Es ist angerichtet: Die drei neuen Gruner + Jahr-Titel liegen in den Verkaufsregalen, allen voran "Beef!", der Hoffnungsträger im Segment der angeblich neuen Männer. Das Echo ist äußerst durchwachsen. Nach dem Marktstart hagelt es Verrisse für das Trio. "Herzlichen Misserfolg" wünscht die "FR" dem yuppie-forschen "Business Punk", Oliver Gehrs bescheinigt allen Heften ein "erstaunlich gestriges Gesellschaftsbild", das "Handelsblatt" spottet über den "testosteron-schwangeren Tag".
Ganz offensichtlich scheint nach Monaten der interessierten Erwartung Ernüchterung einzukehren. Die Ahnung geht um, dass es sich bei dem von den Gruner-Titeln in unterschiedlicher Weise postulierten „neuen Mann“ um ein bloßes Konstrukt der Redakteure handeln könnte. Vorerst tut Gruner + Jahr Einiges, um die Verkäufe anzukurbeln. Kampagnen in hochauflagigen Titeln, teuer erkaufte Premium-Platzierung an den Verkaufsstellen, wo das Dreierpack gleich an der Kasse ausliegt.
Das wird Neugierige wohl zum Kauf verlocken. Aber wo ist die nachhaltige Wirkung der Titel? „Beef!“ und „Business Punk“ kranken daran, dass die angesteuerte Zielgruppe womöglich nicht existent ist oder charakterlich bedenkliche Tendenzen aufweisen könnte. Spiegel Online, eine Beteiligung von Gruner + Jahr, fragt, ob „Business Punk“ ein „Magazin für Großkotze“ sei und zieht nach der Lektüre der drei Männer-Titel ein vernichtendes Fazit: „Hoffentlich laufen die in den Heften herbeiphantasierten Kerle nirgendwo frei herum.“ Die „FAZ“ hält „Business Punk“ für eine „BWL-Studenten-‚Bravo’“.
Vor allem an der Proklamation einer neuen Männlichkeit entzündet sich die Kritik. Für Spiegel Online-Autor Christoph Twickel „suppt das Testosteron über 174 edel aufgemachte ‚Beef!’-Seiten“, und gemeint sind dabei nicht die zahllosen Abbildungen von blutigem Fleisch. Es stellt sich in der Tat die Frage, ob es nicht genügt hätte, eine Zeitschrift für Männer zu machen, statt diese auch noch gegen Frauen in Stellung zu bringen. Unter der Headline „Kochen mit Eiern“ wird eine Mustersatzung für Männerkochklubs präsentiert, in der es unter § 4 („Frauenverbot“) heißt: „Frauen sind bei Veranstaltungen des Vereins nur unter strengen Auflagen zugelassen. Sprich: Wenn es bei einer Männerkochclubveranstaltung eine Frau zu Gast ist, haben entweder ein paar Jungs (...) für eine Stripperin zusammengelegt – oder es ist ein verlorener Abend.“
Ist so was wirklich der Zeitschriften-Journalismus der Zukunft? Oder doch eher ein Anzeichen für den Verdacht auf Rinderwahnsinn? Das hat mit neuem Lebensgefühl nichts zu tun und erinnert eher an den ideologischen Mief einer Burschenschaft. Will man mit diesen Typen Abende lang in der Küche hocken? Nicht wirklich.
Auch bei "Business Punk", das auf die ebenfalls männliche Business-Elite zielt (warum eigentlich?) finden sich Artikel, für die die Autoren in die Chauvi-Kasse zahlen müssten. Am häufigsten kritisiert wird dabei der Sekretärinnen-Report: "Die Versuchung im Vorzimmer." Die Realität, so Spiegel Online, sei "deutlich leisetreterischer".
