament erhöhen. Der Andrang schein bisher weiter ungebrochen: Seit dem Überschreiten der 50.000er-Marke kamen weitere 5000 Unterstützer hinzu. Damit ist die Petition eine der erfolgreichsten der Geschichte.
Der&nbsp;<link https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_04/_23/Petition_41906.nc.html _blank - "Opens external link in new window">Petitionstext ist knapp gehalten</link>: &quot;Der Deutsche Bundestag möge ein Gesetz beschließen, das Internetanbieter (&quot;Provider&quot;) verpflichtet, alle Datenpakete von Nutzern unabhängig von Ihrem Inhalt und Ihrer Herkunft gleich zu behandeln. Insbesondere sollen keine Inhalte, Dienste oder Dienstanbieter durch diese Provider benachteiligt, künstlich verlangsamt oder gar blockiert werden dürfen.&quot; Das Thema Netzneutralität war zuletzt durch die Pläne der Telekom, Internetanschlüsse ab einem bestimmten Datenverbrauch zu drosseln, ins Gespräch geraten.]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLDwomen: Die ersten Speaker 2013 stehen fest </title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/dldwomen-die-ersten-speaker-2013-stehen-fest/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Die Digitalkonferenz DLDwomen (Digital-Life-Design) hat die ersten Speaker veröffentlicht, die am 15. und 16. Juli nach München kommen werden. Neben Maria Furtwängler setzen sich dieses Jahr unter anderem Viviane Reding, Vize-Präsidentin der europäischen Kommission, Medienunternehmerin Arinna Huffington und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen mit den veränderten Realitäten und wachsenden Möglichkeiten des 21. Jahrhundert auseinander. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Digitalkonferenz DLDwomen (Digital-Life-Design) hat die ersten Speaker veröffentlicht, die am 15. und 16. Juli nach München kommen werden. Neben Maria Furtwängler setzen sich dieses Jahr unter anderem Viviane Reding, Vize-Präsidentin der europäischen Kommission, Medienunternehmerin Arinna Huffington und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen mit den veränderten Realitäten und wachsenden Möglichkeiten des 21. Jahrhundert auseinander. </strong><br/><br/>Die DLDwomen findet dieses Jahr bereits zum vierten Mal statt. 2013 lautet&nbsp;das Motto &quot;Breaking New Ground.&quot; Hierzu vernetzen sich weltweit führende Unternehmerinnen und Visionäre, die mit einer weiblichen Perspektive den Einfluss des Digitalen auf verschiedene Lebensbereiche untersuchen und diskutieren. 
&quot;Technologische Innovationen setzen für uns neue Themen. Soziale Netzwerke und Sharing-Economy-Geschäftsmodelle sind gute Beispiele für Neuerungen, die zutiefst sozial und somit auch weiblich sind. Diese Themen werden wir vorantreiben. Auch die politische Dimension rückt in den Blickpunkt, zum Beispiel die Frauenquote&quot;, so Maria Furtwängler <link http://www.focus.de/digital/internet/tid-31346/maria-furtwaengler-im-interview-die-gleichstellung-ist-in-der-sackgasse-gelandet_aid_995888.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">in einem Focus-Interview</link>. 
