Die WirtschaftsWoche baut aus: Das Wirtschaftsblatt holt Melanie Bergermann zurück. Die ausgezeichnete Journalistin soll zusammen mit Florian Zerfaß ein Ivestigativteam in Frankfurt bilden. Außerdem kehrt Ferdinand Knauß nach seinem Job als Pressesprecher im Bundesministerium für Bildung und Forschung zurück nach Düsseldorf. Neben zwei weiteren Neubesetzungen beim Online-Portal bekommt die Printredaktion drei Neuzugänge. China-Korrespodent Matthias Kamp wechselt nach München.
Melanie Bergermann war bereits zwischen 2006 und 2009 für die WirtschaftsWoche tätig. Für eine Geschichte über Vertriebsdruck bei Bankberatern erhielt sie den Henri-Nannen-Preis für die beste investigative Leistung. Unterstützung im Investigativ-Ressort soll sie von Jungredakteur Florian Zerfaß bekommen.
Ferdinand Knauß, der zwischen 2005 und 2010 die Wissenschaftsseiten der Printausgabe verantwortete, kehrt nach seiner Tätigkeit als Pressesprecher im Bundesministerium für Bildung und Forschung zurück nach Düsseldorf. Der 38-Jährige soll künftig das Onlineportal mit meinungsstarken Texten zu aktuellen Themen unterstützen. „Ich freue mich, einen Kollegen mit großer Erfahrung im Team zu begrüßen, der obendrein noch hohe Online-Kompetenz besitzt“, sagt Franziska Bluhm, Chefredakteurin von WirtschaftsWoche Online.
Matthias Kamp, fünf Jahre lang China-Korrespondent, wird von Philipp Mattheis ersetzt. Kamp wird das Redaktionsbüro in München übernehmen. Mattheis arbeitete zuvor für Jetzt, das Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung. Er lebt und arbeitet in Shanghai.
Außerdem werden Nele Hansen und Kristin Schmidt die Ressorts Unternehmen+Märkte und Management+Erfolg unterstützen.
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