Es fragt sich, ob es wirklich den derart lauten Auftritt braucht, um in dieser Zeit ein Magazin erfolgreich zu launchen. Dass es auch anders geht, zeigt "Gala Men" von Peter Lewandowski. Dessen Männer-Titel ist im Vergleich der neuen Hefte konventioneller, glatter und weniger überhitzt – und könnte am Ende vielleicht gerade deshalb als Sieger aus der G+J-Kiosk-Rallye hervorgehen. Die Entscheidung trifft der Käufermarkt, und auch wenn es wie bei One Shots üblich am Ende keine nachprüfbaren Zahlen über erzielten Verkäufe geben dürfte, so wird die Tendenz klar erkennbar sein. Im Dezember wird bei G+J abgerechnet. Dann soll über das weitere Erscheinen der drei Titel entschieden werden.
Am Baumwall würde man es sich zu einfach machen, die überwiegend enttäuschten Reaktionen mit dem Neid-Faktor gegen das lange Jahre erfolgreiche Zeitschriftenhaus abzutun. Wer drei Chancen für den Test neuer Magazine hat und diese nur für eine Zielgruppe nutzt, muss sich auch fragen, welches Signal davon ausgeht. Und wer das Männerbild in der Gesellschaft so eigenwillig interpretiert, polarisiert zwangsläufig.
Vor allem "Beef!" und "Business Punk" geben sich unbeeindruckt von Krise und Nachhaltigkeits-Denken der "Ich bin dann mal weg"-Generation. Und sie sind damit ganz sicher keine Lebensgefühl-Titel nach dem Vorbild des Erfolgsmodells "Neon", sondern bullig daher kommende Angeber. Die Frage ist, ob dieser Anti-Konformismus bei den Lesern den richtigen Ton trifft oder ob die Macher mit ihren Konzepten daneben lagen, wie viele Kritiker meinen. Die "Grüne Wiese" war gestern, jetzt entscheidet der Markt. Wie lautete noch das Motto des Punks? Richtig: No future.
16.10.2009
17.10.09 09:20
Wolfgang Stock Website
Deutschlands Zeitschriften-Riese Gruner + Jahr überrascht Fachwelt und Publikum gleich mit drei neuen Magazinen. Dieses Trio hat es in sich, denn alle drei Neuerscheinungen kommen einer Revolution gleich.
Dabei meine ich nicht den Inhalt - der mag gefallen oder auch nicht (ich finde insbesondere das Heft Business Punk prima und rundum gelungen!).
Revolutionär scheint mir vielmehr der strategische Richtungswechsel, der mit dieser Einführung einher geht. Nehmen wir mal als Beispiel dieses wilde und arrogante Wirtschaftsmagazin Business Punk.
An dieser Stelle soll nicht darüber räsoniert werden, ob Deutschland auf den Business Punk gewartet hat oder ob sich die Welt auch ohne ihn weiterdreht. Nein, am Business Punk soll aufgezeigt werden, wie grundlegend sich das Denken bei dem Hamburger Großverlag verändert hat.
Nehmen wir die nackten Zahlen: Die Druckauflage von Business Punk beträgt, wie man hört, 100.000 Exemplare. Bei normaler Remissionsquote müsste man im Handel davon nun etwa 50.000 Exemplare absetzen. Alles unter 40.000 wäre ein Flop, bei über 60.000 Verkäufen würden die Champagnerkorken am Hamburger Baumwall knallen.
Der Verkaufspreis für Business Punk liegt bei 6 Euro, von denen beim Verlag - abzüglich Mehrwertsteuer, Händlerrabatt und Distributionskosten - etwa 2,80 Euro ankommen dürften.
So, dann rechnen wir mal den Erfolgsfall durch: 2,80 € mal 60.000 Exemplare. Macht 168.000 € Umsatz. Abo- und Anzeigenerlöse kann man vernachlässigen. Also, seien wir großzügig, knappe 200.000 Euro Erlös pro Heft. Für ein Milliarden-Haus wie Gruner + Jahr ist dies, mit Verlaub, ein Vogelschiss.