Sie sagt weiter:&nbsp;&quot;Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Viviane Reding, Europäische Kommissarin für Justiz, Recht und Bürgerschaft, sind zwei Frauen, die auf politischer Ebene unermüdlich dafür kämpfen, die Situation von Frauen im Arbeitsleben zu verbessern.&quot;]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lars Hinrichs gegen die Medien-Hanseaten </title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/lars-hinrichs-gegen-die-medien-hanseaten/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Die hanseatische Medienprominenz ist in heller Aufregung: Ihr Lieblingsitaliener, die Osteria Due, soll abgerissen werden. Jetzt machen Ulrich Wickert, Hellmuth Karasek und Giovanni di Lorenzo mobil und kämpfen für das Nobel-Restaurant im feinen Stadtteil Rotherbaum. Gegenspieler der alten Medienelite ist Xing-Gründer und Internet-Millionär Lars Hinrichs, dem Haus und Grundstück gehören. Zum Ärger der Medienfreunde der italienischen Küche will er das alte Haus abreißen und Apartments bauen.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die hanseatische Medienprominenz ist in heller Aufregung: Ihr Lieblingsitaliener, die Osteria Due, soll abgerissen werden. Jetzt machen Ulrich Wickert, Hellmuth Karasek und Giovanni di Lorenzo mobil und kämpfen für das Nobel-Restaurant im feinen Stadtteil Rotherbaum. Gegenspieler der alten Medienelite ist Xing-Gründer und Internet-Millionär Lars Hinrichs, dem Haus und Grundstück gehören. Zum Ärger der Medienfreunde der italienischen Küche will er das alte Haus abreißen und Apartments bauen.</strong><br/><br/>Mit leichter Empörung notiert die People-Zeitschrift&nbsp;Gala, dass seitdem der Xing-Gründer &quot;sowohl das angrenzende Grundstück, als auch das <b><link http://www.osteriadue.de/home.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Osteria Due</link></b>-Haus kaufte&quot; nichts mehr sei,&nbsp;&quot;wie es mal war&quot;. <b><link https://www.facebook.com/MittelwegQuartier _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Auf dem Nachbargrundstück lässt Hinrichs bereits hämmern und mauern</link></b>. Die Folge: Baulärm und ein Dixi-Klo, das direkt neben der Terrasse des Nobel-Italieners steht und&nbsp;das&nbsp;Hinrichs absichtlich neben den Tischen platziert haben soll. Das stinkt einigen Hanseaten ganz gewaltig.&nbsp;<b><link http://www.clipfish.de/special/hamburg-1/video/3958238/hamburg-zoff-um-osteria-due/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Eine Absicht streitet Hinrichs ab</link></b>: &quot;Außerdem ist es eine Luxus-Toilette, die nicht mehr riecht&quot;. Offenbar eine Art Dixi-Klo2.0.
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Der New-Economy-Millionär legt sich allerdings nicht mit Irgendwem an, sondern mit der hanseatischen Medien-Hautevolee. Insgesamt 527 honorige Hamburger haben einen Brandbrief an Bürgermeister Olaf Scholz unterschrieben. Verfasst wurde das Schreiben von Ex-Mr.-&quot;Tagesthemen&quot;&nbsp;Ulrich Wickert. Laut <b><link http://www.abendblatt.de/hamburg/article116199239/Wickert-Karan-amp-Co-wollen-Osteria-Due-vor-Abriss-retten.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Hamburger Abendblatt</link></b> heißt es darin unter anderem: &quot;Auch Orte, an denen sich das Gemeinwesen trifft, um neben lukullischen Genüssen Geselligkeit zu pflegen, werden in anderen Ländern zu Kulturgütern gezählt&quot;.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_2_36.png.png" txdam="52550" height="329" width="423" alt="" /><br /> 
Am gestrigen Donnerstag haben sich die Anwälte von Hinrichs und der 81-jährigen Lokalinhaberin, Alice von Skepsgardh, getroffen. Das Ergebnis der Verhandlungen ist nicht bekannt. Allerdings dürfte es auf einen typisch hanseatischen Vergleich hinauslaufen. Immerhin hat die Gastronomin noch einen Mietvertrag, der über 20 Jahre läuft und wer will es sich schon gänzlich mit Ulrich Wickert, Verlegerin Angelika Jahr-Stilcken oder den Tchibo-Milliardären Uta und Günter Herz verscherzen. An&nbsp;Pasta und Rotwein dürften sowohl&nbsp;Menschen aus der alten und neuen Medienwelt Gefallen finden.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<author>alexander.becker@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>30 Stunden: das längste Interview der Welt</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/norweger-fuehrte-laengstes-interview-der-welt/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Die norwegische Zeitung Verdens Gang hat von Mittwochmorgen bis Donnerstagabend ein 30-stündiges Live-Interview auf ihrer Website übertragen - Weltrekord. Mads A. Andersen befragte den norwegischen Schriftsteller Hans Olav Lahlum. Gesprächsstoff hatten die beiden genug, Lahlum gilt als Experte in Sachen US-Präsidenten. Über die US-Politik wurde dann auch drei Stunden geredet. Den Weltrekord könnten Andersen und Lahlum aber bald wieder verlieren.