In den goldenen Zeiten hätte man unter 300.000 Verkaufsprognose keine Neueinführung angepackt. Hamburger Strategie war immer, auf Dickschiffe wie stern, GEO, Eltern und Gala zu setzen. Mit kleinem Verkaufspreis und dickem Anzeigenkonto.
Aber weil die Dickschiffe mit schwerer See kämpfen, wird mit Business Punk, Gala Men und Beef! der Paradigmenwechsel eingeleitet. Ein Konzern verlegt Nischentitel. Mit schlanker Redaktion, spitzer Zielgruppe und hohem Copypreis. In diesem Umdenken liegt die eigentliche Revolution: Ein Großverlag kopiert das Erfolgsrezept eines Kleinverlages.
17.10.09 03:43
Alte Zeiten
Verlage
Gute Laune
Bis zuletzt glaubte Chefredakteur Tiedje an den Tango-Erfolg. Nun wird die Info-Illustrierte eingestellt.
Hans-Hermann Tiedje, 46, ahnte nichts. Sein letzter großer Auftritt als Chefredakteur geriet zur grandiosen Inszenierung.
Amerikanische Wissenschaftler hatten ein 25 Millionen Jahre altes Virus zum Leben erweckt. "Da soll sich sofort einer drum kümmern", erteilte der Illustriertenmacher Weisung an die vor ihm versammelte Runde der Ressortleiter. "Aber kein Feuilletonist, sondern einer, der heavy schreibt."
Katrin Krabbe hatte einen drei Kilo schweren Jungen zur Welt gebracht. "Wir haben das letzte Interview mit der Krabbe wenige Stunden vor der Geburt", triumphierte Tiedje und stieß zufrieden eine dicke Wolke Zigarrenrauch in die Luft. "Das bringen wir groß im nächsten Heft."
Zwei Schwerkriminelle jagten im Porsche durch die Republik, eine Geisel auf dem Beifahrersitz und die Polizei im Nacken.
Die Idee für die passende Geschichte mußte der Tango-Chef nicht lange suchen. "Wir bringen die klassische Bösewicht-Story, wie sie wurden, was sie sind", rief er munter. Motto: "Auch Adolf Hitler war mal ein Baby."
Der Rest ist Handwerk. "Bildbeschaffung total", ordnete der Chefredakteur an, "Eltern, Lehrer, Geschwister, Umfeld." Und damit auch jeder merkte, daß er nun von jedem im Raum den totalen Einsatz erwartete, präzisierte er noch einmal den Rechercheauftrag an seine Angestellten: "Beide Familien anlaufen, Tonband aufstellen. Lebenslauf erzählen lassen, Fotoalbum einsacken."
Das war's. Am vergangenen Donnerstag kam für den Macher, der Journalismus als Kampfsport begreift und Sensibilität für ein Schimpfwort hält, das Aus. Ohne Vorwarnung.
Tango-Erfinder und Tiedje-Freund Gerd Schulte-Hillen, 54, im Hauptberuf Vorstandschef des Verlagshauses Gruner + Jahr, war in Begleitung von Zeitschriftenvorstand Rolf Wieckmann und Personalvorstand Martin Schuster nach Berlin gereist. Um 15.10 Uhr gab der G+ J-Boß im großen Konferenzraum der Redaktion die Entscheidung bekannt.
Der Verlag sehe für das Blatt keine Perspektive mehr, sagte Schulte-Hillen. Auf Schuldzuweisungen wolle er in dieser Stunde verzichten: "Das ist für uns alle eine Niederlage."
Wieckmann schluckte, Tiedje bedankte sich in dürren Sätzen bei seiner Truppe. In der Redaktion wurden anschließend die ersten Bierflaschen geköpft. Etliche Sekretärinnen heulten.
Am Vormittag hatte in Hamburg der G+J-Vorstand getagt und das Aus beschlossen. Schon am Vorabend entschied Schulte-Hillen sich für den schnellen Tango-Tod.