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die norwegische Zeitung Verdens Gang hat von Mittwochmorgen bis Donnerstagabend ein 30-stündiges Live-Interview auf ihrer Website übertragen - Weltrekord. Mads A. Andersen befragte den norwegischen Schriftsteller Hans Olav Lahlum. Gesprächsstoff hatten die beiden genug, Lahlum gilt als Experte in Sachen US-Präsidenten. Über die US-Politik wurde dann auch drei Stunden geredet. Den Weltrekord könnten Andersen und Lahlum aber bald wieder verlieren.</strong><br/><br/>Zu Beginn der Interviews, dass sich auch nachträglich <link http://www.vg.no/rampelys/artikkel.php?artid=10116569 - external-link-new-window "Opens external link in new window">noch in voller Länge anschauen lässt</link>,&nbsp; ging es rund um Urheberschaft und das Leben als Autor. Daraufhin unterhielten sich Andersen und Lahlum zwei Stunden lang über norwegische Politik, gefolgt von 30 Minuten zum Thema &quot;Frauenwahlrecht in Norwegen&quot; und noch einmal eineinhalb Stunden zur bevorstehenden Wahl in Norwegen.&nbsp;
Dann machten beide einen Schwenk zur Poltik in Schweden, Dänemark, Großbritannien und Frankreich. Auch über deutsche Politik wurde eine Stunde lang, zwischen 2 und 3 Uhr Nachts, gesprochen, bevor es drei Stunden lang um die bereits erwähnten US-Präsidenten ging, zu denen Lahlum auch ein Buch verfasst hat. Man hatte ja&nbsp;Zeit.&nbsp;Im späteren Gesprächsverlauf ging es unter anderem um Schach. Lahlum ist Schach-Spieler.&nbsp;
Ola Stenberg, Managing Editor der TV-Abteilung bei Verdens Gang, <link http://blogs.wsj.com/speakeasy/2013/05/22/norse-epic-norwegian-journalist-attempts-30-hour-interview/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">wird vom Wall Street Journal zitiert</link>, dass Lahlum selbstverständlich die erste Wahl für das Gespräch gewesen sei. &quot;Dieser Typ ist wahrscheinlich eine der wenigen Personen im Land, denen du für 30 Stunden zuhören willst!&quot;, meint&nbsp;Stenberg.
Geführt und gefilmt wurde das Interview in Oslo im Hauptgebäude der Verdens Gang. Im Vordergrund zeigt eine große Stoppuhr die bereits verstrichene Gesprächsdauer. Die großen Glasfenster im Hintergrund luden Passanten ein, einen Blick auf das Geschehen zu werfen. Doch für Zuschauer am Computer bietet auch der Blick nach draußen allerhand Erheiterndes. Da eilte etwa&nbsp;ein Pizzabote durch den Regen. Ein Fußgänger, abgelenkt durch das Interview, stolperte über die Bordsteinkante und hielt sich nur mit Mühe auf den Beinen.
Nach 26 Stunden wurde der bisherige Interview-Weltrekord überboten. Doch es ging noch vier Stunden weiter, bevor Andersen das Interview mit dem Ausspruch &quot;Hans Olav Lahlum, vielen Dank für das Gespräch!&quot;, beendete. Der alte Weltrekord wurde 2012 in Neuseeland aufgestellt, mit einem Radiointerview von Tom Conroy mit dem Politiker Tim Shadbolt. Laut Reuters <link http://www.gmanetwork.com/news/story/309857/news/weirdandwacky/norway-crime-novelist-sets-world-record-for-longest-interview-after-30-hour-chat - external-link-new-window "Opens external link in new window">haben die beiden bereits angekündigt</link>: Wir holen uns den Rekord zurück.&nbsp;
Dabei passt der Rekord durchaus nach Skandinavien. Die Norweger haben in letzter Zeit verschiedene Rekorde erzielt. Vor allem der Nationale TV-Sender NRK sticht dabei heraus. Er übertrug eine komplette Zugreise von Oslo nach Bergen – eine Fahrt von sechs Stunden. Noch ambitionierter war eine Schiffsfahrt von NRK. 134 Stunden lang wurde live übetragen, wie ein Boot die Küste Norwegens abfuhr. 2,5 Millionen Zuschauer wurden erreicht und ein neuer Weltrekord im Guinness-Buch. Auch lange Gespräche zeigte der Sender: Eine Show über 12 Stunden konzentrierte sich auf ein Lagerfeuer und Experten. Lagerfeuer-Experten. Glückliches Norwegen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>andreas.griess@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bravo Girl launcht mobiles Fashion-Tagebuch </title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/bravo-girl-launcht-mobiles-fashion-tagebuch/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Bauer Media baut das digitale Angebot der Bravo Girl aus: Mit der Smartphone-App mit dem Titel "My Style Diary" sollen jungen Frauen ein Tagebuch über ihr persönliches Outfit führen können. Ein Roll-Out für weitere Marken ist ebenfalls geplant. 