Versteckte Attacken aus dem Bertelsmann-Konzern, dem Eigentümer des Zeitschriften-Verlags, hatte er seit Monaten souverän weggesteckt. Erst als Konzernchef Mark Wössner ihn am vorvergangenen Mittwoch in einem Interview frontal annahm, begann Schulte-Hillen an seiner Strategie zu zweifeln.
"Bücher und Zeitschriften sind bei Bertelsmann die beiden Schwungräder, die für Kontinuität und Stabilität sorgen", hatte Wössner ihn im Interview mit der Hamburger Woche belehrt. Und: "Durch Tango läuft eines der Schwungräder mit kleiner Unwucht."
Das Interview wurde bei Gruner + Jahr als "gedruckter Hinweis" des Obersten gedeutet. Schulte-Hillen ("Geduld ist in unserer Branche Tugend und Gefahr") entschied sich für ein schnelles Ende.
Er fürchtete Schaden auch für sich. Der G+J-Gewinn, den er Ende August verkünden muß, wird dank Tango deutlich geringer ausfallen als im Vorjahr. 1994 meldete das Unternehmen 459 Millionen Mark Erlöse, diesmal werden es, so die letzte interne Hochrechnung, nur 301 Millionen Mark sein.
Die sogenannte Info-Illustrierte war ein spektakulärer Mißerfolg und hat den Konzern nach eigenen Angaben 57 Millionen Mark gekostet, nach Schätzungen von Kennern aber möglicherweise weit mehr. Jeder weitere Monat hätte zusätzlich rund 3 Millionen verschlungen.
Vom Start weg blieb die Zeitschrift unter den Erwartungen der Verlagsspitze. Die Zahl der Käufer dezimierte sich rasch von zunächst 480 000 auf mittlerweile 160 000. Die Auflage der letzten Nummern wird branchenintern mit 180 000 verkauften Exemplaren angegeben. Soviel bringt auch das Heimwerker-Magazin Selbst ist der Mann unter die Leute.
Ärger noch traf das Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr die Weigerung der Werbewirtschaft, in dem Berliner Ableger zu inserieren. Das letzte vorliegende Heft enthält auf 108 Seiten gerade mal 5 bezahlte Anzeigen. Eine vom Branchenblatt Horizont einberufene Jury wählte Tango zum größten Zeitschriftenflop des Jahrzehnts. Damit sei Tiedje, so spotteten die Agenturen, immerhin eine wirkliche Innovation geglückt: die erste anzeigenfreie Illustrierte auf dem deutschen Medienmarkt.
Es war Schulte-Hillen, der "neben und unter dem Stern" zusätzliche Käufer erspäht haben wollte. Die kaufmännische Idee ersetzte die journalistische.
Tango sollte von allem etwas haben, und hatte deshalb nichts richtig. Die Frankfurter Allgemeine entdeckte beim Blättern "den Nachgeschmack von Kartoffelchips und Dosenbier". Tango gleiche einer "Fangopackung kurz vor dem Kaltwerden", ätzte die Abendzeitung.
Und das, nachdem Tiedje der Fachwelt Großes versprochen hatte: "Wir kommen wie eine Feuerwalze über Deutschland", verkündete er Wochen vor dem Start. "Journalismus pur" wollte er am Kiosk abliefern.
"Wir wollen, daß es kracht", hatte er als Handlungsmaxime für sein Blatt ausgegeben, oder, kürzer noch, damit es auch in Großbuchstaben als Titelzeile paßt: "Gute Laune, Action!"
Tiedje, der Berserker - so gibt er sich, so möchte er gesehen werden. Kollegen in anderen Redaktionen haben dem Zwei-Zentner-Mann bislang stets den Gefallen getan und ihn mit Übertreibungen wie mit Orden behängt. Die Woche erkannte in dem Ex-Bunte- und Ex-Bild-Chef den "begehrtesten Journalisten Deutschlands" - da half er gerade Thomas Gottschalk mit dessen "Late Night Show" bei RTL aus dem Quotentief.