]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bauer Media baut das digitale Angebot der Bravo Girl aus: Mit der Smartphone-App mit dem Titel "My Style Diary" sollen jungen Frauen ein Tagebuch über ihr persönliches Outfit führen können. Ein Roll-Out für weitere Marken ist ebenfalls geplant. 
</strong><br/><br/>Die App soll Fans der Zeitschrift einen Überblick geben, welches Outfit sie beim letzten Date oder beim Shopping getragen haben. Dazu speichert die Nutzerin ein Foto von ihrer Kleidung im Style-Diary und beschreibt, wie sie sich mit ihrem Look gefühlt hat. Zusätzlich kann sie verschiedene Fashion-Tags, Icons und Wetter-Symbole zu dem Outfit hinzufügen. Durch eine Social-Media Anbindung lässt sich das Outfit auch via Facebook, Twitter oder per E-Mail mit Freunden teilen. 
Die Smartphone-App ist kostenlos bei iTunes und Google Play erhältlich und wurde durch eine hauseigene Kooperation mit Interia&nbsp;entwickelt und umgesetzt. Der exklusive Werbepartner zum Start der mobilen Anwendung ist das Young Fashion Unternehmen mister*lady. Die Bauer Media Group plant die neue Fashion-App auch auf weitere nationale sowie internationale Bauer Marken zu übertragen. ]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google kennt jetzt die besten Rad-Routen</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/google-kennt-jetzt-die-besten-rad-routen/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Fahrradfahrer aufgepasst: Nachdem Radtouren in Google Maps bereits in verschiedenen europäischen Ländern gelauncht wurden, lotst Google nun auch deutsche Radler durch die Straßen. Ähnlich wie bei der Funktion für Autos und Fußgänger wird Google Maps fortan die besten Routen für das Rad anzeigen. Via Android-Smartphone kann man sich die Navigation sogar ins Ohr sagen lassen, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Für dieses Projekt kooperiert Google mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC)]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Fahrradfahrer aufgepasst: Nachdem Radtouren in Google Maps bereits in verschiedenen europäischen Ländern gelauncht wurden, lotst Google nun auch deutsche Radler durch die Straßen. Ähnlich wie bei der Funktion für Autos und Fußgänger wird Google Maps fortan die besten Routen für das Rad anzeigen. Via Android-Smartphone kann man sich die Navigation sogar ins Ohr sagen lassen, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Für dieses Projekt kooperiert Google mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC)</strong><br/><br/>Bereits 2010 wurden Fahrradrouten in die amerikanische und kanadische Version des Kartendienstes eingebaut. 2012 folgten zahlreiche europäische Länder sowie Australien. Seit dem 24.Mai 2013 sind die Strecken auch endlich in Deutschland verfügbar. Die Navigation funktioniert ähnlich wie für Autofahrer und Fußgänger. Allerdings sollen nun automatisch vielbefahrene Straßen vermieden und Radwege bevorzugt werden. Bei der Berechnung der benötigten Zeit, bezieht das Programm zudem verschiedene Variablen, wie Straßentypen und Anzahl der Kreuzungen mit ein. Eine zusätzliche, sprachgestützte Navigation soll den Radfahrer über Kopfhörer zum gewünschten Ziel leiten. So kann man seinen Bestimmungsort finden ohne gegen einen Baum zu fahren. 
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Die neue Funktion ist nicht nur für innenstädtliche Fahrradfahrer gedacht. Auch Freunde von langen Fahrradtouren durch ganz Deutschland sollen mit Google Maps ihre Routen optimal planen können. Dazu lässt sich die vorgeschlagene Route stets nach Geschmack verändern, indem man den blauen Pfad auf die gewünschte Position zieht. Google sucht einem dann die zeitsparendsten und fahrradfreundlichsten Radwege auf der Strecke heraus. 
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Zwar sind dank der Zusammenarbeit mit dem ADFC bereits Routen über 250.000 Kilometer aufgezeichnet, dennoch fordert Google seine Nutzer auf noch nicht berücksichtigte Routen weiterzugeben. Dafür wurde extra die Seite &quot;Google Maps Maker&quot; nun auch in Deutschland hinzugefügt, wo man Probleme und weitere Strecken unkompliziert melden kann.&nbsp;
]]></content:encoded>
			
			<author>info@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ashton Kutcher: Medien haben Twitter versaut </title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/ashton-kutcher-medien-haben-twitter-versaut/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Es war die große Liebesbeziehung der ersten Stunde: Hollywood-Star Ashton Kutcher erklärte der Welt, was Twitter ist. Doch vier Jahre nach dem großen Wettkampf um den einmillionsten Follower hat Kutcher die Lust am immer noch boomenden 140-Zeichen-Dienst verloren. Warum,  erklärte der 35-Jährige gestern auf der CTIA-Konferenz: Schuld seien die Medien, die Twitter eingenommen und überflutet hätten. Twitter sei zu Mainstream verkommen und einfach zu werblich geworden.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es war die große Liebesbeziehung der ersten Stunde: Hollywood-Star Ashton Kutcher erklärte der Welt, was Twitter ist. Doch vier Jahre nach dem großen Wettkampf um den einmillionsten Follower hat Kutcher die Lust am immer noch boomenden 140-Zeichen-Dienst verloren. Warum,  erklärte der 35-Jährige gestern auf der CTIA-Konferenz: Schuld seien die Medien, die Twitter eingenommen und überflutet hätten. Twitter sei zu Mainstream verkommen und einfach zu werblich geworden.</strong><br/><br/>Facebook dagegen lobte Kutcher. Ist an der&nbsp;Verschiebung die Rolle seines Lebens schuld? Steve Jobs-Darsteller und Tech-Großinvestor und Ashton Kutcher äußerte sich gestern auf der CTIA Wireless Conference leicht genervt über den Zustand der Internet-Industrie. Vor allem der 140-Zeichen-Dienst Twitter, dem Kutcher 2009 in einem legendären Wettrennen mit CNN um den einmillionsten Follower durchaus zu medialem Ruhm verholfen hatte, bekam sein Fett weg. &quot;Meine Twitter-Nutzung hat sich heute drastisch geändert&quot;, bekannte der 35-jährige. &quot;Es war nur eine persönliche, eine sehr persönliche Erfahrung.&quot;
Die großen Medien-Unternehmen hätten es dann jedoch versaut. &quot;Sie haben zugeschlagen. Diese laute Reizüberflutung stinkt mir: Mir wird dauernd Blödsinn verkauft, den ich nicht will. Leute und Unternehmen preisen Mist an, der mir nicht gefällt&quot;, wurde Kutcher ausfallend, <link http://www.theverge.com/2013/5/23/4360220/ashton-kutcher-on-twitter-the-media-kind-of-fucked-it-up - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>wie TheVerge berichtet</b></link>.&quot;Die Retweet-Funktion hat Twitter am meisten beschädigt&quot;Der 140-Zeichen-Dienst sei an der Entwicklung durchaus mitschuld: &quot;Die Einführung der Retweet-Funktion hat Twitter am meisten beschädigt&quot;, legte Kutcher den Finger in die Wunde. &quot;Es hat soviel Lärm erzeugt und dadurch den Wert gemindert.&quot;
Für ihn sei Twitter inzwischen zum RSS-Feed verkommen. Trotzdem sind von Kutcher, der weiter@aplusk twittert und inzwischen über 14 Millionen Follower hat, fast täglich neue Tweets zu lesen.Lobende Worte fand Kutcher dagegen für Facebook, das der Tech-Investor (Airbnb, Path, Flipboard, Gidsy), langfristig zu den Überlebenden zählt. Allerdings räumte Kutcher ein, dass auch das weltgrößte Social Network noch einiges zu verbessern habe.