Die Münchner Abendzeitung adelte Tiedje zu dem "beschimpftesten Journalisten Deutschlands" - das war zwar grammatikalisch nicht korrekt, aber geschmeichelt hat es ihm dennoch.
Doch nun hat er, durch eigenes Zutun, den vielen Superlativen einen weiteren angehängt, der geeignet ist, seinen Ruf als Erfolgsmensch gründlich zu ruinieren: Kein deutscher Chefredakteur vor ihm hat mit der Neugründung einer Zeitschrift so viele Millionen vernichtet.
Schulte-Hillen war seinem Tiedje bis zum Schluß in Treue fest verbunden. Auf den Machtmenschen, der alle Klischees des Journalismus so vorzüglich bedient, ließ er auch am letzten Tango-Tag nichts kommen.
Einer der enttäuschten Redakteure bat den Vorstandschef am vergangenen Donnerstag um ein Autogramm. Bereitwillig schrieb der Tango-Erfinder auf die letzte Ausgabe: "In Trauer, G. Schulte-Hillen". Y
DER SPIEGEL 23/1995
16.10.09 15:30
Stephan Fennel Website
Hab mir Beef angesehen und für gut befunden. Denn es ist gegenüber der ganzen verlogenen Sch…, die ansonsten in den Regalen herumliegt, wenigstens eins: ehrlich! Männerblabla für Männer. Und all den Kritikastern auf dieser Seite, die das nicht fürs wahre Leben halten, sei gesagt: Doch. Genau so isses. Das sind die Männer, mit denen ihr in der Küche werkelt. Und das sind genau die Sprüche, die dann abgesondert werden. Und das ist gut so, denn wir alle brauchen ein Ventil. Was dem einen die Garage mit ökologisch unbedenklichem Ölabstreifer, SUV, Oldtimer und Harley ist dem anderen eben seine Edel-Küche. Und wer regt sich da über das zerlegte Kaninchen auf? Sorry, aber so was hat meine Uroma ständig in der Küche gemacht – und ich schon als Kind mit. Deswegen ist noch lange kein Splatter-Fan aus mir geworden. That's life. Jedenfalls war es das mal, bevor alles so wunderbar politisch korrigiert wurde.
Nach so viel Neuheiten-Mist am Kiosk, endlich mal was Gelungenes, Handfestes, Ehrliches, Deftiges, Unkorrektes, Aneckendes. Neidlose kollegiale Anerkennung! Twickel & Co.: Geht zu Mutti…
16.10.09 12:38
Stefan Dierkes
Ich glaubte zur Zielgruppe von Beef zur gehören: männlich, kaufkräftig, Mitglied eines Männerkochklubs. Also habe ich für 9,80 Euro Beef gekauft. Im Zeitschriftenladen suchte ich es unter Essen+Trinken, bis sich die Verkäuferin erinnerte, es neben anderen Männertiteln unter Erotik einsortiert hatte.
Das Heft habe ich komplett durchgeblättert und finde das transportierte Rollenbild peinlich, die Themen uninteressant, das Layout geschmacklos. Kein einziger Artikel hat mich zum Lesen animiert. Falls es ein zweites Heft geben sollte, werde ich es ganz bestimmt nicht kaufen und das Geld lieber in die Zutaten investieren.
16.10.09 12:34
Martin K.
Bereits auf anderen Seiten laß ich über das Magazin Business Punk und was soll ich sagen, Glückwunsch!
Ob gut oder schlecht, so heiß wie dieses Thema diskutiert wird hat den Herausgebern immerhin schonmal eins gebracht - Aufmerksamkeit. Das "bullige" Auftreten wird also auf dem Markt zumindest registriert. Andere Titel gehen ja hier bereits oft unter.
Ich selbst hab mir gestern ein Exemplar von BP gekauft und würde mich über Fortsetzungen freuen.