&quot;Es ist schwer für Facebook, das mobile Internet zu meistern, da sie doch ein recht geschlossenes System haben&quot;, <link http://mashable.com/2013/05/23/ashton-kutcher-mobile/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>sagte er laut&nbsp;Mashable</b></link>.&quot;Niemand hat das mobile Internet verstanden&quot;Insgesamt habe noch niemand das mobile Internet richtig verstanden: &quot;Wir haben noch nicht mal an der Oberfläche gekratzt&quot;. Er selber wisse auch nicht, wie Zukunft des Internets aussehe, gab der Ex-Mann von Demi Moore zu.&quot;Ich kann vielleicht voraussagen, was in einigen Monaten passert, aber selbst dann liege ich in 50 bis 70 Prozent der Fälle falsch&quot;, gab sich der Schauspielstar (&quot;Two and a half Men&quot;) selbstkritisch. Was das über die Erfolgssaussichten seiner zahlreichen Start-up-Investments aussagt, ist eine andere Frage...]]></content:encoded>
			
			<author>nils.jacobsen@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hug Kai: Diekmann umarmt zurück</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/hug-kai-diekmann-umarmt-zurueck/2013/05/24.html </link>
			<description><![CDATA[Für Bild-Chef Kai Diekmann war Ironie schon immer die effektivste Waffe, um sich gegen Kritik zu wehren. Deshalb ist es wenig überraschend, dass er jetzt in der Diskussion um seine Umarmung mit Philipp Rösler wieder auf die größtmögliche Überhöhung setzt. Diekmanns-Reaktion auf die Fotodebatte: ein Tumblr-Blog, dass ausschließlich ihn zeigt, wie er deutsche Gründer im Silicon Valley drückt. Er hat auf offener Straße einfach einmal alles wegumarmt, was ihm über den Weg lief. Lustiger Name der Aktion: HugKai. ]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Für Bild-Chef Kai Diekmann war Ironie schon immer die effektivste Waffe, um sich gegen Kritik zu wehren. Deshalb ist es wenig überraschend, dass er jetzt in der Diskussion um seine Umarmung mit Philipp Rösler wieder auf die größtmögliche Überhöhung setzt. Diekmanns-Reaktion auf die Fotodebatte: ein Tumblr-Blog, dass ausschließlich ihn zeigt, wie er deutsche Gründer im Silicon Valley drückt. Er hat auf offener Straße einfach einmal alles wegumarmt, was ihm über den Weg lief. Lustiger Name der Aktion: HugKai. </strong><br/><br/>&quot;Hug&quot; ist das englische Wort für &quot;Umarmung&quot;.&nbsp;Neben den Fotos, die tatsächlich sehr lustig sind, offenbart die Aktion aber auch noch einen weiteren interessanten Aspekt. Die Gründer-Generation scheint kein Verständnis für die Debatte aufbringen zu können, die in Deutschland darüber geführt wird, ob sich&nbsp;ein Vizekanzler und Wirtschaftsminister den Chefredakteur der mächtigsten Boulevard-Zeitung in die&nbsp;Arme fallen dürfen, als wären sie seit 20 Jahren die besten Freunde. Längst werden alle Bild-Stories über Rösler <b><link http://www.stern.de/politik/deutschland/der-roesler-diekmann-komplex-bild-liebt-mr-cool-2014782.html _blank - "Opens external link in new window">analysiert</link></b> und auch seine Haltung zum, vor allem von Springer geforderten Leistungsschutzrecht, durchleuchtet. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Kai1.png.png" txdam="52536" height="474" width="423" alt="" /><br /><b>Das neue Tumblr <link http://hugkai.tumblr.com/ _blank - "Opens external link in new window">Hug Kai</link></b><br />So <b><link http://www.deutsche-startups.de/2013/05/24/german-entrepreneurs-hug-kai/ _blank - "Opens external link in new window">twitterte Florian Noell</link></b>, nach dem er Diekmann in die Arme gefallen war: „100 deutsche Startups in den USA und Journalisten, die nicht dabei sind, rücken ein belangloses Foto in den Mittelpunkt“. Eine Reaktion, bei der es die&nbsp;meisten politisch Interessierten in Deutschland schütteln dürfte. Dem dpa-Fotografen gelang mit dem Schnappschuss wohl&nbsp;eines der Fotos des Jahres. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Kai2.png.png" txdam="52535" height="342" width="423" alt="" />
<br />So ganz ohne Ankündigung kam das neue Tumblr nicht. Bereits kurz nach dem Rösler-Pic reagierte der Bild-Chef auf den Netz-Hype. Er twitterte: &quot;Seid vorsichtig! Sobald ich wieder zurück in Deutschland bin, werde ich dies mit jedem und überall machen!&quot;<br />Diekmanns-Reaktion ist aus Kommunikationssicht&nbsp;richtig und richtig&nbsp;lustig. Das Bild mit ihm und dem FDP-Politiker ist längst in der Welt und er wird es nicht mehr los. Einzige Chance ist ein maximal souveräner Umgang mit dem Fall. Der Fotobeweis, dass er dazu in der Lage ist, ist nun unter HugKai zu sehen. Diekmann mag es damit sogar gelungen einen potenziellen PR-Gau wegen dem Umarmungs-Foto zu entschärfen. Ob Philipp Rösler einen ähnlich smarten Weg findet, sich aus der Affäre zu stehlen, muss man abwarten ...<br /> 
<b>Update:</b><br />Die Idee zu dem Tumblr kam von André Vollbracht von <b><link http://venturetv.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">VentureTV</link></b>. Der Bild-Chef soll jedoch sofort begeistert gewesen sein. Die Meinung der mitreisenden Startup-Gründer war, dass sich der Wirtschaftsminister viel Mühe gegeben hätte mit der Gründer-Reise und das einzige, was als Medienecho übrig geblieben wäre, sind Berichte um das Umarmungsfoto. ]]></content:encoded>
			
			<author>alexander.becker@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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			<title>Online-Petition zur Netzneutralität mit großem Zulauf</title>
			<link>http://meedia.de/nc/internet/online-petition-zur-netzneutralitaet-mit-grossem-zulauf/2013/05/23.html </link>
			<description><![CDATA[Die Drosselungs-Pläne der Telekom haben das Thema Netzneutralität wieder auf die Agenda gebracht. Eine am Dienstag zur Mitzeichnung freigegebene Online-Petition schaffte es in etwa 48 Stunden bereits auf 30.000 Zeichner. Das nötige Quorum, um im Petitionsausschuss beraten zu werden, liegt bei 50.000 Zeichnern.]]></description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Drosselungs-Pläne der Telekom haben das Thema Netzneutralität wieder auf die Agenda gebracht. Eine am Dienstag zur Mitzeichnung freigegebene Online-Petition schaffte es in etwa 48 Stunden bereits auf 30.000 Zeichner. Das nötige Quorum, um im Petitionsausschuss beraten zu werden, liegt bei 50.000 Zeichnern.</strong><br/><br/>Der <link https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_04/_23/Petition_41906.nc.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Petitionstext ist knapp gehalten</link>: &quot;Der Deutsche Bundestag möge ein Gesetz beschließen, das Internetanbieter (&quot;Provider&quot;) verpflichtet, alle Datenpakete von Nutzern unabhängig von Ihrem Inhalt und Ihrer Herkunft gleich zu behandeln. Insbesondere sollen keine Inhalte, Dienste oder Dienstanbieter durch diese Provider benachteiligt, künstlich verlangsamt oder gar blockiert werden dürfen.&quot;
Eingereicht wurde die Petition vom Studenten Johannes Scheller. Dass das nötige Quorum erreicht wird, scheint angesichts einer noch bis zum 18.06. andauernden Mitzeichnungsfrist als wahrscheinlich. Die Erfolgsaussichten des Unterfangens darüber hinaus werden von Experten jedoch kritischer gesehen. 
Netzaktivist Markus Beckedahl <link http://netzpolitik.org/2013/epetition-fur-gesetzliche-festschreibung-der-netzneutralitat/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">schrieb auf netzpolitik.org</link> zum Start der Petition: &quot;Diese ePetitionen sind zwar ganz nett, aber in der Praxis eher eine Demokratiesimulation und sie bringen echt wenig.“ Weiter betont er: „Um eine gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität durchzusetzen, sind viele unterschiedliche Maßnahmen und Schritte notwendig, solange die Bundesregierung sowas nicht machen will und der Markt alleine die Netzneutralität abschafft.&quot; Allerdings haben sich führende Politiker bereits <link http://meedia.de/internet/bundesregierung-schaltet-sich-in-drossel-debatte-ein/2013/04/24.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">kritisch zu den Plänen der Telekom geäußert</link>.
Das Thema Netzneutralität war vor einigen Wochen prominent auf die Netz-Agenda gekommen, nachdem die Telekom ankündigte, ihre Flatrate-Tarife aufzulösen. Künftig sollen DSL-Anschlüsse ab einem bestimmten Tarifvolumen gedrosselt werden. Davon ausgenommen werden sollen &quot;Entertain&quot;-Produkte der Telekom. Kritiker befürchten, dass Netzanbieter gegen Zahlungen ebenfalls von der Volumen-Beschränkung ausgenommen werden könnten und somit nicht alle Inhalte gleichberechtigt beim den Kunden nutzbar sein werden.]]></content:encoded>
			
			<author>andreas.griess@meedia.de</author>
			<pubDate></pubDate>
			
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